DE808186C - Verbindung zwischen den Seitenwaenden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere fuer Omnibusse - Google Patents
Verbindung zwischen den Seitenwaenden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere fuer OmnibusseInfo
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- DE808186C DE808186C DEP24839A DEP0024839A DE808186C DE 808186 C DE808186 C DE 808186C DE P24839 A DEP24839 A DE P24839A DE P0024839 A DEP0024839 A DE P0024839A DE 808186 C DE808186 C DE 808186C
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- B62D31/00—Superstructures for passenger vehicles
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Description
- Verbindung zwischen den Seitenwänden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere für Omnibusse Die Erfindung betrifft eine Verbindung der aus Profileisen mit einer inneren und äußeren Bekleidung bestehenden Seitenwand eines Wagenkastens, insbesondere für Omnibusse, mit dessen aus Längs- und Querträgern bestehenden, gleichzeitig den Fahrzeugrahmen bildenden Boden, bei der die von oben nach unten verlauferiden Profileisenteile der Seitenwandmit den Querträgern des Bodens zusammengefügt sind.
- Eine Verbindung der vorbeschriebenen Art ist bekannt. Bei ihr sind an den von oben nach unten verlaufenden Profileisen der Seitenwand in der Nähe ihrer unteren Enden nach dem Inneren des Wagenkastens zu gerichtete waagerechte Arme angeordnet, die mit den Querträgern des Bodens zusammengefügt sind. Durch die Anordnung der Arme wird die Seitenwand teuer in der Herstellung. Dies ist ein Nachteil.
- Die Erfindung bezweckt, den bestehenden Nachteil zu beseitigen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Querträger an ihren Enden geschlitzt sind oder aus zwei nebeneinanderliegenden, zwischen sich einen Schlitz frei lassenden Teilen bestehen und daß die Stege der Profileisen der Seitenwand in die Schlitze der Querträger hineingeschoben und mit diesen durch Schrauben fest verspannt sind.
- In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung beispielsweise dargestellt.
- Abb. i zeigt die Verbindung in Ansicht; Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i ; Abb. 3 zeigt die Verbindung nach den Abb. i und 2 in Ansicht, und zwar in etwas geänderter Form.
- Die in den Abbildungen dargestellte Verbindung ist gedacht für den Wagenkasten eines Omnibusses, dessen Seitenwände aus Baueinheiten bestehen. Die Baueinheiten haben Profileisenrahmen, die außen und innen bekleidet sind. Die Baueinheiten werden unter sich auf irgendeine Art und Weise, z. B: durch Schrauben, die durch die Profileisenrahmen führen, miteinander verbunden. Die aus den Baueinheiten zusammengesetzten Seitenwände sind an dem gleichzeitig den Fahrzeugrahmen bildenden Boden befestigt. Die Befestigung geschieht dadurch, daß je zwei nebeneinanderliegende, von oben nach unten verlaufende Profileisenrahmenteile zweier Baueinheiten mit einem der Querträger des Bodens zusammengefügt sind: Zwei solcher nebeneinanderliegender, von oben nach unten verlaufender Profileisenrahmenteile zweier Baueinheiten sind in en Abb. i und 2 mit i bezeichnet. Die Profileisenrahmenteile i haben einen U-förmigen Querschnitt und sind mit ihren Stegen 2 einander zugerichtet. Die Außenhaut 3, die aus Blech oder einem anderen geeigneten Werkstoff besteht, ist um die Profileisenrahmenteile i herumgebogen, so daß ihr Rand 4 zwischen zwei Profileisenrahmen zweier benachbarter Baueinheiten liegt und mit diesen verspannt wird. Die Innenhaut der Baueinheiten ist aus Sperrholz. Sie ist mit 5 bezeichnet und gegen die nach dem Inneren des Wagenkastens zu gerichteten Flansche der Profileisenrahmen gelegt und an diesen befestigt. Der gleichzeitg den Fahrzeugrahmen bildende Boden des Wagenkastens besteht aus Längs- und Querträgern. Das Ende eines der Querträger ist in den Abbildungen zu sehen. Die Querträger bestehen aus Blechpreßteilen, die, miteinander verbunden, ein verwindungssteifes Profil ergeben. Die Blechpreßteile des Querträgers sind mit 6 und 7 bezeichnet. Sie sind im wesentlichen U-förmig und an ihren Flanschenzusammengeschweißt. Der Querträger ist an seinem Ende geschlitzt, so daß er die Stege 2 der beiden nebeneinanderliegenden Profileisenrahmenteile zweier Baueinheiten, zwischen denen noch die Ränder 4 der Außenhaut liegen, aufnimmt. Es sind Schrauben 8 vorgesehen, die das geschlitzte Ende des Querträgers mit den Stegen 2 der Profileiseniahmenteile fest verspannen. An Stelle des dargestellten Querträgers ist es au(,h möglich, einen solchen zu verwenden, der aus zwei nebeneinanderliegerlden Teilen besteht, die zwischen sich einen Schlitz zur Aufnahme der Profileisenstege frei lassen. Damit die Stege 2 der Profileisenrahmenteile i ungehindert in den Schlitz 9 des Endes des Querträgers eingeschoben werden können, sind die im Bereich des Querträgers vorhandenen Teile der nach dem Inneren des Wagenkastens zu gerichteten Flansche der Profileisenrahrnenteile entfernt. Zur Verbesserung der Verbindung zwischen der Seitenwand und dem Boden des Wagenkastens ist in den Winkel, der gebildet wird von der Seitenwand und dem Boden des Wagenkastens, ein Winkeleisen io gelegt, das sowohl mit den Querträgern des Bodens als auch mit den Profileisenrahmen der Baueinheiten der Seitenwand verbunden ist. Das Winkeleisen io verläuft über die ganze Länge der Seitenwand und dient als Auflage für den hölzernen Bodenbelag ii. Der hölzerne Bodenbelag ist unten durch ein Blech 12 gegen Witterungseinflüsse geschützt. Damit ein leichter Zusammenbau der Seitenwände des Wagenkastens mit dem Boden desselben möglich ist, sind an den Stegen 2 der Profileisenrahmenteile i Konsolen 13 befestigt, die sich auf den Querträgern des Bodens abstützen und.mit diesen durch'Schrauben 14 verschraubt sind. Die Schrauben 14 sind durch die Konsolen 13 und durch gewinkelte Flacheisen 1g gesteckt. Die gewinkelten Flacheisen 15 sind mit den Stegen 2 der Profileisenrahmenteile in den Schlitz 9 des Querträgers geschoben und zusammen mit diesem und den Stegen 2 durch die Schrauben 8 verspannt. Die Konsolen 13 haben den Vorteil, daß sich die Seitenwände beim Zusammenbau des Wagenkastens auf den Querträgern des Bodens abstützen und dadurch sofort in der richtigen Lage gehalten sind, um die Schrauben 8 anzubringen. Darüber hinaus wird die Verbindung durch die Konsolen auch noch fester und verwindungssteifer.
- Aus Abb. 3 ist ersichtlich, daß es nicht unbedingt nötig ist, die im Bereich der Querträger vorhandenen Teile der nach dem Inneren des Wagenkastens zu gerichteten Flansche der Profileisenrahmenteile zu entfernen. Diese können auch in die Ebene der Stege der Profileisenrahmenteile gebogen sein und mit diesen zusammen von dem geschlitzten Ende des Querträgers aufgenommen und mit letzterem verschraubt werden. Es ist dadurch möglich, die Verbindung zwischen den Wänden des Wagenkastens und dessen Boden steifer zu gestalten, weil es möglich ist, eine größere Anzahl von Schrauben zum Zusammenspannen des Endes des Querträgers mit den Profileisenrahmenteilen unterzubringen. Im Gegensatz zu der Verbindung nach Abb. i sind bei der Verbindung nach Abb. 3 statt zwei vier Schrauben 8 vorgesehen. Bei dieser Ausführung ist es nicht mehr möglich, in den Winkel, der gebildet wird von der Seitenwand und dem Boden des Wagenkastens, ein Winkeleisen zu legen. Die Aufgabe des Winkeleisens der Verbindung nach Abb. i übernimmt bei der Verbindung nach Abb. 3 ein Blechstreifen 16, dessen Ränder leicht umgebogen sind.
- Die Erfindung ist nicht beschränkt auf Wagenkästen, deren Seitenwände aus Baueinheiten bestehen; sie ist auch anwendbar bei solchen Wagenkästen, die ein innen und außen verkleidetes zusammenhängendes Profileisengerippe haben.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung der aus Profileisen mit einer inneren und einer äußeren Bekleidung bestehenden Seitenwand eines Wagenkastens, insbesondere für Omnibusse, mit dessen aus Längs- und Querträgern bestehenden, gleichzeitig den Fahrzeugrahmen bildenden Boden, bei der die von oben nach unten verlaufenden Profileisenteile der Seitenwand mit den Querträgern des Bodens zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger an ihren Enden geschlitzt sind oder aus zwei nebeneinanderliegenden, zwischen sich einen Schlitz frei lassenden Teilen bestehen und daß die Stege der Profileisen der Seitenwand in die Schlitze der Querträger hineingeschoben und mit diesen durch Schrauben fest verspannt sind.
- 2. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Winkel, der gebildet wird von der Seitenwand und dem Boden des Wagenkastens, ein Winkeleisen gelegt wird, das sowohl mit den Querträgern des Bodens als auch mit den Profileisen der Seitenwand verbunden ist.
- 3. Verbindung nach den Ansprüchen i und 2 für einen Wagenkasten, dessen Seitenwände aus einzelnen Profileisenrahmen mit ihrer inneren und äußeren Bekleidung, also aus sog. Baueinheiten bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Stege der beiden nebeneinanderliegenden Profileisenrahmenteile zweier Baueinheiten zusammen in das geschlitzte Ende eines Querträgers hineingeschoben und mit diesem durch Schrauben fest verspannt sind.
- 4. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem Inneren des Wagenkastens zu gerichteten, im Bereich der Querträger des Bodens liegenden Teile der Flansche der nebeneinanderliegenden Profileisenrahmenteile zweier Baueinheiten in der Ebene der Stege der Profileisenrahmenteile gebogen sind und mit diesen zusammen von dem geschlitzten Ende des Querträgers aufgenommen und durch Schrauben fest verspannt sind. g. Verbindung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stegen Konsolen befestigt sind, die sich auf den Querträgern des Bodens abstützen und mit diesen durch Schrauben verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24839A DE808186C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Verbindung zwischen den Seitenwaenden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere fuer Omnibusse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24839A DE808186C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Verbindung zwischen den Seitenwaenden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere fuer Omnibusse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE808186C true DE808186C (de) | 1951-07-12 |
Family
ID=7369833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP24839A Expired DE808186C (de) | 1948-12-15 | 1948-12-15 | Verbindung zwischen den Seitenwaenden und dem Boden eines Wagenkastens, insbesondere fuer Omnibusse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE808186C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1168780B (de) * | 1955-09-30 | 1964-04-23 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Einrichtung zum Verbinden eines Kasten- oder Profiltraegers mit der plattenfoermigenAussenwand eines Fahrzeuges |
-
1948
- 1948-12-15 DE DEP24839A patent/DE808186C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1168780B (de) * | 1955-09-30 | 1964-04-23 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Einrichtung zum Verbinden eines Kasten- oder Profiltraegers mit der plattenfoermigenAussenwand eines Fahrzeuges |
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