DE807741C - Verfahren bei der Herstellung von Spinnkoepfen aus nicht rostendem Stahl - Google Patents
Verfahren bei der Herstellung von Spinnkoepfen aus nicht rostendem StahlInfo
- Publication number
- DE807741C DE807741C DEP9585A DEP0009585A DE807741C DE 807741 C DE807741 C DE 807741C DE P9585 A DEP9585 A DE P9585A DE P0009585 A DEP0009585 A DE P0009585A DE 807741 C DE807741 C DE 807741C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- openings
- spinning
- spinning heads
- head
- stainless steel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F1/00—Electrolytic cleaning, degreasing, pickling or descaling
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D4/00—Spinnerette packs; Cleaning thereof
- D01D4/02—Spinnerettes
- D01D4/022—Processes or materials for the preparation of spinnerettes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung
von Spinnköpfen, wie sie in Geräten zum Spinnen von künstlichen Fasern gebraucht werden, aus nicht
rostendem Stahl.
Hei dem Verfahren zum Spinnen von künstlichen Fasern wird ein faserbildender Stoff unter Druck
durch die Öffnungen eines gewöhnlich aus Metall, wie nicht rostendem Stahl, hergestellten Spinnkopfes
hindurch in ein Fällmittel gedrückt, wobei
ίο die Zahl der gebildeten Fasern der Zahl der Öffnungen
in dem Spinnkopf entspricht. Die Fasern, deren Zahl von 20 bis 120 und mehr betragen kann,
werden zusammengefaßt, um ein Garn zu bilden, und das Garn wird auf einer Spule oder einem
anderen geeigneten Träger gesammelt, um eine Garnpackung zu bilden. Obgleich im allgemeinen das
Denier oder die Feinheit der einzelnen Fasern in starkem Maße durch einen Verdünnungsvorgang,
durch Strecken der Fasern bei ihrer Bildung, geregelt wird, muß der Durchmesser der Öffnungen,
durch die im Spinnkopf der faserbildende Stoff herausgedrückt wird, in Übereinstimmung mit dem
Denier gewählt werden. Je feiner das Denier der einzelnen Fasern ist, umso weicher und biegsamer
ist das Garn und umso feiner müssen die öffnungen des Spinnkopfes, mit denen das Garn gesponnen
wird, sein.
Die Herstellung von Spinnköpfen, die Öffnungen von notwendig kleinem Durchmesser haben, erfordert
einen außerordentlichen Grad von Gewandheit und Genauigkeit. Obgleich die Öffnungen so fein
sind, daß sie kaum durch ein unbewaffnetes Auge zu sehen sind, ist es notwendig, daß sie glatt und
mit gleichmäßigem Durchmesser gebohrt sind.
Normalerweise erfordert die Herstellung dieser Spinnköpfe eine Reihe von feinmechanischen Arbeitsvorgängen,
wie das Versenken und Bohren der Öffnungen mit einer anschließenden sorgfältigen
Nachbearbeitung der Spinnkopfflächen und -öffnungen von Hand. Die Nachbearbeitungshandlungen
sind notwendig, um irgendwelchen Grat zu beseitigen und um die öffnungen auf eine gleichförmige
Weite zu polieren. Die Feinheit der Arbeit und die
ίο geringen zulassigen Toleranzen machen die Herstellung
dieser Spinnköpfe zu einem langsamen und teuren Vorgang.
Es hat sich herausgestellt, daß die Herstellung von Spinnköpfen, die zur Bildung von künstlichen
Fasern durch Ausdrückvorgänge verwendet "werden, und insbesondere von solchen Spinnköpfen aus 18/8
nicht rostendem Stahl, schneller und zufriedenstellender und unter Vermeidung manueller Polier-
und Xachbearbeitungsvorgänge bewirkt werden kann, indem die Spinnköpfe während gewisser Stadien
ihrer Herstellung elektrolytisch poliert werden. Entsprechend der Erfindung werden bei dem Verfahren
zur Herstellung von Spinnköpfen aus nicht rostendem Stahl die Spinnköpfe, nachdem in ihnen
die öffnungen gebildet sind, einer elektrolytischen Behandlung in einem zum elektrolytischen Polieren
geeigneten Elektrolyten unterworfen, wobei die Spinnköpfe als Anode dienen, wodurch der Oberfläche
des Spinnkopfes einschließlich der der Bohrungen der Strahlöffnungen ein glattes Äußere verliehen
wird. Vorzugsweise werden bei der Bildung der öffnungen in den Spinnköpfen diese zuerst au
ihren inneren Flächen, und zwar an den Stellen, an denen öffnungen vorgesehen werden sollen, versenkt,
worauf die öffnungen von dem Boden der versenkten Aussparungen aus nach der Außenfläche
des Kopfes durchgeführt werden. In diesem Falle ist es zweckmäßig, den Spinnkopf sowohl nach dem
Versenken und vor dem Bohren als auch nach dem Bohren der öffnungen einer elektrolytischen Behandlung
zu unterwerfen.
Durch das beschriebene Verfahren wird allen Teilen der Spinnkopfoberfläche einschließlich der
Wände der Bohrungen ein glattes, hochpoliertes, selbst unter einem Mikroskop von Bearbeitungsspuren freies Äußere gegeben. Durch zweckmäßige
Ausdehnung der Dauer der elektrolytischen Behandlung kann der Durchmesser der in den Spinnköpfen
vorgesehenen öffnungen auf jede vorbestimmte Weite vergrößert werden. Es ist
wünschenswert, die Lage des Spinnkopfes im Verlaufe der elektrolytischen Behandlung durch intermittierendes
Drehen um seine Achse zu ändern, wobei die Fläche des Spinnkopfes, die parallel zu .
der nächsten Kathodenfläche gehalten wird, in einem bestimmten Abstande von dieser verbleibt. Die
intermittierende Drehung vermeidet einen ungeeigneten, ungleichen und eine unerwünschte Abrundung
der Kanten herbeiführenden Angriff auf die scharfen Kanten der öffnungen. Während der elektrolytischen
Behandlung kann der Spinnkopf einmal um einen Winkel von i8o° gedreht werden, oder er
kann durch mehrfaches Drehen um kleinere Winkel von z. B. 450 oder 900 um einen Gesamtwinkel von
i8o° gedreht werden.
Die besten Ergebnisse werden entsprechend der Erfindung erreicht, indem ein Elektrolyt benutzt
wird, der Orthophosphorsäure enthält, in der ein löslicher aliphatischer Polyhydroxylalkohol von geringer
Flüchtigkeit gelöst ist, der eine oder mehrere freie Hydroxylgruppen enthält. Beispiel für
die aliphatischen Polyhydroxyverbindungen geringer Flüchtigkeit, die verwendet werden können,
sind: Glycerin, Äthylen, Glykol, Diäthylenglykol, Äthylenglykol-Monomethyläther, Äthylenglykol-Monoäthy
lather, Äthylenglykol-Monobuty lather,
Diäthylenglykol-Monomethy lather, Diäthylenglykol-Monoäthyläther,
Diäthylenglykol-Monobutyläther. Zweckmäßig besteht der Elektrolyt aus einer Mischung von Orthophosphorsäure und Glycerin,
und zwar einer Mischung von 40 bis 50 Volumprozent, 85prozentiger Orthophosphorsäure und
von 50 bis 60 Volumprozent Glycerin.
Die Temperatur des Elektrolyten wird während der elektrolytischen Behandlung der Spinnköpfe
aus rostfreiem Stahl vorzugsweise auf über etwa 400 C gehalten und kann bis 1250C und höher sein.
Besonders gute Ergebnisse werden jedoch erzielt, wenn die Temperatur des elektrolytischen Bades
während der Behandlung der Spinnköpfe aus nichtrostendem Stahl bei etwa 8o° C liegt.
Um die gewünschte Stromdichte, die zweckmäßig zwischen 1,55 und 31.00 Ampere, vorzugsweise
bei etwa 23 Ampere pro Ouadratdezimeter liegt, aufrechtzuerhalten, genügt für gewöhnlich
eine Spannung von 15 bis 20 Volt.
Die während der elektrolytischen Behandlung benutzte Kathode besteht zweckmäßig aus nicht
rostendem Stahl, obgleich auch andere geeignete Metalle verwendet werden können. Für die erfolgreiche
Behandlung von Spinnköpfen aus nicht rostendem Stahl hat es sich als wünschenswert
herausgestellt, ein viel geringeres Anoden-Kathoden-Flächenverhältnis zu verwenden, als bisher für
das elektrolytische Polieren der behandelten Flächen von Metallgegenständen für notwendig gehalten
wurde. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise eine Kathode verwendet,
die eine Fläche aufweist, die nur etwa 5mal so groß ist wie die Fläche der Anode, statt, wie man
es früher für nötig hielt, eine Kathodenfläche zu verwenden, die 15- bis 20-, oder gar 3omal so groß
ist wie die Anodenfläche.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Erfindung beschrieben:
Ausführungsbeispiel
Ein Spinnkopf rohling aus 18/8 nicht rostendem Stahl wird an seiner Innenfläche an mehreren Punkten
entsprechend den Stellen, an denen die Spinnkopföffnungen gebohrt werden sollen, mit Versenkungen
versehen. Der Spinnkopf wird dann in ein elektrolytisches Bad gebracht, das zu 50 Volumteilen
aus Glycerin besteht, das in 50 Volumteilen einer 85prozentigen Orthophosphorsäure gelöst ist und
auf einer Temperatur von 8o° gehalten wird. Eine
Kathode aus nicht rostendem Stahl, die eine 5mal größere Fläche aufweist als der Spinnkopf, wird in
das Bad gebracht und durch einen elektrischen Strom, in welchem der Spinnkopf die Anode bildet,
mit dem Spinnkopf verbunden. Durch Verwendung eines geeigneten Generators wird die Spannung des
Stromes auf etwa 15 Volt und die anodische Stromdichte auf etwa 25 Ampere pro Quadratdezimeter
gehalten. Der Strom wird für 20 Minuten eingeschaltet, um die gewünschte anodische Wirkung
auszuüben, so daß jede vorhandene Bearbeitungsspur beseitigt wird. Der Spinnkopf wird dann aus
dem elektrolytischen Bad herausgenommen, die Löcher werden gebohrt, und der gebildete Grat
wird im wesentlichen abgestoßen. Der Bohrer wird nochmals durch die Bohrungen geschickt. Der gebohrte
Spinnkopf wird dann einer anodischen elektrolytischen
Behandlung unterworfen, die die gleiche Spannung und Stromdichte verwendet. Der gebohrte
Spinnkopf wird für 5 Minuten oder bis die gewünschte anodische Wirkung eingetreten ist, in
dem elektrolytischen Bad gehalten, wobei die Lage des Spinnkopfes während der Behandlung durch
Drehung um einen Winkel von i8o° geändert wird, wobei aber die Außenfläche in derselben Ebene gehalten
wird. Alle Flächen des Spinnkopfes einschließlich der Bohrungen der Spinnkopföffnungen erhalten
durch diese Behandlung ein außerordentlich glattes, reines Äußere. Das glatte Äußere, das
auf diese Weise allen Spinnkopfflächen erteilt wird, widersteht dem Niederschlagen von Fremdstoffen
in den Spinnkopföffnungen, wenn der Spinnkopf zu faserbildenden Spinnvorgängen benutzt wird.
Claims (7)
- Patentansprüche.·i. Verfahren bei der Herstellung von Spinnköpfen aus nicht rostendem Stahl, dadurch gekennzeichnet, daß die Spinnköpfe, nachdem die öffnungen darin gebildet sind, elektrolytisch poliert werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Spinnkopfes an denjenigen Stellen, an welchen öffnungen gebildet werden sollen, Versenkungen erhalten und der Spinnkopf nach der Versenkung, und zwar sowohl bevor die öffnungen gebildet werden als auch, nachdem die öffnungen gebildet sind, elektrolytisch poliert wird.
- 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektrolyt Orthophosphorsäure und eine aliphatische Polyhydroxylverbindung geringer Flüchtigkeit verwendet wird, die wenigstens eine freie Hydroxylgruppe hat.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyhydroxylverbindung Glycerin verwendet wird.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der elektrolytischen Behandlung eine Kathode verwendet wird, die eine Fläche von etwa der fünffachen Größe der Fläche des Spinnkopfes hat.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spinnköpfe während der elektrolytischen Behandlung intermittierend um ihre Achse gedreht werden.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektrolyt, bestehend aus 50 Volumteilen Glycerin und 50 Volumteilen H3PO4 (85"/0Ig)1 bei etwa 8o° C und einer Stromdichte von etwa 23 Ampere pro Ouadratdezimeter und einer Spannung von etwa 15 Volt verwendet wird.© 762 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US666181A US2496299A (en) | 1946-04-30 | 1946-04-30 | Finishing process for spinning jets |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE807741C true DE807741C (de) | 1951-07-02 |
Family
ID=24673147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP9585A Expired DE807741C (de) | 1946-04-30 | 1948-10-02 | Verfahren bei der Herstellung von Spinnkoepfen aus nicht rostendem Stahl |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2496299A (de) |
| BE (1) | BE475900A (de) |
| DE (1) | DE807741C (de) |
| FR (1) | FR954513A (de) |
| GB (1) | GB631205A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2662852A (en) * | 1948-12-29 | 1953-12-15 | Bell Telephone Labor Inc | Preparation of two-sided mosaic screen |
| US3036962A (en) * | 1959-12-30 | 1962-05-29 | Ibm | Method for producing extremely thin line masks |
| JPS5242437A (en) * | 1975-09-30 | 1977-04-02 | Toyoda Chuo Kenkyusho Kk | Method of treating minute holes |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US602306A (en) * | 1898-04-12 | Per-coles | ||
| US1747165A (en) * | 1927-01-08 | 1930-02-18 | William S Eaton | Plate holder for chromium-plating machines |
| US2115005A (en) * | 1936-10-15 | 1938-04-26 | Samuel J Blaut | Electrochemical treatment of metal |
| US2341555A (en) * | 1939-01-05 | 1944-02-15 | Baker & Co Inc | Extrusion device |
-
0
- FR FR954513D patent/FR954513A/fr not_active Expired
- BE BE475900D patent/BE475900A/xx unknown
-
1946
- 1946-04-30 US US666181A patent/US2496299A/en not_active Expired - Lifetime
-
1947
- 1947-04-23 GB GB10885/47A patent/GB631205A/en not_active Expired
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP9585A patent/DE807741C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE475900A (de) | |
| GB631205A (en) | 1949-10-28 |
| FR954513A (de) | 1950-01-03 |
| US2496299A (en) | 1950-02-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE807741C (de) | Verfahren bei der Herstellung von Spinnkoepfen aus nicht rostendem Stahl | |
| DE3247095C2 (de) | ||
| DE2318797A1 (de) | Kohlenstoffprodukt mit einer modifizierten oberflaeche und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE905418C (de) | Verfahren zur Herstellung von Caseinfaeden oder -fasern | |
| DE2164235A1 (de) | Stark alkalische laugier- und mercerisierloesungen | |
| DE1033174B (de) | Verfahren zur Erzielung nicht gleitender Knoten oder Kreuzungen bei der Herstellung von Netzen, Trikotgeweben u. dgl. aus einfaedigen Polyamidfaeden | |
| DEP0009585DA (de) | Verfahren bei der Herstellung von Spinnköpfen aus nicht rostendem Stahl | |
| DE485324C (de) | Verfahren zur Herstellung glaenzender hohler Faeden | |
| DE370471C (de) | Verfahren zur Herstellung von hohlem, kuenstlichem Textilgut | |
| DE663530C (de) | Verfahren zur Herstellung von festen Kunstfasern aus Viscose | |
| DE842826C (de) | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen, unloeslichen Gebilden, wie Faeden oder Fasern, aus vegetabilischen Saatgutglobulinen oder Phosphorproteinen | |
| DE300859C (de) | ||
| DE523837C (de) | Verfahren zur Herstellung von Filmen aus Viskose | |
| DE248303C (de) | ||
| DE657902C (de) | Verfahren zur Herstellung von Oxydschichten auf Aluminium | |
| DE521602C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Viscose | |
| DE593669C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von AEthylen aus Acetylen | |
| DE727289C (de) | Spalten von Mineraloelemulsionen | |
| DE975801C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Textilien mit Metallsalze enthaltenden waessrigen Dispersionen von Paraffin oder Wachsen im Einbad-Verfahren | |
| DE550878C (de) | Verfahren zur Herstellung von Cellulosegebilden mit mattem Glanz | |
| DE701335C (de) | ||
| DE556527C (de) | Verfahren zur Abscheidung von Kautschuk aus waessrigen Kautschukdispersionen | |
| DE743397C (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden und Borsten | |
| DE591511C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Chrom | |
| DE608829C (de) | Verfahren zur Behandlung von pflanzlichen, tierischen oder kuenstlichen Fasern oder Geweben |