DE807183C - Vorrichtung zum gleichzeitigen Polieren beider Flaechen eines sich fortlaufend fortbewegenden Glasbandes zwischen Werkzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum gleichzeitigen Polieren beider Flaechen eines sich fortlaufend fortbewegenden Glasbandes zwischen WerkzeugenInfo
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Description
- Vorrichtung zum gleichzeitigen Polieren beider Flächen eines sich fortlaufend fortbewegenden Glasbandes zwischen Werkzeugen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenigen bekannten Vorrichtungen zum Polieren von Glastafeln, bei welchen das Glas in Form eines fortlaufenden Bandes großer Länge waagerecht zwischen in Paaren angeordneten Werkzeugen hindurchgeführt wird, wobei die Werkzeuge ein und desselben Paares auf entgegengesetzten Seiten des Glasbandes liegen und gleichzeitig je eine der Flächen dieses Bandes bearbeiten.
- Das Polieren des Glases wird im allgemeinen mit Werkzeugen durchgeführt, die eine aus Filz bestehende, mit einem Poliermittel gespeiste Arbeitsfläche haben und denen eine schnelle Relativbewegung zur Glasoberfläche, verbunden mit einem gewissen Druck, erteilt wird.
- Bei den bisher zum gleichzeitigen Polieren beider Flächen eines Glasbandes vorgeschlagenen Vorrichtungen bestehen die die beiden Flächen bearbeitenden Werkzeuge aus Scheiben, Polierteller genannt, die sich um senkrechte Achsen drehen können, welche an Armen einer Krone sitzen, die sich ihrerseits um eine senkrechte Hauptachse dreht. Auf diese Weise wird den Achsen der Scheiben auch eine kreisende Bewegung erteilt. Die Wirkung dieser doppelten Kreisbewegung besteht darin, daß die Bahnen der verschiedenen Punkte der Filze der Scheiben sich in jedem Sinne kreuzen, ein Umstand, der für eine gute Qualität der Politur günstig ist.
- Die so ausgebildeten Werkzeuge sind in Paaren gruppiert, wobei die Werkzeuge ein und desselben Paares einander zugekehrt sind und die gleiche Hauptachse haben. Sie reiben auf den entgegengesetzten Flächen des Glases, aber der Druck wird von dem oberen Werkzeuge ausgeübt, während das untere Werkzeug als Unterstützung des Bandes dient und jeden Druck aufnimmt. In mechanischer Hinsicht ist es am einfachsten, jedes der Werkzeuge ein und desselben Paares durch einen gesonderten Motor anzutreiben. Bei einer derartigen Anordnung decken sich die Scheiben eines Werkzeugs ein und desselben Paares nur augenblicksweise mit den Scheiben des anderen Werkzeugs. In der til>i-igen Zeit sind die gegenseitigen Stellungen der @`'erkzeuge derart, daß die Scheiben des einen zu denjenigen des anderen Werkzeugs versetzt liegen. Die Druckkräfte, die diese Scheiben von entgegengesetzten Seiten des Glasbandes auf dieses ausüben, vereinigen sich infolgedessen in Form von Kräftepaaren, welche das Glasband schwankenden Biegebeanspruchungen unterwerfen. Infolge dieser Beanspruchungen ist man gezwungen, den Druck, den man auf die Polierscheiben ,itisiibcn kann, zu beschränken, was dazu führt, eine verhältnismäßig große Anzahl von Polierwerkzeugen zu verw-eaden, so daß sich zur Erlangung einer Politur von liinreicliender Ouahtät eine beträchtliche Länge für die Politurvorrichtung ergibt.
- Uni diese Beanspruchungen auszuschalten, ist schon vorgeschlagen worden, die oberen und die unteren Werkzeuge im gleichen Sinne synchron so zu drehen, daß die auf entgegengesetzte Seiten des Glasbandes wirkenden Scheiben stets zu je zwei übereinander bleiben. Eine derartige Lösung ist jedoch mechanisch oder elektrisch kompliziert.
- Durch die vorliegende Erfindung wird dieser L belstand behoben und gleichzeitig.ermöglicht, ohne Bruchgefahi für das Glasband den gewünschten Druck auszuüben und infolgedessen eine zufriedenstellende Politur mit einer kleineren Anzahl von Werkzeugen zu erzielen.
- Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung bestellt darin, daß ein Paar von Werkzeugen, die die entgegengesetzten Flächen des Glases bearbeiten, atis zwei verschiedenen Werkzeugen zusammengesetzt werden, von denen das eine in der üblichen Weise aus mehreren Elementen kleiner Abmessungen und das andere aus einem einzigen Element großer Abinessunnen besteht. Dabei wird der Druck vorzugsweise von dem aus kleinen Elementen bestehenden Werkzeug ausgeübt, welches zu diesem Zweck in Richtung seiner Achse beweglich ist, während die Aufgabe des aus einem einzelnen Element großer Abmessungen bestehenden Werkzeugs die ist, den ausgeübten Druck aufzunehmen und das Glasband in einer bestimmten, im übrigen einstellbaren Ebene zu halten.
- Das große Werkzeug ist von solchen Abmessungen, claß die Arbeitszone der kleinen Elemente, auf die Ebene des Glasbandes projiziert, jederzeit innerhalb der Arbeitszone des Elements großer Abmessungen, auf die gleiche Ebene projiziert, liegt.
- 1)a die Werkzeuge in jedem Paar von verschiedener Bauart sind, ist es zur Erzielung der gleichen Polierqualität auf beiden Flächen zweckmäßig, von einem zum folgenden Paar die gegenseitige Stellung der beiden Werkzetirie mit Bezug auf die Flächen des Glasbandes zu wechseln, s,; claß sich ein ZVerkzeug der gleichen Art naclicinatider obcrlialb und unterhalb des Glasbandes befindet. Das Werkzeug, w-clches die Arbeitsebene des Glas!iandes festlegt, liegt "ilso abwechselnd über und iiiit,-r dem G1a71>and. Gute Ergebnisse wurden mit einer Ausführung erzielt, bei der das Werkzeug großer Abmessungen kreisförmig und sein Durchmesser wenigstens gleich der Breite des Glasbandes ist.
- Es konnte festgestellt werden daß es mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Mitteln möglich ist, die Polierelemente mit einem erhöhten Druck auf das Glasband ohne Bruchgefahr für dieses wirken zu lassen und dadurch eine zufriedenstellende Politur mit einer geringen Anzahl von Polierwerkzeugen zu erzielen. Auf diese Weise läßt sich eine Vorrichtung verwirklichen, die einen geringen Raumbedarf hat und im Betrieb wirtschaftlicher ist als die bisher vorgeschlagenen Apparate.
- In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt.
- In der Zeichnung zeigt Abb. i eine Seitenansicht eines Teils einer solchen Poliervorrichtung mit zwei aufeinanderfolgenden Paaren von Werkzeugen, Abb. 2 eine Draufsicht des gleichen Teils der Vorrichtung, Abb. 3 eine Draufsicht eines Werkzeugs von großen Abmessungen und Abb. .I einen Schnitt nach A-E der Abb. 3.
- Die nachstehende Erläuterung behandelt nur ein Ausführungsbeispiel, und es können innerhalb des Rahmens der Erfindung Änderungen hinsichtlich der Zahl, der Abmessungen und der Anordnung der Elemente eines Werkzeugs zueinander vorgenommen werden.
- Das zu polierende Glasband i wird durch eine nicht dargestellte Vorrichtung fortbewegt und verschiebt sich beispielsweise in der Richtung des Pfeils zwischen den Werkzeugen.
- Das in den Abb. i und 2 links dargestellte Werkzeugpaar besteht aus einem unteren Werkzeug in Form einer kreisförmigen Scheibe 2, deren Durchmesser etwas größer als die Breite des Glasbandes ist, und aus einem oberen Werkzeug aus mehreren Scheiben, wie 3, .I, 5, von kleinerem Durchmesser, die sich um an einer Krone 9 vorgesehene senkrechte Achsen 6, 7, S drehen können. Das untere ist also hier das als Werkzeug großer Abmessungen bezeichnete Werkzeug und das obere das als Werkzeug mit Elementen kleiner Abmessungen bezeichnete Werkzeug.
- Diese Werkzeuge werden von den Wellen io bzw. ii angetrieben, deren senkrechte Achsen in einer Linie liegen. Zur Vermeidung oder Verringerung des Torsionskräftepaares, welches sich infolge der Reibung der Werkzeuge in der Ebene des Glasbandes auswirkt und dieses seitlich zu verschieben trachtet, läßt man zweckmäßig die Wellen io und ii in entgegengesetztem Sinne umlaufen. Zum gleichen Zweck kann man auch die Drehrichtungen der \Verkzeuge gleicher Art von einem Werkzeugpaar zum folgenden umkehren.
- Bei dem links dargestellten Werkzeugpaar bestimmt das untere Werkzeug großen Durchmessers die Ebene bzw. Höhenlage des Glasbandes, während ein nicht dargestellter Mechanismus durch das obere, senkrecht bewegliche Merkzeug mit mehreren Elementen den geeigneten Druck elastisch auf das Glasband ausübt.
- Das rechts dargestellte folgende Werkzeugpaar ist gleich dem ersteren, aber in der Anordnung umgekehrt, d. h. das Werkzeug großen Durchmessers steht mit der Oberseite des Glasbandes in Berührung, während das Werkzeug aus Elementen kleiner Abmessungen die Unterseite bearbeitet. In diesem Falle ist also das obere Werkzeug dasjenige, welches den vom unteren Werkzeug ausgeübten Druck aufnimmt und die Arbeitsebene des Glasbandes bestimmt. Die Werkzeugpaare folgen so eines nach dem anderen mit wechselnden Stellungen der Werkzeuge beider Arten mit Bezug auf das Glasband.
- Die in den Abb. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform des Werkzeugs großer Abmessungen hat Kreisform. Es besteht aus einer Scheibe 15, die fest an der Welle io sitzt. Auf dieser Scheibe ist ein Filz 16 befestigt, der in seinem mittleren Teil eine kreisförmige Aussparung 17 besitzt, deren Durchmesser wenigstens so groß ist, wie der von den Elementen 3, 4, 5 nicht bedeckte Kreis. Der Filz besitzt außerdem schmale Rillen 12, 13, 14, die sich von der genannten Ausnehmung bis zum Rand erstrecken. Diese Rillen, die gerad- oder krummlinig verlaufen können, haben den Zweck, die gute Verteilung des Poliermittels auf der Oberfläche des Filzes zu begünstigen. Tatsächlich ist diese Verteilung auf einer durchgehenden Filzfläche um so weniger sicher, je größer ihre Abmessungen sind.
- Die Zuführung des Poliermittels erfolgt, wie bekannt, entweder in der Mitte durch die Welle io hindurch oder vom Umfange des Werkzeugs her.
- Bei der beschriebenen Ausführungsform der Vorrichtung ist vorausgesetzt, daß ein Werkzeugpaar genügt, um das Glasband auf seiner ganzen Breite zu bearbeiten. Nun sind aber auch die Werkzeuge in ihren Abmessungen beschränkt, unter anderem durch die Schwierigkeiten der Handhabung wie der gleichmäßigen Speisung mit Poliermitteln. Wo also das Glasband im Verhältnis zu der Größe der Werkzeuge großer Abmessungen eine verhältnismäßig beträchtliche Breite hat, kann es notwendig werden, über die Breite zwei oder mehr Paare von Polierwerkzeugen entsprechend der Erfindung anzuordnen.
Claims (5)
- PATENTANsrr,ccHe: i. Vorrichtung zum gleichzeitigen Polieren beider Flächen eines sich fortlaufend fortbewegenden Glasbandes zwischen Werkzeugen, die in Längsrichtung des Glasbandes aufeinanderfolgend in Paaren angeordnet sind, wobei die Werkzeuge ein und desselben Paares die gleiche Hauptachse haben, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeugpaar aus zwei verschiedenartigen Werkzeugen zusammengesetzt ist, von denen das eine die eine Glasfläche bearbeitet und aus mehreren Elementen von kleinen Abmessungen besteht und das andere die andere Glasfläche bearbeitet und aus nur einem Element großer Abmessungen besteht, und zwar derart, daß die Bearbeitungszone der Elemente kleiner Abmessungen, auf die Ebene des Glasbandes projiziert, jederzeit innerhalb der Bearbeitungszone des Elements großer Abmessungen, auf die gleiche Ebene projiziert, liegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche der aus einem Element großer Abmessungen bestehenden Werkzeuge in der Ebene gehalten wird, in der das Glasband bearbeitet werden soll, während die aus Elementen kleiner Abmessungen bestehenden, zu jener Ebene senkrecht beweglichen Werkzeuge einen nachgiebigen Druck auf das Glas ausüben und dieses gegen die ihnen zugekehrten anderen Werkzeuge halten.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitigen Lagen des aus Elementen kleiner Abmessungen bestehenden Werkzeugs und des aus einem Element großer Abmessungen bestehenden Werkzeugs mit Bezug auf das Glasband von einem zum folgenden Paar umgekehrt sind, so daß in aufeinanderfolgenden Paaren jede Art von Werkzeugen wechselweise die eine und die andere Fläche des Glasbands bearbeitet.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem Element großer Abmessungen bestehende `'Werkzeug Kreisform hat.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Elements großer Abmessungen in der Mitte eine Aussparung sowie von dieser zum Rand des Elements verlaufende Rillen besitzt.
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