DE804229C - Vorrichtung zum Entfernen von Teilen einer metallenen Giessform vom Gussstueck - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Teilen einer metallenen Giessform vom Gussstueck

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DE804229C
DE804229C DEP44917A DEP0044917A DE804229C DE 804229 C DE804229 C DE 804229C DE P44917 A DEP44917 A DE P44917A DE P0044917 A DEP0044917 A DE P0044917A DE 804229 C DE804229 C DE 804229C
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DE
Germany
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cylinder
casting
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toggle
mold
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Expired
Application number
DEP44917A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hufeisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/22Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen von Teilen einer metallenen Gießform vom Gußstück Bei der Herstellung von Gußstücken in metallenen Gießformen, besonders solcher Gußstücke, dic vorspringende Teile haben, z. B. Rippenzylindei für luftgekühlte Klotoren, ist es notwendig, diejenigen Teile der Gießform, die an den vorspringenden Teilen des Gußstückes anliegen, im richtigen Zeitpunkt vom Gußstück abzuziehen, sobald das Gußstück an den Außenflächen genügend erstarrt ist, um das Schwinden des Gußstiickes bei der weiteren Abkühlung zu ermöglichen und dadurch Risse im Gußstück zu vermeiden. Es ist oft schwer, die betreffenden Teile der Gießform zu entfernen, da infolge der schnellen Abkühlung des Gußstückes durch die metallene Gießform diese Teile der Gießform festgehalten werden. Bisher wurde das Abziehen vorwiegend von Hand ausgeführt, teilweise wurden auch schon mechanische Abziehvorrichtungen verwendet. Da die zum Abziehen notwendigen Kräfte vielfach außerordentlich groß sind, bereitete das Abziehen oft erhebliche Schwierigkeiten.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß lediglich beim Beginn des Abziehens eine sehr große Kraft erforderlich ist, während nach teilweisem Lösen der Formteile für den weiteren Abzug eine erheblich geringere Kraft ausreicht. Die genannten Schwierigkeiten werden auf Grund dieser Erkenntnis gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß in dem das Abziehen bewirkenden Getriebe während des ersten Teiles der Abziehbewegung eine Übersetzung wirksam ist, die während der weiteren Abziehbewegung ausgeschaltet ist.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Vorrichtung in Grundstellung, Fig. 2 eine Einzelheit einer anderen Ausführungsform, Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich Fig. i nach Verschieben des Zylinders, Fig. 4 eine Seitenansicht ähnlich Fig. i nach weiterem Verschieben des Kolbens, Fig. 5 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung, Fig.6 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform in Grundstellung, Fig. 7 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 6 nach Verschieben des Zylinders und teilweisem Verschieben des Kolbens.
  • Auf dem Unterteil e der metallenen Gießform ist ein beweglicher Teil i der Gießform in einer Führung 22 gelagert. Die Führung kann je nach Form des Gußstückes geradlinig oder bogenförmig; verlaufen. Der Teil i ist mit der Kolbenstange i i eines Kolbens 13 verbunden, der in einem Zylinder 12 verschiebbar ist. Der Zylinder 12 ist gemäß der Erfindung in einer Führung 15 beweglich gelagert, Die Verschiebung des Zylinders 12 wird bei der Ausführungsform nach Fig. i bis 4 durch die Zylinderverzahnung 7, Zahnrad 8 und mittels einer @:'erzahnung 9 auf eine Zahnstange io übertragen, die an den Kniehebeln 5, 6 angreift. Während der Hebel 6 an seinem freien Ende fest gelagert ist, ist der Hebel 5 an seinem freien Ende mit einem zweiten Kniehebelpaar 3, 4 verbunden. Der Hebel 4 ist an seinem freien Ende fest gelagert, während der Hebel 3 mit seinem freien Ende i9 um einen Zapfen i8 greift, der an dem beweglichen Teil i der Gießform angebracht ist.
  • Zum Abziehen des Teiles i der Gießform von dem am Unterteil e festsitzenden, nicht dargestellten Gußstiick wird ein Druckmittel, z. B. Druckluft oder eine Druckflüssigkeit, durch die Öffnung 23 in den Zylinder 12 eingelassen. Dadurch wird auf den Kolben 13 eine gemäß Fig. i nach rechts gerichtete Kraft und gleichzeitig eine nach links gerichtete Kraft auf den Zylinder 12 ausgeübt. Die auf den Kolben 13 wiiakende Kraft kommt zunächst nicht zur Wirkung, da sie nicht ausreicht, um über die Kolbenstange 11 den Teil i der Gießform wegen der bereits begonnenen Schrumpfung des Gußstückea von ihm abzuziehen. Infolgedessen verschiebt sich zunächst der Zylinder 12 nach links. Dadurch wird mittels des fest gelagerten Zahnrades 8 die Stange io nach rechts verschoben und der Kniehebels, 6 aus der Strecklage nach Fig.i in eine eingeknickte Lage .nach Fig. 3 gebracht. Hierbei zieht der Hebel 5 das zweite Kniehebelpaar 3, .4 aus seiner Strecklage nach Fig. i ebenfalls in eine eingeknickte Lage nach Fig. 3, Durch die Anordnung der Kniehebel, besonders in doppelter Anwendung bei der dargestellten Ausführungsform, wird eine außerordentlich große =Anfangskraft auf den Teil i der Gießform ausgeübt, der dadurch zwangsläufig mit Sicherheit vom Gußstück abgezogen wird. Der auf diese Weise durch die Bewegung des Zylinders 12 bewirkte Anfangshub ist verhältnismäßig gering, um die Abzugskraft möglichst groß zu halten. Sobald der Zylinder 12 durch Auftreffen seines Anschlages 14 gegen einen festen Anschlag i 5a seine Endstellung erreicht hat (Fig. 3), wird der Kolben 13 zur Fortsetzung der Abzugsbewegung nach rechts verschoben, bis er in seine Endstellung nach Fig.4 gelangt. Durch die unmittelbare Übertragung der Bewegung des Kolbens auf den Teil i der Gießform wird die erforderliche weitere Hublänge erreicht. Um die weitere Bewegung des Teiles i der Gießform aus der Stellung nach Fig.3 in die Stellung nach Fig.4 zu ermöglichen, wobei die Hebe 3, 4, 5, 6 sich nicht weiterbewegen, ist der Hebel 3 mit einem Längsschlitz 3a versehen, in welchem der Zapfen 18 des Teiles i entlang gleiten kann.
  • An Stelle der Verbindung des Hebels 3 mit dem Teil i durch den Zapfen 18 und den Längsschlitz 3a kann nach Fig. 2 auch ein Hebel 3b mit einem Ansatz 20 verwendet werden, der in ein nach links offenes Widerlager 21, das am Teil i angebracht ist, eingreift. Auch hierbei ist es möglich, daß, nachdem der Hebel ab seine Endstellung erreicht 'hat, Teil i sich weiter nach rechts bewegt.
  • Die Rückführung der Vorrichtung aus der Fig. 4 in die Grundstellung nach Fig. i kann durch Einlassen eines Druckmittels durch eine Öffnung 24 in den Zylinder 12 bewirkt werden. Die Grundstellung ist erreicht, wenn der bewegliche Anschlag 16 an dem festen Artschlag 17 anliegt.
  • Sollen außer dem Teil i noch ein oder mehrere weitere Teile i° der Gießform gleichzeitig abgezogen werden, so können diese weiteren Teile ja durch ähnliche Vorrichtungen, wie in Fig. i bis ;:l dargestellt, abgezogen werden. Es ist aber auch möglich, die Teile ia mit der gleichen Vorrichtung oder auch mit dem Teil i derart zu verbinden, daß gleichzeitig die Teile i und ia durch dieselbe Vorrichtung abgezogen werden.
  • Die Übertragungsglieder zwischen dem Zylinder 12 und dem Kolben 13 einerseits und dem Teil i der Gießform anderseits können einfach oder beiderseits der Mittelebene mehrfach ausgeführt werden. Zum Beispiel können die Hebel 3, 4, 5, 6 doppelt ausgeführt werden, wobei die Bewegung der Stange io durch einen Bolzen 25 auf die beiden Paare der Hebel 5 und 6 übertragen wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 wird die Bewegung des Zylinders 12 aus der dargestellten Grundstellung in die gestrichelt gezeichnete, nach unten verschobene Stellung ohne Zwischenschaltung von Zahnrädern o. dgl. unmittelbar durch einen an ihm befestigten Querarm 3o, der mit den an ihm drehbar befestigten Hebeln 35 in der Grundstellung je einen gestreckten Kniegiebel bildet, durch die Hebel 35 auf die Kniehebelpaare 33, 34 übertragen. Dadurch wird der Querarm 40, an dem die Hebel 34 angelenkt sind, gegenüber dem Unterteil 42 der
    Gießform nach oben geschoben. Der Querarm .4o
    wird hierbei durch Führungen, z. B. am Unterteil
    42 befestigte Säulen 4i, geführt. An dem Querarm
    .lo sind Stiftzen 43 befestigt, deren oberes Ende in
    der Grundstellung an einem Tisch 4-4 anliegt. An
    dem Tisch .t,1 ist eine Anzahl Ausstoßei 45 an-
    gebracht, von denen nur einer dargestellt ist. Die
    Ausstoßei -13 sind mit ihrem oberen Ende 46 in
    einer Führung 47 des Unterteiles 42 geführt und
    stoßen mit ihrer Endfläche 48 gegen das nicht dar-
    gestellte Gußstück.
    Die \`'irktingsweise der Ausführungsform nach
    Fig.5 entspricht irn wesentlichen derjenigen der
    Ausführungsform nach Fig. i bis 4, indem nach
    dem Einlassen des Druckmittels in den Zvlinder 12,
    und zwar an dessen unterem Ende, zunächst der
    Zylinder 12 nach abwärts bewegt wird, bis seine
    Anschlagfläche 5o gegen einen Gegenanschlag 5i
    am Querarm 40 anstößt. Hierbei wird infolge der
    doppelten Kniehebelübertragung unter Ausübung
    einer außerordentlich großen Kraft der Ouerarin
    40 mit den Stützen .43 und (lern Ausstoßei 4,5 um
    ein geringes Maß nach oben geschoben. Durch
    diese Bewegung wird das Gußstück aus seiner Ver-
    klemmung vom Unterteil 42 gelöst. Nach Beendi-
    gung der Bewegung des Zylinders 12 wird der
    Kolben 13 nach oben bewegt. wobei er durch die
    Kolbenstange i i den Tisch 44 finit den Ausstoßern
    45 weiter anhebt und das Gußstück vollends aus
    den die Schwindung des Gußstückes hindernden
    Teilen der Form entfernt.
    Die Ausführungsform nach Fig.6 und 7 stellt
    ein Beispiel der Anwendung der Erfindung auf das
    Herausziehen von Kernen aus der Gießform dar.
    An dem Teil 2 der Gießform ist ein Querträger 61
    befestigt, in welchem der Zylinder 12 verschiebbar
    geführt ist. An Ansätzen 62 des Zylinders 12 sind
    Lenker 65 befestigt. die in der Grundstellung nach
    Fig. 6 über die Ansätze 62 einen gestreckten Knie-
    hebel bilden. Die Lenker 65 greifen an zwei Knie-
    hebelpaaren 63, 64 an, die in der Grundstellung
    nach Fig.6 kurz vor ihrer gestreckten Stellung
    stehen. Die .=lrme 63 sind an einem Querstück 66
    befestigt, das ein Mitnehnierstück 67 hat, in
    welchem sich eine Bohrung für den Durchgang der
    Kolbenstange i i befindet. Die Kolbenstange i i
    trägt an ihrem oberen Ende eine Mutter 7o, die
    in der Grundstellung nach Fig. 6 an dem Mit-
    nehmerstück 67 anliegt.
    Durch Einlassen des Druckmittels in den unteren
    Teil des Zylinders 12 wird zunächst der Zylinder 12
    nach abwärts geschoben, wobei er durch die
    Lenker 65 die Kniehebelpaare 63, 64 in die Streck-
    lage nach Fig. 7 bringt und dadurch das Ouerstück
    66 mit großer Kraft um ein kleines Maß anhebt.
    Durch das Mitnehinerstück 67 und die =Mutter 70
    wird gleichzeitig die Kolbenstange ii mit dem
    Kolben 13 und der am anderen Ende des Kolbens
    13 befestigten Cbertragungsstange 75 etwas an-
    gehoben. An der Übertragungstange 75 ist mittels
    eines Bundes 76 der Kern 78 befestigt, dessen un-
    teres nicht dargestelltes Ende in die Gießform hin-
    einragt.
    Die Bewegung des Zylinders 12 nach abwärts
    wird durch das Anstoßen seines Anschlages 8o an
    einen Gegenanschlag 81 begrenzt, worauf durch das
    Druckmittel der Kolben 13 weiter nach oben bewegt
    wird, der durch die Übertragungsstange 75 den he-
    rcits etwas aus der Gießform herausgezogenen und
    dadurch gelockerten Kern 78 unmittelbar weiter bis
    zu dem gewünschten Maß herauszieht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE- i. Vorrichtung zum Entfernen von Teilen einer metallenen Gießform vom Gußstück, da- durch gekennzeichnet, daß in dem das Abziehen bewirkenden Getriebe während des ersten Teiles der Abziehbewegung eine Übersetzung wirksam ist. die während der weiteren Abziehbewegung ausgeschaltet ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß zur Übersetzung Kniehebel verwendet sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da- durch gekennzeichnet, daß mehrere Kniehebel (3, 4, 5, 6) 'hintereinander angeordnet sind. .4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, da- durch gekennzeichnet, daß die abzuziehenden Teile (i) gegenüber anderen Teilen (2) der Gießform in einer vorzugsweise geraden Füh- rung (22) geführt sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, da- durch gekennzeichnet, daß das Abziehen der Teile (i) von den feststehenden Teilen (2) durch Einlaß eines Kraftmittels in einen Zylin- der (12) mit darin beweglichem Kolben (13) bewirkt wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, da- durch gekennzeichnet, daß bei Einlaß eines Kraftmittels in den Zylinder (12) zu Beginn des Abziehvorganges zunächst nur der Zylinder (12) axial verschoben wird. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, da- durch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Zylinders (12) durch Zwischenglieder (7, 8, 9, io) auf die Kniehebel (5, 6) übertragen wird. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, da- durch gekennzeichnet, daß der Kolben (13) durch Gestänge (ii) mit den abzuziehenden Teilen (i) verbunden ist. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, da- durch gekennzeichnet, daß der Hub des Zylinders (12) durch Anschläge (14, 15, 16, 17) in beiden Richtungen begrenzt ist. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, da- durch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (3) mit dein abzuziehenden Teil (i) durch nur in einer Richtung wirksame Anschläge (18, 19, 20, 21), vorzugsweise in Verbindung mit einer Führung (22), verbunden ist.
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