DE803906C - Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern - Google Patents
Befestigung von Hochdrucknippeln an SammlernInfo
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Classifications
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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-
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Description
- Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern Die Erfindung betrifft einen Hochdrucknippel für die Befestigung von Kesselrohren an Hochdrucksammlern und hat eine besonders zweckmäßige Ausführung derartiger Nippel zum Gegenstand, die nicht nur eine dauerhafte spannungsfreie Rohrverbindung von absoluter Dichtigkeit ermöglicht, sondern auch den Vorteil hat, daß die Herstellung des Nippels und seine Befestigung an den Sammlern mit wesentlich einfacheren Mitteln und erheblich geringeren Kosten, als es früher möglich war, vorgenommen werden können.
- Bisher stieß die Herstellung einer absolut dichten und dauerhaften Rohrverbindung an Hochdrucksammlern auf große Schwierigkeiten. Nippel, die aus dem vollen :Material des Sammlers herausgearbeitet wurden, hatten den Nachteil, daß zwischen dem Rohr von geringer Eisenmasse und dem Sammler mit großer Eisenmasse während des Verschweißens unzulässige Spannungen auftraten, die eine dichte und dauerhafte Befestigung der Kesselrohre verhinderten. Auch war die Herstellung derartiger Nippel außerordentlich teuer.
- Anstatt die Nippel und die Sammler aus einem Stück herzustellen, ist man dazu übergegangen, zur Rohrbefestigung Zwischennippel zu verwenden, die beispielsweise in die Sammler eingeschraubt und nach dem Einschrauben verschweißt wurden. Derartige Einschraubnippel hatten aber den Nachteil, daß die auf Druck beanspruchte Gewindeverbindung durch das nachträgliche Anbringen einer Dichtschweiße in den meisten Fällen wieder aufgelockert wurde. Außerdem bestand die Gefahr, daß in die Gewindeverbindung das Salz des Kesselwassers eindrang und dort Ausfressungen und Auflockerungen verursachte.
- Es sind auch bereits Nippel bekantgeworden, bei welchen ohne Gewinde der Nippel durch eine Tulpenschweiße mit dem Sammler verbunden wurde. Diese Nippel hatten wiederum den Nachteil, daß infolge der verhältnismäßig großen Menge Schweißgut, welches in die Tulpennaht eingebracht werden mußte, neben hohen Kosten für Schweißmaterial und Arbeitslöhnen ein Verziehen der Sammler bei der großen Wärmezufuhr sich nicht vermeiden ließ, auch wenn die Sammler vorher angewärmt wurden.
- Die bekannten. nur teilweise ausgebohrten Einschweißnippel, welche ohne Gewinde in den kegelförmigen erweiterten Teil der Bohrung des Sammlers eingesetzt, mit diesem verschweißt und dann vollständig ausgebohrt wurden, hatten wiederum den Nachteil, daß zwischen dem Nippelende und der Bohrung des Sammlers sich die Salze des Kesselwassers, wie beim Gewinde, absetzten und die gleichen nachteiligen Folgen hervorriefen. Außerdem konnte der Grund der nur an der Außenwandung des Nippels befindlichen Schweißnaht nicht beobachtet werden.
- Um die vorgeschriebene Druckprobe zu ermöglichen, mußten die Nippel mit einer angeschweißten Kappe verschlossen werden, die nach dem Abdrücken wieder abgedreht wurde. Auch dieser Arbeitsgang verteuerte die Herstellungskosten beträchtlich.
- Alle diese Nachteile- und Schwierigkeiten werden mit der Erfindung unter Verwendung nur teilweise ausgebohrter Aufsatznippel beseitigt und eine wesentlich billigere, dauerhafte und dichte Rohrverbindung geschaffen dadurch, daß die Aufsatznippel an ihrem, unteren verstärkten Ende über eine kegelförmige Fläche in einen zylindrischen Ansatzteil übergehen, mit welchen sie in die mit kleinerem Durchmesser als dem endgültigen versehene Zentrierung der vorgebohrten Sammlerwand aufgesetzt und mit dieser verschweißt werden, worauf dann die Nippel nach dem Abdrücken der Sammler mit dem erforderlichen Überdruck vollständig ausgebohrt werden, wobei der Grund der Schweiße, der Ansatzteil und der die Vorbohrung der Sammlerwand umgebende Werkstoff bis zur gewünschten Tiefe weggearbeitet wird.
- Durch diese Ausführung gemäß der Erfindung kommt beim endgültigen Durchbohren sowohl der Ansatzteil des Nippels als auch der Grund der Schweiße in Fortfall, so daß die bisher beobachteten obenerwähnten Nachteile nicht mehr auftreten.
- Die Ausführung gemäß der Erfindung hat weiter den Vorteil, daß die Herstellungskosten wesentlich herabgesetzt werden. Man erhält auf diese Weise eine glatte Bohrung, in der sich keinerlei Fremdkörper absetzen können. Weiterhin wird jede Kerbwirkung vermieden, und es ist nunmehr möglich, die Schweißnaht an ihrer gefährdetsten Stelle, nämlich an ihrer Wurzel, zu kontrollieren. Da die Nippel erst nach dem Schweißen. und nach der Druckprobe durchbohrt werden, ist das Abdrücken der verschweißten Nippel ohne Anbringung eines besonderen Verschlusses möglich. Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Nippel ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, welche in der Abb. i bis 3 drei Phasen bei der Aufbringung der Nippel auf einen Hochdrucksammler erkennen läßt.
- Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird in den Sammler i (Abb. i) ein Loch 2 gebohrt, dessen Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des endgültigen Loches 3 der Abb. 3. Außerdem wird der Sammler mit einer Zentrierung 4 versehen, in welche der Ansatz 5 des Nippels 6 hineinragt. Der Nippel wird entweder mit seiner endgültigen Bohrung 7 angebohrt oder mit einer unter diesem Maß liegenden Bohrung. Zum Abdrücken des Sammlers bleibt der mit 8 gekennzeichnete Werkstoff vorläufig stehen. Diese so vorbereiteten Nippel und Sammler werden durch die Schweißnaht 9 miteinander verbunden und nach dem Verschweißen aller Nippel der vorgeschriebenen Druckprobe unterworfen. Nach der Druckprobe werden die Nippel 6 und die Sammler i mit der endgültigen Bohrung 7 durchgebohrt, wie in Abb. 3 dargestellt. Bei diesem Arbeitsgang wird der restliche Werkstoff 8 des Nippels 6, der Zentrieransatz 5, der Grund der Schweiße 9 und der Restwerkstoff der Bohrung 2 des Sammlers weggearbeitet. Selbstverständlich ist es bei dieser Ausführung auch möglich, das Loch im Sammler nicht ganz durchzuführen, wenn eine Drosselung durch Einschnüren des Querschnittes erwünscht ist, wie dies in Abb. 2 dargestellt wurde. Im Beispiel der Erfindung ist ein zylindrisches Loch beschrieben. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, in der gleichen Weise konische oder sonstwie geformte Bohrungen herzustellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern durch Anschweißen von teilweise ausgebohrten Aufsatznippeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsatznippel (6) an ihrem unteren verstärkten Ende über eine kegelförmige Fläche in einen zylindrischen Ansatzteil (5) übergehen, mit welchem sie in die mit kleinerem Durchmesser als dem endgültigen (3) versehene Zentrierung (4) der vorgebohrten Sammlerwand (i) aufgesetzt und mit dieser verschweißt werden, worauf dann die Nippel nach dem Abdrücken der Sammler mit dem erforderlichen Überdruck vollständig ausgebohrt werden, wobei der Grund der Schweiße (9), der Ansatzteil (5) und der die Vorbohrung (2) der Sammlerwand umgebende Werkstoff bis zur gewünschten Tiefe weggearbeitet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED400A DE803906C (de) | 1949-11-22 | 1949-11-22 | Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED400A DE803906C (de) | 1949-11-22 | 1949-11-22 | Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE803906C true DE803906C (de) | 1951-04-12 |
Family
ID=7028697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED400A Expired DE803906C (de) | 1949-11-22 | 1949-11-22 | Befestigung von Hochdrucknippeln an Sammlern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE803906C (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE690630C (de) * | 1936-04-06 | 1940-05-03 | Bruno Belohlavek | Verfahren zum Anschweissen duennwandiger Rohre an dickwandige Behaelter, Sammelkammern o. dgl. |
-
1949
- 1949-11-22 DE DED400A patent/DE803906C/de not_active Expired
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