DE803633C - Einsteigegriff fuer Fahrzeuge - Google Patents

Einsteigegriff fuer Fahrzeuge

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Publication number
DE803633C
DE803633C DEB432A DEB0000432A DE803633C DE 803633 C DE803633 C DE 803633C DE B432 A DEB432 A DE B432A DE B0000432 A DEB0000432 A DE B0000432A DE 803633 C DE803633 C DE 803633C
Authority
DE
Germany
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bracket
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pipe
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Expired
Application number
DEB432A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Langer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey and Co
Original Assignee
Bremshey and Co
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Publication date
Application filed by Bremshey and Co filed Critical Bremshey and Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/02Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps
    • B60N3/026Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps characterised by the fixing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein Einsteigegriff für Fahrzeuge, wie sie in Form von U-förmig gebogenen Rohrbügeln gebräuchlich sind. Bei den bekannten Einsteigegriffen sind deren Enden einzeln oder über eine gemeinsame Bodenplatte an dem Wagenboden befestigt. Durch Lösen entsprechender Schrauben wird der Bügel dann als Ganzes entfernt. Die bisher gebräuchlichen Einsteigegriffe sind entweder lackiert, vernickelt, verchromt oder mit einem sonstigen Überzug versehen. Durch das ständige Anfassen des Griffes, insbesondere andern oberen Rohrbügel, wird dieser schnell unansehnlich, da selbst mit einem Korrosionsüberzug versehene Einsteigegriffe dabei schadhaft werden. In dem Falle muß man bei der beschriebenen Bauart aber dann den gesamten Einsteigegriff, d. h. den Rohrbügel mit seinen Füßen, abschrauben und durch einen neuen ersetzen.
  • Das ist bei dem Einsteigegriff nach der Erfindung deswegen nicht mehr erforderlich, weil der Griff aus mehreren Teilen, vornehmlich dem Bügel, den beiden Stützen und der diese verbindenden Grundplatte, besteht, die sämtlich durch zwei Ankerschrauben zusammengehalten werden. Nun läßt sich der dem Korrosionsangriff am stärksten ausgesetzte Einsteigebügel auswechseln, ohne daß gleichzeitig auch ein Wechsel der Fußstützen und der Bodenbefestigung notwendig wird. Vor allem 'kann man jetzt als Werkstoff für den Einsteigebügel ein unbedingt korrosionsbeständiges Material verwenden, beispielsweise Leichtmetall.
  • Inder Zeichnung ist der Einsteigebügel nach der Erfindung beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt, in der Fig. i auf der linken Hälfte den Schnitt durch eine und auf der anderen rechten Hälfte durch eine andere Art der Befestigung des Einsteigegriffes zeigt und Fig. 2 eine Aufsicht und einen teilweisen Schnitt zu Fig. i darstellt.
  • Der Einsteigegriff nach der Erfindung besteht aus dem Bügel i, -den Stützen 2, der Grundplatte 3 und den diese Teile verbindenden Ankern 4, 5. Dabei ist zunächst der hogen i des Einsteigegriffes mit Zapfen 6 in die Rohrstützen z eingesetzt, während letztere über rohrförmige Fortsätze 7, an den Bodenplatten 3 gestülpt sind. Die sämtliche: Teile verbindenden Anker 4, 5 werden mit oberen Gewindeenden 9 in die Zapfen 6 des Rohrbügels eingeschraubt, während ihre anderen Enden entweder, wie das ,die rechte Hälfte der Fig. i zeigt, durch den Wagenboden hindurchgeführt und dort durch Muttern io angezogen oder über Muttern i i mit dem die Bügel verbindenden Fußgestell 3 verschraubt werden, das dann seinerseits über eine besondere Verschraubung 12 mit dem Wagenboden verbunden wird.
  • Erfindungsgemäß können die Stützen :2 des Einsteigegriffes anstatt aus einem mit einem Überzug versehenen Rohr auch aus zwei ineinandergesteckten Rohren bestehen, von denen dann das äußere ein Kunstharz- und das innere ein Stahlrohr sein kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHS: i. Einsteigegriff für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß er mehrteilig ist und aus dem Einsteigebügel (i), den Rohrstützen (2) sowie einer die beiden Rohrstützen verbindenden Grundplatte (3) besteht und Rohrbügel und Rohrstützen (2) durch Zuganker (4, 5) zusammengehalten sind.
  2. 2. Einsteigegriff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrbügel (i) mit Zapfen (6) in die Rohrstützen (2) eingesetzt ist und die am Untergestell (3) verschraubten Zuganker (4, 5) den Bügel (i) mit den gleichfalls in das Untergestell eingesetzten Rohrstützen verspannen.
  3. 3. Einsteigegriff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bügel (i) und die Rohrstützen (2) verspannenden Zuganker (5) durch den Wagenboden hindurchgeführt und gegen diesen verschraubt sind.
  4. 4. Einsteigegriff nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sein Bügel aus Leichtmetall besteht.
  5. 5. Einsteigegriff nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet,.daß seine Stützen (2) aus zwei ineinandergesteckten Rohren bestehen, von denen das innere ein Stahlrohr und das äußere ein Kunstharzrohr ist.
DEB432A 1949-11-01 1949-11-01 Einsteigegriff fuer Fahrzeuge Expired DE803633C (de)

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DE803633C true DE803633C (de) 1951-04-05

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