DE8032905U1 - Für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt - Google Patents

Für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt

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PAUL HARTUNG KG 2000 HAMBURG DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/16Paper towels; Toilet paper; Holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
    • B65B25/146Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form packaging rolled-up articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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NEUER WALL 41 · 2OOO HAMBURG TELEFON + TELBCOPIEH (04O) 30 07 00
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DÖRING
K.-WILH.-RING4X-4000DÜSSELDORF11 TELEFON (0211)87 00 27 ' CABLE NEGEDAFATENT DÜSSELDORF
Zustellungsanschrift/please reply το: " Hamburg, 10. Dezember 1980
Für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt
Die Neuerung bezieht sich auf ein für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt aus Papier oder ähnlichem Material.
Größere Mengen Münzen werden bekanntlich nach Wert sortiert und zu Rollen gewickelt, und zwar mit Hilfe eines schräggeschnittenen Papierblattes, auf dem der Wert der Rolle aufgedruckt ist. Beim Einwickeln von Hand wird das auf beiden Seiten über die Münzsäule herausragende Papier mit den Fingern viermal eingeschlagen. Derartig eingewickelte Münzrollen lassen sich verhältnismäßig leicht öffnen, indem der Einschlag wieder auseinandergefaltet wird.
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Geldinstitute oder Warenhäuser, die größere Münzmengen zu verarbeiten haben, bedienen sich automatisch arbeitender Münzzähl- und -einrollmaschinen. In diesen wird eine Münzsäule automatisch gebildet und mit Hilfe eines Wickelaggregates mit dem Papierblatt umwickelt. Das Papierblatt wird vor Beginn des Wickelvorgangs von einer in der Regel 100 m langen Rolle oder von Rollen in anderen Längen schwalbenschwanzförmig abgerissen. Das zu beiden Seiten der Münzsäule rohrartig herausragende Papier wird mit Hilfe eines geeigneten Mechanismus umgekrempelt oder gebördelt. Auf diese Weise entstehen auf beiden Seiten der eingewickelten Münzsäule feste Wülste, die die Münzen fest zusammenhalten.
Einem Öffnen setzen die gebördelten Wülste eir.en beträchtlichen Widerstand entgegen. Kassierer in Geldinstituten, Kaufhäusern usw. öffnen maschinell eingewickelte Münzrollen normalerweise von Hand durch Aufreißen der Wülste mit Hilfe des Daumennagels. Das Aufreißen mehrerer Münzrollen wirkt sich jedoch sehr leicht schmerzhaft für den Daumen aus und kann zu Verletzung des Daumennagels führen. Darüber hinaus nimmt das Öffnen von maschinell gewickelten Münzrollen verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Einwickelblatt für Münzrollen zu schaffen, welches das Aufwickeln maschinell eingewickelter Münzrollen erleichtert.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch mindestens eine Schwächungs-, vorzugsweise Perforationslinie, die sich in Wickelrichtung des Blattes erstreckt.
Eine derartige Schwächungs-, insbesondere Perforationslinie, läßt sich außerordentlich einfach herstellen, indem unmittelbar vor oder nach dem. Bedruckvorgang kontinuierlich eine Schwächungslinie, zum Beispiel durch Perforieren, geformt wird. Üblicherweise ist die Laufrichtung der Papierbahn mit der Wickelrichtung identisch.
In einer Ausgestaltung der Neuerung ist eine Schwächungslinie vorgesehen, die annähernd mittig zwischen den Enden der Münzrolle liegt. Auf diese Weise kann die Münzrolle durch· leichtes Hebeln mit beiden Händen durchgebrochen werden. Die beiden Rollenhälften lassen sich dann leicht zu den Enden ausrollen.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung sind zwei Schwächungslinieη im kurzen Abstand zu der jeweiligen Seite des Blattes vorgesehen. Die Schwächungslinien sind zweckmäßigerweise so angeordnet, daß sie nach dem automatischen Einwickeln der Münzrolle knapp neben den Bördelwülsten liegt. Nach dem Abreißen der Bördelwülste, welches auch mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges durchgeführt werden kann, springt, die Papierumhüllung von selbst so auf, daß sie abgezogen werden kann und die Münzrolle in der halbgeschlossenen
Hand liegenbleibt.
Das neuerungsgemäß ausgebildete Einwickelblatt für Münzrollen erfordert in der Herstellung nur einen geringfügig höheren Aufwand als herkömmliche Einwickelblätter ohne Aufreißhilfe und stellt für den Kassierer eine erhebliche Hilfe und Erleichterung beim öffnen einer maschinell gewickelten Münzrolle dar, welche überdies mit einer zeitlichen Einsparung verknüpft ist. Es versteht sich, daß die Lage' der Perforationslinien der Höhe der Müuzsäulen angepaßt sein muß. Bekanntlich führen die unterschiedlichen Dicken der Münzwerte zu unterschiedlich hohen Münzsäulen.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert
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Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Rolle Einwickelpapier für Münzrollen.
Fig. 2 zeigt eine maschinell gewickelte Münzrolle mit einem Blatt nach der Neuerung.
Fig. 3 zeigt eine maschinell gewickelte Münzrolle mit einer weiteren Ausführungsform eines Einwickelblattes nach der Neuerung.
Fig. 1 zeigt eine Rolle 10 aus Einwickelpapier für Münzrollen. Die Länge des aufgewickelten Bandes 11 betregt zum Beispiel 100 m. Das Band 11 wird durch die Einwickelmaschine von der Rolle 10 abgezogen in Richtung des Pfeils 12. Die Einwickelmaschine reißt einzelne Blätter schwalbenschwanzförmig ab, wie bei 14a gezeigt. Vor dem Bedrucken des Bandes 11 oder danach ist eine Perforiermaschine angeordnet/ die parallel zu den Seiten des Bandes 11 Perforationslinien 14 bzw. 15 formt (die die einzelnen Bearbeitungsvorgänge vornehmenden Maschinen sind in den Figuren nicht dargestellt).
Fig. 3 zeigt eine maschinell eingewickelte Münzrolle 16, die mit Hilfe eines Blattes 13 eingewickelt wurde, wobei an beiden Enden der Münzsäule überstehend feste Wülste 17 gebildet werden. Relativ nahe den Wulsträndern liegen die Perförationslinien 14 bzw. 15. Es ist daher verhältnismäßig
leicht möglich, die ringartigen Wülste 17 durch Ergreifen und Verdrehen mit Hilfe von Zeigefinger und Daumen abzutrennen und das Blatt 13 völlig aufzuwickeln.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein Blatt 13a zum Einwickeln einer Mürzrolle 16a verwendet, welches eine mittige Perforationslinie 20 aufweist. Diese läßt sich ebenso herstellen wie die Perforationslinien 14, 15.

Claims (3)

t» · t Ansprüche
1. Für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt aus Papier oder ähnlichem Material, gekennzeichnet durch mindesten« eine Schwächungs-, vorzugsweise Perforationslinie (14, 15, 20), die sich in Wickelrichtung (12) erstreckt.
2. Blatt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schwächungslinie (20) annähernd mittig zwischen den Enden der Münzrolle (16a).
3. Blatt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Schwächungslinien (14, 15), die einen kurzen Abstand
■ zu den jeweiligen Seiten des Blattes (13) haben.
DE8032905U Für maschinelles Einwickeln von Münzrollen bestimmtes Blatt Expired DE8032905U1 (de)

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DE8032905U1 true DE8032905U1 (de) 1981-05-27

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