DE803273C - Von einer Seite auf die andere von Langholz-Transportwagen versetzbares Leitrollenaggregat fuer die Fuehrung der in die Fahrtrichtung an die Zugkraft angeschlossenen Zugseile - Google Patents

Von einer Seite auf die andere von Langholz-Transportwagen versetzbares Leitrollenaggregat fuer die Fuehrung der in die Fahrtrichtung an die Zugkraft angeschlossenen Zugseile

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DE803273C
DE803273C DEP24507A DEP0024507A DE803273C DE 803273 C DE803273 C DE 803273C DE P24507 A DEP24507 A DE P24507A DE P0024507 A DEP0024507 A DE P0024507A DE 803273 C DE803273 C DE 803273C
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DEP24507A
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English (en)
Inventor
Otto Meyer
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Otto Meyer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
    • B60P3/41Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements for log transport

Description

  • Von einer Seite auf die andere von Langholz-Transportwagen versetzbares Leitrollenaggregat für die Führung der in die Fahrtrichtung an die Zugkraft angeschlossenen Zugseile Die Erfinden6 betrifft eine Vorrichtung zum Verladen von Langholz auf Fahrzeugen unter Verwendung von mit dem einen Ende am Fahrzeug zu befestigenden, die aufzuladenden Stämme umschlingenden und über Aufzichbäume als Rampe emporrollenden Zugseilen, deren den Anschluß an die motorische oder tierische Zugkraft vermittelnde Enden über Rollen geleitet sind, so daß die Zugkraft in der Fahrtrichtung zur Geltung kommt. Die Zugseile laufen dabei über je zwei als Aggregat anzusprechende Rollen, von denen die eine Rolle am oberen Ende, die andere Rolle am unteren Ende der das Beladen des Fahrzeuges begrenzenden Rungen angeordnet ist. Seil die Zugkraft (fotorlastwagen, Raupenschlepper, Sattelschlepper oder Pferdegespann) in der Fahrtrichtung zur Geltung kommt, so ist es gleichgültig, ol) sieben dem Standort der Langholz-Transportwagen auf der den zu verladenden Stämmen abgewendeten Seite Gräben, Steilhänge oder Teilwände oder dichter Holzbestand bz. sumpfiges Gelände vorhanden ist, das die Verwendung von motorisch angetriebenen Fahrzeugen oder Pferdegespannen für das Anziehen der Seile beeinträchtigt, wenn nicht ganz verhindert.
  • Das Ansetzen der Zugkraft in der Fahrtrichtung der Langholz-Transportwagen macht es erforderlich, daß die mit ihrem einen Ende unter der Ladefläche abnehmbar befestigten Zugseile zum Emporrollen der Holzstämme über als Rampe zur Geltung kommende Aufziehbäume der Ladefläche nach dem Herunterklappen oder Entfernen der Rungen auf der Ladeseite des Fahrzeuges die emporzurollende Last umschlingen und über abnehmbare Rollen am oberen Ende der stehengebliebenen Rungen geleitet werden, um am unteren Ende dieser Rungen abnehmbar gelagerte Rollen zu erreichen, durch die sie in die Fahrtrichtung umgelenkt werden und in der Fahrtrichtung den Anschluß an die motorische oder tierische Zugkraft erhalten.
  • Es ist also ein versetzbares Leitrollenaggregat notwendig, das sich aus einer oberen Leitrolle und aus einer unteren Leitrolle zusammensetzt, von denen die untere Leitrolle für das Umlenken der Zugseile in die Fahrtrichtung dient.
  • Bei der praktischen Lösung der Aufgabe, den Zugseilen den Anschluß an die motorische oder tierische Zugkraft in der Fahrtrichtung von Langholz-Transportwagen zu ermöglichen, hat es sich als zweckdienlich und vorteilhaft erwiesen, die zum Umlenken der Zugseile in die Fahrtrichtung dienende untere Rolle mit ihrer quer gerichtet zum Fahrzeug verlaufenden Achse nicht starr anzubringen, sondern in den durch die örtlichen Verhältnisse am Standort des zu beladenden Fahrzeuges bedingten Grenzen nach links oder rechts verschwenkbar zu lagern. Die Zugseile erhalten damit die richtige Führung, durch die sie in der Nut oder Spur der Lenkrolle geleitet werden, ohne die Flanken der Nut oder Spur durch Reibung einem schädlichen Druck auszusetzen.
  • Der durch die Erfindung erreichte und erstrebte Fortschritt ist darin zu erblicken, daß Langholz auf jedem Weg aufgeladen werden kann, selbst wenn er nur so breit ist, daß eben ein Fahrzeug passieren kann.
  • In moorigem, sumpfigem und bergigem Gelände ist die neue Belademethode, bei der zum Aufziehen der Stämme auf das zu beladende Fahrzeug die Zugkraft den Fahrweg nicht zu verlassen braucht, besonders vorteilhaft, zumal sie bei überaus einfacher und dauerhafter Konstruktion keine besonderen Anforderungen an die menschliche Kraft, Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit stellt. Zwei Mann, ein Fahrer und ein Beifahrer, können in 30 bis 6o Minuten einen 8- bis Io-t-Anhänger mit Io bis 14 um Rundholz beladen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer Ausführungsform zur Darstellung gebracht.
  • Abb. 1 veranschaulicht die Anwendungsweise der neuen Beladevorrichtung an einem Fahrzeug in Stirnansicht des letzteren; Abb. 2 stellt einen Grundriß der Abb. I dar; Abb. 3 bis 8 lassen Konstruktionseinzelheiten in größerem Maßstab erkennen.
  • Das zu beladende Fahrzeug wird in einer Entfernung von etwa 2 in neben das aufzuladende Langholz gefahren und entsprechend der Länge des Holzes auseinandergezogen. Dann werden die Räder des Vorder- und Hinterwagens nach beiden Richtungen hin mit Klötzen festgelegt, und die etwa vorhandenen Bremsen werden fest angezogen sowie die Drehschemel arretiert.
  • I>ie beiden Rungen 10 des Fahrzeuges, die dem zu verladenden Holz zugekehrt sind, werden heruntergeklappt bzw. entfernt. An den Vorder- und an den Hinterschemel wird ein etwa 2 bis 2,50 m langer Aufziehbaum 11 von etwa I2 bis 15 cm Stärke gelegt. Auf die anderen beiden Rungen 12, die dem Holz abgekehrt sind, werden mittels der passenden Muffen I3 die Lagerstützen 14 der Rollen 15 gesteckt.
  • Angenommen, daß die Zugkraft vor dem Vorderwagen zur Geltung kommen soll, so werden zwei Seile von unterschiedlicher Länge verwendet, von denen das kürzere Seil 16 zum Vorderwagen, das längere Seil I7 zum Hinterwagen zu führen ist.
  • Beide Seile sind in der aus Abb. I ersichtlichen Anordnung am Vorderwagen und am Hinterwagen an dort vorgesehenen Haken I8 mittels Schlaufen festzulegen. Die Schlaufen sind ohne Kausche durch ein über die Seile gestecktes Rohr gesichert, so daß das Seil ohne unnötige Behinderung unter den zu verladenden Stämmen, falls diese auf dem Boden liegen, hindurchgesteckt werden kann. Die Rohrverstärkung der Seile am Kauschenende verhindert ein Ausweichen der Seile beim Durchstecken unter den zu verladenden und auf dem Boden liegenden Stämmen. Das andere Ende der Seile besitzt eine gewöhnliche Schlaufe mit Kausche zum Einhängen auf den Zughaken der abgekuppelten Zugmaschine oder des Pferdegespannes.
  • Zu den Seilen gehört eine etwa 8 m lange Ausgleichkette 19 mit langen Gliedern, die entweder an dem kürzeren Seil oder an dem längeren Seil angehängt wird, je nachdem, ob die Entfernung des Vorderwagens vom Hinterwagen größer oder kleiner ist und je nachdem, welcher Längenunterschied der beiden Seile gegeben ist. Die Ausgleichkette 19 kommt beim Verladen des ersten Stammes zur Anwendung, und der durch sie veranlaßte Ausgleich bleibt bis zur vollen Beladung des Wagens derselbe.
  • Damit den Zugseilen der Anschluß an die motorische oder tierische Zugkraft in der Fahrtrichtung des zu beladenden Langholz-Transportwagens ermöglicht wird, ist ein Leitrollenaggregat vorgesehen, das sich aus einer oberen Leitrolle 15 und einer unteren Leitrolle 20 für das Umlenken der Zugseile zusammensetzt.
  • Die zum Umlenken der Zugseile in die Fahrtrichtung dienende untere Rolle 20 ruht mit ihrer Achse 22 zwischen Lagerschilden 21, die oberhalb und unterhalb der Rolle in einem den Durchtritt des Zugseiles gestattenden, aber das Entweichen des Zugseiles aus der umlaufenden Nut oder Spur der Rolle 20 verhindernden Abstand durch Kloben a, b fest miteinander verbunden sind. Diese Kloben a, b sind gleichachsig von oben nach unten durchbohrt und dienen als Muffen zur Aufnahme von Lagerzapfen c, d, welche die lösbare Anbringung der Rolle 20 am unteren Ende der Runge I2 vermitteln.
  • Für diese Anbringung sind am unteren Ende der Runge 12 die Lagerstützen e, f starr befestigt, zwischen denen die Rolle 20 mit ihren Lagerschilden 21 Platz findet, so daß sie um die Lagerzapfen c, d nach beiden Richtungen eine Verschwenkung erfahren kann, die der Richtung des zur Zugkraft führenden Seiles Rechnung trägt. Das Zugseil erhält damit die richtige Führung in der Nut oder Spur g der Lenkrolle 20, und es wird gleichzeitig in der Nut oder Spur gesichert, ohne die Flanken der Rolle einer übermäßigen Reibung und schädlichem Druck auszusetzen.
  • Die Lagerzapfen c, d sind quer durchbohrt zur Aufnahme von Bolzen ii, i, die in Löchern der Lagerstützen e, j sitzen. Die Lagerzapfen c, d dringen dabei durch die als Muffen dienenden Kloben a, b so weit in Richtung auf die Rolle 20 vor, daß das Zugseil am Austritt aus der Nut oder Spur der Rolle verhindert ist.
  • Zur Sicherung der Lagerzapfen c, d in ihrer Verbindung mit den für sie als Muffe dienenden Kloben a, b können an den in Richtung auf die Rolle 20 vordringenden Enden derselben Splinte j, k vorgesehen sein.
  • Sollen die Leitrollenaggregate I5, 20 von den Rungen 12 entfernt werden und an den Rungen 10 auf der anderen Seite des Langholz-Transportwagens Verwendung finden, so sind die Lagerstützen 14 der oberen Rollen 15 mit ihren Muffen I3 auf die Rungen 10 zu stecken.
  • Es sind ferner die Bolzen h, i aus den Lagerstützen e, f der unteren Rolle 20 zu entfernen, damit die Rolle 20 mit ihren Lagerschilden 2I und mit den dieseLagerschilde verbindendenKloben a, b sowie mit den Lagerzapfen c, d aus den Lagerstützen e, f herausgezogen werden kann, um an den Rungen lo angebracht zu werden.
  • Für das Versetzen der Leitrollenaggregate sind die Rungen auf beiden Seiten des Langholz-Transportwagens in der gleichen Weise eingerichtet. Alle Rungen passen demnach für die Anbringung der oberen Leitrolle 15 sowohl als für die Anbringung der unteren Leitrolle 20, für die die Rungen in übereinstimmender Anordnung mit den festen Lagerstützen e, t ausgerüstet sind.
  • Nachdem die Befestigung der Seile I6, I7 an den Haken I8 erfolgt ist und beide Seile den zu verladenden Stamm am unteren Ende der Aufziehbäume 1 1 umschlungen haben, sind die freien Enden der beiden Seile I6, I7 an den standfesten Rungen I2 über dieRollen 15 und darauf unter den Rollen 20 hindurchzuleiten, um dn der Längsrichtung des Fahrzeuges den Anschluß an die Zugkraft zu finden.
  • Ist eine Zugmaschine oder ein Motorlastwagen vorhanden, so ist es zweckdienlich, wenn diese zum Auffahren der Stämme rückwärts fahren, damit der Fahrer sieht, wie das Aufziehen vor sich geht und sofort halten kann, wenn die Last genügend weit gezogen worden ist. Durch die Art der Seilführung ist es möglich, die Stämme vollkommen quer über den Wagen bezw. beliebig weit zu ziehen. Zum Herauffahren sind nur einige Schritte je nach der Entfernung der Stämme vom Fahrzeug erforderlich.
  • Zu Beginn des Verladen ist es vorteilhaft, die Stämme einzeln auf das Fahrzeug zu bringen, bis die unterste Lage Stämme die volle Ladebreite einnimmt. Darauf können mehrere Stämme zugleich, vorteilhaft drei oder fünf Stämme, verladen werden.
  • Nach jeder Beladung des Fahrzeuges mit einer Lage Stämme wird der letzte Stamm durch einen Keil gegen Abrollen gesichert.
  • Während des Beladens der ersten Schicht werden die Seile neben dem Schemel unter den Stämmen hindurchgezogen. Bei der zweiten bzw. dritten Schicht sind die Seile über die bereits aufgezogenen Stämme hinwegzuführen und wieder am Befestigungspunkt der Runge festzulegen. Auf diese Weise kann man die Stämme quer über die anderen Stämme hinweg bis zur feststehenden Runge heranziehen. Bis zum Höchstpunkt der feststehenden Rungen kann eine Schicht der Stämme nach der anderen den Wagen beladen. Als Schlußbeladung sind so viel Stämme auf einmal zu nehmen wie nach der beabsichtigten Ladelast erforderlich sind. Die Schlußbeladung wird in der gleichen Weise vorgenommen wie die voraufgegangene Beladung. Mit der Zugkraft sind die hochgezogenen Stämme so lange festzuhalten, bis nach der Entfernung der Aufziehbäume II die heruntergeklappten Rungen 10 hochgestellt und arretiert worden sind. Dann kann die Zugkraft die Seile nachlassen, um sie nach dem Lösen von ihrem Befestigungspunkt herauszuziehen.
  • Nach dem Lösen der Seile vom Befestigungspunkt an den Rungen genügt ein kurzer Zug der Zugkraft, um die Seile herauszuziehen. Die Spannketten der Rungen sind dann anzuschließen und die Seile aufzurollen, um den beladenen Wagen nach der Entfernung der seine Räder blockierenden Keile in Fahrt zu setzen.
  • Das Abladen der Stämme wird erleichtert, wenn um die ganze Ladung in der Mitte eine Spannsicherungskette gelegt war. Nach dem Lösen der um die Mitte der Ladung geschlossenen Spannsicherungskette und der Spannketten zwischen den Rungen ist der Stahlkeil der Rungen mit einem mittelschweren Schäger zunächst durch ein paar Schläge zu lockern und zum Schluß mit einem kräftigen Schlag herauszuschlagen. Hierbei sitzt der Arbeiter unter dem Wagen, so daß er vor Verletzungen bewahrt bleibt.
  • Kommt die Zugkraft hinter dem Hinterwagen zur Anwendung, so ist die Seilführung entgegengesetzt zu der beschriebenen Anordnung einzurichten.
  • Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Maßverhältnissen der einzelnen Teile der neuartigen Vorrichtung zum Verladen von Langholz auf Fahrzeugen nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen.
  • Es wird ferner bemerkt, daß die Vorrichtung außer zum Verladen vom Baumstämmen auch zum Verladen von anderen langen Gegenständen Anwendung finden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Von einer Seite auf die andere von Langholz-Transportwagen versetzbares Leitrollenaggregat für die Führung der in der Fahrtrichtung an die Zugkraft angeschlossenen Zugseile beim Beladen der Wagen, wobei sich das Leitrollenaggregat aus einer oberen Leitrolle und aus einer unteren Leitrolle für das Um- lenken der Zugseile in die Fahrtrichtung zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Rolle (15) zwischen Lagerstützen (14) sitzt, die durch eine Muffe (I3) in solcher Anordnung verbunden sind, daß sie mittels der Muffe auf die für den Gebrauch in Betracht kommende Runge gesteckt werden können, während die untere Rolle (20) mit ihrer Achse (22) zwischen Lagerschilden (2I) ruht, die oberhalb und unterhalb der Rolle durch Kloben (a, b) fest miteinander verbunden sind, wobei diese Kloben koaxial von oben nach unten durchbohrt sind und als Muffen zur Aufnahme von Lagerzapfen (c, d) dienen, welche die lösbare Anbringung der Rolle (20) am unteren Ende der Runge vermitteln.
  2. 2. Leitrolle zur Umlenkung der den Anschluß an die motorische oder tierische Zugkraft vermittelnden Zugseile in die Fahrtrichtung, nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Umlenken der Zugseile in die Fahrtrichtung dienende Rolle (20) mit ihrer quer gerichtet zum Fahrzeug verlaufenden Achse (22) um die stationären Lagerzapfen (c, d) nach links oder rechts verschwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Leitrolle nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Runge (12) Lagerstützen (e, f) starr befestigt sind, zwischen denen die Rolle (20) mit ihren Lagerschilden (2I) Platz findet, so daß sie um die in den Lagerstützen (e, t) lösbar befestigten Lagerzapfen (c, d) nach beiden Richtungen eine Verschwenkung erfahren kann.
  4. 4. Leitrolle nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (c, d) in Richtung auf die Rolle (20) durch die ihnen als Muffen dienenden Kloben (a, b) hindurchdringen und mittels Splinten (j, k) in ihrer Verbindung mit den Kloben (a, b) gesichert werden.
  5. 5. Leitrolle nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (c, d) so weit in Richtung auf die Rolle (20) vordringen, daß das durch die Rolle (20) geführte Zugseil am Austritt aus der Nut oder Spur der Rolle (20) verhindert ist.
  6. 6. Leitrolle nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (c, d) quer durchbohrt sind zur Aufnahme von Bolzen (h, i), die lösbar in Löchern der Lagerstützen (e, f) sitzen.
DEP24507A 1948-12-12 1948-12-12 Von einer Seite auf die andere von Langholz-Transportwagen versetzbares Leitrollenaggregat fuer die Fuehrung der in die Fahrtrichtung an die Zugkraft angeschlossenen Zugseile Expired DE803273C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509316A1 (de) * 1985-03-15 1986-09-18 Karl 6933 Mudau Schröpfer Strassenlastzug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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