DE803190C - Verfahren zur Herstellung von Betonmauerwerk - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Betonmauerwerk

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DE803190C
DE803190C DEP44321A DEP0044321A DE803190C DE 803190 C DE803190 C DE 803190C DE P44321 A DEP44321 A DE P44321A DE P0044321 A DEP0044321 A DE P0044321A DE 803190 C DE803190 C DE 803190C
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DE
Germany
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retaining
concrete masonry
making concrete
wall
masonry
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Expired
Application number
DEP44321A
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English (en)
Inventor
Karl Hoof
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KARL HOOF
Original Assignee
KARL HOOF
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE803190C publication Critical patent/DE803190C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8652Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties located in the joints of the forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2002/867Corner details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

  • Im üblichen Betonbau werden allgemein besondere Schalungen aus Holz, Stahlblech und Maschendrahtrahmen verwandt. Besonderer Wärme- oder Isolierschutz muß durch nachträgliches Anbringen der erforderlichen Bauplatten nach dem Ausschalen angebracht werden. Ebenso ist die nachträgliche Anbringung von Verblend- oder Natursteinplatten üblich. Bei der neuen Bauweise ist ein nachträgliches Anbringen der erforderlichen Platten nicht mehr erforderlich, denn sie werden in einem Arbeitsgang gleich fest mit eingebaut, ganz gleichgültig, wie groß die Plattenabmessungen sind. Der zur Verwendung kommende erdfeuchte Beton wird wie üblich leicht eingestampft.
  • Diese Arbeitsweise erspart erhebliche Arbeitszeiten und Kosten. Zu beachten ist, daß die eingebauten Platten als Mauerwerksteil zu bewerten sind.
  • Zur Herstellung dieses Mauerwerks werden die handelsüblichen Bims-, Schlacken-, Porenbeton-, Schwerbeton- und sonstige Verblend- oder Natursteinplatten verwandt, die durch einfache Hilfsgeräte in einem entsprechenden Abstand gehalten und ohne Fugenmörtel aufgesetzt werden.
  • Der Aufbau der Plattenschalung a erfolgt mittels der Haltebleche c und der Haltedrähte g. Nach dem Abbinden des Betons werden die Haltehaken der Haltedrähte g einfach mit einer Zange abgekniffen und die Haltebleche c zur Wiederverwendung entfernt. Um den lichten Abstand des Kernbetonmauerwerks zu erhalten, werden hilfsweise einfache Abstandsbretter eingeschoben, die beim fortschreitenden Betonieren ohne Schwierigkeit entfernt und erneut verwandt werden können. Die offenen Enden des Mauerwerks, wie Fenster-und Türleibungen, müssen mit Hilfsschalung oder durch normales Ziegelmauerwerk vor dem Betonieren geschlossen werden.
  • Das Halteblech c besteht aus einer Grundplatte cl. Die Zungen e sind mittels Niete f mit der Grundplatte cl verbunden. Anstatt der Niete kann auch eine Punktschweißung vorgenommen werden. Die Zungen e ermöglichen einen gleichmäßigen Fugenabstand der Schalungsplatten a, die ohne Mörtel aufgesetzt werden. Der Drahtanker g mit seinen Haltehaken ermöglicht einen genauen Plattenabstand. Beim Aufbau der Plattenschalung wird der Drahtanker g durch die schlitzartige CSffnung d der Haltebleche c nur hindurchgesteckt und der Haltehaken einfach nach unten gedreht. Je nach Lage der Haltebleche c wird oftmals eine seitliche Drehung erforderlich sein. Der gleichmäßige Abstand der Schalungsplatte a wird durch ein zwischen den Platten eingeschobenes Abstandsbrett sichergestellt.
  • Diese Bauweise ermöglicht den weitgehenden Einsatz von ungelernten oder angelernten Bauarbeitern und eignet sich besonders für die Selbsthilfearbeiten der Laienkräfte unter bautechnischer Aufsicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Betonmauerwerk, dadurch gekennzeichnet, daß für den Füllbeton Verblend- und Isolierplatten (a) als bleibende Schalung verwendet werden und die beiden Wandschalen mittels Drahtanker (g) und besonderer die Drahtankerenden aufnehmender Haltebleche (c) jeweils an den Plattenecken im Mauerabstand gehalten werden. z. Halteblech für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Grundplatte (cl) ,zum Durchstecken des Drahtankerendes und gegen die Wandseite zu aufgenieteter oder aufgeschweißter Zungen (e) besteht, die einen gleichmäßigen Abstand der Lagerfugen gewährleisten.
DEP44321A 1949-05-31 1949-05-31 Verfahren zur Herstellung von Betonmauerwerk Expired DE803190C (de)

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DE (1) DE803190C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957163C (de) * 1952-10-08 1957-01-31 Wessel Werk Ag Trennwand aus Beton od. dgl. mit einer zugleich als bleibende Schalung dienenden zweiseitigen Fliesenverkleidung
DE976077C (de) * 1953-04-18 1963-02-14 Willibald Hartlmaier Abstandhalter fuer Fliesenbauelemente

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957163C (de) * 1952-10-08 1957-01-31 Wessel Werk Ag Trennwand aus Beton od. dgl. mit einer zugleich als bleibende Schalung dienenden zweiseitigen Fliesenverkleidung
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