DE802529C - Beschlag zum leicht loesbaren Verbinden von zwei senkrecht zueinander stehenden Waenden, insbesondere Moebelwaenden - Google Patents
Beschlag zum leicht loesbaren Verbinden von zwei senkrecht zueinander stehenden Waenden, insbesondere MoebelwaendenInfo
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Description
- Beschlag zum leicht lösbaren Verbinden von zwei senkrecht zueinander stehenden Wänden, insbesondere Möbelwänden Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag, wie er insbesondere für die Herstellung von Schränken geeignet ist, um deren senkrechte Wände mit dein waagerechten Schrankboden bzw. dem Schrankhaupt zu verbinden. Solche Beschläge müssen einerseits die miteinander zu verbindenden Teile fest zusammenhalten, sollen aber anderseits wieder leicht lösbar sein, damit man das Möbelstück für den Transport oder zum Reinigen zerlegen kann. Es sind Beschläge dieser Art bekannt, deren Teile angeschraubt und durch eine Spannschraube gegeneinander gezogen werden. Derartige Verbindungen sind aber bei den Hausfrauen wenig beliebt, weil die Schrauben schwer zugänglich sind, sich meist nur schwer drehen lassen und außerdem Staubfänger bilden.
- Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile zu vermeiden und eine Schrankverbindung zu schaffen, die in der Handhabung einfach, in der `'N irkung zuverlässig und in der Herstellung billig ist. Vor allein aber soll der neue Beschlag in der Möbelfabrik leicht rnontierbar sein, keine Fräs- oder Stemmarbeiten an den Schrankwänden erfordern und ein glattes und gefälliges Aussehen haben.
- Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß -der Beschlag einesteils aus einem auf der einen Wand starr befestigten Hakenteil und andernteils aus einem auf der zweiten Wand befestigten Kniehebelverschluß besteht. Eine solche -Spannvorrichtung, der das Prinzip des bekannten Bierflaschenverschlusses zugrunde liegt, zieht die zu verbindenden Möbelteile sehr fest gegeneinander, läßt sich aber trotzdem leicht und rasch ohne Werkzeuge lösen. Er kann auch von Frauen leicht betätigt werden.
- Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des neuen Beschlags ist dadurch gekennzeichnet, daß der auf der zweiten Wand (gegen deren Stirnseite die erste Wand festzuziehen ist) befestigte Beschlagteil in geschlossenem Zustand ein allseitig geschlossenes, schmales und flaches Gehäuse ist, dessen auf der Wand befestigte Grundplatte den Lagerzapfen eines Kniehebelverschlusses trägt und dessen andere Seitenwände durch zwei im Querschnitt U-förmig gestaltete Bügel gebildet sind, deren Stegteile und deren an Lagerzapfen angreifende seitliche Schenkel in gestrecktem Zustand gemeinsam die Oberseite und die langen Seitenwände des Gehäuses bilden und sich nach den schmalen Stirnseiten hin zu einer kurzen Spannhebelhandhabe bzw. einem kurzen Haken fortsetzen, der einen von der ersten Wand ' vorstehenden Gegenhaken des anderen Beschlagteils übergreifen und verdecken kann. Hierbei verdecken die beiden Bügel sämtliche für die Funktion notwendigen Innenteile und geben hierdurch dem Beschlag ein überraschend gutes Aussehen.
- Um die Herstellungskosten möglichst niedrig zu halten, werden zweckmäßig alle Einzelteile als billige Stanzteile hergestellt. Vorteilhaft ist es auch, wenn man den Bodenteil so ausbildet, daß er den von der ersten `Fand abstehenden Schenkel des einen Beschlagteils, an dem sich der Gegenhaken befindet, von beiden Seiten her etwas übergreift, so daß der Schenkel allseitig geradgeführt ist. Hierdurch kann man die sonst benötigten Führungsteile (Zapfen, Leisten o. dgl.) an den zu verbindenden Möbelteilen sparen.
- l)ie Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei sich weitere kennzeichnende :@,lerkmale ergeben werden. Es zeigt Fig. i eine Ansicht des Beschlags in gelöstem Zustand, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 11-II in Fig. i, Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, jedoch in zusammengefügtem, aber noch nicht gespanntem Zustand, Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2 und 3, jedoch in gespanntem Zustand, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4, Fig.6 bis 8 schaubildliche Darstellungen von Einzelteilen, wobei stets die hohle Seite der Teile dem Beschauer zugekehrt ist.
- i ist das Deckenbrett oder die waagerechte obere Wand eines Schrankhauptes. 2 und 3 sind senkrechte Schrankwände, die eine Ecke miteinander bilden. Mittels Schrauben 4 ist an dem Deckenbrett i der breite Schenkel 5 eines feststehenden Beschlagteils befestigt, dessen anderer von dem Brett abstehender Schenkel 6 mit einem kurzen IIgken 7 versehen ist.
- Auf der Wand 2 ist durch Schrauben 8 als Grundplatte des anderen Beschlagteils eine U-förmig aus Blech gebogene Lagerschiene 9 befestigt. In den beiden Schenkeln 16 der Lagerschiene 9 ist ein Lagerzapfen to vorgesehen. Auf dem Zapfen io ist mittels Lageraugen 18 ein ebenfalls U-förmiger Spannhebel i i drehbar gelagert. Der Spannhebel i i hat an seiner kurzen Stirnseite 22 einen abgebogenen Handgriff 21. 13 ist ein Spannhaken, dessen stirnseitiger Hakenteil mit 25 bezeichnet ist. Der Spannhaken 13 ist ebenfalls U-förmig gestaltet. Mit seinen beiden Schenkeln 23 ist er auf einem Drehzapfen 12 des Spannhebels i i gelagert. Die Lagerschiene 9 hat nach innen abgewinkelte Führungsansätze 14, 15, deren Abstand voneinander gemäß Fig.5 dem Querschnitt desSchenkels 6 des Beschlagteils 5, 6 entspricht. Der Beschlagteil 5, 6, die Grundplatte 9, der Spannhebel i i und der Spann-.haken 13 sind als einfache Stanzteile herstellbar und können in der Presse fertiggebogen werden, so daß eine Bearbeitung von Hand nicht erforderlich ist.
- Die Teile 9, io, 11, 12, 13 bilden miteinander einen Kniehebelverschluß, der mit dem Beschlagteil 5, 6, 7, in folgender Weise zusammenwirken kann.
- Die waagerechte Wand i wird über die senkrechten Wände 2, 3 herübergeschoben (Fig. i und 2) und dann auf deren Stirnseiten so herabgesenkt, daß der Schenkel 5 des an der ersten Wand i befestigten Beschlagteils 5, 6, 7 in die Führung 14, 15 der Grundplatte oder Lagerschiene 9 hineingleitet (Fig. 3 und 5). Nun wird bei noch gelockertem Spannhebel i i der Spannhaken 13 in die obere Stellung gemäß Fig. 3 geschwenkt. Sein Hakenteil 25, der schmaler ist als der Schenkel 6, legt sich dabei zwischen den Führungsleisten 14, 15 hindurch am Schenkel 6 oberhalb des Gegenhakens 7 an. Wenn man jetzt den Spannhebel i i aus der Stellung gemäß Fig. 3 in der Pfeilrichtung 17 in Stellung gemäß Fig. 4 verschwenkt, so bewegt sich der Drehpunkt 12 als Kniehebelgelenk exzentrisch zum Lagerzapfen io nach unten. Hierbei zieht der Hakenteil 25 den Gegenhaken 7 und damit die waagerechte Wand i mit großer Kraft nach unten, so daß die Wand i fest auf die Stirnseite der senkrechten Wände 2, 3 gespannt wird. Obwohl der gegenseitige AnpreBdruck der senkrecht aufeinanderliegenden Wände i, 2 groß ist, kann die Verbindung leicht und rasch wieder gelöst werden. Man braucht hierzu in Fig. 4 nur an der Handhabe 21 anzufassen und den Spannhebel i i entgegen der Pfeilrichtung 17 zu verschwenken. Klappt man dann den Spannhaken 13 in die Stellung gemäß Fig. i und 2 nach unten, so kann -man die obere Wand i, d. h. das Deckenbrett des Schrankhauptes, ohne weiteres wieder abheben. Bei genügend kräftigen Schrauben 4, 8 und geeignetem Abstand der Lagerzapfen io, 12 lassen sich mit dem neuen Schrankbelag beliebig hohe Anpreßdrucke erzielen.
- Wesentlich ist bei dem neuen Schrankbeschlag, daß er in der gestreckten Stellung des Kniehebelverschltisses gemäß Fig. 4 alle beweglichen Teile im Innern von Spannhebel ii und Spannhaken 13 liegen, die zu diesem Zweck als im Querschnitt U-förmige Bügel ausgebildet sind. Der Gesamteindruck von außen ist der eines schmalen, flachen Kästchens oder Gehäuses, dessen auf der Schrankwand 2 aufgeschraubte Grundplatte unsichtbar ist, während die glatte Gehäuseoberseite gemäß Fig. 4 gemeinsam von den beiden Stegen und die langen schmalen Seitenwände des Gehäuses von den Schenkeln 18 bzw. 23 der beiden U-förmigen Bügel 1i, 13 gebildet werden. Auch die beiden Stirnwände 22, 25 sind praktisch v()llkoiliiiien dicht abgeschlossen, so daß ein geschlossener und formschöner Gesamteindruck entsteht. Wesentlich ist ferner. daß der Beschlagteil 5, 6. 7 beim Spannen des beweglichen Beschlagteils 9, 11, 13 wie ein einziger starrer Körper wirkt, und zwar auch dann, wenn er z. B. aus einer starren, auf den Wandteil 1 befestigten Platte 5 und einen darin beweglichen Hakenteil 6, 7 bestehen würde, wobei der Teil 7 auch als Kopf einer in die Platte 5 eingeschraubten Halbrundkopfschraube ausgebildet werden könnte.
Claims (1)
- P\"l'i:NTANSPRUCHE: 1. Beschlag zum leicht lösbaren Verbinden einer Möbelwand o. dgl. auf der Stirnseite einer rechtwinklig zu ihr stellenden zweiten 1Möbel-\vand, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag einesteils aus einem auf der einen Wand starr befestigten Hakenteil (5, 6. 7) und andernteils aus einem auf der zweiteil Wand befestigten Kniehebelverschluß (9. 11, 13) bestellt. z. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der zweiten Wand befestigte Beschlagteil (9, 11, 13) in geschlossenem 7Tistand ein allseitig geschlossenes, schmales und flaches Gehäuse ist, dessen auf der Wand befestigte Grundplatte den Lagerzapfen (To) eines Kniehebelverschlusses trägt und dessen andere Seitenwände durch zwei im Querschnitt U-förmig gestaltete Bügel (i 1, 13) gebildet sind, deren Stegteile und deren an Lagerzapfen (To, 12) angreifende seitliche Schenkel (18, 23) in gestrecktem 7ustand gemeinsam die Oberseite und die langen Stirnseiten hin zu einer kurzen Spannhebelhandhabe (21) bzw. einem kurzen Haken (25) fortsetzen, der einen von der ersten `'Fand vorstehenden Gegenhaken (7) des anderen Besclilagteils (5, 6) übergreifen und verdecken kann. 3. Beschlag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (9) ein einfacher Stanzteil ist, in dessen U-förmig aufgebogenen Schenkeln (16) der Lagerzapfen (To) des ebenfalls als Stanzteil hergestellten Spannhebels (11) angeordnet ist. Beschlag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch der am Spannhebel (i 1) angelenkte bewegliche Spannhaken (13) als Stanzteil ausgebildet ist. 5. Beschlag nach Anspruch 1 bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Gegenhaken tragende andere Beschlagteil (5. 6) als einfacher. ebenfalls als Stanzteil herstellbarer Aufschraubwinkel (5, 6) hergestellt ist. 6. Beschlag nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht von der Wand abstehende Schenkel (6) des Aufschraubwinkels (5, 6) in 'U-förmig aufgebogenen Schenkeln der Grundplatte (9) seitlich geführt ist. 7. Beschlag nach Anspruch 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhaken (7) des Aufschraubwinkels etwas schmaler ist als sein senkrecht von der Wand abstehender freier Schenkel (6) und daß die seitlichen Schenkel (1.1, 15) der Grundplatte (9) zur Führung der Oberseite des freien Schenkels (6) des Aufschraubwinkels (5, 6) rechtwinklig nach innen abgebogen sind. R. Beschlag nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (9) flach auf die zweite Wand aufgeschraubt ist.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE (1) | DE802529C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1145992B (de) * | 1957-03-08 | 1963-03-21 | Bellino & Cie | Kastenfoermiger Transportbehaelter |
FR2807797A1 (fr) * | 2000-04-17 | 2001-10-19 | Maxime Saunion | Dispositif d'assemblage pour relier par son bout une piece contre l'une des faces d'une autre piece |
-
1949
- 1949-08-30 DE DEP53272A patent/DE802529C/de not_active Expired
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DE1145992B (de) * | 1957-03-08 | 1963-03-21 | Bellino & Cie | Kastenfoermiger Transportbehaelter |
FR2807797A1 (fr) * | 2000-04-17 | 2001-10-19 | Maxime Saunion | Dispositif d'assemblage pour relier par son bout une piece contre l'une des faces d'une autre piece |
WO2001079712A1 (fr) * | 2000-04-17 | 2001-10-25 | Maxime Saunion | Dispositif d'assemblage pour relier par son bout une piece contre l'une des faces d'une autre piece |
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