DE8024474U1 - Ohrmarke fuer tiere - Google Patents

Ohrmarke fuer tiere

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DE8024474U1 DE19808024474 DE8024474U DE8024474U1 DE 8024474 U1 DE8024474 U1 DE 8024474U1 DE 19808024474 DE19808024474 DE 19808024474 DE 8024474 U DE8024474 U DE 8024474U DE 8024474 U1 DE8024474 U1 DE 8024474U1
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DE19808024474
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Scimitar Sa Genf (schweiz) Ste
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Scimitar Sa Genf (schweiz) Ste
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/001Ear-tags

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine Ohrmarke für Tiere/ insbesondere Rinder / umfassend ein erstes Teil mit einer Oberfläche ZUi? Aufnahme der Identifierungselemente, das auf einer Seite des zu markierenden Ohres angeordnet und mit einem auf der anderen Seite des Ohres gelegenen zweiten Teil oder Gegenstück durch einen Bolzer» verbunden ist*
Im Falle großer Herden ist es zweckmäßig/ daß jedes Tier eine Marke trägt/ die seine Identifizierung ermöglicht und andere Informationen enthält/ wie beispielsweise Informationen über die Impfungen/ die das Tier erhalten hat* Insbesondere im Falle von Rindern ist eine solche Marke an einem Ohr so befestigt, daß sie nicht ausgetauscht oder von dem Tier Verloren werden kann.
Meistens sind die Ohrmarken aus Kunststoff hergestellt/ wobei die eigentliche Marke einen Stift aufweist, der das Ohr des Tieres durchdringt und an einem Gegenstück befestigt ist/ das auf der anderen Seite des Ohres liegt.
Die Herstellung dieser Teile ist schwierig und das Anbringen der Marke erfordert ein Versteifungselement, das einerseits das Durchbohren des Ohres und andererseits den Durchtritt des Stiftes durch das Ohr gewährleistet.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Stift nach dem Durchtritt durch das Gegenstück und der Verankerung an diesem .ein Element darstellt, das das Tier verletzen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile eine Ohrmarke anzugeben, die einfach im Aufbau ist, mit der das Durchbohren des Ohres rasch und zuverlässig erfolgen kann und die zerstörungsfrei nicht entfernt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Ohrmarke der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Ohrmarke aus drei einzelnen Teilen
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besteht, nämlich der eigentlichen Marke/ dem Gegenstück Und dem Bolzen/ daß der Bolzen aus einem ötäifren Material besteht und einen zylindrischen Mittelabsöhriitt, einen gegenüber diesem breiteren Kopf mit einer Spitze und einen gegeh^ über dem Mittelabschnitt durchmessergroßeren zylindrischen Endabschnitt aufweist/ und daß die Marke und das Gegenstück aus einem halbweichen Material bestehen und jeweils mindenstöris eine Durchbrechung mit einem dem Durchmesser des Mittelabschnittes des Bolzens entsprechenden Durchmesser aufweisen*
Da aus praktischen Gesichtspunkten die drei Teile aus Kunststoff getrennt voneinander hergestellt Werden, besteht der erste Montägeschritt darin, den Stift an der Marke zu befestigen, worauf mit Hilfe.einer Zange das Ohr des Tieres mittels der Spitze an dem Kopfteil des Stiftes durchbohrt wird und dieser in die Durchbrechung des Gegenstückes eingeführt wird, wobei der Kopf des Stiftes aufgrund seiner breiteren Abmessung nicht wieder aus dem Gegenstück zurückgezogen werden kann.
Vorzugsweise weist jede der in der Marke und dem Gegenstück ausgebildeten Durchbrechungen zwei voneinander verschiedne aufeinanderfolgende Abschnitte auf, von denen der erste dem Durchmesser des Mittelabschnittes des Stiftes und der zweite dem Durchmesser des rückwärtigen Endabschnittes bzw. dem Durchmesser des Kopfes entsprechen.
Nach dem der Stift die Marke und das Gegenstück durchsetzt hat, greifen der rückwärtige Stiftabschnitt und der Stiftkopf jeweils in eines der beiden Elemente ein und gewährleisten so einen guten Halt der Gesamtanordnung.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung weisen die Marke und das Gegenstück im Bereich ihrer jeweiligen Durchbrechung eine Verdickung auf, so daß die Tiefe der durchmessergroßen Abschnitte der Durchbrechungen der Marke und des Gegenstückes im wesentlichen der Länge des Endabschnittes bzw. des Kopfes
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des Stiftes entspricht.
ßiase Ausbildung ist wesentlich/ da sie eine große Berührüngslänge zwischen dem Stift und den beiden anderen Elemente gewährleistet und ein Gleiten des Stiftes relativ au diesen beiden Elementen vermieden wird. Dadurch ergibt sich eine, ausreichende Festigkeit und es wird vermieden, daß vorspringende Teile das Tier verletzen können.
Der Stift Weist ferner noch ein axiales, zum Endabschnitt hin offenes Sackloch auf, das sich nicht bis zum Kopf hin erstreckt.,Dieses Sackloch ermöglicht die Verwendung einer Zange mit einem Führungsbolzen, der in das Sackloch während des Anbringens der Ohrmarke eingreifen kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit der beigefügten Zeichnungen die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische ExplosionsdarstelTung der die Ohrmarke bildenden verschiedenen Teile und die
Fig. 2 und 3 zwei Schnitte vor und nach dem Anbringen der Ohrmarke an einem Ohr.
Die in der Zeichnung dargestellte Marke umfaßt drei wesentliche Elemente. Ein Hauptelement 2 weist eine Oberfläche zur Aufnahme der Identifizierungselemente auf und ist zum Anbringen an einer Seite eines Ohres des zu kennzeichnenden Tieres bestimmt. Auf der anderen Seite desselben Ohres wird ein Gegenstück 3 angeordnet und mit dem Hauptelement 2 durch einen Bolzen oder Stift 4 verbunden. Das Hauptelement 2 und das Gegenstück 3 sind aus einem halbweichen Material herge-
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stellb, Während der Bolzen 4 aus einem Sehr starren Material besteht.-
Der Böigen 4 Umfaßt einen zylindrischen Mittelabsöhnitt 5, einen gegenüber diesem durchmestsergrößeren Kopf 6, der in eine Spitze 7 ausläuft, und einen zylindrischen Endabschnitt 8, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des Mittel-Abschnittes 5 ist* Der Endabschnitt 8 des Bolzens 4 ist auf der Seite des die eigentliche Marke bildenden Hauptelementes Ί gelegen, während der Kopf 6 auf der Seite des Gegenstückes 3 liegt.
Um den Durchtritt des Bolzens 4 zu ermöglichen, weist die Marke 2 eine Durchbrechung auf, die zwei aufeinanderfolgende Abschnitte umfaßt, nämlich einen im Durchmesser dem Mittelabschnitt 5 des Bolzens entsprechenden Abschnitt 9 und einen I im Durchmesser dem Endabschnitt 8 des Bolzens 4 entsprechenden
1 Abschnitt 10. Die Durchbrechung mit den Abschnitten 9 und
I 10 ist in einem eine Verdickung aufweisenden Teil der Marke
I 2 ausgebildet, so daß die Länge des Abschnittes 10 im wesent-
I liehen der Länge des Endabschnittes 8 des Bolzens 4 entspricht.
I In einer verdickten Zone des Gegenstückes 3 ist eine Durch-
I brechung ausgebildet, die zwei aufeinanderfolgende Abschnitte
; 12 und 13 umfaßt, die sich im Durchmesser voneinander unter-
ί scheiden und im Durchmesser zum einen dem Mittelabschnitt 5
I ' des Bolz'ens 4 und zum anderen dem durchmessergrößeren Kopf
I 6 des Brlzens 4 entsprechen.
I Der Bolzen 4 weist ein Sackloch 14 auf das zum Endabschnitt
i 8 hin offen ist und sich nicht bis zum Kopf 6 des Bolzens
4 erstreckt.
In der Praxis befindet sich die Marke 2 vor ihrer Befestigung an einem Ohr 15 in der in der Fig. 2 dargestellten Lage, wobei der Bolzen 4 in der Marke 2 festgehalten ist.
Mit Hilfe einer zangenartigen Vorrichtung wird das Ohr 15 durchbohrt, worauf der Bolzenkopf 6 mit seiner Spitze 7 in das Gegenstück 3 eingreift, wobei die Durchbrechu-igsabschnitte 12 und 13 durch den Kopf elastisch deformiert werden.
Wie man in der Fig. 3 erkennt, sitzt nach dem Anbringen der Marke der Endabschnitt 8 in dem durchmessergrößeren Abschnitt der Durchbrechung des Hauptelementes 2, während der durchmessergroßere Kopf 6 des Bolzens 4 in dem durchmessergrößeren Abschnitt 13 der Durchbrechung in dem Gegenstück 3 angeordnet ist.
Die einmal angebrachte Ohrmarke hat einen ausgezeichneten Halt und weist keine vorspringenden Teile auf, welche das die Ohrmarke tragende Tier oder andere Tiere verletzen könnten.
Die vorgeschlagene Ohrmarke ist gegenüber den herkömmlichen Ohrmarken außerordentlich einfach im Aufbau und in der Herstellung.
Eine weitere Vereinfachung könnte man noch dadurch erhalten, daß die Durchbrechungen in dem Hauptelernent und in dem Gegenstücke keine zwei Abschnitte unterschiedlichen Durchmessers aufweisen sondern lediglich einfache Durchbrechungen sind, deren Durchmesser dem Durchmesöer des Mittelabschnittes des Bolzens entspricht.

Claims (1)

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    Schutzansprüche
    Ohrmarke für Tiere, umfassend ein erstes Teil mit einer Oberfläche zur Aufnahme der Identifizierungselemente, das auf einer Seite des zu markierenden Ohres angeordnet und mit einem auf der anderen Seite des Ohres gelegenen zweiten Teil oder Gegenstück durch einen Bolzen verbunden
    ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ohrmarke aus drei einzelnen Teilen besteht, nämlich der eigentlichen Marke (2),dem Gegenstück (3) und dem Bolzen (4), daß der Bolzen (4) aus einem starren Material besteht und einen zylindrischen Mittelabschnitt (5), einen gegenüber diesem breiteren Kopf (6) mit'einer Spitze (7) und einen gegenüber dem Mittelabschnitt (5) durchmessergrößeren zylindrischen Endabschnitt (8) aufweist, und daß die Marke (2) und das Gegenstück (3) aus einem halbweichen Material bestehen und jeweils mindestens eine Durchbrechung (Ϊ9 bzw. 12, 13) mit einem dem Durchmesser des Mittelabschnittes (5) des Bolzens (4) entsprechenden Durchmesser aufweisen.
    Ohrmarke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Marke (2) und dem Gegenstück (3) ausgebildeten Durchbrechungen jeweils zwei aufeinanderfolgende und voneinander verschiedene Abschnitte (9,10 bzw. 12,13) aufweisen, von denen der erste mit seinem Durchmesser dem Durchmesser des Mittelabschndttes (5) und der zweite mit seinem Durchmesser dem Durchmesser des Endabschnittes (8) bzw. des Kopfes (6) des Bolzens (4) entsprechen.
    Ohrmarke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Marke 12) und das Gegenstück (3) im Bereich ihrer jeweiligen Durchbrechung einen verdickten Abschnitt aufweisen, so daß die Tiefe der durchmessergrößeren Abschnitte (10,12) der Durchbrechungen der Marke (2) bzw. des Gegenstückes (3) im wesentlichen der jeweiligen Länge des EndabschhittßS (8) bzw. des Kopfes (6) entspricht.
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    4· Ohrmarke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (4) ein axiales Sackloch (14) aufweist, das zum Endabschnitt (8) des Bolzens (4} hin offen ist und nicht den Kopf (6) des Bolzens (4) durchsetzt.
DE19808024474 1979-09-13 1980-09-12 Ohrmarke fuer tiere Expired DE8024474U1 (de)

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DE19808024474 Expired DE8024474U1 (de) 1979-09-13 1980-09-12 Ohrmarke fuer tiere

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GB (1) GB2062552A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116972A1 (de) * 1981-04-29 1982-12-02 Richard Herberholz Kg, 5600 Wuppertal Ohrmarke aus weichem kunststoff zur kennzeichnung von tieren

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GB2119319B (en) * 1982-04-20 1986-07-30 Albo Tierzuchtgeraete Ear tag and pliers
US5189986A (en) * 1991-09-23 1993-03-02 Alza Corporation Veterinary transdermal active agent delivery device
DE4132793A1 (de) * 1991-10-02 1993-04-08 Nehls Reinhard Ohrmarke fuer tiere
CN108477008B (zh) * 2018-05-28 2023-06-23 江苏农林职业技术学院 动物耳标

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