DE800982C - Repassiernadel zum Heben von Fallmaschen, insbesondere an Damenstruempfen - Google Patents

Repassiernadel zum Heben von Fallmaschen, insbesondere an Damenstruempfen

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DE800982C
DE800982C DEP27159A DEP0027159A DE800982C DE 800982 C DE800982 C DE 800982C DE P27159 A DEP27159 A DE P27159A DE P0027159 A DEP0027159 A DE P0027159A DE 800982 C DE800982 C DE 800982C
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DE
Germany
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DEP27159A
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Hans Joho
Olga Joho
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B17/00Repairing knitted fabrics by knitting operations
    • D04B17/04Repairing knitted fabrics by knitting operations by picking-up dropped stitches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Repassiernadel zum Heben von Fallmaschen, insbesondere an Damenstrümpfen Repassiernadeln zum Aufnehmen von Laufmaschen in Wirk- und Strickwaren sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, vermögen jedoch aus diesem oder jenem (rund den an solche Nadeln zu stellenden Anforderungen nicht zu genügen; insbesondere sind sie nicht zum Ausbessern der üblichen feinere» Damenstriimpfe geeignet, weil hierzu die Nadel besonders zuverlässig arbeiten muß.
  • Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die Repassierliadel gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen hohlen Schaft, der am vorderen Eilde einen offenen Haken sowie einen unter dem Eintluß einer Feder stehenden beweglichen Nockeil besitzt. mittels welchem der Haken abwechslungsweise ge<iffnet und geschlossen werden kann, wobei der Nocken mit einer Ausnehmung versehen ist, in die <las Irakeilende hei geschlossenem Halsen eindringt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in drei veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht des ersten Ausfüllrtingsbeispiels, Fig.2 einen entsprechenden teil"\-eisen Längsschnitt.
  • Fig. 3 eine teilweise Draufsicht in der Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles 111 gesehen, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. z, Fig. 5 eine geänderte Ausführung des Schiebers, Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5, 1'. ; bis io die Handhabung und Wirkungs-F 1, weise der Repassiernadel in vier verschiedenen Phasen \%ällrend des Hehens einer Fallmasche, Fig. t i die Repassiernadel des zweiten Ausführungsbeispiels teilweise im Längsschnitt und teilweise in einer Seitenansicht, Fig. 12 eine Draufsicht der in Fig. i i dargestellten Repassiernadel in Richtung des Pfeiles YII gesellen, Fig. 13 den Vorderteil der Repassiernadel nach <lern dritten J@usführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 14 einen Querschnitt nach der Linie \IV-XIV in Fig. 13 in größerem Maßstab und Fig. 15 eine aus Fig. 14 ersichtliche Einzelheit in einer Seitenansicht.
  • In den Fig. i bis 4 bezeichnet i einen rohrförmigen Schaft, dessen vorderes Ende zu einem haken 2 ausgebildet ist. Zwei seitliche, gestufte Leitflächen 3 führen voni Haken 2 zum zylindrischen Teil des Schaftes. Der Schaft i besitzt hinten einen als Griff dienenden Bügel 4. In Schaft i ist passend der zylindrische Schieber 5 angeordnet, der durch eine hintere Zugfeder 6 mit dem Bügel 4. verbunden ist. Ein am Schieber 5 angebrachter Querstift 7 faßt in eitle Schlitzführung 8, welche an einem Hilfssteg 9 des Bügels .4 gebildet ist. Dadurch ist der Schieber 5 ain Schaft 1 gegen Drehen gesichert, zugleich begrenzt die Schlitzführung 8 die Längsverschiebung des Schiebers 5 im Schaft i. Der Schieber 5 ist am vorderen Endteil zri einem Nocken io gestaltet, dessen hintere Schrägfläche i i zur Begrenzung einer oberen Vertiefung auf ihrer dem Nocken zugekehrt(#ii Seite dient. Vorn geht der Nocken io durch eine Leitfläche 12 in eilte Zunge 13 über, welche den vorderen, spitz auslaufenden Teil des Schiebers bildet. Eine mittlere Längsnut 14 unterteilt den Nocken io in zwei gleiche Lappen, zwischen welche der l Laken 2 mit seinem freien Ende eintritt, wenn der Schieber 5 in entsprechender Weise am Schaft i kings verschoben wird. Die Zugfeder 6 ist bestrebt, den Schieber 5 in der in Fig. 2 gezeichneten zurückf,,rezcrgenen Lage zu halten, in welcher die hintere liegrenzungsfiä ehe i i der an den Nocken io all-Vertiefung des Schiebers 5 iiiit den am Schaft i vorgesehenen zwei seitlichen Leitflächen 3 zusainnientrift.
  • Die Handhabung und Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Repassiernadel geht aus Uig. 7 bis io hervor. Diese Figuren zeigen einen 'feil eines Maschengebildes, zwischen dessen senkrechten _Maschenreihen 15 und 16 die Gasse 17 einer Reihe sog. Fallmaschen ersichtlich ist. Zum Heben dieser Fallmaschen wird, wie Fig. 7 zeigt, die Spitze des Nadelschaftes (Lurch die Schlinge 18 der noch vorhandenen obersten Masche der Gasse 17 hindurchgestoßen, und zwar so weit, bis die Schlinge 18 in die (furch die beiden Schrägflächen i i und i i' gebildete Vertiefung hinter den Nocken io zu liegen koninit. Null wird die Nadel in Richtung des in Fig. 8 eingezeichneten Pfeiles <q zurückgezogen, 1%-obei der oberste Querfaden 19 der Gasse 17 vorn offenen Haken 2 erfaßt und mitgenommen wird. 1Vä hrend null der Nadelschaft gemäß Fig. 9 weiter zurückgezogen werden kann, verbleibt der Nocken io in seiner Stellung gegenüber der Schlinge t8, da die hinter den Nocken io liegende Schlinge den Nocken >festhält und an einem Zurückweichen hindert. Hierbei verschiebt sich der Nocken io gegen Lias olteneHakenende hin, wo schließlich das Hakenende in die Ausnelinung 14 des Nockens hineintritt, womit der Haken geschlossen ist. Wird der Nadelschaft noch weiter zurückgezogen, so rutscht schließlich die Schlinge 18 über den geschlossenen Halsen, während der frühere Querfaden i9 zu einer neuen Schlinge 19' ausgezogen ist. Der Nadelschaft wird nun wieder nach vorn durch die Schlinge i9' gestoßen, wobei die Schlinge über den Nocken io in die hinter diesem befindliche Kerbe gleitet (Fig. 7). Das Heben der nächsten Masche vollzieht sich nun in gleicher Weise, wie vorstehend beschrieben.
  • Bei der in Fig. 5 und 6 gezeigten geänderten Ausführung hat der Schieber 5 einen U-förmigen Querschnitt, wodurch ohne weiteres die Längsnut 14 gebildet ist, welche beim Gebrauch der Nadel jeweils die vorübergehende Aufnahme des Schaftlakens 2 zwischen den beiden Lappen des Nockens io gestattet. Die hintere Leitfläche i i des Nockens io ist gewölbt und bildet zusammen mit der anschließenden Begrenzungsfläche i i' der oberen N7ertiefung des Schiebers 5 eine Ecke, in welcher der jeweils von genannter Vertiefung aufgenommene gespannte Faden beim Bewegen der Nadel einen gewissen Halt findet, um erhöhte Gewähr gegen vorzeitiges Abgleiten des erwähnten Fadens über den Nocken io zu erreichen, da (las Abgleiten des Fadens Tiber den Nocken io erst zu erfolgen hat, wenn im Schafthaken ein zweiter Faden gefangen ist; durch den gespannten Faden kann der Schieber entgegen seinem Federeinfluß nach vorn gezogen werden zwecks Schließung des Schafthakens. Die vordere Leitfläche 12 des Nockens io l;itift bei dieser Ausführung ohne Abstufung gleichmäßig gegen die Unterseite des Schiebers, mit der sie zusammen eine Spitze bildet.
  • Zur Führung dieses Schiebers ist ein ebenfalls U-förmigen Querschnitt besitzender Schaft vorgesehen. Ferner sind am Schaft -zwei vom Schafthaken zum eigentlichen Scliaftl<)i-her führende seitliche Leitflächen vorgesehen, welche dem Verlauf der vorderen Leitfläche 12 des Nockens io des Schiebers 5 angepaßt sind, also keine \1>stufung hallen.
  • In dein Ausführungsbeispiel nach Fig. 1i und 12 bezeichnet wieder i den Nadelschaft mit (lern Haken 2. Der Nadelschaft i besitzt einen U-fö1-lnigen Querschnitt. Im Gegensatz. zu den Beispielen nach Fig. i bis 3 ist der Haken 2 vorn nicht halbkreisförmig gerundet, sondern verläuft zunächst gerade und in einem spitzen Winkel (Fig. i i) gegenüber der 'Unterkante des Schaftes, um über eine Krümmung voll verhältnismäßig kleinem Radius in eine zur Schaftlängsachse parallele Hakenspitze 2° auszumünden. Diese Formgebung des Hakens ermöglicht ein sehr gutes und rasches Abgleiten der Masche vorn Haken. Der Nocken ro wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch eilte Klinke gebildet, die im Hohlraum des Schaftes angeordnet ist und rini eine zur Hakenebene quer verlaufendeAchse 2o verschwenkbar ist. Mit 1.t ist eine Ausnehniung der Klinke bezeichnet, in welche die Hakenspitze zwecks Schließens des Hakens hineintreten kann.
  • Der Nadelschaft i ist in einem Halter 2t axial verschiebbar gelagert und mit drei Rasten 22, 23
    und 2_1. y(' t-sel1('t1. l in TTalte1- 21 ist eine Stell-
    srliraul)e 23 angeonhwt. (he wahlweise ist einer der
    IZ;taetl 22 1)1s 24 in Eingriff gekracht werden kann.
    \lit 2() ist eitre im Inneni des Halters 21 wigeor(1-
    nete, utlt (las hintere 1':n(le (!es N:t(lclsclmfms hertun-
    ge\%ilil(Ietlc Zugfe(Icr 1)ezeirhnet, tyelche einerends,
    1)e1 27, ins Ilaltet- 21 verankert und anderends an
    der Klinke to befestigt ist. Die Feder 26 ist he-
    strel)t, die Klinke to in ihr aus Ilg 11 ersichiliclmn
    Ottenstelhmg zu haltest. Durch axiales N'lerschielwn
    lies Na(lelscllaftes i im Halter 21 kann die Span-
    nung der Feder 2() in gewissen Grenzen variiert
    werden. Wenn sich die Stellschratll)e 25 in (ler
    Raste 24 1)etill(let, ist de Feiler 26 am stärksten ge-
    sl)annt und kann die Rcpassienutdel für enge. grolle
    und starke Wirkwaren verwen(let werden. lielindet
    sielt (1.i(' Scltrsttil)c 25 dagegen in der Raste 22, so
    ist die Federspannung aitt l;leitisteu, und es kiiniieti
    finit der IZ@I>assierna(lcl z\\cckili;il.iig feine Wirk-
    waren 1)eai-1)eitet werden. Die initiiere Raste 23
    wird hentitzt zum Ausbessern von baumwollenen
    und grül)eren Sei(lenstriinlpfen. I)ie Handhahting
    und \\irkungsweise dieser hepassiernadel ist iin
    iil)i-igeii die deiche wie diejenige der Nadel nach
    hig. 1 1)1s to.
    lt: dein drittelt .\usführungsl)cisl)iel nach Fig. 13
    1)1s 1,3 bezeichnet wieder i den Na(leISchaft, 2 den
    Haken und i o die um die Achse 2o verschwenkhare
    Klinke.
    Ins Gegensatz zu dem Beispiel nach Fig. 1)1
    itnd 12 ist hei (lein licispiel Hach Fig. 1.T und 15 zum
    \-erschweilken der Klinke to in die Offenstelhmg
    eitle Stabfe(ler 28 vorgesehen. Diese Stallfeder ist
    eincrcn<ls i11 (lci- Klinke 1)o fest verankert und stützt
    sich anderends gegen ('ixt \\-iderlager 29 eitles
    Ilaltel>ügels. liessen federnde Scheilkt'1 30 des)
    Nadelschaft i seitlich umfassen. Der I-faltehügel
    kamt in der Liitigsrichtung lies Nadelschaftes auf
    diesem y, rschohen und ixt verachie(lenett Stelltin-
    gett arretiert \\-erden. Zu diesem Z\veck sind die
    1)ei(len Schenkel 3o des I lahebügels auf der Innen-
    seite finit je einer Nase 31 --sehen, welche finit in,
    Na:lclscltatt ange()r(lncteit Fasten 32, 33 sind 31 zit-
    sannlleim irken.
    I );e st@tl)fc(lcr 2S 1);t am st:irl<sten gespannt. wenn
    der ilaltcl)ü,:;el ill (ICH k;tstetl 32 arretiert ist, wäh-
    rend die @e(1('r am schwächsten gespannt ist, weint
    die Nasen 3 1 in den Ragen 34 liegen. Die Rastert 33
    l'nt@l>r('Chl'tl einet- mittleren I'ederspanntlng. Tin
    üh-igetl ist die llaildhal)ung und \\'irkuligsweise
    (heser Nadel die gleich(' wie di(-jenige der vor-
    1)esl»-oclicnen l»etsl)tcle.
    [)ei- Nadelschaft kamt statt runden oller [J-fi3rnii-
    gen Querschnitts z. Il. auch ovalen oder eckigen
    (drei-, yici-- ()der iiielirka iitig(!ti) Querschnitt hallen.
    1)e111 schicl)cr wird ('in Querschnitt Begehen, der ein
    leichtes (leitest dessell)ctl iili Schaft ei-tn@3glicht; lies
    ecl<ig('ili Querschnitt lies Schaftes kann der Schie-
    I)er statt einer angelmLiten Fonn unter Umständen
    auch runden ()iici-sclinitt 1)('sitzcti. Sell)stverständ-
    lich wird in 'je(leili Fall dafür gesorgt, daß der
    Schieber ain Schaft sich nicht drehen kann; hierzu
    katte zum 14'ispiel der Scliieher einen seitlichen
    l@lü@rcl oder zwei nach etltgegettgesetztetl Seiten ge-
    riclltet(' Flügel nahen, welche in Ausschnitten des,
    Schaftes geführt sind, de so bemessen sind, daß de
    zugleich zur 1>egrenzitng der Versclliel)el)ewegttng
    (lcs Schicl)crs am Schaft dienen. Die Schiel)ernadel
    kaini auch in einem zum Beispiel zylindrisch ans-
    pfültrten (Gritt angeonlnet sein, statt einen seit-
    liclsen (;riff zu besitzen. Statt durch eine Zugfeder
    kam ihr Sehseiler auch durch eine entsprechend in
    die \-()rrichtung eingebaute @tol.ifeder belastet seist,
    wclci@e I)estrel)t ist. (teil Scliiel)ei- in zurückgezogener
    Lege. (lall heißt A Ruhelage, zu halten.
    s :(-tvünschtenfalls katiti auf dein Nadelschaft eine
    1)egrenzt verschiel)hare, gegebenenfalls federl)e-
    histete Tliilse angeordnet seist, welche durch den
    Rand ihres vorderen, zweckmäßig erweiterten
    Endes in (lein Siiitie zum Zusammenwirken mit der
    auszuhesserilden \\-,Ire 1)estitnnit ist, daß die Hülse
    als Anschlag für die Ware zur Begrenzung der Ein-
    (lritigtieft' der Nadel dient.
    Die vorstellend erklärte Nadel ernliiglicht 1)e1
    vcrh:iltitism:iliig einfacher Tauart und entsprechend
    ilic(11-ig('11 (,#esteltungskosten ohne hesolidere Mühe
    ein zuyerlsissiges Arbeiten.

Claims (1)

  1. PATESTANSPUocnE: i. IZepassiernadel zuni Heben von Fall- mascliett, insl>es<mdere an Dantenstrünipfcn, ge- kennzeichnet durch einen hohlen Schaft, der ain vonlercn T:nde einen offenen haken sowie einen unter (lein I':inHitß einer Feder stehen(ien Mweg- licheil \ockeil besitzt, mittels welchem der haken al)wechslungsweise gei>ifnet und ge- schlossen werden kann. wol)ei der Nocken finit eilu't- Attnichnlung versehen ist, in welche das Hakenende 1)e1 geschlossenem Haken eindringt. 2. Repassierna(1el nach Anspruch 1, dadurch geketmzeiclmet. dali der Nocken an einem int hohlen Schaft der Nadel geführten Schieber an- geordnet ist. ;. l@el)assierna(Lel nach Anspruch 2, dadurch -('kennzeichnet, dali all den N()ckeil lies schie- hers eine hintere Vertiefung anschließt, welche der vorif)ergellenden Aufnahme (les Fadens \()i - (lern .\I)werfen (lessell)eil dient. d. Repassiernadel nach 2ansl)ruch 2, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Schiel)er ain Schaft gegen Drehen gesichert ist. ;. lZepassiertiadel nach Anspruch d, dadurch gekennzeichnet. da(1) die den Schieber ain Schaft gegen 1)i-ehen sichernden --Mittel zugleich die \crschiel>el)eweguttg lies Schiehei-s begrenzen. (). IZepassiernadel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. (laß der Nocken des Schiebers in eine vordere Zunge iil)ergelit. hcl)assierna(1@@ nach _\nsl)r1lcll 2. dadurch gekennzeichnet. (1a1.1) der Schaft iin(1 Schieber zylindrisch sind. B. lklmshernadel nach Anspruch 2, dadurch gel:ensizeiclmet, (laß der Schaft tust einem Seit- licltetl (;riff versehen ist.
    cg. Repassiernadel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB auf dem Schaft eine Hülse begrenzt verschiebbar ist, welche als Anschlag für die auszubessernde Ware zur Begrenzung der Eindringtiefe der Nadel bestimmt ist. io. Repassiernadel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken als Klinke ausgebildet und um eine zur Hakenebene quer verlaufende Achse vierschwenkbar ist. i i.Repassiernadel nach Anspruch i o, dadurch gekennzeichnet, daB der Nadelschaft einen u-förmigen Querschnitt besitzt, in dessen Hohlraum die Klinke angeordnet ist. 12. Repassiernadel nach Anspruch i o, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelschaft in einem Halter axial verschiebbar und gegenüber diesem Halter in verschiedenen Stellungen arretierbar ist, und daß eine Zugfeder vorgesehen ist, welche einerends im Halter verankert und anderends an der Klinke befestigt ist, so daB durch axiales Verschieben des Nadelschaftes im Halter die Spannung der Zugfeder nach Wahl verändert werden kann. 13.Repassiernadel nachAnspruch io, dadurch gekennzeichnet, daB in der Klinke das eine Ende einer Stabfeder fest verankert ist, während die Stabfeder anderends an einem Widerlager abgestützt ist, das zwecks Regulierung der Federspannung auf dem Nadelschaft verschiebbar angeordnet ist.
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