DE8008317U1 - Elektrische Uhr - Google Patents

Elektrische Uhr

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DE8008317U1
DE8008317U1 DE19808008317 DE8008317U DE8008317U1 DE 8008317 U1 DE8008317 U1 DE 8008317U1 DE 19808008317 DE19808008317 DE 19808008317 DE 8008317 U DE8008317 U DE 8008317U DE 8008317 U1 DE8008317 U1 DE 8008317U1
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Kieninger & Obergfell Fabrik fur Technische Laufwerke und Apparate 7742 St Georgen
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Kieninger & Obergfell Fabrik fur Technische Laufwerke und Apparate 7742 St Georgen
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/04Hands; Discs with a single mark or the like
    • G04B19/048Hands; Discs with a single mark or the like having the possibility of indicating on more than one scale, e.g. hands with variable length which work on different scales

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

Zweck der Neuerung ist es, eine Uhr der vorgenannten Art vielseitiger verwendbar zu gestalten.
In einer Reihe von Ländern ist es üblich, vom Beginn des Frühsommers bis zum Ende des Spätsommers die in diesen jeweils geltende Normalzeit um eine volle Stunde vorzustellen, um eine bessere Anpassung der Tages- und Nachtphasen des 24-Stunden umfassenden Tages an den üblichen menschlichen Tageszyklus zu ermöglichen. Das heißt, es wird die sogenannte "Sommerzeit" eingeführt.
Dadurch soll insbesondere eine Ersparnis für die Beleuchtung, aber auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Straßen erzielbar sein, da die an und für sich vom Tageszyklus nicht erfaßten, während des Sommers hellen frühmorgendlichen Stunden des Tages zu Gunsten der frühen Abendstunden eine Verschiebung erfahren, so daß während der Abendstunden die Beleuchtung erst später eingeschaltet werden muß und im Straßenverkehr bessere Sichtverhältnisse bestehen.
Das Publikum ist somit gezwungen, jeweils etwa zu Beginn und zum Ende des Sommers seine Uhren am jeweils eine volle Stunde zu verstellen. Dies kann zu Beginn der sogenannten Sommerzeit durch eine Weiterdrehung des Minutenzeigers um eine volle Umdrehung erfolgen, wohingegen im Herbst eine Rückstellung der Uhr um eine Umdrehung des Minutenzeigers vorzunehmen ist.
Bei mechanisch arbeitenden, d.h. durch Federzug angetriebenen Uhren ist diese Verstellung, welche zweimal im Jahr zu erfolgen hat, nicht von wesentlicher Bedeutung, da diese Uhren ohnehin manuell aufzuziehen und von Zeit zu Zeit zu stellen sind.
Wesentlich nachteiliger wirkt sich die zweimal jährlich durchzuführende Verstellung des Zeigerstandes bei elektrisch angetriebenen Uhren aus, welche auf Grund der in der Regel erfolgenden Speisung durch eine Trockenbatterie über eine lange Gangdauer verfügen und nur von Zeit zu Zeit auf Ihren Zeigerstand zu kontrollieren und ggf. in ihrer Zeitanzeige zu korrigieren sind.
Wesentlich ungünstiger liegen die Verhältnisse jedoch bei den nunmehr sich immer mehr durchsetzenden Quarzuhren, welche auf Grund der elektronischen Regelung der Zeitanzeige durch den piezoelektrischen Quarz eine recht hohe Genauigkeit aufweisen, so daß in vielen Fällen über längere Zeiträume, so z.B. über Jahre, eine Kontrolle oder gar Korrektur des Zeigerstandes nicht mehr erforderlich wird= Hier bedeutet die -bei der Einführung der Sommerzeit zweimal jährlich notwendig werdende Änderung des Zeigerstandes unmittelbar einen gravierenden Eingriff in die chronometrische Autonomie, der Uhr,welcher nach Möglichkeit unterlassen bleiben sollte.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einleitend genannte elektrische Uhr solchermaßen auszugestalten, daß beim Obergang von der Normalzeit zur Sommerzeit und umgekehrt eine Verstellung der Uhrzeitanzeige nicht erforderlich wird,
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sondern an der Uhr unmittelbar eine Ablesung sowohl der in der einen Zeitphase als auch in der anderen geltenden Uhrzeit unmittelbar möglich ist.
Die Neuerung löst die gestellte Aufgabe auf die im Kennzeichen des Schutzanspruches 1 dargelegte Art und Weise.
Eine Reihe von Weiterbildungen und Ausgestaltungen dieses Neüerungsgedankens sind in den Unteransprüchen 2 - Io umschlossen.
Die elektrische Uhr nach der Neuerung erlaubt eine unmittelbare und direkte Ablesung der für beide Zeitphasen geltenden Uhrzeitanzeigen dadurch, daß diese für beide Zeitphasen gemeinsam anzeigbar sind. Durch eine entsprechende Ausbildung des Stundenzeigers sind die für die entsprechenden Zeitphasen geltenden Zeitwerte leicht und deutlich erkennbar und getrennt voneinander ablesbar. Die sichere Ablesung der jeweils geltenden Uhrzeit wird auch einfach dadurch gewährleistet, daß der Betrachter in aller Regel ja;genau weiß, welche Zeitphase, nämlich Sommer- oder NOrmalzeit im Augenblick gültig ist. Der Betrachter wird sich während der Sommerzeit also stets nach dem zeitlich voreilenden Index des Stundenzeigers orientieren. Umgekehrt wird er sich während der Zeitphase verhalten, in welcher die sogenannte Normalzeit gültig ist. Eine Gewöhnung des Betrachters der elektrischen Uhr nach der Neuerung an die wechselweise erfolgende Zeitablesung ist also leicht möglich.
Durch die Neuerung wird sichergestellt, daß die durch die hohe Genauigkeit des zeithaltenden elektronischen Quarzes und die lange Lebenszeit der hiebei gewöhnlich in Anwendung kommenden Trockenbatterie gewährleistete Sicherheit der Zeitanzeige durch Verstellmaßnahmen am Zeigerwerk, die durch den jährlich zweimal erfolgenden Viechsei der Zeitanzeige bedingt wären, nicht beeinträchtigt ist.
Besonders vorteilhaft ist die Anwendung des Gegenstandes nach der Neuerung bei elektrischen Uhren, insbesondere Quarzuhren, welche zur Durchführung einer manuellen Stellmaßnahme nur schwer oder überhaupt nicht zugänglich sind. Dies gilt z.B. für Wanduhren und sogenannte Einbauuhren ganz besonders. Die Neuerung enthebt in diesen Fällen das Überwachungspersonal von dem Zwang, zur \erstellung der Anzeige an die Zeiger oder an das Zeigerwerk der Uhr zwecks manueller Einflußnahme zu gelangen.
In den beigegebenen Zeichnungen ist die Neuerung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung im einzelnen erläutert.
Es stellen dar:
Figur 1 und 2 eine erste Ausführungsform der elektrischen
Uhr nach der Neuerung in zwei zeichnerischen |
Abbildungen;
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Figur 3 und 4 eine zweite Ausführungsform der elektrischen
Uhr nach der Neuerung in zwei zeichnerischen Abbildungen.
In Fig. 1 erfolgt auf einem Zifferblatt 1 die Zeitanzeige durch einen Sekundenzeiger 2, einen Minutenzeiger 3 und einen Stundenzeiger 4, welche auf entsprechenden Zeigerwellen, nämlich der Sekundenwelle 2a, der Minutenwelle 3a und dem Stundenrohr 4a eines Zeigerwerkes 5 angeordnet sind (Fig. 2).
Der Stundenzeiger 4 besteht aus einer Stundenzeigerbuchse 6, einem Zeigerschaft 7 sowie einer querbalkenähnlichen Verbreiterung 8 am äußeren Ende. Die Verbreiterung 8 nimmt in bezug auf das Stundenrohr 4a einen Zentralwinkel von ca. 4o° ein.
Die Verbreiterung 8 ist zweckmäßig mit ihren Längsseiten 8a, 8b an entsprechende Kreisbogen in bezug auf das Stundenrohr 4a angepaßt. Die Verbreiterung 8 stellt also zweckmäßig einen Kreisringabschnitt dar, welcher das Stündenrohr 4a zum Kreismittelpunkt hat.
Vorteilhaft wird der Stundenzeiger 4 als T-förmiges Teil ausgebildet, wobei der Querbalken des "T" die Verbreiterung am Ende des Stundenzeigers 4 darstellt, welcher an den Schaft 7 des Stundenzeigers 4 angeformt ist.
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An der äußeren Längsseite 8a der Verbreiterung des Stundenzeigers 4 sind - in bezug auf das Stundenrohr 4a um 3o voneinander entfernt - zwei Indizes 9, 1o angeformt, welche unmittelbar' in den Zahlen- oder Strichkreis 11 des Zifferblattes 1 weisen und der Stundenanzeige auf dem Zifferblatt 1 dienen. Der Index 9 dient hierbei der Anzeige der um eine Stunde voreilenden sogenannten Sommerzeit, während der Index 1o der Stundenanzeige der Normalzeit dient. Der Stundenzeiger 4 ist also relativ zum Minutenzeiger 3 so angeordnet, daß, wenn letzterer auf "12" zeigt, die beiden Indizes 9. 1o genau auf volle Zahlen oder volle Stundenstriche des Zahlen- oder Strichkreises 11 weisen.
Znr Verdeutlichung der unterschiedlichen Stundenanzeigen durch die Indizes 9, Io sind diese zweckmäßig verschieden ausgebildet. So ist der die Normalzeit zeigende Index 1o als Pfeil oder als Spitze und der die sogenannte Sommerzeit anzeigende Index 9 als Doppelpfeil oder Doppelspitze ausgebildet. Es sind jedoch auch andere eine deutliche Unterscheidung ermöglichende Ausgestaltungen der Indizes 9, 1o denkbar und möglich.
In der Umgebung der Indizes 9, 1o sind zweckmäßig noch zusätzliche bildliche oder symbolische Hinweise aufgebracht, die eine zusätzliche Unterscheidung nach Anzeige der Sommerzeit und der Normalzeit erlauben. So kann der Stundenzeiger 4 z.B. als ein im Kunststoffspritzverfahren hergestelltes Spritzteil ausgebildet sein, auf welchem in der Umgebung der Indizes 9,
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bildliche oder schriftliche der zusätzlichen Unterscheidung der beiden Stundenanzeigen dienende Angaben aufgebracht sind. Da diese Angaben oder Hinweise bzw. bildliche Darstellungen mit im Spritzwerkzeug vorgesehen sein können, ist der damit verbundene kostenmäßige Aufwand kaum von Bedeutung.
Die Ausbildung der Neuerung nach Fig. 1 und 2 wird vorteilhaft insbesondere dann angewendet, wenn neben dem Minuten- (3) und dem Stundenzeiger (4) noch weitere Zeiger, so z.B. ein
Sekundenzeiger (2) und ein Datum oder Weckerstellzeiger
Anwendung finden. Die spezielle Ausbildung der Neuerung nach Fig. 1 und 2 erlaubt hierbei noch eine klare Unterscheidung der Stundenanzeige von den Anzeigen durch die übrigen 3 noch
vorhandenen Zeiger. Die Ausbildung des Gegenstandes der
Neuerung nach Fig. 1 und 2 wird zweckmäßig für kleinere bis kleinste Zifferblätter verwendet und bevorzugt auch bei
Taschen- und Armbanduhren Anwendung finden.
Die Ausbildung des Gegenstandes der Neuerung nach den
Fig. 3 und 4 kennzeichnet sich nun dadurch, daß die Verbreiterung des Stundenzeigers durch zwei voneinander getrennte
Zeigerteile 16, 17 gebildet ist, die in der Nähe des Zeigerauges 15 miteinander in einer Ebene vereinigt sind, also
zweckmäßig ein Teil bilden. Beide Zeigerteile 16, 17 sind
zueinander in bezug auf das Stundenrohr 4a um 3o° gespreizt und tragen an den äußeren Enden Indizes 18, 2o, welche auf
Zahlen oder Striche des Zahlen- oder Strichzifferkreises 11
des Zifferblattes 1 weisen und der Stundenanzeige dienen.
Auch hier dient das im Uhrzeigersinn voreilende Zeigerteil 16 mit seinem Index 18 der Anzeige der sogenannten Sommerzeit, während das Zeigerteil 17 mit seinem Index 2o der Anzeige der Normalzeit dient. Die Indizes 18, 2o beider Zeigerteile 16, 17 sind hierzu gegeneinander um den Anzeigebereich einer Stunde versetzt.Zur deutlichen Unterscheidung der angezeigten §
Zeitphasen werden auch hier als Indizes 18, 2o unterschiedliche 1 Anformungen der Zeigerteile 16, 17 gewählt. So wird beispiels- |
weise - wie auch in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 | und 2 - zur Anzeige der sogenannten Sommerzeit durch das § Zeigerteil 16 eine Doppelspitze 18 verwendet, deren Kerbe 19 1
als eigentlicher Zeitindex 18 dient. Das Zeigerteil 17 andererseits weist zur Anzeige der Normalzeit als Index 2o eine Spitze auf.
Die Art und Ausgestaltung der die Indizes 18, 2o bildenden
Anformungen richtet sich zweckmäßig nach der üblichen Entfernung, aus der die Zeitanzeige der Uhr abgelesen wird. So ist es z.B. denkbar, den Index 18 für die Anzeige der sogenannten Sommerzeit als eine die sommerliche Sonne symbolisierende runde scheibenartige Anformung auszugestalten. Eine solche Ausbildung ist auch auf größere Entfernungen noch einwandfrei erkennbar.
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Zusätzlich zu den die Stundenzeitanzeige unmittelbar vornehmenden Indizes 18, 2o können auf den Zeigerteilen 16, 17 noch weitere spezifizierende Darstellungen oder Symbole, oder aber auch Buchstabenbezeichnungen aufgebracht sein.
Die Anordnung der Neuerung nach den Fig. 3 und 4 eignet sich insbesondere für Uhren mit größerem bis großem Zifferblatt und mit wenigen Zeigern, so z.B. nur mit Minuten- (3) und Stundenzeigern (14). Diese Ausgestaltung der Neuerung»erlaubt auch noch auf größere Entfernungen von der Uhr eine eindeutige Ablesung bzw. ERkennung der angezeigten Uhrzeit - getrennt nach sogenannter Sommerzeit und nach Normalzeit.
Es ist denkbar, dazuydie beiden Zeigerteile 16, 17 als getrennte Einzelteile beizustellen und diese übereinander auf der Zeigerbuchse des Stundenrohres (4a), unter Beachtung der entsprechenden Spreizung z.B. zu vernieten. Vorteilhafter wird aber auch hier der Stundenzeiger 14 als ein Teil im Kunststoffspritzverfahren hergestellt. Hierbei können dann auch der
™ Unterscheidung der angezeigten Zeitphasen dienende Symbole
\i oder Darstellungen mit in das Spritzwerkzeug aufgenommen
werden.

Claims (9)

KIENINGER & OBERGFE-filr : Fabrik für technische Laufwerke und Apparate St. Georgen/Schwarzwald Gebrauchsmusteranmeldung Elektrische Uhr Schutzansprüche (neu)
1. Elektrische Uhr mit Anzeige der Uhrzeit durch Stunden- und Minutenzeiger und ggf. auch Sekundenzeiger, vorzugsweise mit einem elektronischen Quarz als zeithaltendem Element,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur gemeinsamen Anzeige sowohl der sogenannten Sommerzeit als auch der Normalzeit, welche jeweils um den Betrag einer Stunde voneinander verschieden sind, der Stundenzeiger verbreitert ist und außen an diesem an zwei zueinander in bezug auf die Zeigerwellenachse (4a) um 3o° versetzten Stellen Indizes (9, 1o; 19,2o) vorgesehen sind.
2. Elektrische Uhr nach "Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stundenzeiger (4, 14) nur an seinem äußeren Ende verbreitert ist und dort als Indizes zwei in
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radialer Richtung auf den Zahlen- oder den Strichkreis (11) weisende Anformungen (9, 1o) angebracht sind.
3. Elektrische Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stundenzeiger (4) als Verbreiterung an seinem äußeren Ende eine etwa quer zum Schaft (7) desselben verlaufende Anformung (8) aufweist.
4. Elektrische Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stundenzeiger (4) etwa die Form eines "T" aufweist, wobei der obere Querbalken der Verbreiterung (8) des Stundenzeigers (4) entspricht.
5. Elektrische Uhr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Querbalken des "T" entsprechende verbreiterte äußere Ende (8) des Stundenzeigers (4) etwa der Bogenform eines der Breite und der Länge des Querbalkens entsprechenden Kreisringabschnittes (8) angepaßt ist, der die Stundenrohrachse (4a) zum Kreismittelpunkt hat.
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6. Elektrische Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisringabschnitt (8) einen Zentralwinkel von etwa 4o° umfaßt und daß an seinen äußeren Enden die auf den Zahlen- oder Indexkreis (11) weisenden als Indizes dienenden Anformungen (9, 1o) vorgesehen sind.
7. Elektrische Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stundenzeiger (4) aus zwei gegeneinander um 3o° verspreizten einzelnen Zeigerteilen (16,17) besteht, welche an ihren äußeren Enden Indizes (1o,2o bildende Anformungen tragen.
8. Elektrische Uhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeigerteile (16, 17) in der Nähe des Stundenrohres (4a) zu einem Teil (15) vereinigt sind.
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9. Elektrische Uhr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stundenzeiger (4, 14) aus Kunststoff im Kunststoffspritzverfahren in einem Spritzwerkzeug hergestellt ist und daß in der Umgebung der die Indizes (9, 1o; 19,2o) bildenden Anformungen vorzusehende Symbole oder Hinweise die Art der angezeigten Zeitphase betreffend mit im Spritzwerkzeug ausgeformt sind.
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