DE800328C - Traegerdecke - Google Patents
TraegerdeckeInfo
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- DE800328C DE800328C DEP49350A DEP0049350A DE800328C DE 800328 C DE800328 C DE 800328C DE P49350 A DEP49350 A DE P49350A DE P0049350 A DEP0049350 A DE P0049350A DE 800328 C DE800328 C DE 800328C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/02—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
- E04B5/04—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
- E04B5/043—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement having elongated hollow cores
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B5/04—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
- E04B5/06—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed against one another optionally with pointing-mortar
Landscapes
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Description
- Trägerdecke
Die Erfindung bezieht sich auf eine 7'r:igerdecke in Bauwerken. Die ursprünglichen und meist an- gewendeten Deckenkonstruktionen für Bauwerke benutzen eine Balkenlage, welche von der Unter- seite her verschalt werden. und deren Oberseite durch eine Dielenlage almgeschlossen wird, wobei der in der 13alketilaf,e entstandene Hohlraum durch Füllstoffe, z. B. Asche, ausgefüllt wird. Konstruk- tive Änderungen ergeben sich dabei ohne weiteres, wenn die 1lalkenlage aus hölzernen Balken oder Eisenträgern gebildet wird, auf die näher einzu- gehen überflüssig erscheint. 1's ist ferner auch be- kanntgeworden, Deckeiiträ"rcr aus Eisenheton- balken zti bilden. wobei (,er miterc Ali:cliluß durch eingelegte, abgestimnitePlatten erzielt «-erden kann, @N-elclie eine glatte L`nterßäche ergehen, wobei ledig- lich die stc,ßftigeii bei-eptitzt «-erden müssen. Von diesen t@ehanuten Deckenkonstruktionen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch, daß die Tr:iger gleichzeitig mit ihren entsprechend breiten Flanscheil die Uii- terfläche der Deckenkonstruktion bilden, die aber auch so ausgebildet sind, dali sie sowohl die Un- terfläche als auch die Oberfläche einer Decke bi1(1en k()nnen. Der l:rhndungsgegecistand ist iin wesentlichen gekennzeichnet durch einen Eisenbetonbalken von T-förtnigein Querschnitt mit breiten Flanschen und verhältnismäßig schmalem Steg. Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Träger über die Stirnenden hitiatisra-ende \- erlängerutigen der l=isenstal)arniie- rung der 7'r<igei-lialken aufweisen, «-elche zu Augen unigebogen sind und in letzteren einen oder mehrere Stäbe aufnehmen, die als Anker \x irksain werden, wohei dieselben an den Enden in in das \tauer\\ erk eingelassene Eisenbetonarniierün.en eingebettet liegen. .\tif der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand ili einem _\usfiihrungsl)cispiel dargestellt. .-11)1). i zeigt einen Längsschnitt durch einen 'Traglmlken nach der Linie C-1) der :11)h. 2; .-\1)b. 2 zeigt einen 0f tierschnitt durch einen Aus- schnitt der Decke nach Linie _-f-1 der :\1)11. i ; :\1)1). 3 zeigt eine Unteransicht der Decke: :\l)11. 4 zeigt eine andere \ erlegungsweise der Deckenträger nach eineng Schnitt, ähnlich wie :\1)11. _\1b. 5 zeigt eine Unteransicht dazu. Diese F:iscnarniierten Tr:iger a haben T-förrniges Profil. Der Steg 1) ist verhältnismäßig schmal, die I' lanscherl C (lagegTen sind A'e1"11£ilmISmah)lg 1)t elt. Zur Befestigung der Dielen (I dienen schmale Kant- li;ilz('r e, die mit dein Eisenbetotikörper durch I@ingscllraul)en j verbunden sind. Letztere werden @ ()r (lein :\usgießen der Forni mit Beton bereits gleichgerichtet in die Kanthölzer e eingeschrauln. Hin, l@un(lcisenarmicrungsstab Il wird durch (li:' t')sun gescü@)1)en. wodurch (leisen Lage ini Betoll- kiirl)er \-()n v(>rniweg bestimmt wird. Da, die I lauInhcanspruchung solcher Träger in der unteren Zone derselben liegt, sind dort selbst zwei Rund- e:s('1lstal)e i. J eingelassen, neben Zugelsell f, \1 'e ich(' richts und links zur Symmetrieachse (ges Trägers v"r(#e:ehen sind. Nach den Enclen zu sind die 1t;il)i _ h()ch giiH)gmi, s() Am e111 7lc'ntdi gieicll- ni;io#iger .\hstand -zwischen den Ställen L, i und j ;(in 1':nde (irr Träger zustan(lc.#kotnnit. Die Stül)e sind über (las Stirnende derTräger hinaus verlängert und 7,u _\tlgen 33i unlgebogeli. 1.etztl'i'C' dic11crl 711r @\Ilt- nahuie eines senkrechten _\Ilkerstabes Dl. welcher im @il't(>t@lu@lllerll'C'rk O eingelassen Ist, @Ne'lches in. (1<1s ül)liche' Mauerwerk elngelmut wird. 1)1e vige'11t- lil'h<'11 Träger Siegen dabei mit ihr('n Ftl(1un 11111 einen hallen Stein (tes Matlvi"werkes auf. Zur \rel-- steifungund\'erstärkutigderWeitenFlanschen sind iil 1('tzt('retii ti(,cli durchgehende Aritiiertittgcii, z. 1;. in Forul von gelochten dünnen Blechen p, einge- lassen. In die Träger sind r@ncli dünne Drähte r ein- 1(;t:(n:e:-t. tv('lch, als zus:i:7liche @'c'rtikalarnlierung liellUll, lind deren I:nelcn innerhalb der ßetonniassv 1)is zum _\1)schluß der Kanten durchgeführt sind. Nvo sir tl,Kli titii eitle gctvissr I.:itige lierausra@e@i. I )il' Verlegung der Tragbalken erfolgt in clrr aus \1>1). . ersi:'itlicliin :\rl(;t(litung, wobei diesellwtl mit ihren untvti @laa#C11C'll dicht aneitl- <tn(tirgerückt sind. Die 1-'1;Iitsclielt bilden dal)ei die i'litei-tlsiclie der Decke. welche als solche weder eines Grob- noch eines Feinputzes mehr bedarf. Es ge- nügt, die Nuten t zu verputzen, uni ('hic vi)llig glatt "('schl@rssell(' I)eclke zu erbalten. I)ie Drahtenden ir werden dabei zttsamtnengeschnürt, wie ibb. 3 zeigt, und in die Nuten virlegt, wci sie 1)eigestrichen werden und gleichzeitig (gelt \lrputzmörtel halten. _a111. .I -neigt eine Anordnung, bei welcher eine Dielenlage nicht vorgesehen ist. Die Träger werden in wechselnder Folge unten und oben nel)enein- ttnder verlegt. Die Ausfüllung der Nuten mittels der Drahtemlen rt erfolgt in vier ollen schon be- schriebenen Weise. Die Träger haben im Steg Atissparlingen v zur Verininderung des Gewichtes und zur Bildung von schalldämpfenden Räumen. Die Hohlräume der fertig verlegten Deckenkonstruktion können in be- kannter Weise mit Schall- und t"<ii-nieisolici-endeti Stoffen, z. 13. :\sche, ausgefüllt werden. Wie aus (Aenstehendem ersichtlich ist, besteht vier wesentliche Vorteil des Erfindungsgegenstan- des darin, daß die gesamte Decke aus einem ein- zigen Bauelement, nämlich einem Tortiger ritt breiten Flanschen gel)il(let wird, der als solcher fabrikationsfertig an die ll:tiistC'lle geliefert werden kann. Ein weacrer tvcsuntlichcr \ urteil besteht darin, daß eine \-erankrrung der Tr;iger mit <lein aufstehendlu @laucrwerk selbst in in diese ein- gelassene Betonblocks erfolgt. statt \vie bisher die Balken bzin Träger nur sich auf das \lauerwerk niit ihren I:Ildetl lose al)stützt'ti. .Mich die Ver- ankerung (ges e\tlsputzes der NLlt('lt mittels i11 den Trägerlmlken eingclasswier UM ist ein netter till(1 wesentlicher Vorteil.
Claims (1)
-
PATEVTA\SPHt'CiiE: i. Trägerdecke, dadurch gekennzeichnet, ilaß die Träger gleichzeitig rnit ihren entsprechend breiten Flanschen die Unterfläche der Decken- kolistruktion bilden. die aber auch so aus- gebildet sind, dali sie sow<)hl die Unterfläche als auch (lie Oherfl;iclie einer Decke bilden kiinnen. =. Trägerflecke nach :\nspruch i, gekenn- 7eicllllet durch uinil; I'.ia'lil)C't(llll)alkeIl von T-föi-niigenl ()uerschnitt mit breiten Flanschen L111(1 verllaltnl,smaßlg schmalem Steg. 3. Trägerdecke nach _\uspruch i und 2, da- durcli gekennzeichnet. (laß die Träger über die Stirnaiden hinausragende Verlängerungen der Eisenstabarmierung der Trägerbalken aut- wc:scn.wel;he zii:\tigen umgebogen sind und in letzteren einen oder mrhrcrr Stiibe aufnehmen. die als Anker a irksain wurfgell, w(11wi diesell)en an den 1?ti(ieli in in (las Flatterwerk cingelasse- ne'n Eisetil)etotiarniieritiigeti eingebettet liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP49350A DE800328C (de) | 1949-07-20 | 1949-07-20 | Traegerdecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP49350A DE800328C (de) | 1949-07-20 | 1949-07-20 | Traegerdecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800328C true DE800328C (de) | 1950-10-30 |
Family
ID=7383696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP49350A Expired DE800328C (de) | 1949-07-20 | 1949-07-20 | Traegerdecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800328C (de) |
-
1949
- 1949-07-20 DE DEP49350A patent/DE800328C/de not_active Expired
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