DE800232C - Verfahren zur AEnderung der Schienenlagen von Stahlbaggerhohlschwellen - Google Patents

Verfahren zur AEnderung der Schienenlagen von Stahlbaggerhohlschwellen

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DE800232C
DE800232C DEP50704A DEP0050704A DE800232C DE 800232 C DE800232 C DE 800232C DE P50704 A DEP50704 A DE P50704A DE P0050704 A DEP0050704 A DE P0050704A DE 800232 C DE800232 C DE 800232C
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DE
Germany
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threshold
rail
track
welded
sleeper
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Expired
Application number
DEP50704A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Fischer
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Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/32Fastening on steel sleepers with clamp members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/10Shiftable tracks for heavy loads, e.g. carrying excavators
    • E01B23/12Sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Verfahren zur Änderung der Schienenlagen von Stahlbaggerhohlschwellen Stahlbaggerhohlschwellen aus einem vollkommen dichten, vornehmlich oder ausschließlich mit Querschotten ausgesteiften kastenförmigen Hohlkörper mit Glocken oder Böckchen als Schienenauflager und einem oder mehreren eingeschweißten Schotten unter jedem Lastangriffspunkt weisen infolge des Fehlens jedweder öffnungen im Hohlkörper, die das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz und damit den Beginn der Zerstörung fördern könnten, eine fast unbegrenzte Lebensdauer auf. Ihre VerNvendbarkeit über einen langen Zeitraum ist jedoch beschränkt auf die Anlage, für die sie projektiert wurden, und gestattet die spätere Änderung eines oder mehrerer Schienenauflagerpunkte nur durch Aufschweißen neuer Glocken und Böckchen als Auflager für die neue Schienenlage, vorausgesetzt, <iaß die Gesamtschwellenlänge für die Änderung noch ausreicht. Bei geringen Änderungen der Schienenlagen müssen auch die alten Glocken oder Böckchen entfernt werden. Das Aufschweißen neuer Auflager hat zur Voraussetzung, daß zu dem Zeitpunkt. an dem die Spuränderung vorgenommen wird, noch Ersatz für die in der Anlage verwendeten Glocken oder Böckchen vorhanden bzw. zu beschaffen ist, da bis dahin die Herstellerfirma evtl. zu neuen Befestigungsarten für die Schienen übergegangen ist. Darüber hinaus vermag das Aufschweißen neuer Auflager zur Befestigung der Schienen des Gleises mit geänderter Spurweite nicht zu vermeiden, <laß die Schwelle ganz oder teilweise geöffnet wird, zusätzliche Schotte eingeschweißt werden und die Schwelle wieder geschlossen wird.
  • Zur Vermeidung dieser bei der Änderung der Schienenauflagerpunkteauf Stahlbaggerhohlschwellert mit besonderen Schienenauflagern, insbesondere Glocken oder Söckchen, und eingeschweißten Schotten unter j edern Lastangriffspunkt auftretenden Nachteile werden die Schwellen nach der Erfindung auf beiden Seiten neben dem zu verschiebenden Auflagerpunkt durchschnitten. Der Abstand der einen Schnittstelle ist mit a beliebig anzunehmen, während die zweite um a - d vom Schienenauflagerpunkt entfernt sein muß. Hierbei ist d das Maß der Verschiebung. Nach dein Zerschneiden wird der herausgeschnittene SrhNvellenteil um 1863 in der Schwellenebene gedreht und wieder eingeschweißt. ' Durch (las Verfahren gemäß der Erfindung wird nicht nur die evtl. schwierige Beschaffung neuer Glocken oder Böckchen für eine oder mehrere neue Schienen vermieden, sondern erfolgt ihre Auflagerung automatisch an einer- Stelle der Schwelle, die wie vorher durch zwei eingeschweißte Querschotte unterstützt ist.
  • 1)1e gleichen Vorteile lassen sich auch bei der L"marlieitutig von Stahlbaggerhohlschwellen zu Fahrgleisschwellen anderen Spurmaßes als ursprünglich auf diesen vorgesehen erzielen, wenn erfindungsgemäß die Schwelle zwischen den Schienenauflagern jedes auf ihr vorgesehenen Fahrgleises zerschnitten und die anfallenden, mit zwei Schienenauflagern versehenen Teilstücke nochmals an einer Stelle, die um die halbe Spurmaßdifferenz aus ihrer Mitte verschoben ist, zerschnitten und nach Umdrehen der herausgeschnittenen Schwellenteile in der Schwellenebene um i8o° zu je einer Fahrgleisschwelle anderen Spurmaßes zusammengeschweißt werden. Die hierbei evtl. abfallenden, nur mit einer Schienenauflage versehetien Reststücke zweier Schwellen können zu einer zusätzlichen Fahrgleisschwelle anderen Spurmaßes, falls erforderlich unter Einschweißen eines neuen Stückes, zusammengesetzt werden.
  • Die Zusammensetzung und das Verschweißen der Stoßstellen von Stahlbaggerhohlschwellen, bei denen gemäß der Erfindung die Spuren geändert werden bzw. die zu Fahrgleisschwellen anderen Spurmaßes umgebaut werden, erfolgen z. B. in einer zweckmäßigen Ausgestaltung des Verfahrens gemäß der Erfindung, indem die beiden miteinander zu verschweißenden Schwellenstücke mit dem Bodenblech nach oben in einem stumpfen Winkel zueinander derart gelagert werden, daß sich das in das Mantelblech des nicht horizontal liegenden Schwellenstückes durch Schweißung eingeheftete Flacheisen durch das Eigengewicht in das Mantelblech des horizontal liegenden Schwellenstückes eindrückt, und daß sich das am Bodenblech des gleichen Schwellenstückes durch Schweißung eingeheftete Flacheisen, dessen herausragendes Ende gegen die Horizontale geneigt ist, durch Anheben des in der Neigung liegenden Schwellenstückes am hinteren Ende unter das Bodenblech des horizontal liegenden, Schwellenstückes schiebt, worauf die Verschweißung der Mantel- und Bodenbleche durch Stumpf- odier V-Naht erfolgt. An sich bietet natürlich das Unterlegen von Flacheisen unter die Schweißnähte miteinander zu verschweißender Hohlkörper nichts Neues, jedoch ergibt die spezielle Reihenfolge der Verfahrensschritte gemäß der Erfindung gerade bei der Verschweißung von Stahlbaggerhohlschwellen eine Reihe von bemerkenswerten Vorteilen hinsichtlich der Schnelligkeit des Legens der Schweißnaht und ihrer Güte.
  • In den Zeichnungen ist eine Stahlbaggerhohlschwelle aus einem gepreßten Mantelblech mit elektrisch eingeschweißtem Boden beschrieben, deren Schienen auf Glocken gelagert sind und beiderseits des Auflagerpunktes durch je ein Querschott gestützt werden. Das Fahrgleis der Abb. i der Zeichnung hat eine Spurweite von 9oo mm und soll ohne Änderung der Länge der Schwelle zu einem solchen; mit 1435 mm Spurweite umgearbeitet werden. Hierzu wird gemäß Abb. a die Schwelle an einer beliebigen Stelle zwischen den Schienenauflagern derbeiden Schienen des zu ändernden Fahrgleises in einer Entfernung a von der Mittellinie des Auflagers einer Schiene und an einer zweiten Stelle, die auf der entgegengesetzten Seite dieser Schiene in einer Entfernung von a -I- der Differenz der beiden Spurmaße, d. h. der neuen und alten Spur, liegt, zerschnitten und das herausgeschnittene Stück der Schwelle nach Umdrehen um 18o ° in der Schwellenebene wieder in die Lücke eingeschweißt (Abb.3). Die Spurweite hat sich hierdurch ohne Änderung der Gesamtlänge der Schwelle auf 1435 mm geändert, trotzdem liegt auch das Auflager der zweiten Schiene des so geänderten Fahrgleises nach wie. vor an einer durch zwei Querschotte unterstützten Stelle.
  • In den Abb. 4 bis 7 ist die Umarbeitung einer Stahlbaggerhohlschwelle mit zwei Fahrgleisen von 9oo mm Spurweite gemäß Abb. i zu zwei Fahrgleisschw-ellen von 1435 mm und die Weiterverarbeitung der Reststücke zweier Schwellen zu einer weiteren Fahrgleisschwelle desselben Spurmaßes, also insgesamt fünf Fahrgleisschwellen von 1435 mm Spurweite, aus zwei langen Schwellen beschrieben. Gemäß Abb.4 wird die Gesamtschwelle zwiscMn den Schienenauflagern jedes auf ihr vorgesehenen Gleises zerschnitten und die anfallenden, mit zwei Schienenauflagern versehenen Teilstücke nochmals an einer Stelle, die um die halbe Spurmaßdifferenz aus ihrer -Mitte verschoben ist, zerschnitten und nach Umdrehen der herausgeschnittenen Schwellenteile in der Schwellenebene um i 8o ° gemäß Abt). 5 bzw. Abb. 6 zu je einer Fahrgleisschwelle von 1435 mm Spurmaß zusammengeschweißt, während die Reststücke zweier SchNvellen gemäß Abt). 7, falls erforderlich unter Einschweißen eines neuen Schwellenstückes, zu einer fünften Fahrgleisschwelle von 1435 Inn, Spur zusammengeschweißt werden. In den Abt). 8 bis 12 ist die Umarbeitung einer Schwelle mit zwei Gleisen von goo mm Spurweite zu einer Schwelle mit einer Fahrgleisspur von 1435 mm und einem Baggergleis anderen Spurmaßes, unter Beibehaltung des Abstandes vom Fahrgleis zum Gleis für die Pendelstütze,- durch Einschweißen eines Verlängerungsstückes (Abb. i i) bzw. unter Kürzung dieses Abstandes durch Herausschneiden eines entsprechenden Stückes aus der Schwelle (Abb. 1z) dargestellt. Das Zusammensetzen der herausgeschnittenen Schwellenstücke und Verschweißen ihrer Stoßstellen geschieht gemäß den Abb. 13 und 14 in der Weise, daß die beiden miteinander zu verschweiLienden Schwellenstücke mit dem Bodenblech nach oben in einem stumpfen Winkel zueinander gelagert werden. Ein in das Mantelblech des nicht horizontal liegenden Schwellenstückes durch Schweißung eingeheftetes Flacheisen drückt sich durch (las Eigengewicht der Schwelle in das Mantelblech des horizontal liegenden Schwellenstückes ein. Ein am Bodenblech des gleichen Schwellenstückes durch Schweißung eingeheftetes Flacheisen ist an seinem herausragenden Ende gegen die Horizontale geneigt und schiebt sich beim Anheben des in der Neigung liegenden Schwellenstückes am hinteren Ende unter das Bodenblech des horizontal liegenden Schwellenstückes. Die Verschweißung der Stoßstellen, die mittels Stumpf- oder V-Naht ausgeführt wird, kann nunmehr ohne Schwierigkeiten erfolgen. Abb. 15 zeigt den fertigen Schwellenstoß im Längs- und Querschnitt.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SPRCCIIE: i. `erfahren zur Änderung der Schienen- lagen von Stahlbaggerhohlschwellen mit be- sonderen Schienenauflagern, insbesondere Glocken oder Böckchen, und vorzugsweise zwei eingeschweißten Schotten unter jedem Last- angriffspunkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwelle an einer beliebigen Stelle neben der zu ändernden Schienenlage und an einer ent- gegengesetzt zti ihr liegenden zweiten, von dieser um eine Strecke von a -I- Verschiebungs- maß in Richtung der Verschiebung entfernt liegenden Stelle, wobei a der Entfernung der ersten Schnittstelle von der Mittellinie des zwischen den beiden Schnittstellen liegenden Schienenauflagers entspricht, zerschnitten und das Teilstück nach Umdrehen in der Schwellen- ebene um 180 , wieder eingeschweißt wird. z. Verfahren nach Anspruch i zur Änderung des Spurmaßes de; oder der Fahrgleise einer Stalilliaggerliolilscliwe-lle unter Beibehaltung der übrigen Scliieneiial»t"inde, dadurch gekenn- zeichnet, daß die zweite Schnittstelle um a Spurmaßdifferenz von der Mittellinie des Schienenauflager: entfernt gelegt wird. 3. Verfahren nach Anspruch z, dadurch ge- kennzeichnet, daß zur Wahrung des Abstandes
    einer oder mehrerer Laufschienen, z. B. für die Pendelstütze des Baggers, von dem benachbar- ten Fahrgleise ein der Spurmaßdifferenz ent- sprechendes neues Schwellenstück zwischen Laufschiene und benachbarter Fahrgleisschiene eingeschweißt wird bzw. bei Verkleinerung dieses Abstandes das die Laufschiene tragende Endstück der Schwelle entsprechend gekürzt wird. @. Verfahren nach Anspruch i zur Uni- arbeitung von Stahlbaggerhohlschwellen zu Fahrgleisschwellen anderen Spurinaßes als ur- sprünglich auf diesen vorgesehen, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schwelle zwischen den Schienenauflagern jedes auf ihr vorgesehenen Fahrgleises zerschnitten und die anfallenden, mit zwei Schienenauflagern versehenen Teil- stücke nochmals an einer Stelle, die um die halbe Shtirniaßclifterenz aus ihrer Mitte ver- schoben ist, zerschnitten und nach Umdrehen der herausgeschnittenen Schwellenteile in der Schwellenebene uni 18o° zu je einer Fahr- gleisschwelle anderen Spurmaßes zusanimcn- geschw-eißt werden. 5. Verfahren nach Anspruch .t, dadurch ge- kennzeichnet, (laß die Reststucke zweier Schwellen zu einer zusätzlichen Fahrgleis- schwelle des neuen Spurmaßes zusammen- geschweißt werden, falls erforderlich unter Einschweißen eines neuen Stückes. 6. Verfahren zum Zusammensetzen und Ver- schweißen der Stoßstellen von nach den An- sprüchen i bis 5 geänderten Stahlbaggerhohl- schwellen, dadurch gekennzeichnet, daß die bei- den miteinander zu verschweißenden Schwellen- stücke niit dem Bodenblech nach oben in einem stumpfen Winkel zueinander derart gelagert werden, (laß sich das in das Mantelblech des nicht horizontal liegenden Schwellenstückes durch Schweißen eingeheftete Flacheisen durch das Eigengewicht in (las Mantelblech des horizontal liegenden Schwellenstückes ein- drückt, und daß sich das am Bodenblech des gleichen Schwellenstückes durch Schweißurig eingeheftete Flacheisen, dessen herausragendes Ende gegen die Horizontale geneigt ist, durch Anheben des in der Neigung liegenden Schwel- lenstückes am hinteren Ende unter (las Boden- blech des horizontal liegenden Schwellenstückes schiebt, worauf die Verschweißung beider Schwellenstücke mittels Stumpf- oder V-Nalit erfolgt.
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