DE79695C - - Google Patents

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DE79695C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/10Feeding devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Häckselmaschine. In beiliegender Zeichnung bedeuten:
Fig. ι eine Vorderansicht des Mundstückes und der Zuführungswalzen einer Häckselmaschine, zur Hälfte als Schnitt gezeichnet,
Fig. 2 eine Vorderansicht derselben nebst Schwungrad,
Fig. 3 eine Seitenansicht.
Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, die Mündungsöffnung der Häcksellade, durch welche das Stroh und dergl. den am Schwungrade befestigten Messern zugeführt wird, von Hindernissen freizuhalten und den verschiedenen Materialien entsprechend einzustellen. Dies soll dadurch erreicht werden, dafs der obere Theil der Mündung drehbar und einstellbar ist.
Die Zuführungswalzen B erhalten Zähne A, deren Kronen versetzt zu einander angeordnet werden, derart, dafs, wenn man in Richtung der Achse auf die Zähne der Walze blickt, die hinteren in der Mitte zwischen den vorderen erscheinen. Die Zähne sind von der Oberfläche der Walze aus nach hinten gekrümmt, und zwar an der Seite, welche der Zuführung zugekehrt ist, während sie an der anderen Seite ungefähr in der Richtung des Radius abgeschnitten sind, was den Zweck hat, ein besseres Erfassen des den Messern zuzuführenden Materials zu sichern.
Die Erfindung betrifft die obere Druckplatte C, welche den oberen Theil der Mündungsöffnung bildet. Bisher bildeten die Seiten der Druckplatte ein Hindernifs für das passirende Material, weil der Theil D an der Innenfläche des Mundstückes angegossen war. Bei der vorliegenden Construction kommen nun die festen Vorsprünge in Fortfall und die beiden Walzen sind der ganzen Breite der Maschinenöffnung entsprechend lang gewählt. Die Theile D sind auf der oberen Walze als Ringe ausgebildet.
Die beiden Seitenstützen E, welche an jeder Seite der oberen verstellbaren Druckplatte C angebracht sind, laufen in Augen E1 aus, durch welche die Welle F der oberen Walze hindurchtritt, und bilden so die Verbindungsglieder zwischen der Druckplatte C und der Welle F, auf welcher sie gleichzeitig drehbar gelagert sind.
Die obere Druckplatte C kann somit um die Walzenwelle F schwingen und wird mit Hülfe eines Handrades J und einer Schraube oder dergleichen, welche in dem Jochbalken K gelagert ist und gegen die Vorsprünge der oberen Druckplatte drückt, eingestellt. Hierdurch wird ein Verstellen der Druckplatte ermöglicht, ohne die früher hierbei auftretende Reibung mit in den Kauf nehmen zu müssen.
Es wird nämlich dadurch, dafs man das kleine Handrad / nach der einen oder anderen Richtung dreht, eine Vergröfserung oder Verkleinerung der Mündungsöffnung, dem jeweiligen Schnittmaterial entsprechend, bewirkt, sowie das nothwendige Zusammendrücken des zu schneidenden Strohes hervorgebracht, um einen sauberen Schnitt zu sichern. Die Sicherheitswalze / schützt den Arbeiter vor den Walzen B.
Die Platten M und N sind kammartig ge-
staltet und greifen zwischen den Zähnen A hindurch, um ein Festsetzen des Strohes zwischen den Zähnen zu verhüten, ein Herabfallen desselben vor dem Durchgange durch die Mündungsöffnung zu verhindern und somit eine gute Führung des Schnittmaterials zu erzielen.
Der Antrieb der Zuführnngsrollen geschieht in der üblichen Weise durch Zahnräderübertragung von der Schwungradwelle aus.
Die untere Querstange P ist wie üblich mit einem Gewichtshebel Q ausgestattet.

Claims (1)

  1. ^ Patent-Anspruch:
    Eine Häckselmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die obere Druckplatte (C) mit in Augen (E') auslaufenden Seitenstützen (E) drehbar auf der Walzenachse (F) gelagert ist und durch eine Schraube (J) um diese Achse gedreht und festgestellt werden kann, um die Entfernung der Druckplatte von der unteren Kante des Mundstückes ohne Beeinträchtigung der freien Zuführung des zu schneidenden Materials zu ändern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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