DE79688C - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/02—Locks for railway freight-cars, freight containers or the like; Locks for the cargo compartments of commercial lorries, trucks or vans
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68: Schlosserei.
Patentiri im Deutschen Reiche vom 16. Dezember 1893 ab.
' Die Erfindung betrifft einen Thürverschlufs für Eisenbahngüterwagen, welcher gegen unbefugtes
Oeffnen grofse Sicherheit bietet und jeden Versuch eines gewaltsamen Oeffnens
durch eine mit dem Verschlufs verbundene Kontroivorrichtung kenntlich macht.
Dieser Verschlufs kann nur mittelst eines besonderen Schlüssels geöffnet werden und sichert
die Wagenthür sowohl bei ganz geschlossener als auch in der für Thiertransport erforderlichen
Stellung, bei welcher ein für den Lufteintritt genügend weiter Spalt zwischen Thür
und Thürrahmen frei bleibt.
Dieser Thürverschlufs ist gekennzeichnet durch eine in einem Gehäuse befestigte
Schneckenspindel, welche mit einem in der Richtung der Spindelachse verschiebbaren, vortheilhaft
unter Federdruck stehenden Sperrriegel verbunden ist, der bei seiner Verschiebung den
das Oeffnen der Wagenthür hindernden Schubriegel freigiebt, so dafs letzterer aus der im
Thürrahmen vorgesehenen Vertiefung heraustreten kann.
Das Oeffnen des Verschlusses bezw. das Freigeben des Schubriegels wird durch einen
Schlüsssei bewirkt, der aus einer dem Schneckengang entsprechend gewundenen Spirale besteht,
welche bei ihrer Drehung sich in den Schneckengang im Gehäuse einschraubt und schliefslich
den verschiebbaren Sperrriege] hebt, wodurch der Schubriegel freigegeben wird.
Die Kontroivorrichtung besteht aus einem in das Gehäuseinnere dringenden Nagel, welcher
durch eine an der Aufsenseite des Gehäuses angebrachte Kontrolmarke hindurchgesteckt
ist, bei Verschiebung des Sperrriegels erfafst und derart verschoben wird, dafs er die
Kontrolmarke in allen Fällen verletzt.
Die Fig. 1 und 2 stellen einen Längsschnitt durch den Thürverschlufs bei gesperrter und
bei geöffneter Stellung dar.
Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt und
Fig. 4 ein senkrechter Querschnitt durch den gesperrten Thürverschlufs.
Fig. 5 zeigt die Kontroieinrichtung in waagrechtem Schnitt.
Fig. 6 zeigt eine veränderte Anordnung der das Niederdrücken des Sperrriegels bewirkenden
Feder.
Fig. 7 zeigt den Schlüssel, im senkrechten Schnitt und
Fig. 8 ist ein nach der Linie x-x der Fig. 7 geführter Horizontalschnitt durch den
Schlüssel.
Fig. 9 zeigt die Gesammtanordnung des Thürverschlusses bei einem Güterwagen, dessen ·
Thür sich in der nicht ganz geschlossenen Stellung befindet.
Wie ersichtlich, ist das aus den zwei Theilen A und A1 bestehende Gehäuse mittelst Stockschrauben
α am Unterrande der Thür B befestigt, welche in bekannter Weise mittelst
Rollen längs einer Schiene verschiebbar angeordnet ist (Fig. 9).
An passender Stelle ist im Gehäuse eine mit einer gewundenen Nuth c versehene Schnecke C
eingesetzt, deren an der Oberseite sich ansetzende Spindel c1 mit ihrem Oberende in der
Gehäusewand eingeschraubt oder in anderer bekannter Weise befestigt ist.
Die Schnecke C ist von einer Hülse d umgeben, welche sowohl mit dem Gehäuseteil A
als auch mit der Schnecke selbst verbunden ist. Die Hülse d besitzt einen so grofsen
Durchmesser, dafs der für den einzuführenden Schlüssel nothwendige Raum vorhanden ist,
wie dies aus Fig. ι und 3 zu ersehen ist.
Auf der mit der Schnecke C verbundenen Spindel c1 ist ein schmaler Ring e und eine
längere Schubhülse F lose aufgesteckt, welch letztere mittelst eines Armes/ mit dem Sperrriegel/1
verbunden ist.
Dieser Sperrriegel/1 legt sich in seiner tiefsten Stellung vor den Schub- oder Sperrriegel G
und verhindert dadurch, dafs letzterer aus dem Schliefskloben in das Innere des Schlofsgehäuses
zurücktritt (s. Fig. 4).
Bei gesperrtem Verschlufs ist der Schubriegel G ganz aus dem Gehäuse herausgeschoben
und greift hierbei in die Vertiefung 1 oder 2 einer am Thürrahmen B1 befestigten
Platte b ein. Die Vertiefungen 1, 2 für den Sperrriegel G sind derart angeordnet und ihre
Entfernung von einander ist so bemessen, dafs die Thür B ganz geschlossen ist, wenn
der Sperrriegel G in ι eingreift, während beim Einschieben des letzteren in 2 zwischen Thürwand
und Thürrahmen noch ein Spalt frei bleibt, wie es die Fig. 9 zeigt.
Der Schub- oder Sperrriegel G besitzt an seiner Unterseite einen mit einem Griffknopf g
versehenen Bolzen gl, der in einem an der Unterseite des Gehäuses befindlichen Schlitz
geführt ist.
Mittelst dieses Knopfes g kann der Sperrriegel G bei geöffnetem Verschlüsse aus- und
eingeschoben werden. Vortheilhaft werden jedoch im Inneren des Gehäuses Federn k angeordnet,
welche sich einerseits an die Gehäusewand, andererseits an Quertheile g'2 des Sperrriegels
G stützen und das selbsttätige Zurückspringen des Sperrriegels G ins Gehäuse bewirken,
so dafs blos das Herausschieben des Riegels G zum Zwecke des Sperrens von Hand
auszuführen ist.
Das Freigeben oder Auslösen des Sperrriegels G wird von aufsen durch Heben des
Einfallriegels/1 bezw. durch eine Verschiebung der Hülse F längs der Spindel c1 bewirkt, und
zwar mittelst eines Schlüssels, der in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist.
Derselbe besteht aus einer Hülse h und einer mit dieser drehbar und verschiebbar verbundenen
Griffhülse H, in deren Innern ein mit Aufsen- und Innengewinde versehenes
Rohrstück h1 befestigt ist. Mit der Griffhülse ist
eine schneckengangförmig gewundene Spirale H1 verbunden, deren Dicke und Steigung derNuthc
der Schnecke C entsprechend bemessen ist.
In das Rohrstück h1 ist der Kopf I einer
centralen cylindrischen Spindel L eingeschraubt, deren oberer Theil L1 kreuzförmigen Querschnitt
besitzt (Fig. 8). Die Hülse h dient als Schutzhülse, um im Verein mit den später erwähnten
Federn h'2 den Schlüssel bezw. di'e Spirale H1 gegen unberufenen Eingriff zwecks
Nachbildung des Schlüssels zu sichern. Die Spindel oder der Dorn L und die Hülse h1
ermöglichen die leichte, sichere Einführung und Drehung des Schlüssels und verhindern ein
Verklemmen der Spirale H1 in der Nuth der Schnecke C.
Der Schlüssel wird behufs Oeffnens des Verschlusses mit der Hülse h in die Einstecköffnung
D des Gehäuses eingeschoben. Hierbei dringt der im Querschnitte kreuzförmige Theil L1
der Spindel L in eine entsprechende Kreuznuth c2 der Spindel c], so dafs beim Drehen
des Griffes H im geeigneten Sinne letzterer sich auf dem nicht drehbaren Kopf I verschieben
rriufs. Gleichzeitig schraubt sich die Spirale H1 in die Schnecke C so lange ein, bis das Oberende
der ersteren den Ring e berührt. Beim Weiterdrehen des Griffes H wird der Ring e
die Schubhülse F und damit auch der Sperrriegel fl angehoben (Fig. 2), wobei letzterer
den Sperrriegel G freigiebt.
Um die Sicherheit gegen gewaltsames Oeffnen zu erhöhen, ist an einer Stelle der Nuth. c ein
kurzer Stift c* eingesetzt und dementsprechend die Spirale H1 im Querschnitt U-förmig gestaltet,
wie Fig. 7 zeigt. Die Spindel c1 ist ferner mit einer dünnen Metallhülse c3 umgeben,
welche den Zutritt zur Schubhülse F durch die sich nach unten öffnende Kreuznuth
c2 der Spindel c1 unmöglich macht. .',-.
Dieser Zweck kann auch dadurch erreicht werden, dafs die Kreuznuth c1 der Spindel cl
nicht bis nach aufsen geführt ist.
An der Innenseite der Hülse h des Schlüssels sind eine Anzahl Flachfedern h2 befestigt, welche
sich an den Obertheil L1 der Spindel L anlegen
und daher den Zutritt zur Spirale H1 erschweren.
Diese Federn h'2. legen sich beim Einstecken
des Schlüssels in Nuthen h3 an der Innenseite der Hülse h ein (Fig. 2). Wird der eingesteckte
Schlüssel nach dem Oeffnen des Verschlusses aus dem Gehäuse gezogen, so fällt der Sperrriegel/1 durch sein Eigengewicht oder
durch den dasselbe unterstützenden Druck einer beim Oeffnen des Verschlusses gespannten
Feder m herab und legt sich hierbei auf die Stufe g3 des Schubriegels G. Erst wenn letzterer
wieder vollständig aus dem Gehäuse gezogen wird, fällt der Sperrriegel/1 vollständig bis
auf den Gehäuseboden herunter und legt sich vor den Schubriegel.
Die auf den Einfallriegel/1 wirkende Feder m
kann sowohl seitlich von der Spindel c1, Fig. 1
und 2, oder auch auf der letzteren (Fig. 6) angeordnet werden.
In allen Fällen ist oberhalb der Schubhülse F entweder auf der Spindel c1, Fig. i,
oder seitlich von derselben (Fig. 6) ein Schieber η vorhanden, der sich vor einer fensterartigen
Durchbrechung α1, Fig. 6, des Gehäuses bewegt, so dafs in letzterer beispielsweise die
Bezeichnungen »offen« oder »geschlossen« erscheinen, je nachdem der Verschlufs geöffnet
oder gesperrt ist.
Ein wichtiger Bestandteil des Verschlusses ist die Kontrolvorrichtung, welche jeden Versuch
eines gewaltsamen Oeffnens zur Anzeige bringt.
■Zq diesem Zweck ist an der Vorderseite des Gehäuses ein drehbares Thürchen ο angebracht,
mittelst dessen eine sichtbare Kontrolmarke O festgeklemmt werden kann. Eine
geeignete Feder oder ein federndes Scharnier hat das Bestreben, das Thürchen von der Gehausewand
abzuheben. An der Rückseite des Thürchens ist ein Ansatz o1 befestigt, der
durch einen Schlitz der Gehäusewand ins Innere dringt und einen Einschnitt o2 besitzt.
; In diesen Einschnitt o2 schiebt sich je eine
der Verriegelungsstifte f2 bezw. f3 des Einfallriegels
f1 ein, wenn der Verschlufs geöffnet oder gesperrt ist, während bei einer Mittelstellung
des Einfallriegels f1 der Ansatz o1 frei
ist, demzufolge das Thürchen durch die erwähnte Feder aufgedrückt wird. In diesem
Falle kann die bereits verletzte Kontrolmarke durch eine neue ersetzt werden. Statt eines
Absatzes o1 am Thürchen können auch deren
zwei und dementsprechend zwei Paare von Verriegelungsstiften am Einfallriegel f1 angeordnet
werden.
■Die aus Papier oder ähnlichem leicht zerreifsbaren Material hergestellte Kontrolmarke O
besitzt ungefähr in ihrer Mitte ein Loch, durch welches ein Nagel ρ gesteckt ist, welcher durch
einen Schlitz a2, Fig. 4, des Gehäuses dringt und an seinem inneren Ende einen Kopf p1
besitzt. Am Einfallriegel/1 ist ein Mitnehmerstift/4, Fig. 4, befestigt, der beim Heben des
Riegels/1, sei es durch den Schlüssel oder in gewaltsamer Weise, an den Kopfp1 stöfst und
den Nagel ρ im Schlitze <z2 verschiebt. Hierdurch
wird die Marke O durchgerissen und daher ein Handhaben des Schlosses in allen
Fällen angezeigt.
Vortheilhaft wird der gröfseren Sicherheit wegen der Schlitz a2 durch ein im Innern des
Gehäuses befestigtes Blech q verdeckt und der etwas längere Mitnehmerstift greift unter dieses
Blech, wie es Fig. 4 zeigt, weil dann der Einfallriegel/1, selbst wenn die Kontrolmarke
in gewaltsamer Weise entfernt wird, von aufsen nicht zugänglich ist.
Um ein Reinigen der Einstecköffnung D leicht vornehmen zu können, sind am Umfang
derselben Nuthen dl vorgesehen, welche ein Einführen der zum Reinigen dienenden Werkzeuge
ermöglichen.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Sicherheitsthürverschlufs für Eisenbahnlastwagen, gekennzeichnet durch eine auf einer rohrförmigen, geschlitzten Spindel c1 angeordnete, von einer Schutzhülse d! umschlossenen Schnecke C, welche in einer zum Einstecken eines passenden Schlüssels dienenden und vom Gehäuseraum für den Schubriegel G gesonderten Ausnehmung D befestigt ist und durch eine den Sperrriegel fl tragende, auf der Spindel c1 verschiebbare, vortheilhaft unter Federdruck stehende Hülse F, welche durch den Schlüssel, nachdem derselbe durch die Nuth der Schnecke herausgetreten ist, gehoben wird und den Riegel G dadurch freigiebt.
- 2. Zum Oeffnen des unter 1. genannten Verschlusses eine der Nuth der Schnecke C entsprechend gewundene Spirale H1, welche nach aufsen durch eine Schutzhülse h und darin angebrachte Federn h2 gesichert und zur leichten Einführung und Drehung mit einer Gewindehülse hl verbunden ist, die sich gegen einen centralen, als Führung dienenden Dorn L verstellen läfst, so dafs die Spirale H1 bei Drehung des Griffes H sich durch die Schneckennuth des Verschlusses so weit hindurchschiebt, bis sie die Hülse F des Sperrriegels angehoben hat.
- 3. In Verbindung mit dem unter 1. genannten Verschlüsse eine Kontrolvorrichtung, bestehend aus einem in der geschlitzten Gehäusewand verschiebbaren, durch eine mittelst eines drehbaren Thürchens 0 festgeklemmte Kontrolmarke O hindurchdringenden Nagel p, welcher beim Anheben des Sperrriegels f1 verschoben wird und dadurch die Kontrolmarke durchreifst, wobei das Thürchen ο in den beiden Endstellungen des Sperrriegels von diesem festgehalten, in der Zwischenstellung dagegen freigegeben wird und dann durch Federdruck oder von Hand vom Gehäuse abgehoben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE79688C true DE79688C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=352306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT79688D Expired DE79688C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE79688C (de) |
-
0
- DE DENDAT79688D patent/DE79688C/de not_active Expired
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