DE7911099U1 - Ventilschutzkragen fuer druckgasflaschen - Google Patents
Ventilschutzkragen fuer druckgasflaschenInfo
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
Patentanwälte
DlPL.-lNG. BUSCHHOFF
DlPL.-lNG. HENNICKE
DIPL.-ING. VOLLBACH
5 KÖLN/RH.
R«g-Nr.
I Gg 151 I KÖLN den
bitte angcbon 12.4.1979
Anm.: GEGA Gesellschaft für Gasflaschen- he/ka Instandsetzungen mbH & Co. KG
Norbertstr. 4, 5650 Solingen 1
Norbertstr. 4, 5650 Solingen 1
Titel: Ventilschutzkragen für Druckgasflaschen
Die Erfindung betrifft einen Ventilschutzkragen für Druckgasflaschen
mit einer aus dem Flasehenmantel herausragen- 1 den Ventilmuffe mit BefestigungseiTsrichtung.
Bei Druckgasflaschen ist es erforderlich, den Ventilan- !
schlußstutzen beim Transport zu schützen, damit die emp- ;
findliche Ventilauffe nicht beschädigt wird und kein Gas , aus der Flasche austreten kann. Zu diesem Zwecke sind bei
Treibgasflaschen Ventilschutzkragen bekannt, die unmittel- \
bar auf den Flaschenmantel aufgeschweißt werden und die Ventilmuffe im Abstand umgeben. Die bekannten Ventilschutz- )
kragen bestehen aus eine» Blechzylinder, der an seinem obe- :,
ren Rand durch einen umgebördelten Blechring verstärkt ist J und in seiner Mantelfläche auf der dem Ventilstutzen züge- I
kehrten Seite eine Öffnung aufweist. \
Dieser bekannte Ventilschutzkragen ist für solche Gasfla- ;
sehen wenig geeignet, die einen axialen Anschlußstutzen für das Gasflaschenventil haben, da der Schutzkragen die
Befestigung des Gasflaschenventiles am Ventilstutzen behindert.
Außerdem ist das Gasflaschenventil bei dem bekannten Ventilschutzkragen nur von oben her zugänglich, erfordert
also besondere Ventilkonstruktionen.
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Ferner ist das Aufschweißen der Ventilschutzkragen auf die Gasflaschen mit hohen Aufwand verbunden, da es nur von geprüften
und zugelassenen Schweißern durchgeführt werden darf und weil in jedem Falle nach dem Anschweißen des Ventilschutzkragens
die vorgeschriebene Druckprobe durch einen technischen Sachverständigen wiederholt werden muß.
Soll ein Ventilschutzkragen nachträglich, d.h. auf eine bereits benutzte Flasche aufgeschweißt werden, ist vorher
die vollständige Reinigung und Überholung der Flasche erforderlich, um zu verhindern, daß noch in der Flasche befindliche
Gasreste sich beim Schweißen ausdehnen oder ent- I zünden.
Neben den erwähnten Ventilschutzkragen werden bei kleineren Flaschen Ventilschutzkappen verwendet, die auf den Ven-
tilstutzen aufgeschraubt oder aufgesteckt und mit einer i
j Drahtgabel arretiert werden, welche durch zwei Löcher in
greift, die auf dem Außenumfang der Ventilmuffe angeordnet |
der Kappe hindurchgesteckt wird und in eine Ringnute ein-
Diese bekannten Schutzkappen gehen im Gebrauch oft verloren und müssen dann immer wieder ersetzt werden. Sie sind außerdem
beim Reinigen, Überholen und Neubefüllen der Flaschen sehr hinderlich, da sie immer vorher entfernt und
nach dem Füllprozeß wieder aufgesetzt und arretiert werden müssen. Außerdem bieten sie der Flasche im Betrieb bei aufgesetztem
Flaschenventil keinen Schutz.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen Ventilschutzkragen zu schaffen, der auf allen
Druckgasflaschen mit aas dem Flasehenmantel herausragender
Ventilmuffe auch nachträglich sicher befestigt werden kaian, die Ventilmuffe und auch das aufgesetzte Flaschenventil
beim Transport sicher schützt und das Aufsetzen und die Bedienung des Ventiles nicht behindert.
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Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kragen eine Grundplatte mit einer öffnung aufweist,
welche die Ventilmuffe umgreift und in der eine Arretiervorrichtung angeordnet ist, die mit der Befestigungseinrichtung
an der Ventilmuffe zusammenwirkt, und daß auf der Grundplatte ein Drahtbügel oder -käfig befestigt ist,
der das Gasflaschenventil im Abstand umgibt.
Ein auf diese Weise ausgebildeter Ventilschutzkragen kann auch nachträglich leicht und schnell auf jeder Gasflasche
mit Ventilmuffe sicher befestigt werden. Hierbei bleibt
der Ventilstutzen und auch das aufgeschraubte Gasflaschenventil
nach allen Seiten durch den Bügel hindurch frei zugänglich, ist aber vor mechanischer Beschädigung durch andere
Flaschen oder auf das Ventil fallende Gegenstände sicher geschützt. Es ist nicht mehr notwendig, den Ventilßchutzkragen
beim Reinigen, Überholen und Befüllen der Flasche abzunehmen, so daß der Ventilschutzkragen auch
nicht verlorengehen kann.
Um einen festen Sitz des Ventilschutzkragens auf der Gasflasche
zu gewährleisten, ist die Unterseite der Grundplatte der Stahlflaschenschulter angepaßt, so daß die Grundplatte
satt am Mantel der Druckgasflasche anliegt.
Die Arretiervorrichtung des Ventilschutzkragens nach der Erfindung kann ein in der Öffnung der Grundplatte angeordnetes
Innengewinde sein, das mit einem Außengewinde auf der Ventilmuffe zusammenwirkt. Besonders zweckmäßig ist es .jedoch,
wenn die Arretiervorrichtung mindestens eine Schraube ist, die in eine radiale Gewindebohrung in der Grundplatte
eingeschraubt ist, in deren öffnung hineinragt und in eine Vertiefung auf der Außenumfangsfläche der Ventilmuffe eingreift.
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Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß der Ventilsehutzkragen
ohne weiteres auf allen Druckgasflaschen befestigt werden kann, deren Ventilstutzen für die Befestigung einer
Gabelkappe eingerichtet ist und auf dem Außenumfang eine Ringnut aufweist. Der Ventilschutzkragen mit Radialschrauben
als Arretiervorrichtung kann auch auf solchen Ventilmuffen befestigt werden, die einen glatten, äußeren Schaft
haben. Hierbei ist es lediglich notwendig, eine Sackboh-
■ rung auf der äußeren Umfangsfläche des Ventilstutzens anzubringen,
in die dann die Schraube eingreifen kann, die
■ zweckmäßig als Madenschraube mit Innensechskant ausgebildet
wird, um ein unbefugtes oder unbeabsichtigtes Lösen
·■ der Schraube möglichst zu erschweren.
; Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Drahtbügel
oder -käfig von mehreren Ringen gebildet werden, von denen mindestens zwei Seitenringe einerseits an der Grund-
; platte und andererseits an einem Kopfring angeschweißt
sind, der von den Seitenringen oberhalb des Flaschenven-
f tiles etwa parallel zur Grundplatte gehalten wird.
Ein derartiger Bügel ist sehr robust, einfach herzustellen
f und behindert das Nachfüllen der Flasche und die Betätigung des Gasflaschenventiles im Gebrauch überhaupt nicht.
Der Kopfring kann gleichzeitig als Aufstandsfläche oder
I- Abstandhalter für eine andere Flasche beim Stapeln der
Flaschen dienen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Ringe untereinander etwa gleich groß und um ein Mehrfaches größer
sein als der Durchmesser der Ventilmuffe der Gasflasche. Hierdurch ergibt sich eine in der Seitenansicht etwa
trapezförmige Ausbildung des Ventilschutzkragens, der sich hierbei von der Grundplatte zum Kopfring hin trichterför-
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erweitert, so daß das Gasflaschenventil "besonders
leicht zugänglich ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung einer bevorzugten Ausführungsform, die durch ein Beispiel
näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 einen Ventilschutzkragen nach der
Erfindung in einer perspektivischen Darstellung und
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einer Seitenansicht in Richtung des Pfeiles
II gesehen.
In den Zeichnungen ist mit 10 eine Druckgasflasche, beispielsweise
für Propangas, bezeichnet, die an ihrer Oberseite eine aus dem Flaschenmantel 11 herausragende Ventilmuffe
12 trägt, in welche, wie an sich bekannt, ein Gasflaschenventil 13 eingeschraubt werden kann. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Ventilmuffe 12 auf ihrem Außenumfang 14 eine Vertiefung 15 in Form einer
Ringnute, wie sie auch zur Befestigung einer Gabelkappe dient.
Auf die Ventilmuffe 12 der Druckgasflasche 10 ist ein Ventilschutzkragen
nach der Erfindung aufgesetzt, der in seiner Gesamtheit mit 16 bezeichnet ist. Der Ventilschutzkragen
hat eine kreisförmige Grundplatte 17» die eine zentrische öffnung 18 aufweist, deren Innendurchmesser D dem Außendurchmesser
d der Ventilmuffe 12 entspricht, so daß die Grundplatte 17 dicht anliegend auf der Ventilauffe 12
sitzt.
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Die Grundplatte 17 hat eine radiale Gewindebohrung 19, in die eine Madenschraube 20 eingeschraxibt ist, die in die
Vertiefung 15 in der Ventilmuffe 12 eingreift. Die Madenschraube
20 kann ein Betätigungsloch mit Innensechskant aufweisen oder, wie in den Figuren dargestellt, mit einem
Betätigungsschlitz 21 versehen sein.
Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Gasflaschenmantel 11 im Bereich der Ventilmuffe
12 abgeflacht, so daß die an ihrer Unterseite ebene Grundplatte 17 auf dem Stahlflaschenmantel 11 vollflächig
sehen zu erreichen, die im Bereich der Ventilmuffe 12 eine
gekrümmte Oberfläche haben, kann die Unterseite 22 der Grundplatte 17 auch konkav ausgebildet und der Stahlflaschenschulter
23 angepaßt sein.
An der Grundplatte 17 ist ein Drahtbügel 24 angeschweißt, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei
Kreisringen 25, 26 und 27 besteht, die alle drei den gleichen Durchmesser haben und von denen die Seitenringe 25
und 26 einerseits an der Grundplatte 17 und andererseits an dem Kopfring 27 angeschweißt sind. Da der Durchmesser
R der Ringe 25, 26 und 27 sehr viel größer ist als der Außendurchmesser A der Grundplatte 17, erweitert sich der
Drahtbügel 24 trapezförmig nach oben, d.h. die Seitenringe 25 und 26 stehsn nicht senkrecht, sondern schräg auf der
Grundplatte 17.
Selbstverständlich sind die Ringe 25, 26 und 27 aus sehr kräftigem Draht von etwa 10 - 18 mm Durchmesser hergestellt,
so daß sie auch unter der Einwirkung größerer Kräfte nicht zusammengedrückt werden können. Wenn die Gefahr
besteht, daß sehr hohe Kräfte auf den Ventilschutzkragen einwirken können, können anstelle von zwei Seiten-
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ringen auch drei oder vier Seitenringe vorgesehen werden,
die dann alle gleichmäßig über den Umfang der Grundplatte 17 verteilt und einerseits an dieser und andererseits em
Kopfring 27 angeschweißt werden.
Für solche Druckgasflaschen, deren Ventilmuffe 12 mit einem
Außengewinde versehen ist, kann die Grundplatte 17 auch mit einem hierzu passenden Innengewinde versehen sein.
Der Ventilschutzkragen 16 nach der Erfindung wird dann auf die Ventilmuffe aufgeschraubt und kann zusätzlich mit der
Klemmschraube 20 gegen Abschrauben gesichert werden.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausfühningsbeispiel beschränkt.
Beispielsweise ist es auch möglich, dem Drahtbügel eine andere Form zu geben oder ihn aus einem einzigen
Draht herzustellen, der seinerseits durch kreuzende Stäbe versteift sein kann. Wesentlich ist jedoch, daß der
Ventilstutzen und das Gasflaschenventil gut zugänglich bleiben. Die Grundplatte kann zweckmäßig aus einem geteilten
oder ungeteilten Stahlring bestehen, der auch mit mehreren Madenschrauben an der Ventilmuffe befestigt
werden kann.
Claims (2)
1. Ventilschutzkragen für Druckgasflaschen mit einer aus
dem Flaschenmantel heraus ragenden Ventilmuffe mit Befestigungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kiageis. (16) eine Grundplatte (17) mit einer Öff-
K nung (18) mfweist, welche die Ventilmuffe (12) um
greift und in der eine Arretiervorrichtung (20) angeordnet ist, die mit der Bef estigungs einrictitung (15)
an der Ventilmuffe (12) zusammenwirkt^ und daß auf der Grundplatte (17) ein Drahtbügel oder -käfig (24) befestigt
ist, der das Gasflaschenventil (13) im Abstand umgibt.
2. Ventilschutzkragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (22) der Grundplatte
(17) der Stahlflaschenschulter (23) angepaßt ist und satt auf dieser aufliegt.
- 3. Ventilschutzkragen nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
* zeichnet, daß die Arretiervorrichtung (20) ein in der
Öffnung (18) der Grundplatte (17) angeordnetes Innengewinde ist, das mit einem Außengewinde auf der Ventilmuffe
(12) zusammenwirkt.
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I 4. Ventilschutzkragen nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
; zeichnet, daß die Arretiervorrichtung mindestens eine
i: Schraube (20) ist, die in eine radiale Gewindebohrung
(19) in der Grundplatte (17) eingeschraubt ist, in deren Öffnung (18) hineinragt und in eine Vertiefung
(15) auf der Außenumfangsflache (14) der Ventilmuffe
(12) eingreift.
I 5· Ventilschutzkragen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
I dadurch gekernzeichnet, daß der Drahtbügel oder -käfig
; (24) von mehreren Ringen (25, 26, 27) gebildet wird,
i: von denen mindestens zwei Seitenringe (25 und 26) ei-
I nerseits an der Grundplatte (17) und andererseits an
X einem Kopfring (27) angeschweißt sind, der von den
Seitenringen (25 und 26) oberhalb des Flaschenventiles
(13) etwa parallel zur Grundplatte (17) gehalten wird.
\ 6. Ventilschutzkragen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
I dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (25, 26, 27)
I untereinander etwa gleich groß und um ein Mehrfaches
i größer sind als der Durehmesser (A) der Ventilmuffe
J (12) der Gasflasche (10).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19797911099 DE7911099U1 (de) | 1979-04-14 | 1979-04-14 | Ventilschutzkragen fuer druckgasflaschen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19797911099 DE7911099U1 (de) | 1979-04-14 | 1979-04-14 | Ventilschutzkragen fuer druckgasflaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7911099U1 true DE7911099U1 (de) | 1979-07-19 |
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Family Applications (1)
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| DE19797911099 Expired DE7911099U1 (de) | 1979-04-14 | 1979-04-14 | Ventilschutzkragen fuer druckgasflaschen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7911099U1 (de) |
-
1979
- 1979-04-14 DE DE19797911099 patent/DE7911099U1/de not_active Expired
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