DE7911069U1 - Batteriebetriebenes Taschen-Feuchtemeßgerät - Google Patents
Batteriebetriebenes Taschen-FeuchtemeßgerätInfo
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Description
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HÖGER - STEULr'ECNT-:GR|eS9BACH - HAECKER 3OEHME
A 43 469 b Anmelder: Lignomat GmbH
k - 178 Ing. H. Klinkmüller
9. April 1979 Rotweg 21
7148 Remseck 3
Beschreibung: Batteriebetriebenes Taschen-Feuchtemeßgerät
Die Erfindung betriff ein batteriebetriebenes Taschen-Feuchtemeßgerät
mit einem Gehäuse, mit zwei in ein festes Meßgut, insbesondere Holz, einzuschlagenden Meßdornen, die
auf einer Gehäuseseite, insbesondere einer Schmalseite des Gehäuses, über die Außenseite des Gehäuses vorstehen, und
mit einem ein auf der Außenseite des Gehäuses zugängliches Schaltororgan aufweisenden Schalter zum Ein- und Ausschalten
der Speisespannung für an die Meßdorne angeschlossene Meß- und Anzeigeeinrichtungen.
Derartige Taschen-Feuchtemeßgeräte mit einem handlichen Format wurden in letzter Zeit entwickelt und ermöglichen
im Prinzip eine schnelle und bequeme Feuchtemessung,insbesondere an Holz, und bieten speziell den Vorteil, daß sie
vom Benutzer ständig mitgeführt v/erden können. Andererseits können die bekannten Feuchtemeßgeräte insofern nicht voll
befriedigen als der bei ihnen seitlich am Gehäuse angeordnete Schalter als Drucktaster ausgebildet und während eines
MeßVorgangs zu betätigen ist, was einerseits unbequem ist
und andererseits die Gefahr mit sich bringt, daß der Schalter bei nicht gebrauchtem Meßgerät, wenn dieses zusammen mit anderen
Gegenständen verpackt ist, in unerwünschter Weise betätigt wird, was zu einer vorzeitigen Entladung der Batterie
führt.
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Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Taschen-Feuchtemeßgerät
anzugeben, welches bequemer gehandhabt werden kann und bei dem ein unerwünschtes Einschalten der Speisespannung
sicher vermieden werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Taschen-Meßgerät der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß
das Schaltorgan des Schalters als bei den Meßdornen angeordnetes, federnd nach außen in seine Ausschaltstellung
vorgespanntes Schaltorgan ausgebildet ist und durch Einschlagen der Meßdorne in das Meßgut zwangsläufig in seine
Einschaltstellung bewegbar ist.
Der entscheidende Vorteil des Taschen-Feuchtemeßgeräts gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Ein /Aus-Schalter bei I
einem Meßvorgang zwangsläufig betätigt wird, wenn die Meßdorne in das Meßgut eingeschlagen bzw. hineingedrückt werden,
daß aber im übrigen keine Gefahr einer unerwünschten Betätigung des Schalters besteht, da dieser in Ausgestaltung
der Erfindung bei nicht benutztem Gerät mit von der für die Abdeckung der spitzen Meßdorne an sich bekannten Abdeckkappe
überdeckt wird. Hinzu kommt bei dem erfindungsgemäßen Konzept der Vorteil, daß das Schaltorgan und der Ein- und
Aus-Schalter ohne weiteres so ausgebildet werden können, daß ein Einschalten der Speisespannung erst erfolgt, wenn die
Meßdorne ausreichend tief in das Meßgut eingetrieben sind, um ein sicheres und stabiles Meßergebnis zu gewährleisten.
In Ausgestaltung der Erfindung hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn das den Meßdornen abgewandte Ende
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des Gehäuses als Steckteil für die Abdeckhaube ausgebildet ist, so daß letztere vor einer Messung einfach vom vorderen
Ende des Gehäuses abgenommen und auf das hintere Ende desselben aufgesteckt werden kann, und somit auch während der
Messung unverlierbar mit dem Gerät verbunden bleibt und nicht irgendwo abgelegt oder in eine Tasche gesteckt v/erden
muß, was bei den bekannten Feuchtemeßgeräten häufig dazu führt, daß die Abdeckhaube nach den Messungen erst
umständlich gesucht werden muß oder gar völlig verlorengeht.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die in der beschriebenen Weise mit beiden Enden des normalerweise länglichen
Meßgeräts verbindbare Abdeckhaube auf ihrer Außenseite asymetrisch nach Art eines Pistolengriffs ausgebildet
ist, da das Feuchtemeßgerät dann nach dem Aufstecken der Abdeckhaube auf sein hinteres Ende besonders gut in der
Hand liegt, woraufhin die Meßdorne gezielt und sicher in das Meßgut eingetrieben werden können.
Bei dieser asymetrischen Ausgestaltung der Abdeckhaube ist
es ferner vorteilhaft, wenn die Abdeckhaube und das ihr zugeordnete Steckteil am hinteren Gehäuseende spiegelsymetrisch
zur Längsachse des Gehäuses ausgebildet sind, da in diesem Fall die Vorteile des "Pistolengriffes" sowohl für Rechtshänder
als auch für Linkshänder uneingeschränkt nutzbar sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung v/erden nachstehend
anhand von Zeichnungen noch näher erläutert und/oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Draufsicht, eine Seitenansicht bzw. eine
bis 3 Stirnansicht einer bevorzugten Ausführungsform
eines Feuchtemeßgeräts gemäß der Erfindung und
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch das Feuchtemeßgerät gemäß Fig. 3 links der Linie 4-4 in dieser Fig.,
jedoch um 90 gedreht.
Die Fig. 1-3 der Zeichnung zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen batteriebetriebenen
Taschen-Feuchtemeßgeräts etwa in natürlicher Größe. Man sieht, daß das Gerät ein flaches, in der Draufsicht etwa
rechteckiges Gehäuse (10) aufweist, welches aus zwei Halbschalen (10a), (10b) besteht. Das im Gebrauch vordere, in
Fig. 1 und 2 obere Ende des Gehäuses (10), auf welches Fig. 3 eine Draufsicht zeigt, weist ein nach außen vorstehendes
Schaltorgan (12) eines Ein /Aus-Schalters für die Speisespannung auf, welches zwischen zwei ebenfalls
nach außen über das Gehäuse (10) vorstehenden Meßdornen (14) angeordnet ist. Das vordere Ende des Gehäuses (10)
ist gegenüber dem Mittelteil des Gehäuses etwas abgesetzt, so daß sich eine Art Steckteil (lOc) ergibt, auf welches
eine Abdeckhaube (16) formschlüssig aufgesetzt werden kann. Die Abdeckhaube (16) kann aus einem klar durchsichtigen
Kunststoff bestehen und deckt das Schaltorgan (12) und die Meßdorne (14) bei unbenutztem Gerät ab, so daß eine
unerwünschte Betätigung des Schaltorgans (12) und eine Verletzung des Benutzers durch die Meßdorne (14) verhindert
werden.
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Wenn eine Messung durchgeführt werden soll, wird die Ab- §
deckhaube (16) vom vorderen Ende des Geräts abgezogen und kann nunmehr auf das ebenfalls als Steckteil (iod) ausgebildete
hintere Ende des Meßgeräts aufgeschoben werden^, wie dies in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutet ist.
Die Abdeckhaube (16) ist somit auch während der Messungen
unverlierbar mit dem Gerät verbunden. Außerdem ist die Abdeckhaube (16) nach Art eines Pistolengriffes asymetrisch
ausgebildet, so daß das Gerät für Messungen sicher in der Φ-) Hand liegt.
Der zu dem Schaltorgan (12) gehörige Ein /Aus-Schalter (nicht dargestellt) ist so ausgebildet, daß er die Speisespannung
für die Meß- und Anzeigeeinrichtungen im Inneren des Gehäuses erst einschaltet, wenn die Meßelektroden (14) ausreichend
tief in das Meßgut eingetrieben sind.
Die Meßdorne (14) besitzen,wie diesaus Fig. 4 deutlich wird,
in ihrem mittleren Teil einen Stützflansch (14a) und an ihrem inneren Ende einen Kontaktpimpel (14b), der mit einer Kontaktfeder
(15) der Meß- und Anzeigeeinrichtungen (nicht darge- «,-n stellt) zusammenwirkt.
, wird von Aussparungen (17) Der Stützflansch (14a) der Meßdorne (14)/in den Halbschalen
(10a) , (10b) des Gehäuses (10) aufgenommen, die sich gegenseitig zu einer Fassung ergänzen, die zu dem Stützflansch
(14a)der Meßdorne (14) komplementär ist. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, daß die Meßdorne (14) , wenn sie beschädigt
sind oder gegen Meßdorne anderer Form ausgetauscht werden sollen, leicht ausgewechselt werden können, wenn man
die Halbschalen (10a), (lob) des Gehäuses (10) voneinander löst.
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Weiterhin wird aus Fig. 1 deutlich, daß bei dem erfindungsgemäßen Feuchtemeßgerät Leuchtelemente (18), insbesondere
Leuchtdioden, an der Vorderseite des Gehäuses
(10) durch darin vorgesehene Öffnungen sichtbar sind, wobei Zahlenangaben neben den Leuchtelementen (18) die
Feuchtigkeit angeben, welche gemessen wird. Weiterhin ermöglicht ein an der Vorderseite des Gehäuses (10) zugänglicher Umschalter (20) die Umschaltung der Meßeinrichtungen auf verschiedene Holzarten und dergl.
(10) durch darin vorgesehene Öffnungen sichtbar sind, wobei Zahlenangaben neben den Leuchtelementen (18) die
Feuchtigkeit angeben, welche gemessen wird. Weiterhin ermöglicht ein an der Vorderseite des Gehäuses (10) zugänglicher Umschalter (20) die Umschaltung der Meßeinrichtungen auf verschiedene Holzarten und dergl.
Claims (6)
1. Batteriebetriebenes Taschen-Feuchtemeßaerät mit einem
festes
Gehäuse, mit zwei in ein/Meßgut, insbesondere Holz, einzuschlagenden Meßdornen, die auf einer Gehäuseseite, insbesondere einer Schmalseite des Gehäuses, über die Außenseite des Gehäuses vorstehen, und mit einem ein auf der Außenseite des Gehäuses zugängliches Schaltorgan aufweisenden Schalter zum Ein- und Ausschalten der Speisespannung für an die Meßdorne angeschlossene Meß- und Anzeigeeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan(12)des Schalters als bei den Meßdornen(14)angeordnetes, federnd nach außen in .seine Ausschaltstellung vorgespanntes Schaltorgan (12) ausgebildet ist und durch Einschlagen der Meßdorne(14)in das Meßgut zwangsläufig in seine Einschaltstellung bewegbar ist.
Gehäuse, mit zwei in ein/Meßgut, insbesondere Holz, einzuschlagenden Meßdornen, die auf einer Gehäuseseite, insbesondere einer Schmalseite des Gehäuses, über die Außenseite des Gehäuses vorstehen, und mit einem ein auf der Außenseite des Gehäuses zugängliches Schaltorgan aufweisenden Schalter zum Ein- und Ausschalten der Speisespannung für an die Meßdorne angeschlossene Meß- und Anzeigeeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan(12)des Schalters als bei den Meßdornen(14)angeordnetes, federnd nach außen in .seine Ausschaltstellung vorgespanntes Schaltorgan (12) ausgebildet ist und durch Einschlagen der Meßdorne(14)in das Meßgut zwangsläufig in seine Einschaltstellung bewegbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan(12)zwischen den Meßdornen(14)eingeordnet
ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 mit einer lösbar auf das Gehäuse aufsetzbaren Abdeckhaube für die Meßdorne, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Meßdornen(14)abgewandte Ende des Gehäuses(10)als Steckteil (iod) für die Abdeckhaube
(16)ausgebildet ist.
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4. Gerät nach Anspruch 3 mit einem länglichen flachen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube
(16) auf ihrer dem Gehäuse (10) abgewandten Seite asymmetrisch nach Art eines Pistolengriffs
ausgebildet ist.
5. Gerät nach Ansprach 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (16) und das ihr zugeordnete Steckteil
(lOd) -ies Gehäuses (10) spiegelsyminetrisch zur
Längsachse des Gehäuses ausgebildet sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (10) aus lösbar miteinander verbundenen Halbschalen (10a), (10b) besteht, daß die
Meßdorne (14) einen Stützflansch (14a) aufweisen und dem mit dem Meßdorn versehenen Ende (iOc) desselben
Aussparungen (I)) aufweisen, die sich gegenseitig zu je einer die Stützflansche (10a) eng umschließenden
Fassung für die Meßdorne (14) ergänzen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7911069U1 true DE7911069U1 (de) | 1979-09-13 |
Family
ID=1324762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE7911069U Expired DE7911069U1 (de) | Batteriebetriebenes Taschen-Feuchtemeßgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7911069U1 (de) |
-
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- DE DE7911069U patent/DE7911069U1/de not_active Expired
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