DE7911027U1 - Vorrichtung zur Darstellung des zeitlichen Ablaufs von Vorgängen - Google Patents

Vorrichtung zur Darstellung des zeitlichen Ablaufs von Vorgängen

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DE7911027U1
DE7911027U1 DE7911027U DE7911027DU DE7911027U1 DE 7911027 U1 DE7911027 U1 DE 7911027U1 DE 7911027 U DE7911027 U DE 7911027U DE 7911027D U DE7911027D U DE 7911027DU DE 7911027 U1 DE7911027 U1 DE 7911027U1
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MAAS KLAUS PROF DR 6900 HEIDELBERG
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MAAS KLAUS PROF DR 6900 HEIDELBERG
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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    • G09F11/24Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden Art.
Derartige Vorrichtungen dienen der Planung und der Organisation. Sie gestatten es, bei einer Vielzahl von Arbeitsablaufen und ähnlichen zeitlichen Vorgängen die Situation zu einem bestimmten Zeitpunkt und die zeitliche Weiterentwicklung auf einen Blick zu erfassen, so daß anhand der Darstellung leicht Entscheidungen getroffen werden können. Anwendungsgebiete sind z.B. der Einsatz von Maschinen und Personal, die Urlaubsplanung, die Arbeitsvorbereitung und -kontrolle, die Herstellungskontrolle, die Kontrolle von Vorratsmengen, der Transportmitteleinsatz, der Einsatz von Bau- und Montagekolonnen, die Bauplanung, die EDV-Planung, Net-zpläne, Zimmerbelegung in Hotels oder Krankenhäuser, die Wartungsplanung.
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Eine Ausführungsform einer solchen Vorrichtung ist aus der US-PS 2 9ο2!· 915 bekannt. Das Darstellungsband ist hierbei ein endloses Band, welohes um die beiden Rollen geschlungen ist. Entweder ist das Band transparent, wobei dann hinter dem dem Betrachter zugewandten Bandtrum eine Platte mit einem festen Zeitmaßstab angeordnet ist; oder aber es ist das Darstellungsband undurchsichtig und trägt eine aufgedruckte Einteilung. In beiden Fällen liegt jedoch die Einteilung fest. Je nach Anwendungsgebiet können jedoch sehr verschiedene Einteilungen in dem der Bewegungsrichtung des Darstellungsbandes entsprechenden Zeitmaßstab zweckmäßig sein. Die feste Einteilung bedingt also eine sehr umfangreiche Vorratshaltung an verschiedenen Darstellungsbändern oder hat für bestimmte Einsatzfälle unzweckmäßige Zeitmaßstäbe zur Folge. Außerdem ist natürlich das Fassungsvermögen des endlosen Bandes begrenzt.
Die Neuerung hat die Aufgabe, eine Vorrichtung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden Art so auszugestalten, daß die Einteilung beliebig an einen bestimmten Einsatzfall angepaßt werden kann.
Die neuerungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruchs 1.
Durch die Verwendung eines aufgewickelten statt eines endlosen Darstellungsbandes wird die verfügbare Darstellungslänge wesentlich vergrößert und ist praktisc nur durch die Dicke der Rolle begrenzt. Das Darstellungs band wird erst vom Benutzer bedarfsweise mit einer Einteilung in Längs- und Querrichtung versehen, die leicht an die im Einzelfall vorliegenden Bedürfnisse angepaßt , werden kann. !
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Die bevorzugte Ausführungsform der Hilfseinrichtung zur Erstellung der Einteilung des Darstellungsbandes 1st in Anspruch 2 wiedergegeben.
Die zur Anbringung der Längslinien dienenden Ausnehmungen können als Einkerbungen am Rand des Lineals (Anspruch 3) oder als Lochungen desselben (Anspruch 4) ausgebildet sein.
Eine Ausgestaltung der Neuerung ist in Anspruch 5 wiedergegeben.
Der Uhrwerksmaßige Weitertransport kann entweder kontinuierlich oder intermittierend erfolgen.
Zur Erweiterung der Darstellungsmöglichkeiten können die Hilfseinrichtung und/oder der Rahmen mit einer Zeitskala versehen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Neuerung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt nach der Linie H-II in Fig. 3;
Fig. 3 zeigt einen Horizontalschnitt nach der Linie IH-III in Fig. 2.
Die als Ganzes mit loo bezeichnete Vorrichtung umfaßt einen Rahmen 1 aus im Querschnitt im wesentlichen ü-förmigen Profilen, wobei die Schenkel des "U" einen in Schenkelrichtung verlaufenden Schlitz aufweisen. In diesem Schlitz sitzt auf der Rückseite der Vorrichtung loo eine Rückwand 2, die in ihrer Größe dem Rahmen 1 entspricht und diesen in seiner rechteckigen Form stabilisiert. Auf der Vorderseite des Rahmens 1 ist am gemäß den Fig. 1 und 3 linken Rand eine Indexplatte 3 angebracht, die in dem Schlitz der vorderen Schenkel des U-Profils angeordnet ist. Die Indexplatte 3 trägt Eintragungen 4, die die Bedeutung der verschiedenen übereinanderliegenden Zeitlinien angeben.
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Etwa in Höhe des rechten Randes der Indexplatte 2 ist in dem Rahmen 1 eine Rolle 5 gelagert, die sich parallel zu dessen vertikalen Kanten erstreckt. In der rechten Ecke ist eine dazu parallele Rolle 6 vorgesehen, auf die Papier oder ein anderes geeignetes Darstellungsband 7 aufgewickelt ist. Das Darstellungsband 7 wird von der Rolle 6 quer über die Vorderseite der Vorrichtung loo bis zur Rolle 5 geführt und an diese: festgelegt und von dieser im Sinne der Bewegungsrichtung l8 aufgewickelt. Zum Antrieb der Rolle 5 dient ein Elekt: motor 8, der über ein Zahnrad 9 an der Rolle angreift. D Rollen 5 und 6 sind durch eine über Kreuz geführte Schnu Io verbunden, die dafür Sorge trägt, daß das Darstellungsband 7 auf der Vorderseite der Vorrichtung loo stets stramm ist. Statt des Motors 8 kann auch ein Handantrieb mittels eines auf der Oberseite oder Unterseite des Rahmens 1 angeordnete) ,mit der Rolle 5 verbundenen Drehknopfes vorgenommen werden.
Damit das Band 7 beim Schreiben abgestützt ist, ist im Inneren des Rahmens 1 zwischen den Rollen 5, 6 eine Stützplatte 11 angeordnet, die sich über die Höhe des Rahmens 1 erstreckt und vor der das Darstellung band 7 entlang geführt ist.
In dem Schlitz des vorderen U-Schenkels ist ein verschiebbares Lineal 12 angeordnet, welches sich über die Breite des Darstellungsbandes 7 erstreckt und ar? der gemäß Fig. 1 linken Seite eine Linealkante 13 zum Ziehen von Querlinien 14 und auf der gemäß Fig. 1 rechten Seite V-förmige.Ausnehmungen 15 zum Ziehen von Längslinien 16 aufweist. Der Vorgang ist durch den in einer Ausnehmung 15 eingefügten Markierungsstift 17 angedeutet. Statt der Ausnehmungen 15 am Rand können
in dem Lineal 12 auch den entsprechenden Abständen angebrachte Lochungen vorgesehen sein, in die der Markierungsstift eingesteckt wird. Das Lineal 12 kann auch durchsichtig sein und eine zusätzliche Zeitskala 19 tragen, von der in Fig. 1 nur ein Abschnitt auf einem Teil der Höhe des Lineals 12 dargestellt ist.
Ferner kann, wie in den Fig. 1 und 2 strichpunktiert angedeutet, mit dem Rahmen 1 eine zusätzliche Zeitskala 2o verbunden sein. In dem Ausführungsbeispiel ist die zusätzliche Zeitskala 2o auf einem Winkelstück 21 angeordnet, welches den oberen Teil des Rahmens 1 übergreift und gegebenenfalls auch längs desselben verschiebbar ist. Es versteht sich aber, daß die Zeitskala 2o sich auch über die gesamte Höhe des Rahmens 1 erstrecken und auch breiter als dargestellt sein kann.

Claims (7)

Patentanwälte "* ' 4"DüssELD0RF, den 13.3.1979 DIPL.-ING. WALTER KUBORN , DIPL.-PHYS. DR. PETER PALGEN ΏΓ'/ra· DÜSSELDORF MiJLVANYSTRASSE 2 · TELEFON 632727 KKEissPARKASSE Düsseldorf nr. iom«3 DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF 2919207 POSTSCHECK-EONTO; KÖLN 115211-504 Prof. Dr. Klaus Maas in 6900 Heidelberg. Schutzansprüche.
1. Vorrichtung zur Darstellung des zeitlichen Ablaufs von Vorgängen, mit zwei einander parallel mit Aostand gegenüberstehenden, in einem Rahmen drehbar gelagerten Rollen, zwischen denen ein markierbares Darstellungsband aufgespannt ist, welches durch Drehung der Rollen in der von e iner Rolle zur andern verlaufenden Richtung weitertransportierbar ist und zwischen den Rollen einen sichtbaren Darstellungsbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Darstellungsband (7) gewickelt und durch die Drehung von der einen Rolle (6) abwickelbar und auf die andere Rolle (5) aufwickelbar ist und daß eine über die Breite des Darstellungsbandes (7) sich erstreckende Hilfseinrichtung mit einer Linealkante (15) zum Ziehen von zur Bewegungsrichtung (18) des Darstellungsbandes (7) senkrechten Querlinien (Ik) und mit über die Breite des Darstellungsbandes (7) verteilten Ausnehmungen zum Ziehen von zur Bewegungsrichtung (18) des Darstellungsbandes (7) parallelen Längslinien (16) vorgesehen ist.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfseinrichtung als quer zur Bewegungsrichtung (18) des Darstellungsbandes (7) unmittelbarvor und parallel zu diesem angeordnetes Lineal (12) ausgebildet ist, welches längs des zwischen den Rollen (5, 6) befindlichen Darstellungsbereichs verschiebbar ist.
J>. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als Einkerbungen (15) am Rand des Lineals (12) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als Lochungen des Lineals ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Uhrwerkantrieb (8) zum Weitertransport des Darstellungsbandes (7) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfseinrichtung und/ode der Rahmen (1) mit einer Zeitskala (19, 2o) versehen ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitskala (2o) auf einem den Rahmen (1) übergreifenden, Winkelstück (21) angeordnet ist.
DE7911027U Vorrichtung zur Darstellung des zeitlichen Ablaufs von Vorgängen Expired DE7911027U1 (de)

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DE7911027U1 true DE7911027U1 (de) 1979-08-09

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