DE7822753U1 - Spannvorrichtung für Seile und Gurte - Google Patents

Spannvorrichtung für Seile und Gurte

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DE7822753U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • B60P7/083Tensioning by repetetive movement of an actuating member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für Seile und Gurte, umfassend einen Rahmen mit einer Aufwickelrolle mit Sperrvorrichtung.
Beim Transport von Gütern ist es Vorschrift, dass die Ladung sicher verankert sein muss, um ein Verschieben der Ladung infolge der Bewegungen des Transportfahrzeugs zu verhindern. Die Ladung wird meistens mit Hilfe von Seilen oder Gurten festgebunden oder gezurrt, die früher von Hand, jedoch nunmehr meistens mit Hilfe irgendeiner Spannvorrichtung festgespannt werden. Die Spannvorrichtung ist meistens in Form einer in einem Rahmen befestigten Aufwickelrolle mit einem Sperrad, mit dem ein durch die Schwerkraft oder eine Feder betätigter Sperrhaken eingreift. Sperrvorrichtungen dieser Art arbeiten befriedigend, sind jedoch mit Nachteilen behaftet, die ihre Verwendung beschränken. Somit kann man nur eine begrenzte Zugkraft erzielen, da die Abmessungen des Seils oder Gurtes durch die Grosse der Spannvorrichtung maximiert sind, und ausserdem nur eine begrenzte Haltekraft, die durch die Anlagefläche zwischen Sperrad und Sperrhaken bestimmt wird, die bei den bis jetzt bekannten Vorrichtungen verhältnismässig gering ist und nicht gesteigert werden kann, da die Spannvorrichtung dann eine unvorstellbare Grosse bekommen würde. Ferner ist es nachteilig, dass die bis jetzt bekannten Spannvorrichtungen oft einer derart unsanften Behandlung ausgesetzt sind, dass ihre weitere Funktion gefährdet wird, was vor allem beim Löschen der Ladung der Fall ist, wobei Hämmer oder Brecheisen benutzt werden.
Spannvorrichtungen dieses Typs sind z.B. in den US-PS 3 038 740, 3 181 886 und 3 428 331 gezeigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen und eine Spannvorrichtung zu schaffen, die eine bedeutend höhere Zug- und Haltekraft zulässt und mit einer leicht lösbaren, geschützten Sperrvorrichtung versehen ist, die beim Auslösen nur einer geringen Zug- oder Druckkraft ausgesetzt zu werden braucht. Die Spannvorrichtung muss jedoch in
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ihrer Gesamtheit derart robust sein, dass sie ohne weiteres herumgeschleift und -geworfen oder fallengelassen werden kann, ohne dass ihre einwandfreie Funktion hierdurch auch im geringsten beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsmässig dadurch erzielt, dass der Rahmen die Form von zwei Platten hat, die durch Querstücke auseinandergehalten sind, von denen eines ein Glied zur Verankerung des Rahmens und ein anderes mit dem einen Ende des Seils oder Gurtes verbindbar ist, dass die Aufwickelrolle in den Platten zwischen den Querstücken gelagert ist und einen zur Befestigung des Seils oder Gurtes dienenden Teil hat, und dass die Sperrvorrichtung konzentrisch zur Aufwickelrolle auf der einen Platte angebracht ist und in einem Gehäuse vorgesehene, radiale Sperrflächen besitzt.
Dadurch dass beide Seil- oder Gurtenden mit dem Rahmen verbindbar sind, erhält man eine doppelte Seil- oder Gurtkraft und beim Spannen eine "Flaschenzugwirkung". Dadurch dass die Sperrvorrichtung radiale Sperrflächen besitzt, kann die Haltekraft um ein vielfaches gesteigert werden. Falls die Rahmenplatten gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal oval ausgebildet sind, kann die Vorrichtung ohne Gefahr einer Beschädigung leicht geschleift werden, und diese Gefahr wird dadurch noch weiter reduziert, dass die Teile der Spannvorrichtung derart angebracht sind, dass sie in weitmöglichstem Ausmass geschützt sind. Die Sperrvorrichtung ist zur Sicherstellung ihrer einwandfreien Funktion geschützt in einem Gehäuse untergebracht und besteht aus zwei Sperrplatten mit sägezahnförmigen Erhöhungen, die gegeneinander anliegen, jedoch mit Hilfe eines Kupplungsringes leicht und ohne Gewalt getrennt werden können. Die erfindungsmässige Spannvorrichtung ist ausserdem äusserst einfach aufgebaut und kann deshalb zu einem niedrigen Preis hergestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
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Fig. 1 in Draufsicht die erfindungsmässige Spannvorrichtung mit einem daran angeschlossenen Gurt,
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Spannvorrichtung von der einen Seite gesehen,
Fig. 3 ein an der in Fig. 1 und 2 gezeigten Spannvorrichtung befestigtes Gehäuse für eine Sperrvorrichtung, und
Fig. 4 in auseinandergezogener Darstellung die Aufwickelrolle und Sperrvorrichtung der erfindungsmässigen Spannvorrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Spannvorrichtung besteht aus einem Rahmen 10 mit zwei ovalen Platten 11 und 12, die mit Hilfe von Bolzen 13 und 14 in einem vorbestimmten Abstand voneinander gehalten sind. Die Bolzen 13, 14 erstrecken sich durch die Platte 12 und sind in gegenüberstehende Gewindeöffnungen in der Platte 11 und in auf der Aussenseite der Platte 11 vorgesehene, ringförmige Gewindeglieder 15 bzw. 16 eingeschraubt. Zwischen den Platten 11 und 12 sind Abstandhalter 17 und 18 auf den Bolzen 14 bzw. 13 angebracht. Der Bolzen 14 mit seinen Gliedern 16 und 17 wird zur Verankerung des Rahmens 10 benutzt, beispielsweise mit Hilfe eines am Deck eines Schiffes befestigten Hakens. Der Bolzen 13 mit den Gliedern 15, 18 dient als Befestigung für einen Gurt 19 von in diesem Zusammenhang bekannter Art, beispielsweise aus Nylongewebe, und dieser Gurt ist rundum den Bolzen 13 im Raum zwischen den Platten 11 und 12 gelegt und - wie aus Fig. hervorgeht - auf einer Länge zusammengenäht, die von der berechneten maximalen Zugkraft abhängig ist.
Zwischen den beiden Bolzen 13 und 14 ist eine Aufwickelrolle 20 drehbar gelagert, die zwischen den Platten H und 12 einen Aufwickelteil 21 für das andere Ende des Gurtes besitzt. Dieses Gurtende wird in herkömmlicher Weise am Teil 21 mittels eines sich durch diesen Teil erstreckenden Schlitzes 23 befestigt. Um gedreht werden zu können, hat die Rolle 20 an der Aussenseite der Scheibe 11 einen Sechskantkopf 22, mit dem ein zweckdienliches Werkzeug in Eingriff
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gebracht werden kann. Das entgegengesetzte Ende der Aufwickelrolle 20 ragt von der Platte 12 hervor, um mit einer Sperrvorrichtung 24 einzugreifen, die von einem Gehäuse umgeben ist. Das Gehäuse 25 ist an der Aussenseite der
Platte 12 mittels nicht gezeigter Schrauben mit versenkten Köpfen befestigt, die sich durch die Platte 12 hindurch zum Eingriff mit Gewindeöffnungen 27 in am Gehäuse ausgebildeten Ohren 26 erstrecken.
Die Sperrvorrichtung umfasst eine zur Aufwickelrolle 21 konzentrische und mit dieser fest verbundene Scheibe 28, die an ihrer vom Aufwickelteil 21 abgewandten Seite sägezahnförmige Erhöhungen 30 mit radialen Sperrflächen 41 besitzt. Mit dieser Sperrscheibe 28 greift eine in
entsprechender Weise ausgebildete Sperrscheibe 40 mit
sägezahnförmigen Erhöhungen 31 mit einer Sperrfläche 42 ein. Es geht hervor, dass - wenn die beiden Scheiben 28 und 40 mit den sägezahnförmigen Erhöhungen 30 und 31 in Anlage gegeneinander angebracht werden - sie im Verhältnis zueinander in der einen, jedoch nicht in der anderen Drehrichtung gedreht werden können. Wie vor allem aus Fig. hervorgeht, sind aus den im folgenden näher erläuterten Gründen keilförmige Auflaufteile 32 längs des Umfangs der Scheibe 40 vorgesehen. Die Scheibe 40 wird mit an ihrer Rückseite ausgebildeten Vorsprüngen 33 in Nuten 35 im
Gehäuse 25 angeordnet, wobei die Nuten 35 von abgewinkelten Leisten 34 begrenzt sind, die auf der von der Aufwickelrolle 20 abgewandten Begrenzungsfläche des Gehäuses 25
befestigt sind. Zwischen der Scheibe 40 und dieser Begrenzungsfläche ist eine Spiralfeder 36 vorgesehen.
Aus Fig. 4 geht hervor, dass - wenn die Aufwickelrolle 20 in den Platten 11 und 12 und die Sperrscheibe 40 im Gehäuse 25 angebracht sind, wobei die Feder 36 zwischen der Scheibe 40 und der Begrenzungsfläche des Gehäuses
liegt sowie das Gehäuse 25 an der Aussenseite der Scheibe 12 befestigt ist - die Scheibe 40 von der Feder gegen die Scheibe 28 angedrückt wird, wobei die Aufwickelrolle 20 in der einen, jedoch nicht in der entgegengesetzten
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Richtung gedreht werden kann, so dass ein mit der Aufwickelrolle 20 verbundener Gurt 19 gespannt werden kann. Es ist jedoch auch wünschenswert, den Gurt 19 lösen zu können, und aus diesem Grund ist zwischen den Scheiben 28 und 40 ein Kupplungsring 37 vorgesehen, der drei nach innen gerichtete, sich längs des Innenumfangs des Ringes erstreckende Kupplungsteile 38 besitzt. Die keilförmigen Teile 32 auf der Sperrscheibe 40 sind ebenfalls drei und solcher Länge, dass die Teile 38 des Kupplungsringes 37 zwischen diesen Teilen 32 angebracht werden können, ohne damit in Berührung zu gelangen. Der Kupplungsring 37 ist zwischen den Sperrscheiben 28 und 40 drehbar, und es leuchtet ein, dass - wenn der Ring 37 gedreht wird - die Teile 38 auf die keilförmigen Teile 32 der Scheibe gegen das obere Ende dieser Teile 32 auflaufen werden, wobei die Scheibe 40 entgegen der Wirkung der Feder 36 in Richtung gegen die Begrenzungsfläche des Gehäuses 25 gedrückt wird. Nach einem gewissen Drehen werden die Sperrflächen 41, 42 miteinander ausser Eingriff gebracht, und die Aufwickelrolle 20 wird freigegeben. Zur Zentrierung der Sperrscheibe 40 und der Feder 36 im Gehäuse 25 hat die Aufwickelrolle einen zentralen Achszapfen 29, der von der Sperrscheibe 28 vorsteht und sich durch die Sperrscheibe 40 hindurcherstreckt sowie in die Feder 36 hineinragt. Der Kupplungsring 37 ist zwischen dem glatten Aussenumfang der Sperrscheibe 40 und der Aussenfläche der Rahmenplatte 12 gelagert, so dass er sich dicht an dieser Fläche befindet, wodurch eine unbeabsichtigte Betätigung und Be- ! Schädigung des Armes 39 vermieden wird. Das Aussenende des
Armes 39 ist etwas nach aussen gebogen und hat eine Öffnung zur Befestigung eines Seiles, so dass das Sperren im Abstand von der Spannvorrichtung aufgehoben werden kann.
Bei Verwendung der erfindungsmässigen Spannvorrichtung wird diese zuerst verankert, wonach der Gurt 19 um den festzuhaltenden Gegenstand oder einen Teil davon gelegt oder anderswie damit verbunden wird, und das freie Ende des Gurtes 19 zur Spannvorrichtung zurückgeführt und in den Schlitz 23 eingesteckt wird. Dann wird die Aufwickel-
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rolle 20 gedreht, bis die erwünschte Spannung erreicht worden ist. Wenn beim Löschen der Ladung die Spannung aufgehoben werden soll, wird der Betätigungsarm 39 des Kupplungsringes 37 direkt oder mittels einej Seils betätigt, wodurch die Sperrung aufgehoben wird, so dass das Seil gelöst und die Ladung freigegeben wird.
Es leuchtet ein, dass das doppelte Seil die Ausübung einer bedeutend grösseren Zugkraft ermöglicht, gleichzeitig wie eine gewisse "Flaschenzugwirkung" erhalten wird, falls das Seil rundum denjenigen Teil der Ladung gleiten kann, an dem es befestigt ist. Ausserdem ist die gesamte Sperrfläche bedeutend grosser als vorher, und die Sperrung kann auch im Abstand von der Spannvorrichtung in einfacher Weise aufgehoben werden, was zusammen mit der einfachen, funktioneilen Konstruktion zu einer äusserst zweckdienlichen Spannvorrichtung führt.
Zusammenfassung
Vorrichtung zum Spannen von Seilen und Gurten beim Zurren von Ladungen, umfassend einen Rahmen, der aus zwei vorzugsweise ovalen Platten besteht, die mittels Querstücke auseinandergehalten sind, von denen das eine zur Verankerung der Vorrichtung und das andere zur Befestigung des einen Seilendes benutzt wird, sowie eine zwischen den Querstücken liegende Aufwickelrolle, die mit dem anderen Seilende verbindbar ist und eine Sperrvorrichtung in Form zweier unter der Wirkung einer Feder gegeneinander anliegender Scheiben hat, die an ihren gegeneinander anliegenden Seiten radiale Sperrflächen besitzen und mittels eines zwischen den Scheiben liegenden Kupplungsringes zum Aufheben der Sperrung auseinanderführbar sind.
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Claims (8)

Schutzansprüche:
1. Spannvorrichtung für Seile und Gurte (19), umfassend einen Rahmen (10) mit einer Aufwickelrolle (20) mit Sperrvorrichtung (24), dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (10) die Form von zwei Platten (11, 12) hat, die durch Querstücke (13, 15, 18; 14, 16, 17) auseinandergehalten sind, von denen eines (14, 16, 17) ein Glied zur Verankerung des Rahmens (10) und ein anderes (13, 15, 18) mit dem einen Ende des Seils oder Gurtes (19) verbindbar ist, dass die Aufwickelrolle (20) in den Platten
ίο (H, 12) zwischen den Querstücken (13, 15, 18; 14, 16, 17)
gelagert ist und einen zur Befestigung des Seils oder des Gurtes dienenden..Teil (23) hat, und dass die Sperrvorrichtung (24) konzentrisch zur Aufwickelrolle (20) auf der einen Platte (12) angebracht ist und in einem Gehäuse (24) vorgesehene, radiale Sperrflächen (41, 42) besitzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (11, 12) des Rahmens oval ■ sind, und dass ein Querstück (13, 15, 18 bzw. 14, 16, 17)
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FB/bs 20 Plattenenden angebracht ist, wobei die Aufwickelrolle (20)
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mitten zwischen den Querstücken vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstücke von durchgehenden Bolzen (13; 14) mit Abstandhaltern (18; 17) zwischen den Platten (11, 12) gebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (24) aus zwei zur Aufwickelrolle konzentrischen, gegeneinander anliegenden Scheiben (28, 40) besteht, die in dem an der einen Platte (12) befestigten Gehäuse (24) vorgesehen sind und von denen die eine (28) mit der Rolle (20) starr verbunden ist, während die andere (40) drehfest, jedoch entgegen der Wirkung einer Feder (36) axial verschiebbar im Gehäuse (25) gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrflächen (41, 42) auf im Querschnitt sägezahnförmigen Erhöhungen (30, 31) auf den einander zugekehrten Seiten der Scheiben (28, 40) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen den Scheiben (28, 40) der Sperrvorrichtung (24) ein Kupplungsring (37) mit nach innen gerichteten Kupplungsteilen (38) drehbar im Gehäuse (25) gelagert ist, und dass die axial verschiebbare Scheibe (40) längs ihres Umfangs in Umfangrichtung keilförmige Teile (32) besitzt, wobei die Kupplungsteile (38) durch Drehen des Ringes (37) zum Eingriff mit den keilförmigen Teilen (32) verschiebbar sind, um die axial bewegliche Scheibe (40) entgegen der Wirkung der Feder (36) zu verschieben, so dass die Sperrflächen (41, 42) der Scheiben (28, 40) auseinander gerückt werden,
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass die axial bewegliche Scheibe (40) auf ihrer von der anderen Scheibe (28) abgewandten Seite Vorsprünge (33) aufweist, die in Nuten (35) in der der Scheibe (40) zugewandten Fläche des Gehäuses (25) axial beweglich
sind, und dass die Feder (36) eine Spiralfeder ist, die zwischen dieser Scheibenseite und der genannten Gehäuseseite vorgesehen ist und mit einem zentralen Teil der Scheibe (40) eingreift.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsring (37) einen Betätigungsarm (39) besitzt, der aus dem Gehäuse (25) an der Aussenseite der Rahmenplatte (12) vorsteht.
DE7822753U 1977-08-11 Spannvorrichtung für Seile und Gurte Expired DE7822753U1 (de)

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