DE78032C - Kreiselpumpe mit herausnehmbarem Belag - Google Patents

Kreiselpumpe mit herausnehmbarem Belag

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Publication number
DE78032C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
bearing
centrifugal pump
lining
removable lining
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT78032D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. J. HAWLEY, Manchester, V. St. A
Publication of DE78032C publication Critical patent/DE78032C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/426Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
    • F04D29/4286Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps inside lining, e.g. rubber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Kreiselpumpe gehört zu derjenigen Gattung, bei welcher das Gehäuse ,der Pumpe mit einem inneren herausnehmbaren Belag und einer aus der Lagerhülse der Welle entfernbaren Lagerschale versehen ist. Solche Pumpen werden gegenwärtig viel zur Förderung von Wasser benutzt, das mit nassem Sand oder anderen scharfen, reibenden Stoffen gemischt ist und dem Gangwerk einer Steinsäge oder eines Schleifbettes zugeführt wird.
Bis jetzt war bei Pumpen für oben bezeichnete Zwecke das Gehäuse mit zwei flachen Belagplatten mit zwischengelegtem Ring versehen und das Ganze wurde durch einen Deckel am Platz gehalten.
Bei diesen Pumpen hatte das Lagerfutter Rohrform und konnte erst nach Herausnahme des Kreiselrades aus dem Gehäuse entfernt werden. Aufserdem wurde hierbei das Wasser zum Reinigen und Schmieren des Lagers unmittelbar in einen Längskanal eingelassen, von wo es einwärts flofs, bis es nahe am inneren Ende des Lagers nach einem ringförmigen Einschnitt und von da auf das Kreiselrad gelangte.
Zweck vorliegender Erfindung ist, den Belag an der Einlafsseite der Pumpe zu verbessern.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Pumpe und Fig. 2 eine Hälfte des Futters des Wellenlagers in Seitenansicht und Endansichten.
Das mit Deckel A1 verschliefsbare Pumpengehäuse A ist mit dem Wassereinlafsstutzen B versehen, und im Gehäuse ist das auf der Kreiselwelle D sitzende Kreiselrad C angeordnet.
Die an Deckel A1 angeschraubte Lagerhülse H der Welle D ist mit Stopfbüchse J versehen, und durch das in die Lagerhülse mündende Rohr K kann Wasser zur Schmierung der Welle einströmen.
Es hat sich herausgestellt, dafs bei Kreiselpumpen zur Förderung von mit Sand oder anderen scharfen Massen gemischtem Wasser eine übermäfsige Abnutzung im Einlafsstutzen zufolge der starken Strömung und frühzeitiges Abnutzen sowohl dieses Theiles als auch der Wände des Gehäuses eintritt.
Um dies zu verhindern, ist bei vorliegender Einrichtung an der Einlafsseite des Gehäuses ein Einlafsstutzen L angebracht, in welchen das nicht dargestellte Saugrohr eingeschraubt werden kann.
Der dem Gehäuse zunächst liegende Stutzentheil ist mit einer Erweiterung r versehen, in welche ein Belag eingelegt wird, der über die Stelle hinausreicht, an welcher die Strömung am heftigsten ist. Zu diesem Zweck ist an der unteren Belagplatte G,. die bisher flach hergestellt wurde, eine röhrenförmige Verlängerung T angebracht,, die mit Platte G zweckmäfsig aus einem Stück besteht und in die Erweiterung r genau pafst. Ueber der Platte G setzt sich der Theil T noch ein Stück in das Gehäuse hinein fort. Die Abnutzung am inneren Ende des Einlasses der Kreiselpumpe erstreckt sich somit lediglich auf die Belagplatte, die, wenn sie abgenutzt ist, mit geringen Kosten durch eine neue ersetzt werden kann.
Um das Lagerfutter für die Kreiselradwelle herausnehmen und ersetzen zu können, ohne
die Beläge und das Rad herausnehmen zu müssen, sowie eine vorteilhaftere Schmierung der Welle zu ermöglichen, ist das Futter I aus zwei Hälften hergestellt. Der Durchmesser dieser Hälften ist am inneren Ende kleiner, so dafs ein Ansatz 5 entsteht, der am Gehäusedeckel Αλ aufsitzt und Einwärtsverschiebung der Lagerschale verhindert. Wie Fig. ι zeigt, geht dieser abgesetzte Theil durch den Deckel A * und die obere Belagplatte F hindurch. Die Auswärtsverschiebung der Lagerschalen wird durch einen Ansatz h verhindert, an welchem das äufsere Ende der Lagerschale anliegt. Ueber dem Ansatz h ist die Bohrung der Lagerhülse gleich derjenigen der Lagerschalen. In diesem Theil befindet sich eine Ringnuth i, die mit dem Wasserleitungsrohr K in Verbindung steht, und von dieser Nuth ι führt eine Längsnuth 2 einwärts, nach einer Ringnuth 3 im äufseren Ende der Lagerschalen, welche durch Längsnuth 4 mit einer Ringnuth 5 am unteren Theil der Lagerschalen in Verbindung steht.
Auf diese Weise wird eine vortheilhaftere Schmierung und Reinigung als bisher erreicht, da die der Welle dargebotene Wasserfläche eine gröfsere ist.
Die Bohrung der Lagerschalen unterhalb der Nuth 5 ist etwas weiter, damit das bei Schmierung der Welle benutzte Wasser auf die Fläche des Kreiselrades gelangen kann. P ist die Packung der Stopfbüchse J.
Um die Lagerschale anzubringen oder herauszunehmen, hat man nur die Lagerhülse H loszuschrauben und an der Welle D nach aufsen zu schieben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Kreiselpumpe mit herausnehmbarem Belag, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (AJ, dessen Einlafsstutzen (L) in einer oberen Erweiterung (r) einen an der unteren Belagplatte (G) sitzenden hohlcylindrischen Belagtheil (T) besitzt, der zum Schütze des Kreiselrades in dasselbe hineinragt und mit der Belagplatte (G), der oberen Belagplatte (F) und des am inneren Umfang des Gehäuses liegenden Belagringes (E) durch den Deckel (A1) gehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT78032D Kreiselpumpe mit herausnehmbarem Belag Expired - Lifetime DE78032C (de)

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DENDAT78032D Expired - Lifetime DE78032C (de) Kreiselpumpe mit herausnehmbarem Belag

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031133B (de) * 1953-04-15 1958-05-29 Western Machinery Company Kreiselpumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031133B (de) * 1953-04-15 1958-05-29 Western Machinery Company Kreiselpumpe

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