DE7734892U1 - Drucksache mit antwortpostkarte - Google Patents

Drucksache mit antwortpostkarte

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DE7734892U1
DE7734892U1 DE19777734892 DE7734892U DE7734892U1 DE 7734892 U1 DE7734892 U1 DE 7734892U1 DE 19777734892 DE19777734892 DE 19777734892 DE 7734892 U DE7734892 U DE 7734892U DE 7734892 U1 DE7734892 U1 DE 7734892U1
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LOESCHMANN HANS 7251 WEISSACH
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LOESCHMANN HANS 7251 WEISSACH
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Description

PATENTANWÄLTE RUFF UND BEIER STUTI GART
Dipl.-Ch.am, Dr. RuH Dipl. -1 n Q. J. Βθιθγ
Neokarstraße SO D -7OOO Stuttgart 1 Tel. CO7113 227Ο51· Telex Ο7-23412 erub d
l'J. November 1977 R/S
Anmelder; Hans Löschmann
Lerchenbergstraße 10
7251 Weissach-Flacht
A 16 907 A 16 908
Drucksache mit Antwortpostkarte
Die Erfindung betrifft eine Drucksache mit lösbarer Antwortpost-
2 karte, bei der das Papiergewicht der Drucksache unter 100 g/m liegt, die Postkarte in absendungsfertigem Zustand dicker iet als das Papier der Drucksache und ein Papiergewicht von mehr als
2 5 100 g/m besitzt.
Drucksachen, insbesondere Werbedrucksachen werden häufig mit Antwortpostkarten versehen, um es dtm -Empfänger der Drucksache zu erleichtern, eine Antwort, beispielsweise eine Bestellung, an den Absender der Drucksache zu richten. Bei einer bekannten Kombination aus Werbedrucksache und Antwortpestkarte ist eine gesonderte Postkarte vorgesehen, die an einem besonders hierfür vorgesehenen Feld entlang eines Randes auf die Drucksache aufgeklebt ist und leicht wieder von der Drucksache abgelöst werden kann. Die Antwortpostkarte besitzt das hierfür vorgeschriebene Papiergewicht von
Postscheckkonto Stuttgart CBLZ 600100 700 4293Ο-7Ο8 · Dresdner Bank Stuttgart CBLZ βΟΟ ΘΟΟ OCO Konto SO11341
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mindestens 170 g/m , wogegen die Drucksache aus Kostengründen aus wesentlich dünnerem Papier besteht und beispielsweise ein Papiergewicht von nur 85 g/m haben kann. Derartige Kombinationen aus Werbedrucksache und Antwortkarte finden bei den Empfängern Anklang, sie sind jedoch verhältnismäßig teuer in der Herstellung und, bezogen auf die für Werbezwecke nutzbare Fläche, verhältnismäßig schwer, was sich bei Einzelversendung mit der Post nachteilig auswirken kann.
Häufig werden Werbedrucksachen auch lose als Beiblatt in Zeit-Schriften oder Zeitungen eingelegt. Bei Zeitschriften oder Zeitungen, die durch die Post an Abonnenten versandt werden, ist die zusätzliche Versendung des Beiblattes mit einem Portobetrag von derzeit caf DM 100,-- pro 1000 belastet.Aus Kostengründen geht man deshalb häufig dazu über, die Werbedrucksache in Zeitschriften einzuheften, so daß die besondere Beförderungsgebühr entfällt. Beim Einheften in die Zeitschriften trägt jedoch die oben erwähnte Drucksache, bei der die Antwortpostkarte gesondert ausgebildet und an die Drucksache angeklebt ist, stark auf. Auch sind nicht alle Maschinen zum Zusammenstellen und Heften der Zeitschriften geeignet, Papier mit unterschiedlicher Dicke zu verarbeiten, so daß der Anwendungsbereich der bekannten Drucksachen/Antwortpostkartenkombination begrenzt ist. Daselbe gilt auch für einen Vorschlag, bei dem zwei Abschnitte der aus 85 g-Papier bestehenden Drucksache von der Bildung einer Postkarte mit einem Papiergewicht von 170 g/m aufeinandergelegt und zusammengeklebt sind. Eine solche Faltpostkarte bringt zwar Einsparungen in der Fertigung, führt jedoch zu einer Drucksache mit verschiedener Papierdicks und einem erhöhten Papiergewicht, bezogen auf die für Werbezwecke verwendbare Papierfläche. Die gesamte Druck-
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sache aus einem Papier mit dem für Postkarten zulässigen Papiergewicht von mindestens 170 g/m
sich andererseits aus Kostengründen.
piergewicht von mindestens 170 g/m auszubilden, verbietet
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Drucksache mit Antwortpostkarte zu schaffen, die,bezogen auf die zui· Verfügung stehende Fläche, ein geringes Gewicht besitzt, sich ohne Schwierigkeiten in Zeitschriften u.dgl. einbinden bzw. einheften läßt und die vor allem eine rationelle Fertigung erlaubt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Postkarte als Faltpostkarte ausgebildet ist, aus demselben Papier besteht wie die Drucksache und in mindestens auf die doppelte Postkartenfläche ausgebreitetem Zustand mit dem gleichen Papiergewicht wie das der Drucksache flächig in diese integriert ist und auf der für das Zusammenfalten bestimmten Seite mindestens teilweise mit Schichten aus einem Kontaktkleber versehen ist.
Die erfindungsgemäße Kombination aus Drucksache und Antwortpostkarte besteht somit aus einem gleichmäßig dünnen Papier und kann wie eine übliche Drucksache ohne Antwortpostkarte hergestellt und bedruckt werden. Diejenigen Flächen der aufgeklappten integrierten Postkarte, die bei der absendungsfertigen zusammengeklappten Postkarte aufeinander liegen, können in herkömmlicher Weise bebildert oder beschriftet sein, so daß, bezogen auf das Papiergewicht, eine maximale Ausnutzung der Papieroberfläche möglich ist.
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Der Kontaktkleber ist vorzugsweise ein handelsüblicher Adhäsionskleber, der an gewöhnlichem Papier nicht zu haften vermag, wohl aber an ebenfalls mit Adhäsionskleber beschichteten Papierflächen. Die zur Bildung der absendungsfertigen-Postkarte gegeneinander zusammenzuklappenden Flächenseiten der integrierten Postkarte sind deshalb vorzugsweise an deckungsgleichen Stellen jeweils mit Schichten des Adhäsionsklebers versehen. Solche Schichten sind im Vergleich zur Papierstärke dünn und tragen deshalb nicht auf. Vorzugsweise sind die Kleberschichten in Form von mehreren parallelen Streifen ausgebildet, die in der Fläche und/oder entlang der Ränder der Postkartenfläche verlaufen.
Die integrierte auf die doppelte Fläche ausgebreitete Antwortpostkarte kann von der Drucksache beispielsweise durch Ausschneiden abgelöst werden. Vorteilhafterweise sind die Begrenzungslinien der Postkarte in der Drucksache als perforierte Linien oder als Einkerbungen aufweisende Linien ausgebildet, so daß die Drucksache entlang dieser Linien leicht ohne Zurhilfenahme irgendwelcher Hilfsmittel abgerissen werden kann. Besonders einfach ist das Abreißen, wenn die integrierte Antwortpostkarte in einer Ecke der Drucksache angeordnet ist.
V/eitere Merkmale der Firfindung ergeber, sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die inneren Uniöcr.la^seiten eines vierseitigen Werbeprospektes und
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Pig. 2 die äußeren Umschlagseiten des Prospektes nach Fig. 1.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kombination aus Drucksache und Antwortpostkarte ist ein Werbeprospekt 1 aus zwei Blättern, die entlang einer Längsseite zusammenhängen, vorgesehen. Die in Fig. 1 dargestellten inneren Umschlagseiten 2 und 3 dienen völlig für Informations- bzw. Werbezwecke. Auf der rechten Umschlagseite 3 ist im Bereich des unteren Ecks '» durch Perforationslinien 5 und 6 ein Postkartenfeld 7 abgegrenzt, das der doppelten Fläche einer Postkarte entspricht. Dabei ist die Größe des Prospektes bei der dargestellten Ausfuhrungsform so gewählt, daß die sich über die Länge der fertigen Postkarte erstreckende vertikale Perforationslinie 5 in der Falzkante des zweiblättrigen Prospektes liegt, wogegen die sich über die doppelte Breite der Antwortkarte erstreckende perforierte Linie 6 etwa in der Mitte der rechten Umschlagseite 3 horizontal verläuft. Eine vertikale Faltkante 8, die als perforierte oder vorgeprägte Linie ausgebildet sein kann, verläuft mittig durch das doppelte Postkartenfeld 7 und erleichtert das Zusammenklappen der rechten und linken Hälfte des Postkartenfeldes 7 nach dem Ablösen des Postkarten'.'eldes 7 vom Prospekt 1.
Quer über das doppelte Postkartenfeld 7 verlaufen vier parallele K] eberstreifen 9,die aus einer Schicht aus Adhäsionskleber bestehen. Diese Klebestreifen sind über die Beschriftung bzw. Bebilderung des Prospektes auf dieser Seite gelegt und bestehen aus durchsichtigem Klebermaterial. Die Klebrigkeit die-
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ses Materials ist in bekannter Weise so eingestellt, daß die nicht mit Klebstoff versehene innere Umschlagseite 2 des Prospektes 1 beim Zusammenklappen des Prospektes nicht an den Kleberstreifen hängen bleibt, wohl aber flächig aufeinandergelegte Klebestreifen «sine feste Verbindung ergeben. Da die Kleberstreifen 9 senkrecht zur Falzkante 8 verlaufen und somit die einzelnen Hälften der Kleberstreifen in Bezug auf die Falzkante 8 deckungsgleich zueinander angeordnet sind, kommen die entsprechenden Hälften der Kleberstreifen beim Zusammenfalten der Antwortpostkarte, d. h. beim Aufeinanderlegen der beiden Hälften des Feldes 7 aufeinander zu liegen und ergeben eine bleibende Verklebung unter Bildung der absendungsfertigen Postkarte. Da der Werbeprospekt aus einem 85 fe-Papier besteht, entsteht beim Zusammenklappen des FeI-des 7 eine Posekarte mit einem Quadratmetergewicht von 170 g, so daß dadurch äie Mindestforderungen für das Papiergewicht bei Postkarten erfüllt sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, steht die erste äußere Umschlagseite 10 des Werbeprospektes 1 völlig für den Informations- und Werbedruck zur Verfügung. Auch die auf der linken Seite in Fig. 2 dargestellte untere äußere Umschlagseite 11 steht mit ihrer oberen Hälfte 12 ebenfalls als Werheinformationsfläche zur Verfügung. Lediglich die untere Hälfte 13 der Um-Eichlagseite 11 wird von der Antwortpostkarte 14 belegt. Dabei ist auch die Rückseite dee doppelten Postkartenfeldes 7 durch die Falzkante 8 wiederum zweigeteilt, wobei die aneinander angrenzenden Teile 15 und 16 die Voraer- und Rückseite der Postkarte in absendungsfertigem Zustand bilden. An der Vorderseite 15 befindet sich deshalb in üblicher Weise das Anschriftenfeld, der Platz für das Anbringen einer Briefmarke und Raum zur Anbringung von Bestellungsvermer-
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Ken oder Beantwortung von Fragen. Die Rückseite 16 der Postkarte 14 kann, sofern sie nicht ebenfalls zur Anbringung von Werbetexten und -bildern vorgesehen ist, für Mitteilungen des Absenders der Antwortpostkarte an den darauf vermerkten Adressäten dienen. Der erfindungsgemäße Werbeprospekt mit der integrierten Antwortpostkarte bietet nicht nur eine maximale Ausnutzung der Papierfläche in Bezug auf das Papiergewicht, sondern eignet ~icb auch für eine rationelle Herstellung und Versendung, da die in den Prospekt integrierte, aber noch nicht zusammengefaltete Antwortpostkarte gleich dick ist wie das übrige Prospektpapier selbst und sich die Perforationslinien und die Kleberschichten in einfacher Weise anbringen lassen. Die Erfindung ist auch nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern es sind hier zahlreiche Variationsmöglichkeiten gegeben. So kann der Prospekt auch ein größeres oder kleineres Format besitzen oder aus mehreren Blättern gebildet sein. Ferner kann das Postkartenfeld auch an einer anderen Stelle in die Drucksache integriert sein. Ferner ist es in besonderen Fällen, beispielsweise wenn die Drucksache aus besonders dünnem Papier gefertigt ist, auch möglich, das Postkartenfeld im Prospekt auch größer als das doppelte Post.kartenformat zu gestalten, so daß, wenn erwünscht, aueh Postkarten aus drei Lagen des Papiers zusammengefaltet werden können. Die Drucksache kann aus für Werbezwecke übliehern Papier, wie Normalpapier oder Hochglanzpapier bestehen. Sie kann in eine Zeitschrift oder Zeitung eingeheftet bzw. eingeklebt oder auch eingelegt sein. Auch eignet sie sich für den Postversai.d, z. B. als Brief oder Drucksache.
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Claims (11)

  1. Ansprüche
    . Drucksache mit lösbarer Antwortpostkarte, bei der das Papier-
    2 gewicht der Drucksache unter 100 g/m liegt, die Postkarte in absehdungsfertigem Zustand dicker ist als das Papier der Druck-
    sache und ein Papiergewicht von mehr als 100 g/m besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Postkarte (I1O als Faltpostxarte ausgebildet ist, aus demselben Papier besteht wie die Drucksache (1) und in mindestens auf die doppelte Postkartenfläche (7) ausgebreitetem Zustand mit dem gleichen Papiergewicht wie das der Drucksache (1) flächig in diese int^riert ist und auf den für das Gegeneinanderfalten bestimmten Seiten mindestens teilweise mit Schichten (9) aus einem Kontaktkleber versehen ist.
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  2. 2. Drucksache nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktkleberschicht (9) an deckungsgleichen Stellen der zusammenfaltbaren Faltpostkarte (14) angebracht sind.
  3. 3. Drucksache nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleberschichten als Streifen (9) ausgebildet sind.
  4. ^. Drucksache nach ι .spruch 3> dadurch gekennzeichnet, 4aß mehrere parallele Klebestreifen vorgesehen sind.
  5. 5. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Begrenzungslinien der Faltpostkarte (14) Perforationen (5> 6) oder Einkerbungen (8) in der Drucksache (1) vorgesehen sind.
  6. 6. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Papier mit einem Papiergewicht 85 g/m besteht.
  7. 7. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Hochglanzpapier besteht.
  8. 8. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Postkarte (1*0 in einer Ecke (H) der Drucksache, vorzugsweise in einer unteren Ecke, angeordnet ist.
  9. 9. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einmal zusammengefaltet ist und die Postkarte (I1O auf dem rechten Blatt der Drucksache angeordnet ist.
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  10. 10. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einmal gefaltet ist und
    die Falzlinien außerhalb der Fläche des Postkartenfeldes (7) verlaufen.
  11. 11. Drucksache nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in eine Zeitschrift oder eine Illustrierte eingeheftet ist.
    7734892 23.QZ78
DE19777734892 1977-11-14 1977-11-14 Drucksache mit antwortpostkarte Expired DE7734892U1 (de)

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