DE77006C - - Google Patents
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- DE77006C DE77006C DENDAT77006D DE77006DA DE77006C DE 77006 C DE77006 C DE 77006C DE NDAT77006 D DENDAT77006 D DE NDAT77006D DE 77006D A DE77006D A DE 77006DA DE 77006 C DE77006 C DE 77006C
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- DE
- Germany
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- railing
- rod
- bearings
- same
- enables
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- Expired - Lifetime
Links
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B29/00—Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
- B63B29/02—Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
- B63B29/04—Furniture peculiar to vessels
- B63B29/10—Berths; Mounting ladders therefor
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
PATENTAMT. W
Die Erfindung bezieht sich auf ein Geländer an der offenen Seite einer Schiffskoje oder
dergl., welches Geländer an dem einen oder dem anderen Ende festgesetzt, auch heruntergeklappt
und an der unteren Seite des Bettrahmens festgestellt werden kann.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. ι eine Ausführungsform vorliegender Erfindung und
zeigt das Geländer an einer parallel mit dem vorderen Kojenrand laufenden und an den
Enden in Lagern ruhenden Stange befestigt. Diese Lager sind oben offen, so dafs die Stange
nebst Geländer leicht eingesetzt bezw. entfernt werden kann. Fig. 2 veranschaulicht in gröfserem
Mafsstabe und theilweise im Schnitt einen Theil des Geländers und dessen Lagerung und Befestigung,
während Fig. 3 einen Schnitt nach der gebrochenen Linie C-D, Fig. 2, darstellt.
Es bezeichnen: α das Geländer, ß4 dessen
Tragstange mit Zapfen b"2, b3 die oben offenen
Lager an den Ecken bb des Bettrahmens b, b1 eine letztere verbindende Schiene oder
Stange. Die Enden der Stange b* haben Querhäupter b°, Fig. 3, welche verhindern,
dafs das Geländer anders als vertikal aus' den Lagern b3 gehoben werden kann. Die
oberen Oeffnungen derselben sind mit b6 bezeichnet, während die Eckstützen centrale
Löcher b 7 haben, in welche ein Bolzen α2,
befestigt an einem seitlichen Fortsatze a3,
greift.
Hebt man Stange b* kräftig an, was die
Lager bB ermöglichen, so entfernt man gleichzeitig
den Bolzen d1 aus der Oeffnung b1 und
es kann hierauf das Geländer nach aufsen heruntergeklappt werden. Die Aufhängung an
der Unterseite des Bettrahmens geschieht dann mittelst Hakens (s·. Fig. 5). Soll das Geländer
am entgegengesetzten Ende derselben Seite angebracht werden, so wird Stange £4 mit anhängenden
Theilen aus ihren Lagern gehöben, umgedreht und wieder eingesetzt.
Fig. 4 zeigt in Vorderansicht eine Abänderung vorstehender Ausführungsform, während
Fig. 5 einen Querschnitt nach der gebrochenen Linie A-B darstellt.
Wie vorher bezeichnet α das Geländer, welches
mit nach unten ragenden Fortsätzen α2
versehen ist; diese haben Augen a3, welche
mit in den Lagern b3 der Stange £>4 festsitzenden
Bolzen, bl b2 correspondiren. Besagte
Lager sind in fester Verbindung mit der Stange &4. Die Enden derselben sind in den
Ecksäulen b° gelagert, während die Befestigung
des Geländers an den oberen Säulenscheiben be
mittelst seitlicher Augen al und Schraubenbolzen
b1 geschieht. Schraubenmuttern bs auf
den Lagerzapfen b1 b2 verhindern eine seitliche
Verschiebung des Geländers. Besagte Zapfen bilden also Bewegungscentren, um welche das Geländer schwingen kann. Die
Feststellung desselben am Boden der Koje in
der Lage, wie in Fig. 5 durch gebrochene Linien, erfolgt mittelst Hakens e.
Die Fig. 6 und 7 unterscheiden sich von der eben beschriebenen Ausführung nur durch
abweichende Lagerzapfen b3. Ebenso die in den Fig. 8 und 9 in Seiten- und Vorderansicht
dargestellten Geländertheile. Fig. 10 veranschaulicht die Erfindung in Anwendung auf
eine hölzerne Bettwange, welche mit α bezeichnet ist; a1 ist ein Schuh mit seitlichen
Zapfen α2 und b2, welche in offenen Lagern b%
und b1 ruhen.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine noch weitere
Ausführungsform; α ist das Geländer mit unteren Fortsätzen a2 und Drehzapfen b\
welche in einem aus den Theilen i>* b5 bestehenden
scharnierartigen Lager bs ruhen. Beregte Theile sind durch ein Gelenk b% mit
einander verbunden, eine blattartige Fortsetzung bs des Theiles i>4 kann durch eine
Schraube b9 mit dem Eckstück b1 verbunden
werden, was bei aufrechter Lage des Geländers zur Sicherung desselben geschehen mufs.
Schraubt man bs los, so kann das Geländer
aus den Lagern genommen und umgesetzt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform des unter Nr. 60358 geschützten Geländers für Schiffsbetten oder dergl., bei welcher eine die Feststellung, Umlegung und Versetzung desselben ermöglichende Verbindung mit dem Bett hergestellt ist, durch Anbringung von oben offenen Lagern (b3) an den beiden vorderen Ecken, in welch erstere das Geländer mittelst durchlaufender ,Stange (W) oder seitlicher Zapfen (b2) von oben eingesetzt ist und mit derselben schwingt (Fig. 1 und 10), oder um dieselbe vermittelst gelenkiger Zwischenglieder (a1) und excentrisch zur Stange (b4·) angeordneter Zapfen (bz) eine radiale Bewegung vollführen kann (Fig. 5, 6, 7, 8 und 12), welche im heruntergeklappten Zustande des Geländers eine Festsetzung desselben an der Unterseite der Koje ermöglicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE77006C true DE77006C (de) |
Family
ID=349847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT77006D Expired - Lifetime DE77006C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE77006C (de) |
-
0
- DE DENDAT77006D patent/DE77006C/de not_active Expired - Lifetime
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