DE768075C - Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung

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DE768075C
DE768075C DES124726D DES0124726D DE768075C DE 768075 C DE768075 C DE 768075C DE S124726 D DES124726 D DE S124726D DE S0124726 D DES0124726 D DE S0124726D DE 768075 C DE768075 C DE 768075C
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Germany
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voltage
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alternating
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phase
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DES124726D
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English (en)
Inventor
Otto Dr-Ing Wolff
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung Wegsteuerungen, bei denen die einem z. B. einen schweren Gegenstand antreibenden Motor zugeführte Leistung nur von der Differenz von Ist- und Sollstellung, d. h. vom Fehler, abhängt, neigen wegen der verhältnismäßig großen Motorträgheit zum Pendeln. Diese Pendelungen werden weitgehend unterdrückt, indem die dem Antriebsmotor zugeführte Leistung vom Fehler und von der Fehlergeschwindigkeit, d. h. von der zeitlichen Änderung des Fehlers, abhängig gemacht wird. Wie der Fehler, so wird auch die Fehlergeschwindigkeit in Form einer letzterer proportionalen Spannung in die Steuerung eingeführt. Das elektrisch einfachste Mittel der Erzeugung einer Fehlergeschwindigkeitsspannung ist in der Gegeneinanderschaltung je einer mit der Geber- und der Lastachse gekuppelten Tachometermaschine gegeben. Der Nachteil dieses Erzeugungsverfahrens besteht darin, daß das Geberdrehmoment meist nicht ausreicht, die Ankermasse der Tachometermaschine- zu beschleunigen oder überhaupt das Antriebsmoment für die Tachometermaschine aufzubringen.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung, die in einer aus Geber und Empfänger bestehenden Übertragungseinrichtung beim Vorhandensein eines Stellungsunterschiedes zwischen Geber und Empfänger entsteht, bei dem zu der Fehlerwechselspannung eine zweite um 9o° phasenverschobene Fehlerwechselspannung erzeugt wird, die mittels eines Frequenzwandlers gleichgerichtet und aus dieser Gleichspannung durch elektrische Differentiatio:n mittels eines CR- oder eines RL-Gliedes an R bzw. an L eine der zeitlichen Änderung des Fehlers proportionale Spannung erzeugt wird.
  • In den Figuren ist der Erfindungsgedanke beispiel@sw.eise dargestellt. Es zeigt Fig. i die Gesamtanordnung zur Herstellung einer Fehlergeschwindigkeitsspannung, Fig. 2 den Frequenzwandler hierzu und Fig. 3 eine andere Anordnung zur Herstellung der Fehlergeschwindigkeitsspannung. Die Eingangsklemmen der Fehlerspannung sind mit i und 2 (Phase I), die Eingangsklemmen der um 9o° phasenverschobenen Fehlerspannung (Phase II) mit 3 und .I bezeichnet. Die Klemmen i bis .I sind mit den Punkten 5 bis 8 eines Frequenzwandlers 9 verbunden. Der Eisenkörper des Frequenzivandlers 9 ist mit einer Reihe von Nuten io versehen, in welchen außenliegend die zweiphasige Wechselstromwicklung i i und innenliegend eine Gleichstromwicklung 12 untergebracht ist. Die Gleichstromwicklung 12 ist an einem Kommutator 13 angeschlossen, auf dem die beiden Bürsten 14 schleifen, die von einem Synchronmotor 15 angetrieben werden. Die in der Fig. 2 eingezeichneten Stromrichtungen gelten für ein Strommaximum in der Phase I. Die von den Bürsten 14 abgegriffene Gleichspannung wird zu den Punkten 16 und 17 geführt, zwischen welchen ein Kondensator 18 und ein Widerstand i9 liegt. Kondensator i8 und Widerstand i9 bilden hierbei ein CR-Glied. An die Stelle des Kondensators 18 kann auch ein Widerstand und an die Stelle des Widerstandes i9 eine Selbstinduktion treten, die dann ein RL-Glied bilden. Mit Hilfe der beiden regelbaren Eingangswiderstände 2o und 21 läßt sich die '1lodulierbrücke 22 genau abstimmen. Der Modulierbrücke 22 wird aus einer Spannungsquelle 23 über einen auf derSelzundärseitemittenangezapften L1ertrager 24 eine Hilfsspannung zugeführt. An die Modulierbrüeke 22 schließt sich ein Ausgangsübertrager 25 und ein Abschlußwiderstand 26 an. Vom Ausgangstransformator 25 der Modulierbrücke 22 wird eine Verstärkerschaltung 27 gespeist, welche aus einer oder mehreren Verstärkerröhren bestehen kann. Der Verstärkerschaltung 27 wird ferner über einen regelbaren Abgriff 28 die an den Klemmen i und 2 zugeführte Fehlerspannung zugeleitet. Die Ausgangsspannung der Verstärkerschaltung 27 wird gegebenenfalls über einen Transformator auf das Regelorgan einer Steuerung 29 gegeben.
  • In der Fig. 3, «-elche ein rein maschinelles Verfahren zur Umformung der mittels eines Frequenzwandlers erzeugten Gleichspannung darstellt, führen gleiche Teile die gleichen Bezeichnungen wie in den vorhergehenden Figuren. Die Fehlerspannung wird hier über die Klemmen 30 und 31 einem Pliasenspalter 32 zugeführt, der gegebenenfalls auch aus einem Zwei- bzw. Dreiphasenfehlerspannungsscstem bestehen kann. Der aus dem -"fetz 33 gespeiste Einphasensynchronmotor 1,5 treibt hierbei den Frequenzwandler 9 sowie einen Einphasensvnchrongenerator 3.4 an. An den Ausgangsklemmen 35 und 36 des Generators 34 kann die Fehlergeschwindigkeitsspannung abgenommen und, wenn erforderlich. noch über einen Verstärker dem Regelorgan einer Steuerung zugeführt «-erden.
  • Die zu der Fehlerspannung um 9o= pliasenvcrsciiob-ne Fehl°_rspannung kann entweder durch Phasendrehung oder durch eine zweite um 9o, phasenverschoben erregte Fehlerbrücke erzeugt werden. Im Falle der An-,vendung der Phasendrehung der Fehlerspannung ist mit einer Einschwingzeitkonstante der phasendrehenden Schaltung von etwa 3 ins bei 50 Hz zu rechnen. Die Genauigkeit der Phasendrehung ist gegeben durch die zulässige Wechselkonstante im Drehfeld.
  • Die in den Nuten io untergebrachte Zweiphasenwechselstromwicklung i i erzeugt in dem luftspaltlosen Eisenkörper des Frequenzwandlers 9 in bekannter Weise ein synchronrotierendes nach Amplitude konstantes Drehfeld. In den ,Tuten io liegt außerdem noch die an dem Kommutator 13 angeschlossene Gleichstromwicklung 12. Die Gleichstrom- und die Wechselstromwicklung können jedenfalls auch zu einer einzigen Wicklung zusammengezogen werden, jedoch hat die Verwendung von zwei getrennten Wicklungen den Vorteil des frei wählbaren Übersetzungsverhältnisses.Rotieren die Bürsten synchron mit dem Feld bei stillstehendem Eisenkörper und Kommutator oder rotiert der Eisenkörper und Kommutator synchron bei stillstehenden Bürsten, so wird an den Klemmen 16 und 17 eine Gleichspannung erhalten, deren Amplitude proportional der Fehlerspannung ist. Der Vorteil der Verwendung eines Frequenzwandlers liegt darin, daß bei einigermaßen großer Lamellenzahl des Kommutators 13 die Oberwellenfrequenz genügend hoch ist, um sie praktisch ohne zeitliche Verzögerung absieben zu können. Der einfacheren Darstellung wegen sind zwar nur zwölf Kommutatorlamellen gezeichnet «-orden, doch ist es selbstverständlich, daß ihre Anzahl auch beliebig vergrößert werden kann. Bei Verwendung von 24 Kommutatorlamellen erhält man bereits eine genügend hohe Oberwellenfrequenz von z. B. 6oo Hz.
  • Durch elektrische DifFeremtiiation dieser gleichgerichteten Fehlerspannung mittels eines CR- oder eines RL-Gliedes wird bei der CR-Schaltung an R und bei der RL-Schaltung an L eine Spannung erhalten, die der zeitlichen Änderung des Fehlers proportional. ist. Mit dieser Spannung wird dann eine Wechselspannung, vorzugsweise eine solche von 5o Hz, moduliert. Nach Verstärkung beeinflußt diese mit der Geschwindigkeit modulierte Spannung zusammen mit der Fehlerspannung das Regelorgan des Antriebsmotors für den einzustellenden Gegenstand. Bei Verwendung von gittergesteuerten Gas- oder Dampfentladungsgefäßen werden diese beiden Spannungen auf die Gitter dieser Gefäße gegeben.
  • Die Moduli.erbrücke 22 liefert an das Gitter der ersten Verstärkerröhre der VerstärkerschaltUng 27 eine Wechselspannung (5o-Hz-Spannung), deren Phase durch die aus der Spannungsquelle 23 stammende Hilfsspannung und deren -Amplitude durch die Spannung an dem Widerstand i9 gegeben ist.
  • Es ist zweckmäßig, dem Gitter der Endröhre der Verstärkerschaltung 27 nicht nur die Geschwindigkeitsspannung, sondern auch die Fehlerspannung über einen regelbaren Abgriff 28 zuzuführen. Werden als Regelorgan gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsgefäße verwendet, so kann dann in der zugehörigen Schaltung ein Übertrager gespart und außerdem die Rückwirkung der Entladungsgefäße auf die Schaltung vermieden werden.
  • Eine andere Möglichkeit, die Fehlerspannung und die zugehörige Geschwindigkeitskomponente gleichzeitig zu erhalten, besteht darin, den Kondensator 18 durch einen regelbaren Widerstand 37 (in Fig. i gestrichelt eingezeichnet) zu überbrücken. Wie aus der Fig. i ohne weiteres ersichtlich ist, enthält die Spannung an dem Widerstand i i dann sowohl die Fehlerspannung als auch eine Fehlergeschwindigkeitskomponente. Der regelbare Abgriff 28 kommt hierbei selbstverständlich in Wegfall.
  • Beim Durchgang des Differentialquotienten der Fehlerspannungsamplitude durch Null tritt ein Phasensprung auf, der- in dem Eingangs- und dem Ausgangstranformator der Verstärkerschaltung 27 Ausgleichsvorgänge hervorruft. Durch geeignete Wahl der Zeitkonstante dieser Übertrager einschließlich Abschlußwiderständen, z. B. 26, können diese Ausgleichsvorgänge rasch zum Abklingen gebracht werden.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführunigs!beispiel geschieht -die- Dffeirentiaition mittels eines CRL-Gliedes. Die Induktivität ist in diesem Fall durch die Selbstinduktion der Erregerwicklung des Synchrongenerators 34 gegeben. Der Widerstand i9 kann auch unmittelbar in die Wicklung gelegt werden: Dies kann in an sich bekannter Weise durch Verwendung von dünnem Draht geschehen, der nur einen kleinen Wickelraum benötigt, oder dadurch, daß die Wicklung mit Widerstandsdraht ausgeführt wird.
  • Wird nun der Frequenzwandler 9 und der Generator 34 von dem Synchronmotor 15 angetrieben, so entsteht an den Klemmen 35 und 36 eine Fehlergeschwindigkeitswechselspannung. Mit dieser Wechselspannung kann gegebenenfalls unter Weglassung von Verstärkern das Regelorgan des Antriebsmotors beeinflüßt werden, bei Verwendung von gittergesteuerten Entladungsgefäßen z. B. deren Gitter. Die stillstehenden Teile von Frequenzwandler 9 und Synchronmotor 15 müssen zur genauen Phaseneinstellung verdrehbar sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung, die in einer aus Geber und Empfänger bestehenden Übertragungseinrichtung beim Vorhandensein eines Stellungsunterschiedes zwischen Geber und Empfänger entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Fehlerwechselspannung eine zweite um 9o° phasenverschobeneFehlerwechselspannung erzeugt wird, die mittels eines Frequenzwandlers gleichgerichtet und aus dieser Gleichspannung durch elektrische Differentiation mittels eines CR- oder e iiines RL-Gliedes an R bzw. an L eine der zeitlichen Änderung des Fehlers proportionale Spannung erzeugt wird.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem luftspaltlosen Eisenkörper des Frequenzwandlers vorzugsweise getrennt je eine Zweiphasenwechselstrom- und eine Gleichstromwicklung untergebracht sind. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei stillstehendem Eisenkörper und Kommutator die Bürsten synchron mit dem Feld rotieren oder bei stillstehenden Bürsten der Eisenkörper und der Kommutator synchron rotiert. 4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Fehlergeschwindigkeitsspannung eine Wechselspannung (z. B. von 3o Hz) moduliert wird, welche zweckmäßig nach Verstärkung zusammen mit der Fehlerspannung das Regelorgan eines Antriebsmotors beeinflußt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangs-,viderstand der Modulierbrücke zugleich den Widerstand (r»» des CR-Gliedes bildet. 6. Einrichtung nach Anspruch -., dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung der ersten Verstärkerröhre an die Modulierbrücke transformatorisch oder über Widerstände erfolgt. 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlerspannung dem Gitter der letzten Röhre der Verstärkerschaltung über einen regelbaren Abgrifft zugeführt wird. B. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Fehlerspannung dadurch erfolgt, daß der Kondensator des CR-Gliedes durch einen regelbaren Widerstand (37) überbrückt wird. g. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlergeschwindigkeitswechselspannung an den Klemmen eines Einphasensynchrongenerators erhalten wird, dessen von einem Synchronmotor angetriebenem Anker dies mittels des Frequenzwandlers gleichgerichtete Fehlerspannung zugeführt wird. ro. Einrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die stillstehenden Teile von Frequenzwandler und Svnchronmötor zum Zwecke der genauen Phaseneinstellung verdrehbar sind. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften 1r. rog 2o8. 167 84.4, 6oo 443; französische Patentschriften N r. 33 231 (Zusatz zum Patent 616 2o8).
DES124726D 1936-10-20 1936-10-20 Verfahren zur Herstellung einer der Fehlergeschwindigkeit proportionalen Spannung aus der Fehlerwechselspannung Expired DE768075C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE167844C (de) *
DE109208C (de) *
FR33231E (fr) * 1927-01-14 1928-08-20 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux systèmes de réglage des circuits et machines électriques
DE600443C (de) * 1931-01-04 1934-07-23 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zum Regeln der Leistungsabgabe von Wechselstromerzeugern, bei dem zur Regelung der Winkel zwischen zwei Vektoren herangezogen wird

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