DE767983C - Steuereinrichtung - Google Patents

Steuereinrichtung

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DE767983C
DE767983C DES123679D DES0123679D DE767983C DE 767983 C DE767983 C DE 767983C DE S123679 D DES123679 D DE S123679D DE S0123679 D DES0123679 D DE S0123679D DE 767983 C DE767983 C DE 767983C
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DE
Germany
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control
speed
control device
movement
target
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Expired
Application number
DES123679D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr-Ing Oetker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE767983C publication Critical patent/DE767983C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B9/00Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member
    • F15B9/02Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type
    • F15B9/08Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type controlled by valves affecting the fluid feed or the fluid outlet of the servomotor
    • F15B9/09Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type controlled by valves affecting the fluid feed or the fluid outlet of the servomotor with electrical control means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Velocity Or Acceleration (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung Es ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden zur Stabilisierung eines um mindestens zwei Achsen einzustellenden Gegenstandes, insbesondere einer Waffe oder eines optischen Gerätes, gegen die Schwankungen der den Gegenstand tragenden Plattform um eine der genannten Achsen, und zwar diejenige, z. B. Höhenrichtachse, die an der Richtbewegung der anderen Achse, z. B. Seitenrichtachse, teilnimmt. Hierbei ist zur Ermittlung der für die Steuerung des Stabilisierungsantriebes benutzten Winkelgeschwindigkeit der Plattformschwankungen um die betreuende Achse, z. B. Höhenrichtachse, eine Vorrichtung, insbesondere ein Wendezeiger, an dem zu stabilisierenden Gegenstand angebracht. Die Anbringung erfolgt so, daß diese Vorrichtung an der Richtbewegung um die eine Achse, z. B. Seitenrichtachse, teilnimmt und dabei dem EinfluH der Plattformschwankungen um die andere Achse, z. 13. Höhenrichtachse, nicht aber dem Einfluß der Richtbewegung um diese andere Achse unterliegt. Als Regelorgan für den bei der vorgeschlagenen Einrichtung benutzten Hydraulischen Antrieb dient ein Steuerkolben, der mittels eines Differentialhebels einerseits ständig mit dem Wendezeiger und andererseits bei voll selbsttätigem Betrieb über einen Zwischenhebel mit einem Drehmagneten oder bei halb selbsttätigem Betrieb mit einer Handkurbel beeinflußbar verbunden ist. Die Einstellung des als Regelorgan für den Höhenrichtmotor dienenden Steuerkolbens erfolg tim Falle des voll selbsttätigen Betriebes durch den Wendezeiger entsprechend dem Geschwindigkeitswert und . durch den Drehmagneten entsprechend der Fehlerspannung, die zwischen zwei elektromagnetischen Brücken vorhanden ist, von denen die eine mit dem Zentralrechengerät und die andere mit dem einzustellenden Gegenstand (Geschützrohr) verbunden ist. Diese Fehlerspannung ist Null, wenn das Geschützrohr genau diejenige Stellung eingenommen hat, die der von dem Zentralrechengerät in die mit ihm verbundene Brücke eingedrehten Stellung entspricht. In diesem Fall steuert der Wendezeiger allein den Steuerkolben, während in allen anderen Fällen dem Steuerkolben eine entsprechende Wegkorrektur mittels des Drehmagneten und des Differentialhebels mitgeteilt wird.
  • Die angestrebte Regelkurve weicht, wie Versuche ergeben haben, sowohl aus statischen als auch aus dynamischen Gründen von der wirklichen Regelkurve ab. Diese Abweichungen sind bedingt durch Herstellungsungenauigkeiten, die sich nie ganz vermeiden lassen.
  • Die Fig. i zeigt die Abhängigkeit der Rohrgeschwindigkeit von der Steuerkolbenstellung, und zwar ist die angestrebte Regelkurve voll, die wirkliche Regelkurve gestrichelt eingezeichnet. Die Regelkurven der Fig. i gelten für statische Verhältnisse. Die statischen Regelkurven erhält man, indem der Steuerkolben einem bestimmten Wege s entsprechend eingestellt, in dieser Stellung festgehalten und dann die vom Rohr ausgeführte Geschwindigkeit v bestimmt wird. Die Bestimmung der Geschwindigkeit erfolgt dabei außerhalb der für die Beschleunigung und die Verzögerung des Rohrs erforderlichen Zeit.
  • Die Fig. 2 zeigt die Abhängigkeit der Rohrbeschleunigung von der Rohrgeschwindigkeit, und zwar sind die angestrebten Regelkurven wieder voll, die wirklichen Regelkurven gestrichelt eingezeichnet. Die Regelkurven der Fig.2 gelten für dynamische Verhältnisse. Laie dynamische Regelku.rve wird bei veränderlicher Steuerkolbenstellung aufgenommen. Der Steuerkolben wird hin und her bewegt und dabei gleichsam eine Momentaufnahme der Werte für den Wegs, die Rohrgeschwindigkeit z, und die Rohrbeschleuuidü igung -(tt- gemacht. Die hierbei re>istrierteit Werte ergeben die gestrichelte Kurve tlzr Fig.2,zelten also jeweils für einen bestinnnten Wert von s als Parameter.
  • Aus diesen Regelkurven ist zu ersehen, dall) einer bestimmten Stellung des Steuerkolbens nicht immer die gewünschte Rohrgeschwindigkeit entspricht, und weiterhin, claß bei zunehmender Rohrbeschleunigung die Rohrgeschwindigkeit abnimmt. Jede Abweichung macht sich in einer zusätzlichen Belastung _der Wegsteuerung, d. h. einer Vergrößerung des Wegfehlers, bemerkbar. Im umgekehrten Fall. nämlich bei abnehmender Rohrbeschleunigung und demzufolge zunehmender Rohrgeschwindigkeit, kehren sich diese Verhältnisse um.
  • Diese Abweichungen können zwar durch eine zwischen dem Differentialhebel und dem Steuerkolben eingeschaltete Unrundscheibe, die eine Änderung des auf das Regelorgan einwirkenden Steuerwertes hervorruft, vermindert, aber nicht völlig beseitigt werden. Die so erzielte Verbesserung gilt jeweils nur für einen bestimmten Betriebszustand. Jede Änderung dieses Betriebszustandes bringt dann wieder mehr oder weniger große Abweichungen mit sich, oder die Unrundscheibe müßte durch einen verschiebbaren Kurvenkörper ersetzt werden.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Steuereinrichtung für die laufende Erzeugung einer Bewegung entsprechend einer vorgegebenen Bewegung mit Hilfe einer Weg- und einer Geschwindigkeitsvergleichseinrichtung,beider keinerlei zusätzliche Belastung der Wegfehlersteuerung auftritt und außerdem das Differentialhebelsystem und die Unrundscheibe bzw. der verschiebbare Kurvenkörper in Wegfall kommen.
  • Erfindungsgemäß wird die durch einen Geschwindigkeitsmesser bestimmte oder aus der Sollbewegung abgeleitete Sollgeschwindigkeit in stärkerem Maße als die gemessene oder abgeleitete Istgeschwindigkeit auf das Regelorgan zur Wirkung gebracht. Gemäß weiterer Erfindung dient die jeweilige Stellung des Regelorgans noch als zusätzliche Steuergröße für den Antriebsmotor des einzustellenden Gegenstandes. Ändert sich bei der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung die Abhängigkeit zwischen der Einstellung des Regelorgans und der Geschwindigkeit des einzustellenden Gegenstandes, so tritt eine Anpassung der zusätzlichen Steuergröße an den jeweilig vorhandenen Betriebszustand selbsttätig ein. ohne die Wegsteuerung; damit zu belasten; hierin liegt der Hauptvorteil der neuen Einrich-tung. Zur Bestimmung der Sollgescliwiridigl;eit kann entweder ein Geschwindigkeitsmesser beliebiger Bauart Verwendung linden, oder sie kann in beliebiger Weise, z. 1i. durch ein Reibradgetriebe. aus der Sollbewegung abgeleitet werden. Um die Sollgeschwindigkeit in stärkerem Maße zur Wirkung zu bringen als die Istgeschwindigkeit, wird für erstere eine höhere Übersetzung, eine höhere Spannung od. dgl. vorgesehen. Die der Sollgeschwindigkeit entsprechende Steuergröße wird also gleichsam mit einem konstanten Faktor multipliziert, der größer als i ist. Die einzelnen Steuergrößen können entweder elektrisch überlagert oder in einer oder mehreren Differentialvorrichtungen miteinander verglichen werden. - - -In der Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestellt. Die elektromagnetische Brücke i dient zur Einführung des Sollweges in die Steuerung. Ihr Läufer ist mit dem Zentralrechengerät verbunden. Die Rückmeldebrücke ist mit 2 bezeichnet und führt den Istweg in die Steuerung ein. Ihr Läufer ist mit dem einzustellenden Gegenstand, z. B. einem Geschützrohr, gekuppelt. Die Sollgeschwindigkeit wird mit Hilfe eines Wendezeigers 3 und die Istgeschwindigkeit mit Hilfe einer Tachometermaschine q. ermittelt. Die in den Geräten i bis q. ermittelten Steuergrößen werden in einem Regelorgan 5 für den Hilfsmotor 6 einander elektrisch oder mechanisch überlagert und so' mittelbar oder unmittelbar auf das Regelorgan (Steuerkolben) 7 des Kraftantriebes 8 zur Wirkung gebracht. Das Regelorgan 5 kann z. B. aus gittergesteuerten Entladungsgefäßen, einem Anlasser, einem Generator, einem hydraulischen Kolben, einem Reibradgetriebe od. dgl. bestehen. Je nach der Art des verwendeten Regelorgans 5 kann der Hilfsmotor 6 gegebenenfalls auch in Wegfall kommen.
  • Da zur Betätigung des Steuerkolbens 7 die Momente des Wendezeigers 3 normalerweise nicht ausreichen, ist zu ihrer Verstärkung ein Hilfsmotor 6 vorgesehen, der seine Einstellwerte über einen mit dein Wendezeiger 3 gekuppelten Drehtransformator io Tiber das Regelorgan 5 bezieht. Als Regelorgan 5 dient z. B. ein gittergesteuertes Entladungsgefäß. Zwecks Ausschaltung der hydraulischen NTacheilung arbeitet der Wendezeiger 3 in Gegenschaltung mit der Tachometermaschine .4. Die von letzteren gelieferte Spannung stellt ein N-faß für die vom Geschützrohr ausgeführte Geschwindigkeit dar. Die Spannung des Wendezeigers 3 ist um so viel höher als die der Tachometermaschine q. gewählt, als für die zur Erreichung der gewünschten Geschwindigkeit notwendige Auslenkung des @tcucrl;c@llaens 7 erforderlich i>t. 1lleil>t also hei einer l,eschleunigung die IZohrgeschtvirt-<ligkeit Hinter rler vom \@'circlezeiger 3 verlangten ( ;eschwindigkcit zuriicl;, so wird (lor Steuerkolben 7 geöttrret. Erniedrigt sich bei einerVerzögerung dagegen dieRohrgeschwindigkeit nicht im gleichen Maße wie es der Wendezeiger 3 verlangt, so wird durch den Spannungsüberschuß der Tachometermaschine 4 der Steuerkolben 7 zusätzlich geschlossen. Durch diese Maßnahme ist in allen Fällen eine pendelfreie und stetige Einstellung gewährleistet sowie Beschleunigungs-und Verzögerungsfehlern im weitesten Maße begegnet.
  • Bei selbsttätiger Fernsteuerung ist außer dieser Geschwindigkeitssteuerung noch eine Wegkontrolle erforderlich. Diese erfolgt durch zusätzliche Beeinflussung des für den Betrieb der Geschwindigkeitssteuerung vorgesehenen Regelorgans 5 durch die in den elektromagnetischen Brücken i und 2 erzeugte Fehlerspannung.
  • Im Eingang des Regelorgans 5 überlagern sich also die Geschwindigkeits- und die Brückenspannungen. Der Hilfsmotor 6 besitzt demnach eine Drehgeschwindigkeit entsprechend dem Unterschied dieser Spannungen und kommt zur Ruhe, wenn sich beide Spannungen aufheben. Der Steuerkolben 7 besitzt dann eine bestimmte Auslenkung, die einer bestimmten Rohrgeschwindigkeit entspricht. Damit letztere mit der gewünschten Geschwindigkeit übereinstimmt, muß die Größe dieser Auslenkung der eingeführten, der Geschwindigkeit verhältigen Spannung entsprechen. Unter Zwischenschaltung eines mit dem Steuerkoll)en 7 gekuppelten Diffferentialgehers y zwischen die elektromagnetischen Brücken i und 2 wird die den Maßstab der Auslenkung des Steuerkolbens 7 bestimmende Brückenspannung genommen, ohne daß (las Auftreten dieser Spannung einen Fehler zwischen den beiden Brücken i unih 2 bedeutet. Die Geschwindigkeitsspannung bei gegebener Geschwindigkeit und die Übersetzungen sind so gewählt, daß die kompensierende Brückenspannung bei einer solchen Auslenkung des Differentialgebers 9 erhalten wird, bei der die damit verbundeneöffnung desSteuerkolbens7 die gewüctschte hZohrgeschwindigkeit herbeiführt. Falls die Geschwindigkeitssteuerung die lZolirl)ewegung noch nicht völlig genau auslöst, entstehen zusätzliche Brückenspannungen durch die Fehler in der Nachdrehung der lZiicl:nieldel)riicl;e 2, die eine -zusätzliche Itorrekttir der Stellung des Steuerkolbens 7 herbeiführen.
  • Besonderheiten in der Charakteristik, z. B. des Wendezeigers 3, des Steuerkolbens 7 oder des Antriebes durch den Hilfsmotor 6, können in besonderen Übertragungsteilen oder durch den Drehtransformator io, z. B. durch entsprechende Bemessung seines Spannungsanstieges, berücksichtigt werden.
  • Das in der Beschreibung erläuterte und in der Fig.3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist den an Bord eines Schiffes vorliegenden Verhältnissen angepaßt. Selbstverständlich kann der Erfindungsgegenstand auch bei örtlichen Steuerungen Anwendung finden, wobei dann die zur Fernübertragung dienenden elektromagnetischen Brücken in Mregfall kommen. Ebenso ist es ja nach den örtlichen oder betrieblichen Erfordernissen möglich, an Stelle eines selbsttätigen Kraftantriebes 8 einen mit Gegenzeiger oder Nullzeiger arbeitenden Handantrieb zu verwenden. Auch die Anwendung eines anderen als eines hydraulischen Antriebes für den einzustellenden Gegenstand liegt im Bereich der Erfindung. Sie ist auch nicht auf den Antrieb eines Geschützes beschränkt, sondern kann auch für andere Waffen und beliebige Geräte benutzt werden.

Claims (3)

  1. P:iTENTA:VSPRUCHE: i. Steuereinrichtung für die laufende Erzeugung einer Bewegung entsprechend einer vorgegebenen Bewegung mit Hilfe einer Weg- und einer Gesch%vindigkeitsvergleichseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die durch einen Geschwindigkeitsmesser bestimmte oder aus der Sollbewegung abgeleitete Sollgeschwindigkeit in stärkerem Maße als die gemessene oder abgeleitete Istgeschwindigkeit auf das Regelorgan zur Einwirkung gebracht wird. :
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Soll- und die Istgeschwindigkeit in einer elektrischen Einrichtung verglichen «-erden.
  3. 3. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Stellung des Regelorgans (7) noch als zusätzliche Steuergröße für den einzustellenden Gegenstand dient.
DES123679D 1936-07-30 1936-07-30 Steuereinrichtung Expired DE767983C (de)

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