DE76374C - Vorrichtung zum Befestigen der Sättel an Fahrrädern - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen der Sättel an FahrrädernInfo
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- DE76374C DE76374C DENDAT76374D DE76374DA DE76374C DE 76374 C DE76374 C DE 76374C DE NDAT76374 D DENDAT76374 D DE NDAT76374D DE 76374D A DE76374D A DE 76374DA DE 76374 C DE76374 C DE 76374C
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- DE
- Germany
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- jaws
- saddle
- arm
- bicycles
- saddles
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- Expired - Lifetime
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J1/00—Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
- B62J1/08—Frames for saddles; Connections between saddle frames and seat pillars; Seat pillars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Sattelträger der Fahrräder bestehen gewöhnlich aus einem mit dem Gestell verbundenen
aufrechten Arm und einem am oberen Ende desselben befestigten waagrechten Arm, so dafs der Sattelträger entweder eine winkelförmige
oder eine T-förmige Gestalt hat. ·
An dem waagrechten Arm des Sattelträgers ist dann der Sattel meistens mittelst einer ringförmigen
oder ähnlichen Klemme verstellbar befestigt, so dafs der Sattel je nach Bedarf weiter vor- oder zurückgeschoben werden
kann. Die Gröfse der Verschiebung des Sattels ist nun bisher aufser durch die Construction
der Klemme auch noch dadurch beschränkt gewesen, dafs das Verbindungsstück zwischen
dem aufrechten und dem waagrechten Arm des Sattelträgers erheblich dicker als der waagrechte
Arm war und daher die Verschiebung der Sattelklemme nach dieser Richtung hin verhinderte.
Dieser Uebelstand wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt, und zwar dadurch,
dafs die Klemme für die Sattelbefestigung zangenartig und unten offen ist, das Verbindungsstück
zwischem aufrechtem und waagrechtem Arm des Sattelträgers aber an der Stelle, wo der waagrechte Arm und das Verbindungsstück
sich schneiden, enger gemacht ist als der gröfste Querschnittsdurchmesser des waagrechten Armes.
Auf beiliegender Zeichnung sind diese Vorrichtungen zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt die zangenartige Klemme in Seitenansicht und Fig. 2 im Schnitt nach x-x
der Fig. 1.
Die Verbindungsstelle 19 zwischen dem aufrechten
Arm 20 und dem waagrechten Arm 21 ist bei 22 um so viel eingeschnürt, dafs dieselbe
enger ist als der gröfste Querschnittsdurchmesser des Armes 21.
Die Sattelklemme besteht aus drei Theilen, den beiden Backen 1 und 2 und einem oberen
flachen Deckelstück 3.
Die beiden Backen 1 und 2 sind um einen Bolzen 6 lose drehbar mit einander verbunden.
Der Bolzen 6 geht durch die Augen 9 und 10 (Fig. 2) der Backen hindurch und
ebenso durch den viereckigen Kopf 13 einer aufwärts gehenden Schraube 4. Der Kopf 13
liegt frei in einer entsprechenden Aussparung 14, welche in den Backen 1 und 2 vorgesehen ist.
Letztere umfassen mit ihren unteren Klauen 11 und 12 den Arm 21, während sie auf der
Oberseite mit parallelen Nuthen 7 und 8, Fig. 2, versehen sind.
Die Schraube 4 geht lose durch die Deckelplatte 3 hindurch, welche auf ihrer Unterseite
mit zwei den Nuthen 7 und 8 entsprechenden Nuthen 15 und 16 versehen ist. Mittelst einer
Mutter 5 auf der Schraube 4 kann die Deckelplatte 3 nach unten gegen die Backen 1 und 2
geprefst werden.
In die Nuthen 7, 8 und 15, 16 werden die
Stangen 17 und 18 des Sattels eingelegt. Wird
nun die Mutter 5 angezogen, so klemmt die Platte 3 die Stangen 17 und 18 gegen die
Backen 1 und 2 fest, während gleichzeitig der Bolzen 6 von der Schraube 4 ein wenig gehoben
wird und dadurch die Klauen 11 und 12 der Backen fest gegen den Arm 21 geprefst
werden. Wird die Mutter 5 gelöst, so lockern sich die Backen 1 und 2 bezw. die Klauen 11
und 12 und die Klemme mit dem Sattel kann auf dem Arm 21 beliebig weit verschoben
werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Vorrichtung zum Befestigen der Sättel an Fahrrädern, bestehend aus zwei scharnierartig mit einander verbundenen, nach unten zu offenen Backen (1, 2) und einer über den Backen liegenden Platte (3), welche Theile durch Anziehen einer im Scharniergelenk angeordneten Schraube (4) einander genähert werden, so dafs zwischen der Platte (3) und der Oberseite der Backen (1 und 2) die eingelegten Befestigungsstangen (17 und 18) des Sattels festgeklemmt werden, während sich gleichzeitig die Backen (1, 2) mit ihren unteren Klauen (11, 12) auf dem waagrechten Arm (21) des Satteltr.ägers festklemmen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE76374C true DE76374C (de) |
Family
ID=349269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT76374D Expired - Lifetime DE76374C (de) | Vorrichtung zum Befestigen der Sättel an Fahrrädern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE76374C (de) |
-
0
- DE DENDAT76374D patent/DE76374C/de not_active Expired - Lifetime
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