DE7632905U1 - Stechheber - Google Patents

Stechheber

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DE7632905U1
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measuring tube
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flap
plunger
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Aqseptence Group GmbH
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Passavant Werke Michelbacher Hutte
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/04Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by dip members, e.g. dip-sticks
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01F23/02Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by gauge glasses or other apparatus involving a window or transparent tube for directly observing the level to be measured or the level of a liquid column in free communication with the main body of the liquid

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

PASSAVANT - l/ERTvE
MICIIELBACHEFv HÜTTE
6209 Aarbergen 7
Stechheber
Die Neuerung bezieht sich auf einen Stechheber zu<:\ Ermitteln der Schichtdicke von in AbscheidebehlUterri an der Flüssigkeitsoberf lache auf geschv:or:imenen Leichtstoff ei:.
Abncheidebchlilter für Leuchtstoffe haben, nur ein begrenztes Speieherverrnögen; ■ sobald dieses erreicht ist, niüSGcn die Leichtstoffe abgeschöpft oder sonstv/ie entfernt v;erden. Bei Abschoidcbchültern, die keine automatische Anzeigevorrichtung i'ür die !..γλ;:1ι.',γ.1 :':iillissiee Schichtdicke besitzen, muß man von Zeit z\\ Zeir. nachprüfen, ob der Zeitpunkt für die Entleerung schon gckoi,ii,:en ist. Um bedient sich hierzu sogenannter Stechheber, dc:s sind ivit einer Slcala versehene, > durchsichtige Iloßrohre, die an der unteren Öffnung ein Vcrn^hluß-' organ besitzen. Dieses Verschlußorgan kenn durch nach oben, geführte Gestänge geöffnet oder geschlossen werden, i-ir.n '..auehi. :runi feststellen der Schichtdicke das geöffnete Rohr in die Leichtr.tori'-ohlcht mid v/artet, bis der Plüssigkeitsstand mit dem außerh;.i.lb 'Jos Stechhebcrs
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vorhandenen übereinstimmt. Man ζ :hlicßt C.mn die untere Öffnung und hebt ie;; Stoclihcbcr heraus. Die in de. Stechheber drum vorh' ■ lid. c ne Schicht! r:e stimmt mit derjenigen im Abscheidebehälter gotv.u überoin und kann auf der 3kala abgelesen worden. Man kann hic;r.;u das Vcrschlußorgan noch!-.als leicht öffnen, um das eventuell :..iv. hcrausge schöpf te Wasser vollständig ablaufen zu lassen. Dei einer uiitcn ;..it "Juli beginnenden Skala ί.τιν. i;:r.r, d<-;nn die Schichtdicke un;..i i'.tc Lbrr ohne Reohenarbcit ablcser·.
Br i bokr>nntcn Stechhcberbaunrten befindet sich das Verschlußorgan innerhalb des Moßrohrcs. Es ist mit einen· 3chv:imr.ov verbunden, an !."": c j ι sich eine oben <?ur. dem Meßrohr herausgeführte Betätigungsstange anschließt. Zum Ein- und Aus tauche, η i:i '.ie Lr.: ■.·: i.SvOff schicht ist das Meßrohr an einer Kette aufgehängt. Die Betätigungsstange besitzt ferner einen .".nsehlag, der den Weg dnc Vcrsehlußorganc. s nach oben hin begren:·:'.:. Beim Absenken des .'.'tcchhebers in die Flüssigkeit drückt fiie zuströmende Flüssigkeit den Schwimmer und damit das Verschlußorgan noch, go daß die Flüssigkeit in das Meßrohr strömen kann. Sobald ei as Meßrohr gefüllt ist, wird es herausgehoben; hierbei drückt die in Mei'jroiir befindliche Flüssigkeit or.::- Vci"s<.:hluiJoi'g;·]! gegen GO j η.Γ'Γ! '^i V '/. *
IXchteilig bei dieser bekannten Bauart ist es, daß der Spalt, durch "Jen die Leichtstoffe in das Meßrohr strömen müssen, sehr schmal ist. Wenn es sich bei den Leichtstoffen um Fette undzähflüssige Öle handelt, denn wird der Zustrom entweder ganz unmöglich gemacht oder or läuft sehr langsam ab. Da wegen der sehF oft sehr tief eingebauton Abscheidebohältcr ' von außen r.cist nicht kontrolliert werden k.-jnn, ob die- Flüssigkeitsstände innerhalb und außerhalb des Meßrohres übereinstimmen, kann es hierdurch zu falschen Meßergebnissen kommen, und zwar wird dann immer eine zu geringe Schichtdicke ermittelt und die Entleerung in unzulässiger Weise hinausgeschoben. Aufgabe der Voriicgonden Ueuerung war es, hier eine wirl<^:.nie Abhilfe zu schaffen.
Dies geschieht gemäß der vorliegenden Neuerung dadurch, daß das Verschlußorgan als Schwenkklappe ausgebildet ist, deren Schwenkwinkel so groß ist, daß sie die Einlaßöffnung des Meßrohres mindestens größtenteils frei gibt. Vorzugsweise liegt die Schwenkklappe außerhalb des Meßrohres und wird seitlich weggeschwenkt, so daß die Zu-
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lauföffnung vollständig frei isc. Es können uann sogar stichfeste Fette von dem Stechheber entnommen werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung verläuft die Schwenkklappe in ihrem äußeren Bereich, mit dem sie an der Öffnung des Meßrohres anliegt,' im Winkel zu der durch die Öffnung gegebenen Ebene. Dadurch entsteht eine Linienberührung, die in erwünschter Weise nicht fjanz dicht ist, so daß zusammen mit den Leichtstoffen abgeschöpfte Wasserreste selbsttätig nach unten ablaufen und nur noch die Leichtstoffe im Meßrohr ver bleiben. Dies gilt besonders für Leichtstoffe höherer Viskosität, d.h. insbesondere Fette, die eine flockige bis stichfeste Schicht bilden. Bei Leichtstoffen geringerer Viskosität, wie Benzin, 3ensol, öl usw., wird der Spalt hingegen durch eine zusätzliche Dichtlippe verschlosser:.
Das Betätigungsgestänge, das vorzugsweise außerhalb des Meßrohres angeordnet und geführt iüt, besitzt zweckmäßigerweise eine Rückholfeder für die Schließstellung der Schwenkklappe. Auch Rasten für die Schlici." und/oder Offcnstellung können von Nutzen sein. Sie erleichtern die Handhabung wesentlich, da man die Betätigungsstange nicht ständig nach oben oder unten drücken.muß.
Ein Ausführunssbcispiel der Neuerung ist in der Zeichnung in Seitennr.c-5 f.v>r navmci-Di ν,-. nip sifal λ 1 (]&&, durchsieht i.'*en Meßrohres 2 ist von unten nach oben ansteigend. Am oberen und unteren Ende sind um das Meßrohr 2 Rohrschellen 3,h gelegc, an denen das Schwenklager 5 für die Schwenkklappe 6 sowie die Führung 7 für die Betätigungsstange Ϊ: und eier Handgriff 9 befestigt sind. Die Schwenkklappe 6, die im Querschnitt dar-jestcllt ist, hat eine Tciierforin n.it ciiiem nach unten gezogenen Rand, wodurch'eine Linienberührung an der Unterkante des Meßrohres 2 entsteht. Der winkelförmig ausgebildete Schwenkarm 1'" ist über seinen Gclenkpunkt 5 hinaus verlängert und hai: dort den Angriffspunkt 11 der Betätigungsstange 8, Zwischen der unteren Rohrschelle 4 UiAd einer Abkröpfung 12 der Betätigungsstange 8 ist eine Rückholfeder Ij5 angeordnet..
Die Rohrschelle jj trägt noch eine Federzunge 14, deren Nase 15 in Kerben der Betätigungsstange einrasten kann. Dadurch wird die Schwenkklappe auch in der Offenstellung sicher festgehalten, so daß sie beim Eintauchen des Stechhebers nicht selbsttätig geschlossen wird.
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Die TrU[^IjLiXiV^c <_' Uhd die BoIiLi1 ui\;:;:r.;·...;;,': c . i:.. verseilen. Diese Ο-ι'ίΓί'ο lcürinf-n i.U'ii. :jc: ;.i:::, <:\:± l·.·. ii^ssuüclce aui'tescuoi W'.rujr. i.0:1:1..n.
Aarbergen 7, den 29. Sept.
Pct.BK. DH
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Claims (4)

Schutzansprüche
1. Stechheber zum Ermitteln der Schichtdicke von in Abscheidebehältern an der Flüssigkcitsoberflache aufgeschwommenen Leichtstoffen, wie Öle, Fette oder dgl., bestehend aus einem mit einer Skala versehenen, durchsichtigen Heßrohr und einer:! an dessen · unterer Öffnung vorgesehenen Verschlußorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußorgan als Schwenkklappe (5) ausgebildet ist, deren Schwenkwinkel so groß ist, daß sie die Einlaßöffnung des Meßrohres (2) mindestens größtenteils freigibt.
2. Stechheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkklappe (6) in ihrem äußeren Bereich, mit dem sie an der öffnung des Meßrohres (2) anliegt, im Winkel zu der durch die Öffnung gegebenen Ebene verläuft.
3· Stechheber nanh Anspruch 1 o'der 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsgestänge (8, 10) für die Schwenkklappe (6) außerhalb des Meßrohres (2) angeordnet und geführt ist.
4. Stechheber nach Anspruch Z>> dadurch gekennzeichnet, daß an dem Betätigungsgestänge (8, 10) eine Rückholfeder (Ij5) Tür die Schließstellung der Schwenkklappe (6) angreife.
p. Stechheber nach Anspruch 2, dadurch gekonn::cinline ,, dnß dan Betätigungsgestänge (8, 10) Rasten i'ür die üohi.i c:S- >u.u oder Offenste1lun;; aufweist.
Aarbergen 1J, den Zo. Sept. 1976
Pat.BK/DH
7632905 17.02.77
DE7632905U 1976-10-21 1976-10-21 Stechheber Expired DE7632905U1 (de)

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