DE760842C - Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung - Google Patents

Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung

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DE760842C
DE760842C DEM151228D DEM0151228D DE760842C DE 760842 C DE760842 C DE 760842C DE M151228 D DEM151228 D DE M151228D DE M0151228 D DEM0151228 D DE M0151228D DE 760842 C DE760842 C DE 760842C
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DE
Germany
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compressor
turbine
air
combustion
combustion chamber
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Expired
Application number
DEM151228D
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English (en)
Inventor
Alfred Dr Schuette
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/28Regulating systems responsive to plant or ambient parameters, e.g. temperature, pressure, rotor speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02C9/26Control of fuel supply
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/48Control of fuel supply conjointly with another control of the plant
    • F02C9/50Control of fuel supply conjointly with another control of the plant with control of working fluid flow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Control Of Positive-Displacement Air Blowers (AREA)

Description

  • Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung Bei Gasturbinen mit Gleichdruckverbrennung ist vielfach die Gasturbine mit dem zur Beschaffung der Verbrennungsluft erforderlichen Verdichter und der leistungsverbrauchenden Arbeitsmaschine, z. B. dem elektrischen Stromerzeuger, gekuppelt. Diese Anordnung hat den großen Vorteil der Einfachheit. Man benötigt für eine derartige Anlage nur eine Turbine, einen Verdichter, eine Brennkammer und einen Wärmeaustauscher. Bei Änderung der Belastung stellen sich jedoch bei dieser Anordnung Nachteile ein. Geht man z. B. mit der Belastung herunter, dann muß weniger Brennstoff eingespritzt werden. Da es nun zweckmäßig ist, die Luftüberschußzahl möglichst bei allen Laststufen gleich zu halten, muß man mit Verringerung der Brennstoffmenge auch die Luftmenge verringern. Dadurch wird man einerseits gezwungen, den Verdichter langsamer laufen zu lassen, wenn man nicht die unwirtschaftliche Drosselregelung anwenden will. Mit Rücksicht auf den elektrischen Stromerzeuger soll aber andererseits die Drehzahl bei allen Belastungen gleichbleiben.
  • Es sind nun schon Anlagen bekanntgeworden, bei denen zur Vermeidung dieses. Nachteils zum Antrieb der Arbeitsmaschine und des Verdichters je eine Gasturbine vorgesehen ist. Bei dieser bekannten Anordnung sind aber beide Gasturbinen in Reihe hintereinandergeschaltet. Um den Gesamtwirkungsgrad zu erhöhen, ist dabei gewöhnlich vor der zweiten Gasturbine noch eine besondere Brennkammer vorgesehen, in der zusätzlich so viel Brennstoff verbrannt wird, daß die Gastemperatur vor dem Eintritt in die zweite Turbine genau so hoch ist wie vor der ersten Turbine. Diese Anordnung hat aber wiederum hei großen Anlagen den Nachteil, daß die gesamte Gasmenge hintereinander durch jede der beiden Turbinen strömen muß. Da aber bei Gasturbinenanlagen die verarbeiteten Gasmengen infolge der hohen Temperaturen und der verhältnismäßig kleinen Drücke sehr groß sind, erhält nian sehr langeTurbinenschaufeln und damit große Abmessungen der Maschine. Außerdem läßt sich bei sehr langen Turbinenschaufeln schlechter ein günstiger Wirkungsgrad verwirklichen als bei weniger langen Schaufeln.
  • Man hat auch schon Anlagen entwickelt, bei denen beide Turbinen parallel geschaltet sind. Hierbei werden die Turbinen entweder von einer Brennkammer gespeist, oder es ist jeder Turbine eine besondere Brennkammer vorgeschaltet. Iin ersteren Fall erfolgt die Hauptregelung durch Änderung der Brennstoffeinspritzung in die gemeinsame Brennkammer durch einen auf der Welle der die Arbeitsmaschine antreibenden Turbine angeordneten Drehzahlregler. Beide bekannten Ano-rdnungeci haben hinsichtlich der Regelung erhebliche -Nachteile, wie noch nachstehend gezeigt wird. Es ist auch bekannt, neben der Hauptregelung durch '\,-eränderung der Brennstoffzufuhr zu der für die Nutzleistungs- und Verdichterturbine gemeinsamen Hauptbrennkaminer eine zusätzliche Regelung der Verdichterturbine vorzunehmen, 7.B. durch die Anordnung einer zusätzlichen Brennkammer für die Verdichterturbine oder durch zusätzliche Luftleitung. die die gemeinsame Brennkammer umgeht und einen Teil der verdichteten Luft unmittelbar in die zur -Nutzleistungsturbine führende Treibgasleitung gelangen läßt. wobei dieser Luftanteil in Abhängigkeit vom Luftdruck hinter dem Verdichter geregelt wird. Diese bekannter. Regelungsarten weisen jedoch eine Reihe von .Nachteilen auf. Im erstgenannten Beispiel wird die zusätzliche Brennkammer, durch die die Treibgase aus der Hauptbrennkammer zur Verdichtungsturbine hindurcliströmen. mir zeitweilig (Regelfall) mit zusätzlichem Brennstoff versehen, st1 daß der Brenner, wenn er nicht im Betrieb ist, sehr leicht verkokt. Außerdem muß bei Überlast wegen der schneller laufenden Verdichterturbine die Temperatur in der zusätzlichen Brennkammer gegenüber der in der Hauptbrennkammer erniedrigt werden. Im Fall der Luftregelung bei nur einer gemeinsamen Brennkammer ist eine Anpassung der Temperatur der Treibgase an die Drehzahl der Verdichterturbine nicht möglich.
  • Die Erfindung betrifft eine Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung je einer parallel geschalteteten Turbine für den Luftverdichter und für die Arbeitsmaschine. je einer besonderen Brennkammer für jede Turbine und Regelung der Brennstoffzufuhr für die beiden Brennkammern durch einen mit der Arbeitsmaschine verbundenen Drehzahlregler. Eine besonders wirtschaftliche Regelung einer derartigen Gasturbinenanlage wird dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß zusätzlich die Brennstoffzufuhr für die Brennkammer des Verdichtersatzes in Abhängigkeit vom Luftdruck hinter dem Verdichter geregelt wird.
  • Die Vorteile dieser Regelung nach der Erfindung sind nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung einer derartigen Gasturbinenanlage dargelegt.
  • Die Anlage besteht aus zwei parallelen Maschinensätzen. Von den aus den Brennkainmern i und 2 und den Gasturbinen 3 und d. bestehenden Turbinensätzen treibt die eine über die Kupplung @ den Luftverdichter 6 und die andere über die Kupplung 7 dis Arbeitsmaschine 8, z. B. einen elektrischen Stromerzeuger. an. Die durch den Lufteintritt 9 angesaugte Luft strömt nach der Verdichtung über die Druckleitung io durch den Wärmeaustauscher i i zu den Brennkammern i und 2. Der Brennstoff wird den Brennkammern i und 2 durch die Bretitier 12 und 13 zugeführt. Von den Kammern treten die heißen Treibgase über die Leitungen 14 und 15 in die Gasturbinen 3 und .1 ein und verlassen diese über die Ableitungen 16 und 17 und den Wärmeaustauscher i i, aus dein sie durch die Leitung i,, ins Freie treten.
  • Auf der Welle der Arbeitsmaschine 8 ist ein Drehzahlregler ig angeordnet. der über ein Gestänge 20, 2 1 und 22 die Brentistoifzufuhr zu den Brennern 12 und 13 regelt. Zur zusätzlichen Regelung der Brennstoff- und Luftzufuhr zum Brenner 12 des Verdichtungssatzes dient ein vom Luftdruck in der Leitung io bzw. der Zweigleitung 23 gesteuerter Kontaktgeber 2.4, dessen Steuerimpulse auf elektrischem, hydraulischem oder pneumatischem `Fege an das Steuerorgan 25 der Druckluftzweigleitung26 zur Brennkammer i. an den Leitapparat 27 des Verdichters f@ und an die Brennstoffzufuhrregelung des Brenners 12 geleitet «-erden. Die zusätzliche Regelung der Brennstoffztifulir zum Brenner 12 erfolgt vollkommen unabhängig von. der Brennerregelung durch den Drehzahlregler ig mit Hilfe des eingebauten Zwischengliedes 28. Als Kontaktgeber 24 kann irgendeine bekannte Ausbildungsart Verwendung finden. Die Erfindung selbst wird dadurch nicht berührt.
  • Geht man mit der Belastung der Anlage herunter, dann wird weniger Brennstoff eingespritzt. Die Gastemperatur sinkt infolgedessen, und.die Turbinenleistung geht zurück. Bei allen Anlagen, die zur elektrischen Stromerzeugung dienen, und auch noch bei vielen anderen Arbeitsmaschinen muß aber unabhängig von der Belastung die Drehzahl gleichbleiben. Bei der Anlage nach der Erfindung wird nun die zum Antrieb der Arbeitsmaschine 8 bzw. des Stromerzeugers dienende Gasturbine q auf gleichbleibende Drehzahl geregelt. Die zum Antrieb des Verdichters 6 dienende Turbine 3 wird dagegen anders geregelt. Die Brennstoffmenge beider Brennkammern i und 2 wird von dem Drehzahlregler ig der Nutzl.eistungsturbine q. beeinflußt. Bei Verringerung der Brennstoffzufuhr wird daher auch die Last der Ve-rdichterturbine 3 ermäßigt, so daß der Verdichter 6 langsamer läuft und entsprechend weniger Luft von geringerem Druck liefert. Demzufolge nimmt die Leistung beider Turbinen weiter ab, bis der Drehzahlregler ig wieder etwas mehr Brennstoff gibt und den neuen Beharrungszustand einstellt.
  • Um eine wirtschaftlich arbeitende Gasturbinenanlage zu erhalten, ist es erforderlich, daß alle Teile der Anlage möglichst voll ausgenutzt werden. Die Gastemperaturen vor den Turbinen sind im allgemeinen so bemessen, daß bei der höchsten Belastung die Turbinenläufer noch eine genügende Dauerstandfestigkeit besitzen. Nun läuft bei kleinerer Last der Verdichter 6 langsamer. Die Fliehkraft und damit die Beanspruchung der Schaufeln und der Turbinenscheibe wird damit geringer. Bei Belassung der Gastemperatur auf der der Höchstlast entsprechenden Höhe wird also die zum Antrieb des Verdichters dienende Turbine nicht mehr voll ausgenutzt. Um die volle Ausnutzung zu erreichen, wird daher die Gasturbine 3 bei kleinerer Drehzahl mit Gasen höherer Temperatur beaufschlagt. Demzufolge wird der Brenner 12 für die Brennkammer i des Verdichtersatzes zusätzlich durch den Luftdruck hinter dem Verdichter 6 beeinflußt, und zwar derart, daß mit abnehinendem Luftdruck die Brennstoffmenge für die Brennkammer i des Verdichtersatzes wieder etwas vergrößert wird, aber nur so weit, daß die Gastemperatur hinter der Brennkammer i die langsamer laufende Turbine 3 des Verdichtersatzes nicht überbeansprucht. Da nun aber bei gleicher Gas- und Luftmenge ein bestimmter Luftdruck hinter dein Verdichter 6 einer ganz bestimmten Gastemperatur vor der Verdichterturbine 3 entspricht, kann man natürlich die Gastemperatur vor der Verdichterturbine 3 nicht beliebig erhöhen. Es ist daher mit der zusätzlichen Regelung der Brennstoffmenge für die Brennkammer i des Verdichtersatzes ein Regelorgan 25 gekuppelt, welches die Luftmengen auf die beiden Brennkammern verteilt, und zwar derart, daß die Brennkammer i des Verdichtersatzes weniger Luft erhält. Die Brennkammer 2 der Nutzleistungsturbine 4 bekommt daher mehr Luft als bei Vollast. Dies bewirkt jedoch wieder ein Ansteigen der Drehzahl der Nutzleistungsturbine q., und der vom Drehzahlregler ig beeinflußte Brenner 13 der Brennkammer 2 der Nutzleistungsturbine 4. wird noch weniger Brennstoff geben, wodurch die Luftüberschußzahl in unerwünschter Weise zunehmen wird. L m diesen Nachteil zu vermeiden, wird der Leitapparat 27 vor der ersten Stufe des Verdichters verstellbar ausgeführt, so daß durch Verdrehung der Leitschaufeln die Luftmenge weiter verringert werden kann. Die Verkleinerung der Luftmenge kann selbstverständlich auch durch Umführung eines Teiles der verdichteten Luft in die Saugleitung oder durch irgendeine andere Regelungsart vorgenommen werden. Durch das Regelorgan 25 in der Luftleitung zu den Brennkammern i und 2 wird die so verringerte Luftmenge auf beide Brennkammern nun derart verteilt, daß die Brennkammer 2 der Nutzleistungsturbine q. nur die Luft erhält, die sie ohne die Regelung durch den Leitapparat 27 erhalten würde. Die durch die Leitapparateregelung zusätzlich verringerte Luftmenge wirkt sich also nur bei der Brennkammer i für die Verdichterturbine 3 aus. Auf diese Weise läßt sich eine wirtschaftlich außerordentlich günstige Regelung der Gasturbinenanlage erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckv erbrennung j e einer parallel geschalteten Turbine für den Luftverdichter und für die Arbeitsmaschine, je einer besonderen Brennkammer für jede Turbine und Regelung der Brennstoffzufuhr für die beiden Brennkammern durch einen mit der Arbeitsmaschine verbundenen Drehzahlregler, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Brennstoffzufuhr für die Brennkammer (i) des Verdichtersatzes in Abhängigkeit vom Luftdruck hinter dem Verdichter geregelt wird. z. Brennkraftturbinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteintritt in den Verdichter (6) und der Lufteintritt in die Brennhammer (i) des Verdichtersatzes in Abhängigkeit vom Luftdruck hinter dem Verdichter (6) geregelt wird. 3. Brennkraftturbinenanlage nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß mit abnehmender Drehzahl des Verdichtersatzes Brennstoff und Luftmenge für die Verdichterturbine (3) so. geregelt werden, daß die Temperatur der Gase an der Verdichterturbine (3) so weit erhöht wird. daß das Verhältnis von Dauerstandfestigkeit zu der durch die Fliehkräfte bedingten Beanspruchung über den ganzen Belastungsbereich oder mindestens über einen großen Teil desselben gleichbleibt. Brennhraftturbinenanlage nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß hei abnehmender Belastung die Turbine (4.) für die Arbeitsmaschine 0#) eine um so viel verkleinerte Luftmenge erhält, wie der Drehzahländerung der Verdichterturbine (3) entspricht, und daß die durch die zusätzliche Regelung des Verdichters (6) bedingte' weitere Verringerung der Luftmenge sich nur auf die Verdichterturhine (3) auswirkt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Zr. 632 316.
DEM151228D 1941-06-27 1941-06-27 Brennkraftturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung Expired DE760842C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956453C (de) * 1954-12-18 1957-01-17 Bbc Brown Boveri & Cie Selbsttaetige Luftregelungseinrichtung bei Brennkammern von Gasturbinenanlagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE632316C (de) * 1934-02-25 1936-07-10 Milo Ab Gasturbinenanlage mit Gleichdruckverbrennung

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