DE75752C - Dachplatte - Google Patents
DachplatteInfo
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- DE75752C DE75752C DENDAT75752D DE75752DA DE75752C DE 75752 C DE75752 C DE 75752C DE NDAT75752 D DENDAT75752 D DE NDAT75752D DE 75752D A DE75752D A DE 75752DA DE 75752 C DE75752 C DE 75752C
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- Germany
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- plate
- bulge
- bulges
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/02—Grooved or vaulted roofing elements
- E04D1/04—Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/29—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
- E04D1/2907—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
- E04D1/2914—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements
- E04D1/2918—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements the fastening means taking hold directly on adjacent elements of succeeding rows
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dachplatte.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Eindeckplatte, welche von den bisher bekannt
gewordenen sich dadurch unterscheidet, dafs jede Platte mit der nächst unteren mittelst
Zahneingriffes gekuppelt ist, um das Lüften einzelner Eindeckplatten durch den Wind unmöglich
zu machen.
Als erstes Beispiel ist auf beiliegender Zeichnung in den Fig. 1 bis 5 eine Eindeckplatte
dargestellt, welche eine Nachahmung der Mönchsteine bildet, d. h. die Platte weist nach oben
gerichtete längslaufende Ausbauchungen auf. Dabei zeigt die Fig. 1 einen Theil eines Daches
in Ansicht, welches aus den vorliegenden Eindeckplatten hergestellt ist. Die Fig. 2 zeigt
eine solche Eindeckplatte in Ansicht von oben, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie x-x der
Fig. 2, Fig. 4 eine Vorderansicht und Fig. 5 schliefslich einen Schnitt nach der Linie y -y
der Fig. 1.
Die Eindeckplatte weist beispielsweise zwei Ausbauchungen α b auf, von denen diejenige a
am oberen Ende nahezu um so viel zurücksteht, wie die nächst obere Platte über dieselbe
hinwegreicht. Die Ausbauchung b dagegen erstreckt sich von einem Ende der Platte zum
anderen. Nach unten hin erweitern sich beide Ausbauchungen, um das Eingreifen der Ausbauchungen
der nächst unteren Platte zu ermöglichen. Im unteren Theil der Ausbauchung b
ist nun ein Zapfen b1 angeordnet, welcher von dem oberen Theil derselben ausgeht und im
wesentlichen in der Längsrichtung verläuft. Die Ausbauchung α ist am oberen Ende durch' eine
Querwand a1 abgeschlossen, welche eine im
Querschnitt mit dem Zapfen bl übereinstimmende Aussparung a2 aufweist. Legt man sonach
die Eindeckplatten derart auf die Latten c, dafs die Ausbauchung b der einen Platte mit
derjenigen α der anderen in einer Geraden liegt, so tritt der Zapfen der ersteren mit der Aussparung
α2 der letzteren in Eingriff,
Selbstredend können die Eindeckplatten anstatt zweier Ausbauchungen nur eine oder auch mehr
als zwei erhalten. Die Ränder derselben können ferner in üblicher Weise mit Falzen ausgerüstet
werden, -um eine wasserdichte Verbindung herzustellen.
Anstatt ferner die Ausbauchungen über die ganze Länge der Eindeckplatten sich erstrecken
zu lassen, um die Mönchsteine nachzuahmen, kann man dieselben auch weniger lang gestalten,
so dafs die eigentliche Eindeckplatte im wesentlichen flach gestaltet ist. Eine solche Ausführungsform
ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Dabei ist die erstere Figur ein Längsschnitt
durch zwei solche in einander geschobene Eindeckplatten, die letztere zeigt im Grundrifs den
oberen und unteren Theil je einer solchen Platte. Dadurch, dafs der Zapfen in einer Ausbauchung
derart angeordnet ist, dafs kein Theil desselben nach aufsen vorsteht, ist eine Beschädigung
desselben beim Transport vollständig ausgeschlossen.
Anstatt eines Zapfens am unteren Ende der Eindeckplatte kann man auch deren mehrere
anordnen. In Uebereinstimmung hiermit ist auch die Zahl der Aussparungen zu bemessen.
Claims (1)
- Schliefslich kann man auch die Zapfen am oberen, die Aussparungen am unteren Ende der Platten anordnen.Patenτ-Anspruch:Dachplatte, dadurch gekennzeichnet, dafs an dem einen Ende eine oder mehrere (der Verhinderung von Beschädigungen wegen in einer Ausbauchung b untergebrachte) Zapfen b1, am anderen Ende eine oder mehrere Aussparungen λ2 in der Stirnwand a1 einer Ausbauchung α angeordnet sind, um hierdurch das Abheben der einzelnen Platten durch den Wind zu verhindern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE75752C true DE75752C (de) |
Family
ID=348689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT75752D Expired - Lifetime DE75752C (de) | Dachplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE75752C (de) |
-
0
- DE DENDAT75752D patent/DE75752C/de not_active Expired - Lifetime
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