DE754644C - Steuerschaltung fuer die gleichmaessige Verstellung von parallel laufenden Schrittschaltwerken - Google Patents
Steuerschaltung fuer die gleichmaessige Verstellung von parallel laufenden SchrittschaltwerkenInfo
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- B60L15/20—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for control of the vehicle or its driving motor to achieve a desired performance, e.g. speed, torque, programmed variation of speed
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Description
- Steuerschaltung für die gleichmäßige Verstellung von parallel laufenden Schrittschaltwerken Im Patent 712 807 ist eine Schaltung für die gleichmäßige. Verstellung zweier oder mehrerer parallel laufender Schrittschaltwerke angegeben. Bei dieser wird zugleich mit dem Einschalten eines jeden Schrittschaltwerkes eine Einrichtung zur Wirkung gebracht, die zeitlich nach dem Ansprechen der Betätigungseinrichtungen für die - Schrittschaltwerke durch Schließen oder Öfffnen- von Kontakten die Kommandoeinrichtungen, unwirksam macht und; sie nach dem Abschalten sämtlicher Schrittschaltwerke durch Betätigung der Kontakte im entgegengesetzten Sinne wieder zur Durchgabe neuer Kommandos vorbereitet. Auf diese Weise ist mit ganz besonders einfachen Mitteln verhütet, daß ein neues Kommando wirksam werden kann, solange noch eines der parallel laufenden, gemeinsam in Gang gesetzten SchrittschaltNverke seinen Schritt nicht zu Ende geführt hat. Es wurde gefunden, daß bei versehentlich gleichzeitiger Abgabe von Kommandos für die Verstellung der Schrittschaltwerke in verschiedenem Bewegungssinne dennoch Störungen hervorgerufen werden können, da die verwendeten Steuerorgane (Relais, Schütze) im allgemeinen nicht völlig übereinstimmende Eigenansprechzeiten haben.
- Diese Schwierigkeit läßt sich erfindungsgemäß auf sehr einfache Weise dadurch beheben, daß, wenn ein Kommando gegeben wird, bereits vor dem Ansprechen der Betätigungseinrichtungen, zweckmäßig schon beim Ansprechen der Kommandorelais, Sperrkontakte zur Wirkung gebracht werden, welche sämtliche für die Verstellung der Schrittschaltwerke im entgegengesetzten Bewegungssinne vorgesehenen Kommando- und Betätigungseinrichtungen unwirksam machen..
- Die Erfindung sei im folgenden an Hand des in der Abbildung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Eine Anzahl Schrittschaltwerke in Form von Verstellmotoren 1I, die -je mit einem Kontaktapparat K.4 gekuppelt sind und von denen jeder ein zu verstellendes Organ antreibt, beispielsweise eine nicht mit dargestellte Regeleinrichtung eines ebenfalls nicht mit dargestellten Motors, sind je mit .einer Steuereinrichtung, wie sie die Abbildung zeigt, ausgerüstet. Die Steuereinrichtungen aller nebeneinander angeordneten Verstel@lmotoren M sind, wie durch Pfeile angedeutet, an den Punkten A, B, C, D miteinander verbunden. Der Einfach.heit halber ist nur ein Verstellmotor und eine Steuereinrichtung dargestellt.
- Der Verstellmotor 111 wird gespeist von den Phasen R, S, T eines Drehstromnetzes. Die Steuereinrichtung erhält Spannung von den Speiseleitungen -e, y. Die Anlage kann für Gleichstrom oder für Wechselstrom ausgebildet sein.
- Für das Ingangsetzen der Verstellmotoren AI nach -der einen. oder der anderen Drehrichtung sind Kommandotasten T1, T2 vorgesehen. Wird die Taste Ti betätigt, so erhält das Relais S, Strom über einen Vorschaltwiderstand VW. Es schließt darauf seine Arbeitskontakte S" 1, Sb 1, s" 1, Sd 1. Über den Kontakt s" 1 hält es sich selbst, sb1 dient zum Einschalten des Motorschützes u1. s,1 und sdl sind Sperrkontakte, durch die erfindungsgemäß sämtliche für die Verstellung der Schrittschaltwerke im entgegengesetzten Bewegungssinne vorgesehenen Kommando- und Betätigungseinrichtungen, also die Relais S2 und die ,Motorschütze U2, sogleich überbrückt und darnif unwirksam gemacht werden. Die Vorschaltwiderstände VW sind zur Verhütung von Kurzschlüssen vorgesehen.
- ES wäre an sich auch möglich, die Kommando- und Betätigungseinrichtungen durch Ruhekontakte gegenseitig zu verriegeln. Dies würde aber eine wesentlich umständlichere Schaltung ergeben, da dann in Reihe mit jedem Relais so viele Ruhekontakte als Sperrmöglichkeiten vorgesehen werden müßten, als dem zu sperrenden Relais entsprechende Relais für die umgekehrte Drehrichtung in sämtlichen an den Punkten A, B, C, D parallel geschalteten Steuereinrichtungen vorhanden sind. Dadurch, daß die Sperrkontakte ,gemäß der Erfindung als Arbeitskontakte ausgebildet sind, genügt für jedes Kommandorelais S1 je ein zugeordneter Sperrkontakt s,1, sd 1 zur Sperrung der in sämtlichen Steuereinrichtungen vorhandenen, der entgegengesetzten Bewegungsrichtung der Schrittschaltwerke zugeordneten parallel geschalteten Kommandorelais S2 und, Umschaltschütze U.,. Auf diese Weise lassen sich also zahlreiche Umschaltorgane und Verbindungsleitungen. die die Schaltung unübersichtlich, schwierig und betriebsunsicher machen würden, ersparen.
- Erhält, wie oben beschrieben, das Schütz U1 über den Kontakt Sb 1 des Kommandorelais S 1 Strom, so betätigt es die ihm zugeordneten Kontakteual,ubl,ucl. Der Kontaktu"1 schließt einen Haltestromkreis für das Schütz über den Kontaktapparat KA. Die Kontakte ubl schalten den Verstellmotor 111 in der gewünschten Drehrichtung ein. Durch den Öffnungskontakt u"1 wird ein, gleichzeitiges Ansprechen des Schützes U2, das der umgekehrten Drehrichtung zugeordnet ist, zwecks vollkommen sicherer Vermeidung von Kurzschlüssen im Netz R, S, T verhindert.
- Die Verstellmotoren iW laufen nun so lange, bis der Abschaltschlitz am zugehörigen Kontaktapparat KA überfahren. wird und den Haltestromkreis des zugehörigen Schützes U1 unterbricht, worauf alle Kontakte von U1 wieder in die Ruhestellung gelangen.
- Dieselben Vorgänge spielen sich gleichzeitig auch in den an den Punkten A, B, C, D parallel geschalteten, im wesentlichen gleichartigen Steuereinrichtungen ab, die nicht mit dargestellt sind.
- Damit kein neues Kommando, das durch Drücken der anderen Tasten T2 in einer der nebeneinander angeordneten Einrichtungen gegeben wird, zur Wirkung gelangen kann, bevor sämtliche Verstellmotoren ihren Schaltschritt beendet haben, ist dem Erfindungsgedanken des Hauptpatents entsprechend die Abgabe weiterer Kommandos zur Verstellung der Schrittschaltwerke 31 von t'berwächungskontakten hr abhängig gemacht, welche zeitlich nach den Betätigungseinrichtungen U für die Schrittschaltwerke M geschlossen oder geöffnet werden und erst nach dem Abschalten sämtlicher Schrittschaltwerke M wieder in die Ruhestellung gelangen. Die Sperrkontakte s" sd der Kommandorelais S können demnach durch die Überwachungskontakte hr nach dem Abfallen der Kommandorelais hinsichtlich ihrer sperrenden Wirkung abgelöst werden.
- In den Stromkreisen der Kommandorelais S1, S2 sind noch Endschalter Ei, E2 vorgesehen, die von der Stellung der durch die Verstellmotoren 1vI angetriebenen Organe, z. B. Regeleinrichtungen für Motoren, abhängig sind. Werden . gegebenenfalls an verschiedenen örtlich getrennten Stellen der Anlage eine Taste Ti und eine Taste T2 gleichzeitig betätigt, so sprechen die zugeordneten Kommandorelais S1, S2 gleichzeitig an, fallen aber sofort wieder ab, da sie sich gegenseitig mittels der Kontaktes" sd sperren. Werden die Kommandotasten während einer längeren Zeit gedrückt, so können allenfalls die Kommandorelais S ins Flattern geraten, jedoch kann nicht der Fall eintreten, daß die Motorschütze U zum Ansprechen kommen und dadurch Verwirrung anrichten. Die Sicherheit hierfür läßt sich noch dadurch erhöhen, daß die zur Steuerung der Schütze U dienenden Kontakte sb gegenüber den zur Sperrung der Kommando- und Betätigungseinrichtungen vorgesehenen Kontakte sc, sd verzögert arbeiten. Die Sicherheit gegen das Ansprechen der Schütze U in Fällen, in denen es unerwünscht ist, läßt sich auf diese Weise so erhöhen, daß die gegenseitige elektrische Verriegelung der Schütze mittels der Kontakte i4, entbehrlich wird.
- Es kann von besonderem Vorteil sein, gemäß der weiteren Erfindung die bei Beginn der Kommandogabe zur Wirkung kommenden Sperrmittel nur für die Kommando- und Betätigungseinrichtungen vorzusehen, die der Verstellung der Schrittschaltwerke im einen Bewegungssinne zugeordnet sind, so daß bei gleichzeitiger Kommandogabe für Verstellung in verschiedenem Bewegungssinne das Kommando im einen Bewegungssinne den Vorrang erhält, während das andere Kommando sich überhaupt nicht auswirken kann.
- Die Erfindung ist von besonderer Wichtigkeit für Mehrmotorenantriebe, bei denen die Regeleinrichtungen der einzelnen Antriebsmotoren durch parallel laufende Verstellorgane bzw. Schrittschaltwerke betätigt werden. Gerade hier kommt es in besonders hohem Maße auf eine zuverlässig gleichmäßige und störungsfrei--, Verstellung an.
Claims (3)
- PATENTANSPAGCHE_ i. Steuerschaltung für die gleichmäßige Verstellung von parallel laufenden Schrittschalriverken, bei der zugleich mit dem Einschalten eines jeden Schrittschaltwerkes eine Einrichtung zur Wirkung gebracht wird, die zeitlich nach dem Ansprechen der Betätigungseinrichtungen für die Schrittschaltwerke durch Schließen. oder Öffnen von Kontakten die Kommandoeinrichtungen unwirksam macht und sie nach dem Abschalten sämtlicher Schrittschalt-%verke durch Betätigung der Kontakte im entgegengesetzten Sinne wieder zur Durchgabe neuer Kommandos vorbereitet, nach Patent 712 807, dadurch gekennzeichnet, daß bereits vor dem Ansprechen der Betätigungseinrichtungen (U1, U2) Sperrkontakte (s,1, sdl bzw. Se-2, 42) zur Wirkung gebracht werden, die sämtliche für die Verstellung der Schrittschaltwerke imentgegengesetzten.BewegungssinnevorgesehenVn Kommando- und b°tätigungseinrichtungen (S2, U2 bzw. S1, U1) unwirksam machen.
- 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkontakte (sch sdl) als Arbeitskontakte ausgebildet sind.
- 3. Schaltung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Beginn der Kommandogabe zur Wirkung kommenden Sperrkontakte (s,1, sdi) nur für die der Verstellung der Schrittschaltwerke im einen Belvegungssinne (2) zugeordneten Kommando- und Betätigungseinrichtungen vorhanden sind, so daß bei gleichzeitiger Kommandogabe für Verstellung in verschiedenem Bewegungssinne die Kommandogabe im einen Bewegungssinne (i) den Vorrang erhält. q.. Schaltung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Steuerung der Betätigungseinrichtungen. (U) dienenden Kontakte (Sb) gegenüber den zur Sperrung der Kommando- und Betätigungseinrichtungen vorgesehenen Kontakten (s" sd) verzögert arbeiten.
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| DE754644C true DE754644C (de) | 1953-05-26 |
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ID=7538089
Family Applications (1)
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| DES129277D Expired DE754644C (de) | 1937-10-27 | 1937-10-27 | Steuerschaltung fuer die gleichmaessige Verstellung von parallel laufenden Schrittschaltwerken |
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1937
- 1937-10-27 DE DES129277D patent/DE754644C/de not_active Expired
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