DE7537726U - Kabelaufspulvorrichtung - Google Patents
KabelaufspulvorrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G11/00—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
- H02G11/003—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using gravity-loaded or spring-loaded loop
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- Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
Description
Kabelaufspulvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelaufspulvorrichtung
für an einem Kabelendabschnitt befestigte Kabel.
Es ist z.B. üblich, Haustelefone mit relativ langen Kabeln an die Telefonanschlußdosen anzuschließen, da der Standort
des Telefons veränderlich sein kann. Hierbei besteht der Nachteil, daß bei nicht voll ausgenutzter Kabellänge das Kabel
frei und lose auf dem Boden herumliegt und die Gefahr begründet, daß Menschen und Tiere sich in ihm verfangen können.
Die Anwendung bekannter Kabelboxen ist nicht möglich, da hierzu der Telefonanschluß gelöst werden müßte, wozu der Teiefonbesitzer
nicht befugt ist.
Es ist daher das Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels derer es möglich ist, die Nutzlänge lose
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liegender oder hängender kabelendseitig befestigter Kabel
zu verringern, ohne daß die Möglichkeit einer vollen Ausnutzung
der Kabellänge beeinträchtigt wird und das Lösen eines kabelendseitigen Kabelanschlusses erforderlieh ist.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch eine Kabelaufspulvorrichtung, die aus einem Gehäuse mit abnehmbarem
Deckel, in dem sich eine Rollen, Walzen od»dgl, enthaltende Anordnung mit einer Arretierungseinrichtung befindet,
um die bei geöffnetem Deckel ein endabschnittsseitig eingespanntes Kabel legbar ist, das in unterschiedlicher
Länge in dem Gehäuse speicher- und arretierbar ist, besteht.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind die losen und festen Rollen walzenförmig aus Doppelrollen ausgebildet
, an der der kabeleingangsseitigen Durchbrechung entgegengesetzten Gehäusewand eine Umlenkrolle angeordnet
und das Kabel in zwei zueinander parallelen senkrecht zu den Längsachsen; der festen und losen Rollen angeordneten Ebenen
derart in das Gehäuse einlegbar, daß das Kabel beginnend nach der kabeleingangsseitigen Durchbrechung bis zu der genannten
Umlenkrolle um die auf der einen Seite der festen und losen Rollen ausgebildeten Rollenteile und von der Umlenkrolle bis
zur kabelausgangsse'itig angeordneten Arretierungseinrichtung um die auf der anderen Seite der festen und losen Rollen aus·"
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigt:
dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine in einem geschlossenen Gehäuse angeordnete
Kabelaufspulvorrichtung an einem Wandabschnitt
Kabelaufspulvorrichtung an einem Wandabschnitt
in einer schaubildlichen Darstellung, ;
S Fig. 2 eine Kabelaufspulvorrichtung mit gemeinsam . 1
verschiebbaren losen Rollen in einer Seiten- *
ansicht im Schnitt, J
Fig. 3 eine Ansicht der Kabelaufspulvorrichtung gemäß I
Fig. 2 in Richtung Ϊ-Ϊ im Schnitt, I
Fig. 4 eine Ansicht der Kabelaufspulvorrichtung gemäß 1
Fig» 2 in Richtung II-II im Schnitt r \
Fig. 5 eine Kabelaufspulvorrichtung mit einzeln vertikal
verschiebbaren losen Rollen in einer Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 6 eine Ansicht der Kabelaufspulvorrichtung gemäß
Fig. 5 in Richtung III-III im Schnitt,
Fig. 5 in Richtung III-III im Schnitt,
Fig. 7 eine Kabelaufspulvorrichtung mit in zwei zueinander
parallelen Ebenen geführten Kabel mit geöffnetem
Gehäusedeckel in der Vorderansicht,
parallelen Ebenen geführten Kabel mit geöffnetem
Gehäusedeckel in der Vorderansicht,
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Fig. 8 die Kabelaufspulvorrichtung nach Fig. 7
in der Draufsicht im Schnitt,
Fig« 9 die Kabelaufspulvorrichtung nach Fig. 7 in der Seitenansicht im Schnitt,
Fig. Io den Gehäusedeckel der Kabelaufspulvorrichtung
nach Fig. 7 in einer Ansicht von unten.
Fig. 11 einen Rollenteil der festen und beweglichen Rollen der Kabelaufspulvorrichtung nach Fig. 7,
Fig. 12 einen Rollenteil mit Führungsstück der beweglichen Rollen der Kabelaufspulvorrichtung
nach Fig. 7,
Fig. 13 den Lagerbolzen der ümlenkrolle der Kabelaufspulvorrichtung
nach Fig. 7,
Fig. 14 eine weitere Kabelaufspulvorrichtung in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 15 die Käbelaufspulvorrichtung gemäß Fig. 14 in
einer schaubildlichen Ansicht mit von dem Gehäuse
entfernter Seitenwand,
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Fig. 16 die Kabelaufspulvorrichtung nach Fig. 14 in einer Seitenansicht im Schnitt.
Die Kabelaufspulvorrichtung ist in einem Gehäuse 3o, das mittels
Befestigungsmittel!! an einer Wand 37 in der Nähe der Tb^
lefonanschlußdose 36 befestigt werden kann, angeordnet (Fig.l). Das Telefonkabel 17 kann nach öffnen des Gehäuses 3o in dieses
hinein- und um feste Rollen 41 und lose Rollen 51 herumgelegt werden (Fig. 2). Die Durchbrechungen 321,331 können nach dem
Einlegen des Kabels 17 mittels Einschubleisten 322,332 wieder verschlossen werden. Hiernach ist mittels Schrauben 35 od.dgl.
der Gehäusedeckel 34 auf den Seitenwänden 31,32,33 befestigbar.
In dem Gehäuse 3o sind auf Tragschienen 4o,5o feste und lose Rollen 41,51 angeordnet. Die festen Rollen 41 sind
auf Achsen 43 drehbar gelagert und mit einer Abdeckschiene 42 abgedeckt. Diese Abdeckschiene 42 wird bei geschlossenem
Gehäuse 3o durch eine am Gehäusedeckel 34 angeordnete Verdickung 44 abgestützt (Fig. 3) .
Die losen Rollen 51 sind auf Achsen 53 einer beweglichen
Tragschiene 5o gelagert und mittels einer Abdeckschiene 52 gehalten. Die Tragschiene 5o ist seitlich in Führungsschienen
57 geführt und durch Federn 45 abgestützt.
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_ Q —
Gehäuseeingangsseitig befindet sich eine Klenunvorrichtung
171 zum Feststellen des Kabelabschnittes zwischen der ersten festen Rolle 4 3 und dem Telefonanschlußkasten 36.
Die Führungsschiene 57 weist vorzugsweise ein inneres Schwalbenschwanzprofil auf, in dem die Endstücke 58 d.er
Tragschiene 5o geführt sind (Fig. 4).
Kabelausgangsseitig sind im Gehäuse zwei Walzen 6o, 61
vorgesehen, zwischen denen der Kabelabschnitt 172 geführt ist. Die Walze 6o ist fest gelagert, die Walze'61 ist dagegen
an einer Blattfeder 6,2 befestigt, die die Walze 61 auf die Walze 6o drückt. Die Blattfeder 62 ist mittels Nietverbindungen
64 od.dgl. mit einem an der Gehäusewand 33 befindlichen Halter 63 verbunden. Eine an einer der Walzen 6o,
61 angeordnete Arretierungseinrichtung ermöglicht ein abschnittsweises Herausziehen und anschließendes Wiedereinführen
des Kabels 17 in das Gehäuse 3o, wodurch die freie Nutzlänge des Kabels 17 variabel ist..
In Fig. 5 ist eine Kabelaufspulvorrichtung 7o dargestellt,
bei der die losen Rollen 51 einzeln vertikal verschiebbar angeordnet sind. Hierzu sind die Achsen 71 der Rollen 51
endabschnittsseitig in zwei vertikalen Führungen 73 gelagert, die auf der Tragschiene 4o abgestützt sind. In den
Führungen 73 sind Federn 72 zur elastischen Abstützung der Ächsendabschnitte .vorgesehen. Im unteren Bereich der Führungen
73 sind Arretierungseinrichtungen 75 angeordnet, die
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verhindern., daß die Rollen 51 bei Entspannung des Kabels
17 wieder durch die Federn 72 nach oben gedrückt werden. Jede Ärretierungsvorrichtung 75 ist mittels einer Lösevorrichtung
76 lösbar, die dann betätigt wird, wenn die betreffende Rolle 51 durch stoßweisen Kabelzug abgesenkt
wird. Bei nicht stoßfreiem Zug am Kabel 17 bleibt die RoI- J Ie 51 arretiert und die dieser benachbarte Rolle 51 wird |
abgesenkt bis auch sie arretiert wird. Mittels der Kabel- |
aufspulvorrichtung 7o ist somit ein abschnittsweises Ver- ft
kürzen des Kabels 17 möglich, bis sämtliche losen Rollen ff
51 arretiert sind. Durch entsprechendes stoßhaftes Ziehen am Kabel 17 ist es ebenfalls möglich, die freie Nutzlänge
des Kabels 17 abschnittsweise zu verlängern. Durch die in den Führungen 73 vorgesehenen Arretierungsvorrichtungen 75 §
kann auf eine kabelausgangsseitig angeordnete Arretierungs- £
vorrichtung verzichtet werden. |
Die erfindungsgemäße Ausbildung der beschriebenen Kabel- f
aufspulvorrichtung ermöglicht deren einfache Verwendung i
bei bereits bestehenden Telefonanschlüssen. Hierzu wird |
der Gehäusedeckel 34 durch Lösen der Schrauben 35 ent- \
fernt und das Gehäuse 3o mittels Schrauben 35a Vorzugs- I weise in der Nähe der Telefonanschlußdose 36 an der Wand f
befestigt. Dann werden die Einschubleisten 322,332, die \
die Durchbrüche 321,331 bis auf eine dem Kabeldurchmesser ■'
S entsprechende öffnung abdecken, herausgezogen. Das Kabel 17 |
wird anschließend in die Durchbrechungen 321,331 und um die I
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festen und losen Rollen 41,51 gelegt. Durch Betätigen der
gehäuseeingangsseitigen Klemmvorrichtung 171 wird das Kabel 17 hier festgelegt, während der Kabelabschnitt zwischen
der Klemmvorrichtung 171 und dem Telefon frei ist. Bei gemeinsam
verschiebbaren losen Rollen 51 sind vor der UmIegung
des Kabels 17 um die Rollen 51 die. Schienen 42,52 zu lösen, die nach der Einführung des Kabels 17 durch Steckverbindung wieder mit den freien Endabschnitten der jeweiligen
Achse 43,53 der Rollen 41,51 verbunden wird. Durch Auseinanderdrücken der Walzen 6o,61 kann das Kabel 17 zwischen
diese gelegt werden. Nach Einführen der Einschubleisten 322,332 kann der Deckel 34 wieder auf das Gehäuse 3o
aufgeschraubt werden.
Die Kabelaüfspulvorrichtung nach Fig. 7 bis 13 weist ein
Gehäuse 2oo auf, in dem walzenförmig als Doppelrollen 24o, 22o ausgebildete feste und lose Rollen, eine Umlenkrolle
26o und die Arretierungsvorrichtung 3oo angeordnet sind.
Die festen Rollen 24o bestehen aus zwei Buchsen mit endabschnittsseitig
ausgebildeten Rollenkörpern 241,244, die gegenläufig auf einem Lagerbolzen 245 drehbar sind (Fig. 8).
ι Die Lagerbolzen 245 sind an der Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo befestigt, wobei deren Köpfe 249 in Ausnehmungen 2o8a
in der Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo versenkt sind.
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Die losen Rollen 22o bestehen ebenfalls aus zwei Rollenteilen
223,224, die Rollenkörper 225,226 enthalten und gegenläufig
drehbar sind. Die Rollenteile 223 weisen endabschnittsseitig Ausnehmungen 226a auf, in die Zapfen 226 der Anschlagplatten
227a der Führungsstücke 227 preßbar sind. Die Rollenkörper 225 sind auf den Zapfen 223a der Rollenteile 223 drehbar.
Auf den den Führungsstücken 227 entgegengesetzten Endabschnitten der Rollenteile 223 sind Ausnehmungen 228 ausgebildet, in die Lagerbolzen 229 eingepreßt sind. Auf diese
Lagerbolzen 229 sind die anderen Rollenteile 224 drehbar aufgeschoben.
Vorteilhaft ist es, die Rollenkörper 226 und 244 identisch auszubilden. Der Gehäusedeckel 2o2 weist Ausnehmungen
2o3,2o4 auf, die zur Lagerung der der Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo abgewandten Endabschnitte der festen und losen
Rollen 24o,22o ausgebildet sind, (Fig. lo).
Die Führungsstücke 227 der losen Rollen 22o sind in den der
1 Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo ausgebildeten Führungsschienen 2o7
geführt. Sie bestehen aus schlitzförmigen Durchbrechungen 2o8 in der Rückwand 2ol,an die sich gehäuseinnenseitig Führungsflansche 2o9 anschließen (Fig. 8 und lo).
An den Führungsstücken 227 sind gummielastische Kabel 2o6 befestigt, die über führungsschienenendseitig am Gehäuse 2oo
angeordnete Umlenker 2o5 geführt und mit ihren freien Endabschnitten an am Gehäuse 2oo befindlichen Anschlägen 2o5a befestigt
sind. Bei Auslenkung der losen Rollen 22o werden die
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- Io -
Kabel 2o6 gedehnt, so daß eine auf die losen Rollen 22o wirkende Rückstellkraft aufgebracht wird.
An dem der kabeleingangsseitigen Durchbrechung 171 des Gehäuses 2oo entgegengesetzten Gehäuseabschnitt ist auf einem an der
Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo einseitig befestigtem Lagerbock 263 eine Umlenkrolle 26o angeordnet, die um eine Achse 261
schwenkbar und bei geschlossenem Deckel 2o2 durch an diesem angeformte Stützen 262 positioniert ist. Das Kabel 17 wird
um die Rolle von der einen Rollenteilebene der festen und losen Rollen zur anderen Rollenteilebene geführt.
Im Bereich der kabeleingangsseitigen Durchbrechung 171 ist in der dieser zugehörigen Gehäuseseitenwand 21oa eine Durchbrechung
21o ausgebildet, durch die das Kabel 17 nach Passieren einer Umlenkrolle 3o2 wieder aus dem Gehäuse 2oo herausgeführt
wird. Die Umlenkrolle 3o2 ist an einem an dem Deckel 2o2 angeformten Träger 3o9 mittels eines Bolzens 3o7 befestigt,
der einen Kopf 3o5 aufweist, an den ein Stützring 3o6 zur Anlage kommt. In die Nut 3o8 wird ein Stützring od.dgl. zur Lagesicherung
des Bolzens 3o7 eingeführt (Fig. 13).
Die Umlenkrolle 3o2 wird bei geschlossenem Deckel 2o2 auf einer im Gehäuse 2oo ausgebildeten Stütze 3Io abgestützt.
Zwischen der Kabelausgangsöffnung 21o und der Umler.krolle 3o2
befindet sich die Arretierungsvorrichtung 3oo, die aus einem
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y
am Gehäuse 2oo auf einer Achse 3o4 drehbar befestigtem i
Schwenkhebel 3ol besteht, der durch sein Eigengewicht gegen . \
die Klemmplatte 3o3 schwenkbar ist. Die Stirnfläche des Klemmhebels 3o3 ist aufgerauht oder profiliert, so daß das
Kabel 17 gegen Rückzug in das Gehäuse 2oo arretiert ist. Durch Zug des Kabels 17 wird die Arretierungs
wirkung vorzeitig aufgehoben. Der Deckel 2o2 des Gehäuses 2oo wird mit diesem verschraubt. Hierzu sind im Deckel 2o2
Durchbrechungen 211 vorgesehen, denen im Gehäuse 2oo Ge- ]
häuseverstärkungen 211a mit Innengewinden zugeordnet sind. \
An der Rückwand 2ol des Gehäuses 2oo sind Durchbrechungen f
8 vorgesehen, durch die Schrauben od.dgl. zur Wandbefesti- |
gung steckb.ir sind. f
In den Fig. 14 bis 16 ist eine Kabelaufspulvorrichtung Io
dargestellt, bei der keine festen und losen Rollen, sondern eine Kabelaufspulwalze 16 verwendet wird.
Die Kabelaufspulvorrichtung Io besteht aus einem Gehäuse 9,
das aus einer Seitenfläche 11 mit an dieser anschließenden Boden- und Deckfläche 13,12 und einer weiteren Seitenfläche
j 14 besteht (Fig. 14). In dem Gehäuse ist eine Kabelaufspul
walze 16 zwischen den Seitenwänden 11,14 angeordnet. Zwischen der Seitenwand 11 und dem dieser zugewandten Stirnabschnitt
167 der Kabelaufspulwalze 16 befindet sich eine Spiralfeder 19. Die Kabelabschnitte 171,172 des Kabels 17 sind,
jeweils durch eine der ganzflächig durchbrochenen Seiten-
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flächen 2ο,21 geführt. Die Kabelaufspulwalze 16 weist einen
Kabelnocken 161 auf, um den das Kabel 17 geführt ist (Fig.15). Die Deck- und Bodenfläche 12,13 ist jeweils an ihrem freien
Endabschnitt zu einer Verstärkungsleiste 122,132 ausgebildet, in der Ausnehmungen 123,133 angeordnet sind, in die Zapfen der lösbaren Seitenfläche 14 derart einführbar sind, daß zwischen den Verstärkungsleisten 122,132 und der Seitenfläche 14 eine Klemmverbindung entsteht.
Kabelnocken 161 auf, um den das Kabel 17 geführt ist (Fig.15). Die Deck- und Bodenfläche 12,13 ist jeweils an ihrem freien
Endabschnitt zu einer Verstärkungsleiste 122,132 ausgebildet, in der Ausnehmungen 123,133 angeordnet sind, in die Zapfen der lösbaren Seitenfläche 14 derart einführbar sind, daß zwischen den Verstärkungsleisten 122,132 und der Seitenfläche 14 eine Klemmverbindung entsteht.
An der Seitenwand 11 ist mittels Nietung 182 od.dgl. eine
Achse ^.8 befestigt, die in das Gehäuse 9 ragt und deren
freier Endabschnitt 181 eine elastisch verformbare Verdickung 183 aufweist (Fig, 16), Die Kabelaufspulwalze 16 weist mittig eine koaxiale Durchbrechung 162 auf, deren Durchmesser in dem der Seitenwand 14 zugewandten Abschnitt 165 absatzartig erweitert ist. In diese absatzartige Erweiterung ist ein Lagernocken 142, der auf der Seitenwand 14 angeordnet ist, einführbar. Beim Aufstecken der Kabelaufspulwalze 16 auf die
Achse 18 wird die elastisch verformbare Verdickung 183 zusammengedrückt und dehnt sich bei Einführung des Endabschnittes 181 in den Abschnitt 165 der Durchbrechung 162 im Abstand' von der Absatzfläche 164 aus, so daß die Kabelaufspulwalze 16 fixiert ist. Zwischen der Seitenwand 11 und dem dieser zugewandten Stirnabschnitt 167 der Kabelaufspulwalze 16 befindet
sich eine Spiralfeder 19, die mit der Seitenwand 11 und der
Kabelaufspulwalze 16 verbunden ±st. Besonders vorteilhaft ist : es, in diesem Bereich eine ratschenartige Einrichtung vorzusehen, X
Achse ^.8 befestigt, die in das Gehäuse 9 ragt und deren
freier Endabschnitt 181 eine elastisch verformbare Verdickung 183 aufweist (Fig, 16), Die Kabelaufspulwalze 16 weist mittig eine koaxiale Durchbrechung 162 auf, deren Durchmesser in dem der Seitenwand 14 zugewandten Abschnitt 165 absatzartig erweitert ist. In diese absatzartige Erweiterung ist ein Lagernocken 142, der auf der Seitenwand 14 angeordnet ist, einführbar. Beim Aufstecken der Kabelaufspulwalze 16 auf die
Achse 18 wird die elastisch verformbare Verdickung 183 zusammengedrückt und dehnt sich bei Einführung des Endabschnittes 181 in den Abschnitt 165 der Durchbrechung 162 im Abstand' von der Absatzfläche 164 aus, so daß die Kabelaufspulwalze 16 fixiert ist. Zwischen der Seitenwand 11 und dem dieser zugewandten Stirnabschnitt 167 der Kabelaufspulwalze 16 befindet
sich eine Spiralfeder 19, die mit der Seitenwand 11 und der
Kabelaufspulwalze 16 verbunden ±st. Besonders vorteilhaft ist : es, in diesem Bereich eine ratschenartige Einrichtung vorzusehen, X
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so daß die Kabelaufspulwalze 16 unter Federbelastung in verschiedenen
Winkelstellungen arretiert und wieder gelöst werden kann. Hierdurch ist das Aufspulen unterschiedlich langer
Kabellängen möglich. Die erfindungsgeraäße Kabelaufspulvorrichtung
Io ermöglicht ein einfaches Einführen des aufzuspulenden Kabels 17. Hierzu wird die Seitenwand 14 von dem Gehäuse
9 entfernt, das Kabel 17 in das Gehäuse 9 eingeführt und schlaufenartig um den Kabelnocken 161 der Kabelaufspulwalze
16 gelegt. Danach wird die Seitenwand 14 wieder durch Einführen der Zapfen 141 in die Ausnehmungen 123,133 der Verstärkungsleisten
122,132 mit dem Gehäuse 9 verbunden. Hierbei wird gleichzeitig der Lagernocken 142 in den erweiterten
Endabschnitt 165 der Durchbrechung 162 eingeführt, um die Lagerung der Kabelaufspulwalze 16 zu verbessern. Vor
dem Einlegen des Kabels wird die Spiralfeder 19 der Kabelaufspulwalze 16 durch entsprechende Drehung dieser unter
Spannung Tesetzt. Wem das Kabel 17 an^änct lose zu hängen,
wird sofort die Kabeiaufspuiwalze 16 durch die Einwirkung der j
Spiralfeder 19 gedreht, so daß das Kabel 17 ständig unter \ Spannung bleibt. Soll die nutzbare Kabellänge verlängert \
\ werden, wird das Kabel 17 einfach ausgezogen, wobei sich j
die entsprechenden auf der Kabelaufspulwalze 16 gespeicherten j Kabelabschnitte gegen die Kraft der Spiralfeder 19 abwickeln. \
Die beschriebenen Kabelaufspulvorrichtungen können verwen- \
defc werden ohne die Kabelanschlüsse lösen zu müssen.
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- '14.
Sie stellen somit ein besonders vorteilhaftes, auch von
technisch ungeübten Personen leicht handhabbares Zubehör für Telefonanlagen dar.
Durch die mögliche unterschiedliche Ausbildung der Führung des Kabels 17 werden Kabelaufspulvorrichtungen erzielt, die
bei gleicher Kabellänge unterschiedliche Gehäuseabmessungen aufweisen. Eine besonders kompakte Kabelaufspulvorrichtung
stellt die in den Fig. 7 bis 13 beschriebene dar, da in dieser das Kabel 17 in zwei zueinander parallelen Ebenen
aufgespult wird.
Patentansprüche -
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Claims (1)
- ■gΠΓΤ· ANSPRÜCHE :1. Kabelaufspulvorrichtung für an einem Kabelendabschnitt befestigte Kabel, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit abnehmbarem Deckel, in dem sich eine Rollen, Walzen od.dgl, enthaltende Anordnung mit Arretierungseinrichtung befindet, um die bei geöffnetem Deckel ein endabschnittsseitig eingespanntes Kabel legbar ist, das in unterschiedlicher Länge in dem Gehäuse speicher- und arretierbar ist,2. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (3o) das Kabel (17) abwechselnd über voneinander im Abstand angeordnete feste Rollen (41) und lose Rollen (51) geführt ist, deren Abstand zu den festen Rollen (41) veränderbar ist.3. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Rollen (41) auf einer auf der Rückseite (37) des Gehäuses (3o) angeordneten Tragschiene (4o), die losen Rollen (51) auf einer Tragschiene (5o) befestigt sind, die mittels Federn (45) auf der Tragschiene (4o) abgestützt und endabschnitts-seitig in Führungsschienen (57) gleitbar geführt ist.7537726 09.12.764. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tragschiene (4o,5o) die Achsen (43,53) der festen Rollen (41) und losen Rollen(51) mittels lös- und festkleitimbaren Abdeckschienen (42,52) abdeckbar sind.5. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß kabelausgangsseitig vor der Austrittsöffnung (65) der Kabelabschnitt (172) zwischen zwei Walzen (6o,61) führbar ist, von denen die Walze (6o) fest gelagert und die Walze (61) mittels einer Feder (62) , die an einer an der Seitenwand (33) befindlichen Halterung (63) befestigt ist, auf die Walze (6o) aufpreßbar ist und mindestens eine der Walzen (6o,61) eine durch Kabelzug betätigbare Vorrichtung zur Arretierung des Kabels (17) aufweist.6. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (17) gehäuseeingangsseitig mittels einer Vorrichtung 1171) festklemmbar ist.7. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede lose Rolle (51) in Führungen (73), die sich bis zur Tragschiene (4o) erstrecken, unter Abstützung durch Federn (72) vertikal verschiebbar gelagert ist und im unteren Bereich jeder Führung (73)7537726 os.12.76Arretierungsvorrichtungen (7 5) angeordnet sind, diebei stoßweiser Betätigung des Kabels (17) mittels einer |Einrichtung (76) entriegelbar sind. |7537726 O9.1Z.7B8. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch ] gekennzeichnet, daß die losen und festen Rollen walzenförmig als Doppelrollen (22o,24o) ausgebildet, an der
der kabeleingangsseitigen Durchbrechung (171) entgegengesetzten Gehäusewand (2o4) eine Umlenkrolle (26o) angeordnet und das Kabel (17) in zwei zueinander parallelen ] senkrecht zu den Längsachsen der festen und losen Rollen jj (24o-22o) angeordneten Ebenen derart in das Gehäuse (2oo) Iη\ einlegbar ist, daß das Kabel (17) beginnend nach der |kabeleingangsseitigen Durchbrechung (171) bis zu der Um- |lenkrolle (26o) um die auf der einen Seite der festen |und losen Rollen (24o,22o) ausgebildeten Rollenteile |ι I(243,223) und von der ümienkroile <2So) bis zur kabel- fausgangsseitig angeordneten Arretierungseinrichtung (3oo) f um die auf der anderen Seite der festen und losen Rollen 1 (24o,22o) ausgebildeten Rollenteile (242,224) geführt ist.9. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Rollen (24o) aus zwei Buchsen
(249) mit endabschnittsseitig ausgebildeten Rollenkörpern
(241,244) bestehen, die gegenläufig auf an der Rückwand
(2ol) des GEhäuses (2oo) befestigten Lagerbolzen (245)
angeordnet sind.'· ι ■ I t ' t · f t t < t t flo. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die losen Rollen (22o) aus zwei Rollenteilen (223,224) mit gegenläufig drehbaren Rollenkörpern (225,226) bestehen, und auf den Zapfen (223a) der Rollenteile (223) endabschnittsseitig Führungsstücke (227) angeordnet und an zu diesen entgegengesetzen Endabschnitten der Rollenteile (223) Ausnehmungen (228) ausgebildet sind, in die Lagerbolzen (229) einpreßbar sind, auf die die anderen Rollenteile (224) drehbar aufschiebbar sind.11. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis Io, dadurch \gekennzeichnet, daß in dem Gehäusedeckel (2o2) Ausnehmun- \gen (2o3,2o4) zur Lagerung der der Gehäuserückwand (2ol) jabgewandten Endabschnitte der festen und losen Rollen 1(24o,22o) ausgebildet sind. ]12. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis 11, dadurch j gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (227) mittels J über Führungsschienen endseitig am Gehäuse (2oo) angeord- J nete Umlenker (2o5) geführte gummi-elästische Kabel (2o6) od.dgl. mit dem Gehäuse (2oo) derart verbunden sind, daß bei einer Auslenkung der losen Rollen (22o) aus der Normalstellung auf diese eine Rückstellkraft ausübbar ist.7537726 09.T2.7613. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (227) für die losen Rollen (22o) als durch in der Gehäuserückwand (2ol) angeordnete schlitzförmige Durchbrechungen (2o8) und an diese gehäuseinnenseitig anschließende Führungsflansche (2o9) ausgebildet sind.14. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle (21o) auf einem einseitig mit dem Gehäuse (2oo) verbundenen Lagerbock (211) drehbar gelagert ist.15. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung (3oo) einen an dem Gehäuse (2oo) schwenkbar gelagerten Klemmhebel (3ol) aufweist, der zwischen der Kabelausgangsöffnung (21o) und einer dieser zugeordneten ümlenkrolle(302) durch sein Eigengewicht derart auf die Klammplatte(303) schwenkbar ist, daß das Kabel (17) gegen Rückzugin das Gehäuse (2oo) arretiert ist, und der durch seitlichen Zug des Kabels (17) in eine die Kabelarretierung kurzfristig aufhebende Stellung bringbar ist.16. Kabelaufspulvorrichtung, gekennzeichnet durch ein würfelförmiges oder quaderartiges Gehäuse (9) mit zwei mindestens teilweise durchbrochenen einander gegenüberlie-7537726 os.12.78genden Seitenwänden (2o,21) einer an diese Seitenwände (2o,21) anschließenden von dem Gehäuse (9) abnehmbaren und auf dieses wieder aufsteckbaren weiteren Seitenwand (14) und einer an der der Seitenwand (14) gegenüberliegenden Seitenwand (11) drehbar befestigten federbelasteten Kabelaufspulwalze (16).17. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, daß die Kabelaufspulwalze (.16) umfangsseitig einen Kabelnocken (161) und mittig eine koaxial angeordnete Durchbrechung (162) aufweist, deren Durchbrechung in dem der Seitenwand (14) zugewandten Abschnitt (165) absatzartig erweitert ist*18. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß mittig an der Seitenwand (11) eine Achse (18) mittels Nietung (182) od.dgl. befestigt ist, die am freien Endabschnitt (181) eine elastisch verformbare Verdickung (183) aufweist, die beim Aufstecken der Kabelaufspulwalze (16) auf die Achse (18) zusammendrückbar und beim Einführen des Endabschnittes (181) in den Abschnitt (165) der Durchbrechung (162) im Abstand von der Absatzfläche (164) aufwölbbar ist.19. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Seitenv?and {11} und dem7537728 09.12.78dieser zugewandten Stirnabschnitt (167) der Kabelaufspulwalze (16) eine mit der Seitenwand (11) und der |: Kabelaufspulwalze (16) verbundene Spiralfeder (19) angeordnet ist.2o. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeiaufspulwalze (16) unter Federbelastung in verschiedenen Winkelstellungen lösbar arretierbar ist.21. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Endabschnitten (121,131) der Deck- und Bodenfläche (12,13) Verstärkungsleisten (122,132) mit Ausnehmungen (123,133) angeordnet sind, in die Zapfen (141) der Seitenwand (14) klemrnbar einführbar sind.22. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 16 bis 21, da- fdurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand (14) parallel | zu den Zapfen (141) ein Lagernocken (142) ausgebildet ist, | der bei Verbindung der Seitenwand (14) mit den Verstär- | kungsleisten (122,132) in den Abschnitt (165) der Durchbrechung (162) an der Wandung des Abschnitts (165) gleitbar einführbar ist.7537726 09.12.76- 22 -23. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 1 bis 22. dadurch gekennzeichnetf daß das Gehäuse {9,3o) auf der Gehäuserückseite Durchbrechungen (8) zur Befestigung des Gehäuses (9,3o) an einer Wand aufweist.24. Kabelaufspulvorrichtung nach Anspruch 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenteile (223) der losen Rollen (22o) einstückig mit Führungsstücken (227) und Rollenkörpern (225) ausgebildet sind.7537726 09.12.76
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757537726 DE7537726U (de) | 1975-11-27 | 1975-11-27 | Kabelaufspulvorrichtung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19757537726 DE7537726U (de) | 1975-11-27 | 1975-11-27 | Kabelaufspulvorrichtung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7537726U true DE7537726U (de) | 1976-12-09 |
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|---|---|---|---|
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-
1975
- 1975-11-27 DE DE19757537726 patent/DE7537726U/de not_active Expired
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