DE75263C - Pneumatische Malztrommel - Google Patents
Pneumatische MalztrommelInfo
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- C12C1/12—Drying on moving supports
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT/V^
Bei den sogenannten pneumatischen Malztrommeln hat man zum Zweck einer gleichmäfsigen,
durchgreifenden Lüftung bereits Anordnungen getroffen, welche für Regulirung des Weges und der Stärke der Luftzuführung
und Luftabführung sorgen. Solche Einrichtungen entsprechen auch dem Zweck bei
Malztrommeln von der bisher angewendeten Gröfse. Bei dem Umstände aber, dafs für
gröfsere Mälzereien eine erhebliche Zahl solcher Trommeln in Betrieb gestellt werden mufs
und deren Anlage viel Platz erfordert, wurde die Lösung der Aufgabe wünschenswerth, auch
Malztrommeln von viel gröfserer Aufnahmefähigkeit in Anwendung bringen zu können.
Hierzu reichen aber die bisher bekannten Einrichtungen für gleichförmige, automatisch sich
regelnde Lüftung nicht aus, insbesondere deshalb nicht, weil die Schwierigkeiten, die zur
Lüftung vorbereitete Luft sichere Wege zu leiten und verläfslich zu verwenden, unüberkömmlich
erscheinen, da bereits die Grenze für die Stärke der Malzschichten erreicht wurde, die anwendbar ist, um ein gedeihliches
Wachsen bei hinreichendem Lockerliegen zu erzielen.
Die Lösung der Aufgabe wird bei vorliegender Erfindung dadurch erreicht, dafs die
Function des früher in den Trommeln angewendeten sogenannten Mittelrohrs einer gröfseren
Serie von Rohren zugetheilt wird, welche ihrer Lage und der Wirkung ihrer Anwendung nach
das Malz in · der Trommel trennen. Demnach verbleibt aber insbesondere auch dafür zu
sorgen, dafs jeder der beiden, von einander getrennten Malzkörper, jederzeit, in gewissem
Mafse unabhängig von den gemeinsamen Regulirungsmitteln während des Betriebes für
sich und mehr oder minder stark durchlüftet werden kann, da die gewissermafsen den
äufseren Malzkörper bildende Schicht an Volumen zunächst erheblich zunimmt und beim
Abschwelken oder Darren abnimmt und damit einen Theil der Luftleitungsrohre in diesem
Theil des Malzkörpers zu Zeiten bedeckt und andererseits wieder unbedeckt einer ungeeigneten
Entweichung der Luft Raum lassen würde.
Der neue Apparat soll hier in seinem ganzen Zusammenhange, unbekümmert um früher
patentirte Theileinrichtungen, eingehend beschrieben werden.
Die Trommel (s. Fig. 1 bis 8), welche in horizontaler Lage auf Rollen drehbar ist, besteht
aus einem cylindrischen Mantel M und ist an ihren beiden Enden mit Bodenplatten
bb'1, Fig. ι und 4, verschlossen. Zwischen
diesen Bodenplatten sind Luftführungsrohre aus perforirtem Blech, aus Drahtgitter oder dergleichen
bei beliebigem Querschnitt angebracht, und zwar eine gröfsere Zahl c an oder in der
Nähe des Trommelmantels M liegend in der Weise, dafs sie durch den Trommelboden b1
mit einer Kammer K1 communiciren, die zwischen den Bodenplatten b1 und b2 liegt (siehe
Fig. 1). Diese Kammer K1 steht in Verbindung mit dem Luftrohr S1. Anstatt mit der Kammer
K1 direct zu communiciren, können die ■Luftführungskanäle c durch den Trommelboden
bl auch in Luftkanäle Z (s. Fig. 6 und 8) münden und auf diese Weise, wie Fig. 8 darthut,
mittelst eines Absperrschiebers ρ von der
directen Verbindung mit dem Luftrohr S1 zum Theil abgeschnitten werden.
An der anderen Seite der Trommel vor dem Boden b ist ebenfalls eine minder grofse
Kammer K angebfacht, welche Verbindung hat mit dem Luftrohr S, Fig. ι und 4. In
Verbindung mit der Kammer K gehen vom Boden b aus durch die Trommel bis zum
Boden b\ aber ohne eine Oeffnung nach der
Kammer K1 zu haben, eine Anzahl durch- \ochter Luftführungsrohre r, ebenfalls von beliebigem
Querschnitt (s. Fig. 1 bis 6). Durch die Mitte der Trommel läuft endlich ein ebenfalls
beliebig profilirtes, perforirtes Rohr R, welches, von der Bodenplatte b ausgehend,
offen in die Kammer K1 mündet bezw. mit den Luftkanälen /, Fig. 4 und 8, und endlich
mit dem Luftrohr S1 communicirt.
Die auf Rollen gelagerte, drehbare Trommel ist gegen die feststehenden Luftrohre S S1
mittelst bekannter Liderungen, Stopfbüchsen oder abgeschliffener Flächen gedichtet.
In dem Verbindungsstutzen der Hauptluftleitungsrohre S und 5! wird eine Regulir-
oder Absperreinrichtung d angeordnet (Fig. 1, 7 und 8), sei es in Form von drehbaren
Schiebern, einer Drosselklappe oder dergleichen.
Um der Luft durch die Trommel zum Zweck der darin vorzunehmenden Mälzung
die automatisch sich bestimmende Richtung zu geben, dienen die folgenden Einrichtungen.
Der Weg, den die Luft nehmen soll, ist durch die in den Fig. 1 bis 5 gleichförmig
angeordneten Pfeilrichtungen dargestellt. Diese Bewegung der Luft durch die im Betriebe befindliche
Trommel wird erzielt, indem die für die Zwecke der Mälzung geeignet vorbereitete
Luft aus dem Rohr S in die Kammer K eingeführt wird, durch die Rohre r gewissermafsen
sternförmig dem Malze zuströmt, von dem Mittelrohr R oder den Aufsenrohren c
aufgenommen und durch die Kammer K[
bezw. die Kanäle / dem Absaugerohre S1 zugeführt
wird. Statt bei S1 abgesaugt, kann die vorbereitete Luft bei 5 auch unter geeignetem
Druck eingeführt werden, um alsdann den beschriebenen gleichen Weg zu nehmen.
Aber auch der umgekehrte Weg kann für die Mälzung von Bedeutung sein, so dafs
Druckluft, bei S1 eingelassen, den entgegengesetzten Weg zurücklegt und bei S austritt,
in welchem Fall alsdann aus der Kammer K1 mittelst der Kanäle / bezw. der Rohre R und c
die Luft dem Malz zuströmt und die Serie von Rohren r die Abführung der Luft nach Kammer
K etc. bewirkt.
Beim Mälzen wird die Trommel wegen Volumenzunahme beim Keimprocefs bezw.
Volumenabnahme beim Darrprocefs nie ganz gefüllt, also unter allen Umständen bei Drehung
der Trommel ein Wenden des Malzes ermöglicht. Bei Drehung der Trommel stellt sich
die Oberfläche des Trommelinhalts entsprechend der Drehrichtung geneigt, wie das in den Fig. 2
und 5 angedeutet ist. Oberhalb der geneigten Malzfläche bleibt sonach ein freier Raum, in
welchen ohne Widerstand ein Abströmen der Ma'lzungsluft von den gerade in dem freien
Raum befindlichen Luftleitungen r und c stattfinden könnte, wenn nicht diejenigen dieser
Luftleitungen, welche bei Drehung in den freien Raum gelangen, von jener unvortheilhaften
Communication automatisch abgeschlossen würden. Um dies zu bewirken, ist in der Kammer K, Fig. 1, ein Schieber 0 angebracht
(s. auch Fig. 2), welcher die Mündungen der Luftleitungen r, soweit diese in den freien
Raum treten können, verschliefst. Der Schieber selbst ist unabhängig vom Drehen der Trommel
in der durch die Figuren gekennzeichneten Ausführungsart in bestimmter Lage durch
Hebelarme und Gegengewicht (s. Fig. 1 und 2) auf einem Zapfen in der Mitte der Platte b
oder auf andere Art gehalten.
Auch in der Kammer K1 (s. Fig. 1 und 3)
ist ein solcher Schieber o1 zur theilweisen Absperrung
der Luftleitungen c angebracht, und damit diesseits ermöglicht, die directe Verbindung der Kammer K1 mit dem Raum über
dem Malz abzuschliefsen.
Eine andere Ausführungsform für den Abschlufs des freien Raumes mit den Kammern
ist durch die Fig. 4, 6 und 8 dargestellt, zum Theil in vergröfsertem Mafsstabe. Hier ist ein
Drehschieber ρ gewählt, um einen Theil der Luftkanäle / absperren zu können, welche, wie
vorher beschrieben, mit c communiciren. Jener Drehschieber wird in der geeigneten Lage auch
bei Bewegung der Trommel festgehalten.
Aus Fig. 5 ist erkennbar, dafs zwischen den im freien Luftraum liegenden Rohren r und
dem Mittelrohr R, je nach dem Stadium des Mälzungsprocesses, variable Mengen Malz vorhanden
sind, die der wirksamen Lüftung bedürfen, und diese Lüftung kann nicht zweckentsprechend
herbeigebracht werden, wenn ein ungeeigneter Abflufs der Luft möglich bleibt. Andererseits ist aber auch eine theilweise Abführung
der zugeführten Luft erforderlich und für gewisse Getreidearten sogar die freie Communication
des Luftraumes mit den Abflufsrohren zulässig. Je nach diesen Umständen wird der Schieber 0 alsdann nicht dicht geschlossen
und damit nur eine . gewissermafsen drosselnde Wirkung erzielt (s. weiter unten),
oder aber auch, wie Fig. 4 zeigt, bei gewissen Betriebsmethoden die Anwendung des
Schiebers 0 in der Kammer K unnöthig.
In allen Fällen kann aber in d&r Kammer K anstatt des Schiebers 0 auch ein Drehschieberp
und Luftkanäle / angewendet werden (Fig. 4 und 8). Wesentlich ist jede Einrichtung, die
es ermöglicht, mit voller Absperrung oder mit gedrosselter Absperrung der Luftcommunication
zu arbeiten, und deshalb würde, sofern man auch in K den Drehschieber ρ anwenden
will, eine theilweise Perforation des abschliefsenden Theiles des Schiebers oder jede
dem gleichen Zweck dienende Einrichtung gewählt werden können. Insbesondere hat sich
die Einrichtung bewährt, die Schieber ο und ol
in geeigneten Entfernungen mit Langschlitzen zu versehen und die Einstellung dieser Schieber
auf den Hebelarmen durch Handlöcher in der Trommel zu bewirken (Fig. 9 zeigt diese Anordnung).
Endlich ist es auch von Bedeutung, eine Regulirung der Luftmenge zwischen den
Kanälen c und dem Centralrohr JR zu beschaffen. Für diesen Fall ist eine Ausführungsform in Fig. 7 dargestellt, das ist ein von
aufsen verstellbarer sogenannter Schmetterlingsschieber v, durch dessen mehr oder minder
grofse Oeffnungen der Luftabflufs bezw. die Luftzufuhr während des Betriebes den Umständen
entsprechend jederzeit zu regeln ist. Je mehr der Schieber ν das Mittelrohr R abschliefst,
um so mehr wird der als aufsenliegend gedachte Malzkörper von dem durch
1 das oder die Rohrsysteme r eintretende Luftquantum auf seinem Wege nach den Rohren c
beeinflufst. Umgekehrt erlaubt volle Oeffnung des Drehschiebers ν die vermehrte Lüftung
des inneren Malzkörpers.
Zum Zweck der etwa erforderlichen Reinigung der Luftführungskanäle sind in den
äufseren Böden der Kammern K und K1 gegenüber den Ausmündungen der Rohre c,
bezw. r in den Zeichnungen nicht dargestellte Verschlüsse anzubringen, nach deren
Oeffnung mit Bürsten oder Wischern oder durch Anwendung eines Wasserstrahls das Innere der Luftzuführungen leicht zu reinigen ist.
Claims (3)
1. Eine pneumatische Malztrommel (nach Anspruch
2. des Patentes Nr. 32620), bei welcher zur ausgiebigen Durchlüftung selbst grofser und gröfster Getreidemengen und
Erzielung eines genügenden Lockerliegens derselben der Trommelinhalt durch die Rohre oder Kanäle er R gewissermafsen
so abgetheilt ist, dafs die durch die Zwischenrohre (r) eingeführte Luft sich- im
Umkreise jedes derselben sternförmig verbreitet, um durch die umfänglichen (c) und
mittleren (R) abgeführt zu werden, oder im umgekehrten Falle die Luft durch die
letzteren (R c) herzu- und durch die ersteren (r) austritt.
2. Eine Ausführungsform der Malztrommel unter 1., gemäfs welcher die mittlere Kanalreihe
(r) in eine Endkammer (K) und die anderen Kanäle (c R) in eine zweite
Kammer (K1) der Trommel ausmünden und wobei (vermöge Schieber (0 0l) nach
Patent Nr. 47448 oder Steuerungsschieber (p) nach Patent Nr. 58983) jede der Kammern
sammt zugehörigem Rohrsystem gleichzeitig theils gedrosselt oder geschlossen, theils
ganz geöffnet arbeitet, gleichviel ob Druckluft oder verdünnte Luft im Betriebe angewendet
und damit das eine oder andere Rohrsystem für die Lufteinführung gebraucht wird.
3. Eine weitere Ausführungsform, zufolge welcher behufs unterschiedlicher Lüftung des
mittleren und des mehr umfänglichen Malz- ■ körpers die Luftmenge, welche die
Leitungsröhren (c c c) einerseits Und das Mittelrohr (R) andererseits gleichsinnig
durchzieht, mittels Veränderung des Austritts- (oder Eintritts-) Querschnittes des
letzteren (R durch Schieber v, s. Fig. 7) zu regeln ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE75263C true DE75263C (de) |
Family
ID=348239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT75263D Expired - Lifetime DE75263C (de) | Pneumatische Malztrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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- DE DENDAT75263D patent/DE75263C/de not_active Expired - Lifetime
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