DE750520C - Vorschubsteuerung fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Vorschubsteuerung fuer Werkzeugmaschinen

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DE750520C
DE750520C DEB190993D DEB0190993D DE750520C DE 750520 C DE750520 C DE 750520C DE B190993 D DEB190993 D DE B190993D DE B0190993 D DEB0190993 D DE B0190993D DE 750520 C DE750520 C DE 750520C
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DEB190993D
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Billeter & Klunz, Werkzeugmaschinenfabrik, Aschersleben
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q15/00Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D7/00Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Vorschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen. Die Vorschubbewegung wird von einer dauernd laufenden Welle über eine Kupplung abgeleitet, die jeweils bei einer bestimmten Stellung des Tisches eingerückt wird, und gleichzeitig mit dem Vorschubglied eine Schalttrommel antreibt, die nach Zurücklegen eines bestimmten Winkelweges die Kupplung wieder ausschaltet.

Description

  • Vorschubsteuerung für Werkzeugmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorschubsteuerung für Werkzeugmaschinen, deren Vorschubspindel mit einem dauernd laufenden Antrieb durch eine elektromagnetische Kupplung in Verbindung steht, die im Takt mit einem hin und her gehenden Tisch erregt und jeweils durch eine über die Kupplung und gegebenenfalls ein Stufengetriebe angetriebene Schalttrommel wieder stromlos gemacht wird.
  • Vorschubsteuerungen dieser Art bieten den üblichen .Schrittschaltwerken gegenüber den Vorteil, daß sowohl kleinere als auch sehr große Vorschubstrecken mit hoher Genauigkeit geschaltet werden können und daß eine Leerbewegung zur Vorbereitung der Vorschubschaltung in Fortfall kommt.
  • Bei. einer bekannten Vorschubeinrichtung dieser Art ist die Schalttrommel mit dem angetriebenen Teil der Kupplung durch ein Reibflächenpaar verbunden, das außer Eingriff kommt, wenn die Kupplung durch die Schalttrommel stromlos gemacht wird. Alsdann wird die Schalttrommel entweder durch einen Reibantrieb oder durch eine Uhrfeder wieder in die Ausgangslage zurückgebracht, um in die Bereitschaftsstellung für die nächste Vorschubschaltung zu gelangen. Erfindungsgemäß wird eine wesentliche Vereinfachung der Vorschubeinrichtung dadurch erzielt, daß die Schalttrommel in ständiger bewegungsschlüssiger Verbindung mit dem angetriebenen Teil der Kupplung steht und mindestens einen Kranz von Schaltgliedern, z. B. Nocken oder Kontakten, hat, die während des Umlaufes der Schalttrommel nacheinander zur Wirkung kommen. Infolgedessen braucht die Schalttrommel nicht jedesmal zurückgedreht zu werden, wenn sie die Elektromagnetkupplung stromlos gemacht hat, sondern sie bleibt dann mit dem angetriebenen Teil der ausgerückten Kupplung in Ruhe, bis die nächste Vorschubschaltung erfolgt. Dann dreht sich die Schalttrommel mit dem angetriebenen Teil der Elektromagnetkupplung in der gleichen Richtung weiter, bis ihr nächstes Schaltglied zur Wirkung kommt und die Kupplung wieder stromlos macht. Hierdurch erübrigen sich also die Mittel zum jeweiligen Zurückdrehen der Schalttrommel in .die Ausgangslage. Die Zahl der Sclialtgliedcr des Kranzes kann beliebig gewählt «-erlen. Die Erfindung erstreckt sich auch auf den Grenzfall, in welchem nur ein einziges Schaltglied vorgesehen ist, das dann jeweils eine zolle Umdrehung in derselben Richtung zurücklegt. bis es wieder zur Wirkung kommt.
  • Um das -Maß des Vorschubes zu veriiiirlern, ist bei der bekannten Einrichtung das Schaltglied auf der Schalttrommel derart verstellbar, daß es in seiner Ausgangsstellung um einen mehr oder weniger langen Winkelweg von dem zu betätigenden Schalter entfernt ist. Die Verstellung kann man nur bei stillstehender Schalttrommel, also bei Stillstand cler Maschine, vornehmen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind indessen mehrere Kränze von Schaltgliedern auf der Trommel angeordnet, und es ist jeweils ein Kranz durch Voreinstellung der Vorschubeinrichtung auswechselbar, wobei die Kränze sich durch die Anzahl ihrer Schaltglieder unterscheiden. Die Mittel zur @-oreinstellung lassen sich ohne weiteres so ausgestalten, daß man sie während des Laufes der Maschine bedienen kann.
  • Um den Einstellbereich der Vorschub-:trecke noch ztt vergrößern, kann bei der bekannten Einrichtung ein Stufengetriebe zwischen der Elektroni.agnetkupplung und der Schalttromel eingeschaltet sein. Diese Mal.lnahine kann auch beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung zum gleichen Zweck angewendet «-erden. Außerdem kann ein weiteres Stufengetriebe zwischen der Kupplung und der Vorschubspindel vorgesehen werden, «-as ebenfalls an sich bekannt ist.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausfülirungäheispiele der Erfindung veranschaulicht. und zwar zeigt Fig. i ein- schematische Darstellung der Vorschubspindel, ihrer Antriebskupplung und der Schaltwalze finit dein Schaltschema, Fig. 2 einen Ouerschnitt durch eine abgeänderte Form der Schaltwalze, und Fig.3 eine dritte Ausführungsform der Schaltwalze.
  • Die scheniätich bei in angedeutete -'orschubspindel, die den Werkreuglialter der Hobelmaschine quer zum hin und her gellenden bei 'I i i angedeuteten Tisch verstellt, wird von einer nnotorisch angetriebenen Welle 12 aus über eine elektroniagnietische Kupplung 13 angetrieben. Zu diesem Zweck ist die Iiupplnng 13 zwischen der Welle 12 und einer Schneckenwelle 1..1 eingeschaltet, die über ein Stufengetriebe 15 beliebiger Bauart finit .der Spindel io verbunden ist. Eine auf der Welle 1q.befestigte Schnecke 1£i treibt ein Schneckenrad 1; an, das über ein Stufengetriebe 18 beliebiger Bauart mit einer Schaltwalze i9 verbunden ist. Diese Schaltwalze trägt Schaltglieder in Gestalt voll -Nocken 2(-), die in mehreren Kränzen um- den Einfang der Schaltwalze li.erum verteilt sind. Der ganz rechts befindliche Kranz enthält acht derartige Nocken, der links daneben berindliche sieben, der folgende sechs und so fort. Die Nocken 2o dienen dazu, einen elektrischen Schalter 2i zu . betätigen, der durch eine Feder gewöhnlich geschlossen wird, aber durch die Nocken 2o geöffnet werden kann. Der Halter, in dem dieser Schalter verschiebbar geführt ist, kann von Hand längs der Trommel verstellt werden, um wahlweise in den Bereich einer der Kränze gebracht zu werden. Parallel zu denn Kontakt 29 ist ein Druckknopfschalter 30 gelegt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Wenn der Tisch am Ende seines Arbeitshubes anlangt, schließt er einett Anstoßschalter 22. Das ist schematisch in der Weise angedeutet, daß ein ani Tisch befindlicher Nocken 23 kurz vor Erreichen des Hubendes die Schaltstange anliebt. Es wird dadurch folgender Stromkreis geschlossen: r\etzleitunlg 24, Leitung 25, Schalter 22, Leitung 26, Schaltschnitz -2;. Netzleitunga8. Der Kontakt29 des Schaltschützes wird dadurch geschlossen und ruckt die Kupplung 13 ein. so daß die Welle i.1, die bis dahin still stand, numnehr von der ständig unilaufenden Welle 12 aus angetrieben wird. Infolgedessen setzt :ich die Vorschubspindel 1o in Bewegung. Während dies geschieht, ist der Schalter 21 durch einen Nocken 20 geöffnet. Da nunmehr aber die Walze ig in Pfeilrichtung einzulaufen beginnt, wird der Schalter 21 freigegeben und schließt sich. Umnittelbar darauf beginnt der Tisch i i seinen Rücklauf und trennt den Schalter 22. Das Schütz 27 bleibt daher über Leitung 25, Schalter 21 und Leitung 26 erregt, so daß der Vorschubantrieb der Spindel io andauert. Sobald jedoch der nächste Nocken desjenigen Kranzes, in dessen Bereich der Schalter 21 eingestellt ist, auf die Nockenrolle des Schalters aufläuft und diesen öffnet, fällt das Schaltschütz 27 ab und rückt die Kupplung 13 aus. Um zu verhindern, daß die Welle 14 unter der Wucht der mit ihr uranlaufenden Teile über die Stillstandsstellung hinaus läuft, kann in an sieh bekannter Weise eine elektromagnetische Bremse vorgesehen werden, die zur Kupplung 13 parallel geschaltet ist und beim Stroinloswerden unter der Wirkung einer Feder einfällt.
  • Die nächste Vorschubbewegung wird erst wieder dadurch eingeleitet, daß der Tisch i i; den Schalter 22 schließt.
  • Zunächst sei angenommen, daß die beiden Stufengetriebe 15, 18 auf das Übersetzungsverhältnis i : 1 eingestellt seien oder ganz fehlen. In diesem Fall wird die Länge des erzielten Vorschubs lediglich durch die Einstellung des Schalters 21 gegenüber der Walze ig bestimmt. Sie hängt ab von der Wahl des durch diese Einstellung wirksam werdenden Kranges von Schaltgliedern 2o. Denn je größer der Winkelabstand dieser Schaltglieder ist, um so länger bleibt die Kupplung 13 eingerückt und um so weiter wird daher die Vorschubspindel io von der Welle 12 aus angetrieben.
  • Tun ist es aber häufig erwünscht, einen wesentlich größeren Bereich von Vorschubstrecken beherrschen zu können, als es auf diese Weise geschehen kann. Diese Möglichkeit wird durch verschiedene Einstellungen des Stufengetriebes i8 geschaffen. Wird dieses auf ein Übersetzungsverhältnis von i : io eingestellt, so daß die Walze nur ein Zehntel so schnell umläuft wie das Schneckenrad 17, ergeben sich die zehnfachen Vorschubstrecken wie bei einem Übersetzungsverhältnis von i : i. Sieht man außerdem zehn Kränze von Schaltgliedern vor, deren letzter zehn @Nocken2o enthält, so ergibt sich eine gleichmäßige Abstufung der Vorschubstrecken. Denn an die Vorschubstrecke, :die beim Übersetzungsverhältnis von i : io durch den Zehnerkranz gesteuert wird, schließt sich lückenlos die Vorschubstrecke an, die beim Übersetzungsverhältnis von i : i, also bei zehnfach so schnellem Umlauf der Schaltwalze ig, durch den Zweierkranz gesteuert wird.
  • Freilich benötigt der Vorschub auch die zehnfache Zeit, wenn der Antrieb der Schaltwalze ig durch -das Wechselgetriebe 18 auf 1 : io untersetzt wird. Zieht man es vor, den Vorschub stets in derselben Zeit herbeizuführen, so kann man statt des Getriebes 18 das Getriebe 15 vorsehen. In diesem Fall bestimmt die Wahl eines der Kränze der Schaltglieder 2o, wieviel Umdrehungen die Kupplung 13 überträgt und wie lange .daher der Vorschubantr ieb währt. Das Getriebe 15 ermöglicht es aber unabhängig davon, die Vorschubstrecke zu verändern, die bei einer bestimmten Einstellung es Walzenschalters erzielt wird. Freilich verändert eine Verstellung des Getriebes 15 die erforderliche Vorschubleistung. Treibt man die Welle 1-2 durch einen eigenen Motor an, muß man diesen .daher so groß bemessen, daß er dem durch das größte Übersetzungsverhältnis des Getriebes 15 bedingten Leistungsbedarf entspricht.
  • Die Erfindung kann in mannigfacher Weise abgeändert werden. So kann die Schaltwalze ig die elektrische Verbindung zwischen den Leitungen 25 und 26 durch leitende Belegungen oder deren Unterbrechungen steuern. Auch können ebenso Viel Schalter 2i vorgesehen werden, als die Trommel ig""Kränze von Schaltgliedern aufweist. In diesem Fall wird jeweils einer der Schalter 2i durch einen von Hand voreinstellbaren @N'ählerschalter ausgewählt. Ferner wird in der Regel nicht nur eine Vorschubspindel io vorgesehen, sondern mit dieser noch eine zweite gegenläufige Vorschubspindel gekuppelt, die dem Ruclczug dient. Es wird dann in bekannter Weise durch Kupplungen die eine oder die andere Vorschubspindel ausgewählt. Schließlich kann man durch Einschalten des Druckknopfschalters 3o die Kupplung 13 dauernd einschalten, um den Werkzeughalter schnell bis in jede gewünschte Stellung laufen zu lassen, unabhängig von der jeweiligen Einstellung des Walzenschalters 19, 21.
  • Eine sehr genaue Wirkung der Schaltwalze ig erhält man, wenn diese und der von ,ihr gesteuerte Kontakt so ausgebildet sind, wie es in der Fig.2 der Zeichnung dargestellt ist. Bei dieser Ausführung haben die Zähne 2o steil abfallende Rückseiten 31. Der insgesamt mit 21 bezeichnete Kontakt besteht hierbei aus einen Schaltarm 32, der durch eine Blattfeder 3.3 in Anlage an die Schaltwalze ig gehalten wird und mit einem federnden Gegenkontakt 34 so lange in Berührung steht, bis der Schaltarm 32 von der rückwärtigen Kante des jeweils auf ihn einwirkenden Zahns 2o abfällt. Dann öffnet sich der Schalter bei einer Winkelstellung der Walze, die sehr genau bestimmt werden kann.
  • Der Gegenkontakt 34 kann in Fortfall kommen, wenn er durch leitende Belegungen ersetzt wird, die auf den Außenflächen 35 der Zähne angebracht sind und sämtlich mit der Leitung 25 in Verbindung stehen, während die Leitung 26 an den Kontaktarm 32 angeschlossen ist.
  • In den Rahmen der Erfindung würde es auch fallen, wenn die Schaltwalze die Maschine auf photoelektrischem Wege steuert. Das könnte z. B. so geschehen, dar eine im Innern der Schaltwalze vorgesehene Lichtquelle durch öffn ngen der umlaufenden Walze Lichtstrahlen aussendet; die auf photoelelztrische Zellen treffen und dadurch dieselbe Wirkung herbeiführt, wie die Nocken 2o im Zusammenwirken mit dem Schalter 21. Es ist dies in Fig. 3 gezeigt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. V orschubstenerung für Werkzeugmaschinen, deren Vorschubspindel mit einem dauernd laufenden Antrieb über eine .elektromagnetische Kupplung in Verbindung steht, die im Takt finit einem hin und her gehenden Tisch erregt und jeweils durch eine über die Kupplung angetriebene Schalttrommel wieder stromlos gemacht wird, -wobei gegebenenfalls zwisehen Kupplung und Schalttrommel sowie zwischen Kupplung und VorschubspIndel ein mehrfaches Stufengetriebe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttrommel (i9) in ständiger bewegungsschlüssiger Verbindung mit dem angetriebenen Teil der Kupplung steht und mindestens einen Kranz von Schaltgliedern, z. B. Nocken (2o) oder Kontakten, hat.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von mehreren auf der Trommel (i9) nebeneinanderliegenden Kränzen, die sich durch die Anzahl ihrer Schaltglieder (2o) unterscheiden, jeweils ein Kranz für den Vorschub durch ein Wählglied, z. B. Halter des Schalters 21, einstellbar ist.
  3. 3. Steuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem jeweils für den Vorschub wirksamen Nockenkranz (2o) ein Kontakt (21 bzw. 34) zugeordnet ist für die Überwachung eines am Hubende des Tisches (ii) durch einen Anstoßschalter (22) gesteuerten Relais (27), dessen in Parallelschaltung mit einem Druckknopfschalten (30) liegender Anker (29) für die Steuerung der elektromagnetischen Kupplung (13) vorgesehen ist.
  4. 4. Steuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine beim Stromlosmachen der Kupplung (13) mittels des Schalters (21 bzw. 34) eingerückte Bremse für den Abtrieb der Kupplung vorgesehen ist.
  5. 5. Steuerung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (2o) der Trommel (i9) steil abfallende Rückseiten (31) haben.
  6. 6. Steuerung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Nokken der Trommel leitende Belegungen vorgesehen sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 520 900, 490 684, 323 62o; britische Patentschrift ..... - 112657.
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