DE749409C - Wechselstromgenerator der Gleichpolbauart - Google Patents

Wechselstromgenerator der Gleichpolbauart

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DE749409C
DE749409C DEB190280D DEB0190280D DE749409C DE 749409 C DE749409 C DE 749409C DE B190280 D DEB190280 D DE B190280D DE B0190280 D DEB0190280 D DE B0190280D DE 749409 C DE749409 C DE 749409C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/18Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators
    • H02K19/20Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Wechselstromgenerator der Gleichpolbauart Wechselstromgeneratoren der Gleichpolbauart, wie sie insbesondere zur Erzeugung mittelfrequenter oder hochfrequenter Ströme dienen, liefern vor allem bei Belastung meist eine von der Sinusform ziemlich stark abweichende Spannungskurve. Die bei Generatoren der Wechselpolbauart üblichen Mittel, die Spannungskurve der Sinusform anzunähern, können bei Gleichpolmaschinen nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten angewendet werden. So ist es nur schwer möglich, die Läuferzähne, welche bei der Gleichpolmaschine die Pole bilden, so zu bearbeiten, daß die gewünschte Kurvenform erhalten wird, um so mehr, als die Feldkurve und damit die Spannungskurve sich stark mit dem Sättigungszustand des magnetischen Kreises, also mit der Erregung ändert. Ebenso schwierig ist die Verwendung von Mehrloch- und Bruchlochwicklungen, die bei Wechselpolmaschinen zur Verbesserung der Kurvenform dienen, weil die Polteilung bei Gleichpolmaschinen im allgemeinen so klein ist, daß man nicht mehr als eine INmt je Pol und Phase auf dem Ständer unterbringen kann. Bruchlochwicklungen erfordern außerdem in gewissen Abständen einzufügende anormale Spulen und meistens Leernuten, »woraus sich ein schlechter Wicklungsfaktor und ein elektrisch und magnetisch schlecht ausgenutzter Ständer ergeben.
  • Es ist bekannt, die Kurvenform der Spannung einer Gleichpolmaschine dadurch zu verbessern, daß man die Ständerspulen in einzelne Gruppen zusammenfaßt, die am Ständerumfang nicht gleichmäßig verteilt; sondern gegeneinander versetzt angeordnet sind, Die kurvenverbessernde Wirkung dieser Anordnung hängt von der Zahl .der einander überlagerten, gegeneinander phasenverschobenen Teilspannungen, also von der Zahl der Gruppen ab. Bei insgesamt zwei Gruppen ist die Verbesserung der Kurvenform verhältnismäßig klein. Man muß daher, um eine gute Annäherung an die Sinusform zu erhalten, die Zahl der Gruppen ziemlich groß machen. Dann ergeben sich aber infolge der fortwährend wechselnden Größe des Nutenabstandes Schwierigkeiten bei der Herstellung der Ständerbleche, da die an der Stanze eingestellte Nutenteil.ung während des Stanzens jedes einzelnen Bleches mehrfach gewechselt «erden muß.
  • Im Gegensatz hierzu erreicht die Erfindung eine Verbesserung der Kurvenform dadurch, daß der Nutenabstand für einen Teil der Ständerauten größer und für die restlichen Nuten entsprechend kleiner gemacht wird als die halbe Teilung der ausgeprägten Pole des Läufers. Dadurch wird erreicht, daß die in je zwei benachbarten Spulen einer Phase in<liizierten Teilspannungen um einen kleinen Winkel gegeneinander phasenverschoben sind. Die Zahl dieser Teilspannungen ist gleich der Zahl der Spulenseiten. so daß die kurvenverbessernde Wirkung vielfach größer ist als bei der bekannten Unterteilung der Ständerauten in einzelne Gruppen. Die Herstellung fier Ständerbleche ist dabei nicht schwieriger als bei der Unterteilung in nur zwei Gruppen und wesentlich einfacher als bei C'nterteilun,. in mehr als zwei Gruppen.
  • Die Ständerwicklung nach der Erfindung ist in der Wirkung ähnlich elerienigen einer Mehrloch- oder Bruchlochwicklung, kommt demgegenüber aber mit je einer Nut je Pol und Phase und ohne Leernuten aus und ergibt einen guten Wichluiigsfal,tor. Man hat es bei der Verteilung der Nuten am Ständerumfang in der Hand, den Wiclzlungsfaktor beliebig zu beeinflussen. Bei einer nur geringen Abweichung von der üblichen gleichförmigen Verteilung der Nuten erhält man eine nur geringfügige Verminderung des Wicklungsfaktors. Andererseits wird die Kurvenform der induzierten Gesamtspannung uni so besser, je größer die Ungleichförmigkeit der Verteilung der Nuten ist. Durch Abwägung dieser beiden Einflüsse gegeneinander kann man für eine bestimmte gewünscht,: Annäherung der Kurvenform an die Sinusfojcm den günstigsten '\Äricklungsfal:tor erzielen.
  • Die ungleichförmige 'Verteilung der Nuten am Ständerumfang kann in verschiedener Weise vorgenommen werden. So kann man beispielsweise rund der Hälfte der Nuten einen Abstand geben, clcr etwas kleiner ist als die halbe L äuferpolteilung, und den Abstand der übrigen Nuten entsprechend .größer wählen. Di°se Ausführung erfordert zwei verschiedene Spulengrößea und eine einmalige Änderung der an der Stanze eingestellten N utenteilung beim Stanzen jedes Bleches. Sie ist zwar bei besserer Wirkung einfacher herzustellen als die bekannte Gruppenwicklung, jedoch immer noch etwas schwieriger und teurer als die übliche Ausführung mit gleichmäßig verteilten Ständerauten.
  • Lyra fliesen Nachteil zu beseitigen, schlagt die Erfindung für die bevorzugte Ausführung der Wicklung vor, dtn Nutenabstand mit Ausnahme einer einzigen Stelle überall gleich zu machen, und zwar entweder etwas kleiner oder etwas größer als die halbe Läuferpolteilung. Dann ist es inölich, für die gesamte Wicklung Spulen gleicher Größe zu verwenden. Außerdem wird (lie Herstellung der Ständerbleche -wesentlich vereinfacht. Denn man kann mit gleichbleiben-l°ni Vorschul) der Stanze sämtliche Nuten in einem zusamnen-Iiängend-en Arbeitsgang ausstanzen. indem man die Teilung so wählt, daß lediglich der Abstand zwischen der zuerst und der zuletzt gestanzten Nut größer oder kleiner ist als der Abstand aller übrigen -Nutten, auf den die Teilvorrichtung der Stanze eingestellt wird. In dieser Ausführung wird mithin die Herstellung des Ständers tincl seiner Wicklung in keiner `'eise schwieriger als bei der iililichen-gleichförmigen Zerteilung der Stiindernuten.
  • Die Verteilung der Nuteil auf @l.ein Stander geschieht zweckmiißig -'_n der `'eise. daß bei ja Ständerauten je Phase der Ständer in x=a#ft-#-b Abschnitte geteilt wird und die Kuten liiniereinander im Abstande von a Abschnitten liegen. Dabei sind a und b ganze Zahlen. und zwar ist b kleiner als a. Die beiden Zahlen werden je nach dem Grade der gewünschten Kurvenverbesserung und dem gewünschten Wicklungsfaktor gewählt, wie iin einzc-lneii weiter unten erläutert werden wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige @usfiihrungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i zeigt einen Ouerschnitt durch <leg , änder und Läufer eitier Gleichpoliiiaschine t, der üblichen Ausführung und Abb. 2 eine Seitenansicht der 1laschine. Abb. 3 bis 12 -neigen verschiedene Wicklungen in schematischer Darstellung u.id in Abwicklung des gesamten Ständerumfanges. Zur Erleichterung der Übersicht ist dabei eine unverhältnismäßig niedrige Polzahl ge@t-:ililt worden. Im einzelnen zeigen: Abb.3 und d. die bei Gleichpohnasc'ünen übliche Wicklung init gleichmäßig am Stünderu.mfang verteilten Nuten, Abb. j bis 12 vier verschiedene Ausfülirungsformen der Erfindung mit Einphasz@nwicklung und Abb. 13 und 1_l. eine Ausführun-gsf«rni der Erfindung mit einer Dreiphasemvicl;lting.
  • Die in Abb. i und -2 dargestellte Einphasengleichpolmaschine besteht aus zwei innerhalb des Gehäuses i angeordneten Ständern 2, von deren Wicklungen lediglich die Köpfe z sichtbar sind. Zwischen den Ständern liegt clie zur Erregung dienende Spule .I. Innerhalb der Ständer dreht sich der Läufer 3, dessen ausgeprägte Pole von einfachen Zähnen 6 (Abb. 2) gebildet werden. Der von der Spule 4- erzeugte magnetische F1uß tritt aus dem Gehäuse 1 durch den einen Ständer in den Läufer 5 un.d durch .den zweiten Ständer in das Gehäuse zurück. Jeder Ständer :2 weist je Läuferpol 6 zwei Nuten 7 auf, die bei der in Abb. 2 gezeichneten üblichen Bauweise gleichförmig am Ständerumfang verteilt sind. Der Abstand der Nuten 7 ist mithin gleich der halben Teilung der ausgeprägten Pole. Er ist um-so kleiner, je höher die Frequenz ist. Bei Hochfrequenzmaschinen liegt er in der: Größenordnung von einigen Millimetern.
  • Die bekannte Ausführung der Wicklung ist in Abb. 3- und 4 schematisch in- Abwicklung des ganzen Läufers gezeichnet. Der Läufer weist insgesamt -drei ausgeprägte Pole 8 und der Ständer entsprechend sechs Nuten 9 auf. Die Nuten 9 liegen durchweg im gleichen Abstande, der gleich der halben Polteilung t des Läufers ist. Eine solche Wicklung liefert eine verhältnismäßig schlechte Kurvenform.
  • Bei den in Abb. 5 bis 14. gezeichneten Ausffthrungsbeispielen .der Erfindung sind .im Gegensatz zu Abb. 3 und 4 die Nuten ungleichförmig am Ständerumfang verteilt.
  • In Abb. 5 und 6 weist der Läufer drei Pole io im Abstand der Polteilung t und entsprechend sechs Ständernuten i i bis 16 auf. Der Abstand a der Ständernuten i i bis 16 untereinander ist jedoch kleiner als die halbe Polteilung t. Lediglich zwischen der letzten Nut 16 und der ersten Nut i i ist der Abstand größer als die halbe Polteilung, nämlich gleich cr -E- b. Die einzelnen Spulen 17 liegen daher, wie Abb. 6 erkennen läßt, versetzt gegen die Läuferteilung, so daß die in ihnen induzierten Teilspannungen gegeneinander phasenverschoben sind.
  • Dias Ausführungsbeispiel nach Abb. 7 und 8 unterscheidet sich von dem nach Abb. 5 und 6 dadurch, daß der Abstand a zwischen den Ständernuten i8 bis 23 untereinander größer ist als die halbe Läuferpolteilung t. Lediglich zwischen der letzten Nut 23 und der ersten Nut 18 ist der Abstand kleiner als. die halbe Polteilung, nämlich gleich a-b. Gegenüber den Läuferpolen 24 sind die Spulen 25 wiederum versetzt (Abt. 8).
  • Abb. 9 und io zeigen eine der Abb. 5 und 6 entsprechende Ausführung der Wicklung, jedoch an einer Maschine mit fünf Polen 26. a ist wieder der gegenüber -der halben Läuferpolteilu:ng t verkleinerte Abstand zwischen den Nuten 27 bis 36 untereinander und a -E- b der Abstand der Nut 36 von der Nut 27. b ist hier größer als in Abb. 5 bis B. Daher s^""nd die Spulen 37 gegen die Polteilung des Läufers stärker versetzt, und die Maschine liefert mithin eine noch bessre Kurvenform, jedoch- bei einem etwas schlechteren Wicklungsfaktor.
  • Der Vergleich zwischen Abb.6 und io zeigt, daß man durch verschiedene Art der Verteilung der Nuten am Ständerumfang die Kurvenform und den Wicklungsfaktor beliebig beeinflussen kann. Denkt man sich den Ständerum- fang in x,gleiche Abschnitte geteilt und rechnet man .a. und b nicht in üblichen Längeneinheiten, sondern in der Zahl der zwischen zwei Nuten liegenden Abschnitte, dann ist 'bei -n Nuten oder Z12 ausgeprägten Polen x=a#n+b. d und b sind ganze Zahlen, von denen a in gewissen Grenzen beliebig gewählt werden kann, während b in jedem Fall den Wert einer kleinen .ganzen Zahl hat. Je größer b gegenüber a ist, um so, größer wird die Phasenverschiebung zwischen zwei hintereinander angeordneten Spulen, um so besser also die Kurvenform, um so schlechter aber ,auch der Wicklungsfaktor. Durch geeignete Walil von a und b hat man es mithin in der Hand, die Wicklung nach der einen oder anderen Seite stärker zu beeinflussen. Aus den für a und b gewählten Werten läßt sich x berechnen. Die jeweils nötige Teilung ist in Abb. 5, 7 und 9 angegeben. In Abb. 5 und 6 ist a=4, b=+i, n=:6 und mithin x=25. In Abb. 7 und 8 .ist wiederum a = 4 und n = 6, dagegen b = - i und daher x = 23. In Abb. g, und i o ist a=3, n = i o b = +2 und x = 32.
  • In den vorstehend beschriebenen Fällen ist der besseren Klarheit wegen nicht nur die Polzahl sehr niedrig, sondern auch die Phasenverschiebung zwischen je zwei Spulenseiten verhältnismäßig groß gewählt. Im all- ; gemeinen wird man mit kleinerer Phasenverschiebung auskommen. Soll z. B. bei einer Maschine mit it = 6o Nuten die Verschiebung ,zwischen zwei Spulenseiten y = o,75° (gerechnet in elektrischen Graden) betragen, dann muB man bei a = 4 und b = i auf eine Grundteilung von x = 6o # q. + 1 = 241 zurückgreifen.
  • - o,75°. Die Gesamtverschiebung, d. h. .der elektrische Winkel zwischen der ersten und der letzten Spulenseite, würde dann (n- i) y = 59 y = q.4° betragen.
  • Für jeden gewünschten Wert von y kann man leicht die geeignete Teilung finden. Denn nach dem bekannten Teilverfahren ist praktisch jede Teilung im Bereich von 2 bis etwa 36o Teilen am Umfang herstellbar.
  • Während bei den Wicklungen nach Abb. 5 bis jo der Abstand zwischen je zwei Nuten nur an einer Stelle von dein Abstand zwischen den übrigen Nuten abweicht, ist beim Ausführungsbeispiel nach Abb. i i und 12 die Verteilung so gewählt, daß der Abstand zwischen den Nuten einer Gruppe von dem Abstand der Nuten einer zweiten Gruppe verschieden ist. Der Läufer weist in Abh. ii und 12 fünf Pole 38 und der Ständer demgemäß zehn Nuten 39 bis 48 auf. Zwischen den Nuten 39 bis 45 untereinander ist der Anstand kleiner als zwischen den Nuten 45 bis 48 sowie 48 und 39. Für die Aufteilung des Umfanges gilt eine etwas andere Beziehung. In dem gezeichneten Beispiel ist der Ständer in 34 Abschnitte geteilt. Der kleine Abstand zwischen zwei Nuten beträgt drei Abschnitte, der große vier Abschnitte.
  • Auch mit der Nutenverteilung nach Abb. i i und i2 erhält man die gewünschte Verschiebung der Spulen gegen .die Läuferpole. In der Herstellung- ist diese Art der Wicklung aber wesentlich schwieriger. Denn während man bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 bis io längs des ganzen S.tän:derumfanges Spulen gleicher Breite verwenden kann, wie sich aus Abb.6, 8 und io deutlich ergibt, müssen für die Wicklung nach Abb. i i und i-Spulen verschiedener Breite vorgesehen werden, nämlich drei Spulen 49 in der Breite von drei Abschnitten der Ständerteilung und zwei Spulen 5o in der Breite von vier Abschnitten der Ständerteilung. Ferner lassen sieh bei der Ausführung der Wicklung nach Abb. i i und 12 die Ständerbleche nicht in einem Arbeitsgang ohne Umstellung der Teilvorrichtung stanzen.
  • Abb. 13 und 1.4 zeigen eine gemäß .der Erfindung ausgeführte vierpolige Dreipliasenwicklung. Die Wicklungen 52, 53 und 5d. .der drei Phasen sind durch ausgezogene, gestrichelte und strichpunktierte Linien voneinander zu unterscheiden. Die Wicklung jeder Phase ist in der gleichen Weise ausgeführt, wie es Abb. 5 und 6 für eine Einphasenwicklung zeigen, und es ist lediglich dabei zu beachten, daß die drei Wicklungen-genau um 120 elektrische Grade .der Liiuferpolteilung gegeneinander verschoben und ineinander geschachtelt werden. Der Abstand a. zwischen zwei zur deichen Phase gehörenden Nuten mit Ausnahme einer Stelle ist etwas kleiner als die halbe Läuferpolteilung. Mit den oben angegebenen Bezeichnungen ist für jede Phase bei ii- = 8 Nuten je Phase a = 3 und b = -1- 2. Die zum Anschluß der einzelnen Spulen dienenden Verbindungen sind der Übersichtlichkeit wegen hier fortgelassen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wechselstromgenerator der Gleichpolbauart, bei dem die Zahl der bewickelten Ständernuten je Phase gleich der doppelten Zahl der ausgeprägten Pole ist und die Spulen zur Verbesserung der Spannungskurvenform ungleichmäßig auf dem Ständerumfang verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenabstand für einen Teil der Ständernuten größer und für die restlichen Nuten entsprechend kleiner ist als die halbe Polteilung (t(2) des Läufers, so daß die in je zwei benachbarten Spulen einer Phase induzierten Teilspannungen um einen kleinen Winkel gegeneinander phasenverschoben sind.
  2. 2. Generator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Phase der Abstand nur zwischen nvei einzelnen benachbarten Nuten von dem im übrigen für sämtliche Nuten der Phase gleichen Abstand abweicht, so daß die in den hintereinandergeschalteten Spulen der Phase induzierten Teilspannungen um einen konstanten kleinen Winkel gegeneinander phasenverschoben sind.
  3. 3. Generator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei la Ständernuten je Phase der Ständer in .a- = a # u -f- b Abschnitte geteilt ist und die Nuten hintereinander im Abstande von a -,#,bsclinitten liegen, wobei a und b ganze Zahlen sind und b kleiner als a ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift...... Nr.639162.
DEB190280D 1940-03-29 1940-03-29 Wechselstromgenerator der Gleichpolbauart Expired DE749409C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE639162C (de) * 1936-11-30 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Wechselstromgenerator der Gleichpoltype, insbesondere Maschine mit Einlochwicklung, fuer hoehere Frequenzen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE639162C (de) * 1936-11-30 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Wechselstromgenerator der Gleichpoltype, insbesondere Maschine mit Einlochwicklung, fuer hoehere Frequenzen

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