DE748613C - Einrichtung fuer Unterwasserschallanlagen auf Schiffen zur Bestimmung der jeweiligen erzielbaren Reichweiten - Google Patents

Einrichtung fuer Unterwasserschallanlagen auf Schiffen zur Bestimmung der jeweiligen erzielbaren Reichweiten

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DE748613C
DE748613C DEA83028D DEA0083028D DE748613C DE 748613 C DE748613 C DE 748613C DE A83028 D DEA83028 D DE A83028D DE A0083028 D DEA0083028 D DE A0083028D DE 748613 C DE748613 C DE 748613C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/52Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
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  • Remote Sensing (AREA)
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Description

  • Die Angabe des Patentinhabers und des Erfinders unterbleibt (VO. vom 15.1.44-RGBl.II S.5) Einrichtung für Unterwasserschallanlagen auf Schiffen zur Bestimmung der jeweiligen erzielbaren Reichweiten Beim Betriebe von Unterwasserschallanlagen auf Schiffen wird die Beobachtung gemacht, daß die Güte der Schallübertragung bzw. die erzielbare Reichweite starken zeitlichen und örtlichen Schwankungen unterworfen ist. Diese Schwankungen können auf Änderungen in der Schalleitfähigkeit des Wassers infolge Absorption, Inhomogenität des Wassers u. dgl. zurückgeführt werden, die die Güte der Übertragung der Schallenergie vom Sender zum Empfänger beeinflussen.
  • Der Betrieb der üblichen Schallanlagen selbst gibt aber gewöhnlich erst dann Aufschluß über die jeweilige Schalleitfähigkeit des Wassers, wenn die Lage eines zweiten Schiffes oder sonstigen Objektes im Wasser nach Richtung und Entfernung bekannt ist.
  • Die I(enntnis der Schalleitfähigkeit ist jedoch gerade erwünscht, noch ehe die Verbindung mit einem zweiten Objekt im Wasser hergestellt ist. NIan ist daher zunächst völlig im Ungenvissen darüber, mit welcher Reichweite man rechnen kann und ob die Inbetriebnahme der Schallanlage überhaupt Erfolg verspricht. Aber auch wenn die Lage eines zweiten Objektes bekannt ist, so kann immer noch Ungewißheit darüber bestehen, ob die schlechte oder völlig ausfallende Schallübertragung auf eine geringe Schalleitfähigkeit des Wassers oder auf Störungen der Schallgeräte selbst zurückzuführen ist.
  • Es hesteht daher ein dringendes Bedürfnis nach einer Einrichtung, die es gestattet, die jeweilige Schalleitfähigkeit des Wassers jederzeit festzustellen.
  • ErflndungsgemäiJ) ist deshall> eine auf dem Schiff eingebaute Sendeeinrichtung vorgesehen, die einen Schall hoher Frequenz aussendet, der über eine feste. vorgegebene Weglänge in Größenordnung der Schiffslänge durch das das Schiff umgebende Wasser von einer ebenfalls auf dem Schiff eingebauten zusätzlichen Empfangseinrichtung empfangen wird, und eine Meßeinrichtung vorhanden, durch die das Verhältnis zwischen der dem Sender zngeführten und der empfangenen Energie festgestellt wird, das als SIaß für die eweils herrschende Leitfähigkeit des Alediums und damit für die jeweilige Reichweite der Unterwasserschallanlage dient. Dadurch kann man sich jederzeit Gewißheit über das Leitvermögen des Schallmediums und die erzielbare Reichweite verschaffen und ist der Gefahr falscher Vorstellungen über das jeweils von der Unterwasserschallanlage erfaßte Gebiet enthoben. Es besteht nun auch die Möglichkeit, die Benutzung der Unterwasserschallanlage der jeweils herrschenden Leitfähigkeit des Wassers anzupassen, indem Zeiten hoher Leitfähigkeit ausgenutzt werden und ein unnützer Betrieb während Zeiten zu geringer Leitfähigkeit vermieden wird. Auch eine Anpassung der Sendeenergie an die jeweilige Leitfähiglieit und die erforderliche oder gewünschte maximale Reichweite ist möglich.
  • Die Verwendung sehr hoher Schallfrequell zen hat den Vorteil. daß sich die Schwankungen des Leitvermögens bei Schallwellen hoher Frequenz in erheblich stärkerem Maße bemerkbar machen als bei niedrigen Frequenzen. Durch die Benutzung höherer Frequenzen wird man daher selbst bei verhältnismäßig kurzen Schallwegen noch ohne besonders empfindliche Meßgeräte die Schwankungen der Leitfähigkeit hinreichend genau feststellen können.
  • Die zur Messung der Leitfähigkeit benutzte Sende- und Empfangseinrichtung ist so auf dem Schiff einzubauen, daß der Schall vom Sender zum Empfänger eine fest vorgegebene Wegstrecke, die sich bei einem Schiff leicht festlegen läßt, zu durchlaufen hat. Die Bestimmung des Leitvermögens erfolgt dann durch Messung des Verhältnisses zwischen Sende- und Fmpfangsenergie mit Hilfe geeigneter, besonders hierzu vorgesehener Geräte. Wird der Sender mit konstanter Energie betrieben, so kann die Empfangsenergie unmittelbar als Maß für das Leitvermögen benutzt werden. Die aufgefangene Energie wird dann zweckmäßig einem Meßinstrument zugeführt, das empirisch geeicht ist und unmittelbar den Grad des Leitvermögens angibt. Es liönnte natürlich auch umgekehrt jeweils die Sendeenergie festgestellt werden, die erforderlich ist, um am Empfänger eine bestimmte Wirkung auszulösen.
  • Schließlich wäre es auch möglich. bei konstanter Sendeenergie eine bestimmte Empfangsenergie dadurch hervorzurufen, daß man die Länge der vom Schall zurückzulegenden Wegstrecke zum Beispiel durch wahlweise Benutzung mehrerer in verschiedenem Abstand voneinander angeordneter Schwinger so lange verändert, bis das fest vorgegebene Verhältnis zwischen Sende- und Empfangsenergie erreicht ist.
  • Zweckmäßig können der vorzugsweise scharf gerichtete Sender und Empfänger in bestimmtem Abstand voneinander am Schiff so angeordnet sein. daß sie aufeinander zustrahlen, Gegebenenfalls ist es aber auch vorteilhafter, Sender und Empfänger gleichsinilig gegen eine im Abstand von ihnen angeordnete schallreflektierende Fläche zu richten.
  • Diese Anordnung hat u a. den Vorteil. daß sich die I,änge des Schallweges und damit der Einfluß der Schwankungen im Leitvermögen des Wassers verdoppelt.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Hierfür sei angenommen, daß die auf dem Schiff vorgesehene Unterwasserschal planlage mit einem sog. Ausfahrschwert 1 versehen ist, das im Vorderschiff angebracht ist und die den Schall abstrahlenden bzw. auffangenden Schwinger unter den Kiel des Schiffes auszufahren gestattet. Am unteren Ende des Ausfahrschwertes ist ein zusätzlicher Schwinger 2 angel>racht, der mil einer besonderen konstauten Energiequelle 3 in Verbindung steht, deren Frequenz Zweckmäßig die Betriebsfrequenz der eigentlichen Unterwasserschallanlage aus einem weiter unten noch des näheren zu erläuternden Grunde wesentlich übersteigt. Im Achterteil des Schiffes ist ferner ein zusätzlicher Empfänger 4 angebracht, der dazu bestimmt ist, den vom Schwinger 2 abgestrahlten Schall aufzufangen und zur Anzeige zu bringen. Die Anzeigevorrichtung besteht aus einem Meßgerät 5, das die Größe der Empfangsenergie anzeigt.
  • Die Empfangsenergie ist nun, wie Versuche ergeben haben, nicht gleichbleibend, obwohl die Sendeenergie und der Abstand der beiden Schwinger ) und 3 stets dieselben sind. Die Empfangsenergie ist vielmehr Schwankungen unterworfen. die durch Zustandsänderungen des Mediums hervorgerufen werden. Es kann nun die gemessene Empfangsenergie unmittelbar als Maß für das jeweilige Schalleitvermögen des Wassers benutzt werden. Dieses Leitvermögen bestimmt natürlich ebenso die Güte der Schallübertragung für die eigentliche Unterwasserschallanlage. und zwar kann man aus dem gemessenen Leitvermögen unmittelbar auf die jeweils erziellbare Reichweite der Schallanlage schließen. Tlierzu kann das Meßgerät zweckmäßig mit einer Skala für die Reichweite versehen sein, die durch Beobachtung der tatsächlichen Reichweite aufgenommen wird.
  • Man wird die beschriebene Meßeinrichtung zur Feststellung des jeweiligen Leitvermögens jedesmal benutzen, bevor man die Schallanlage in Betrieb nimmt, um sich zunächst Gewißheit darüber zu verschaffen, ob die Leitfähigkeit des Wassers überhaupt hoch genug ist. daß sich der Betrieb der Unterwasscrschallanlage loh.nt. Dadurch kann man einen unnützen Betrieb der Anlage vermeiden. und ist auch Überraschungen enthoben, die sich durch Unterstellung einer in Wirklichkeit nicht vorhandenen Reichweite ergeben können. Auch wird man nicht mehr in den vielfach begangenen Fehler verfallen, bei Feststellung einer nur geringen Reichweite diese auf ein Versagen der Schallgeräte selbst zurückzuführen und zeitraubende unnütze Untersuchungen an der Anlage anstellen, während die Ursache in Wirklichkeit in dem schlechten Leitvermögen des 1Nlediums zu suchen ist.
  • Sender und Empfänger können in jeder geeigneten Weise derart am Schiff angeordnet werden, daß der Schall vom Sender zum Empfänger eine bestimmte, nicht zu kleine Wegstrecke zurückzulegen hat. Auch ist es nicht erforderlich, scharf gerichtete Sender und Empfänger zu benutzen. Am Empfänger kann man an Stelle des direkten auch den von einer Reflexionsfläche am Schiff zurückgeworfene Schall aufnehmen. Bei U-Booten gestellt die vorteilhafte iNlöglichkeit, den Schallmeßweg an Deck zwischen Turm und Bug anzuordnen, wodurch sich ohne weiteres eine freie Schallstrecke erzielen läßt.
  • PATENTANSPRUCXE: I. Einrichtung für Unterwasserschallanlagen auf Schiffen zur Bestimmung der jeweiligen erzielbaren Reichweiten, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem Schiff eingebaute Sendeeinrichtung vorgesehen ist, die einen Schall hoher Frequenz aussendet, der über eine feste, vorgegebene Weglänge in Größenordnung der Schiffslänge durch das das Schiff umgeltende Wasser von einer ebenfalls auf dem Schiff eingebauten zusätzlichen Eml>-fangseinrichtung empfangen wird, und daß eine Meßeinrichtung vorhanden ist, durch die das Verhältnis zwischen der dem Sender zugeführten und der empfangenen Energie festgestellt wird, das als Maß für die jeweils herrschende Leitfähigkeit des Älediums und damit für die eweilige Reichweite der Unterl-asserschallanlage dient.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise scharf gerichtete Sender und Empfänger in unverändertem Abstand voneinander so angeordnet sind, daß sie aufeinander zustrahlen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sender und Empfänger gleichsinnig gegen eine im Abstand von ihnen angeordnete schallreflektierende Fläche gerichtet sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender mit konstanter Energie betrieben und daß die vom Empfänger aufgefangene Energie einem empirisch geeichten Meßinstrument zugeführt wird, das unmittelbar den Grad der Schalleitfähigkeit bzw. die erzielbare Reichweite angibt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Empfangseinrichtung so angeordnet sind, daß die Wegstrecke zwischen Sender und Empfänger regelbar veränderlich ist.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl im Abstand voneinander angeordneter Empfänger oder Sender, durch deren wahlweise Benutzung die Länge der jeweiligen. vom Schall zurückzulegenden Wegstrecke so lange verändert wird, bis bei Verwendung konstanter Sendeenergie am Empfangsgerät eine bestimmte Wirkung ausgelöst wird.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift .... Nr. 297 998; Aigner: »Unterwasserschalltechnik« 1922, S. 46 ff. und S. 52 ff., »Handbuch der Experimentalphysik«, Band I7, Teil 1 (1934), S. 525 und 526/527.
DEA83028D 1937-05-23 1937-05-23 Einrichtung fuer Unterwasserschallanlagen auf Schiffen zur Bestimmung der jeweiligen erzielbaren Reichweiten Expired DE748613C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062584B (de) * 1956-05-08 1959-07-30 Phil Nat Siegfried Fahrentholz Verfahren zur Pruefung der Reichweite des Schalles im Wasser

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE297998C (de) *

Patent Citations (1)

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