DE746540C - Schablonenblatt fuer Rotationsschablonendrucker - Google Patents

Schablonenblatt fuer Rotationsschablonendrucker

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DE746540C
DE746540C DEC55912D DEC0055912D DE746540C DE 746540 C DE746540 C DE 746540C DE C55912 D DEC55912 D DE C55912D DE C0055912 D DEC0055912 D DE C0055912D DE 746540 C DE746540 C DE 746540C
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DE
Germany
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stencil
stencil sheet
sheet
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hanging
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Expired
Application number
DEC55912D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wolfgang Holthof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corvus Chem Fab Dr Holthof & K
Original Assignee
Corvus Chem Fab Dr Holthof & K
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Filing date
Publication date
Application filed by Corvus Chem Fab Dr Holthof & K filed Critical Corvus Chem Fab Dr Holthof & K
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Publication of DE746540C publication Critical patent/DE746540C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L29/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41L29/12Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes

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  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Abstract

Schablonenblatt für Rotationsschablonendrucker. Der mit Ausnehmungen (in Schlüssellochform) versehene Kopfteil des Schablonenblattes hat einen der Breite des Kopfes entsprechenden ununterbrochenen vollflächigen oberen Rand, der gegenüber der Papierebene erhöhte oder vertiefte Teile hat, die in Vertiefungen oder Erhöhungen der Aufhängeleiste eingreifen.

Description

  • Schablonenblatt für Rotationsschablonendrucker Die Erfindung bezieht sich auf die Ausgestaltung eines Schablonenblattes für Rotationsschablonendrucker, und zwar insbesondere auf die Ausgestaltung des Kopfteiles des Schablonenblattes, um die Verbindung des Schäblonenblattes mit der an dem Rotationsschablonendrucker befindlichen Aufhängeleiste vorzunehmen.
  • Für diese Zwecke ist es Bereits bekannt, die Aufhängeleiste des Rotationsschablonendruckers mit Stiften, Erhöhungen oder Vorsprüngen in von der Achsenrichtung der Maschine abweichenden Linien anzuordnen, während der Kopfteil der Schablonen Durchbrechungen oder Schlitze aufweist,- welche die gleiche Gestalt und Anordnung besitzen wie die genannten erhöhten Teile der Aufhängeleiste, so daß der Kopfteil des Schablonenblattes genau passend eingesetzt werden kann in die Vertiefungen zwischen.den Erhöhungen- und Vorsprüngen der Aufhängeleiste. Hierdurch soll es erreicht werden, daß das Schablonenblatt an dem Rotationsschablonendrucker in die genaue Lage gebracht werden kann, wobei die in dem Schablonenblatt auftretenden Zugbeanspruchungen an den Befestigungsmitteln, der Aufhängeleiste aufgenommen werden.
  • Es ist andererseits auch schon bekannt, das Schablonenblatt am oberen Rand seines Kopfteiles mit vorspringenden Lappen auszurüsten, in denen die Löcher zum Aufhängen des Schablonenblattes an der Tragleiste der Schablonentrommel vorgesehen sind.
  • In allen diesen Fällen ist, sei es durch die Durchbrechungen oder Schlitze im Kopfteil der Schablone, sei es durch die Ausschnitte zwischen den vorspringenden -Lappen am oberen Rand des Schablonenkopfteiles, nicht zu vermeiden, daß eine Schwächung des Gesamtquerschnittes des Schablonenkopfteiles gerade in der Befestigungslinie mit der Aufhängeleiste eintritt.
  • Die Erfindung macht es sich zunächst zur Aufgabe, die durch die vorstehend erwähnten Anordnungen bedingte Schwächung des Querschnittes des Schablonenkopfteiles zu vermeiden. Aus diesem Grunde soll nach der Erfindung ein Schablonenkopf verwendet werden, der lediglich Aufhängelöcher aufweist, der aber im übrigen mit einem der Breite des Kopfteiles entsprechenden ununterbrochenen, vollflächigen eben@_n Rand versehen ist. Solche Schablonenblätter für Rotationsschablonendruclzer sind an sich bekannt. Bei diesen bekannten Schablonenblättern wird aber die auftretende Zugbeanspruchung von den Aufhängeorganen an den Aufhängelöchern, also an den Stellen auf das Schablonenblatt übertragen, wo der Kopfteil dieses Schablonenblattes den schwiichsten Otier#,clinitt aufweist. Darüber hinaus ist bei diesen bekannten Schablonenbliittern die genaue Lage der Schablone am Schablonendrucker nicht sicher verankert.
  • Demzufolge liegt der Erfindung die weitere Aufgabe zugrunde, die Befestigung des im Kopfteil vollflächigen Schablonenblattes so vorzunehmen, daß die Aufhängeknöpfe, auf die das Schablonenblatt mittels der Aufhängelöcher aufgehängt ist, von der beine Arbeiten des Schablonendruckers im Schablonenblatt auftretenden Zugbeanspruchung zu entlasten. Die Aufhängeknöpfe sollen nur noch die. Aufgabe erfüllen, ein Abspringen des Schablonenkopfes von den Aufhängeknöpfen zu verhin-(lcrn. Die auftretende Zugbeanspruchung soll, obwohl ein coilfüicliiger Schablonenkopf Verwendung findet, durch andere Mittel aufgenommen werden, die auch die genaue Lage der Schablone am Schal)IUnendrüz7ker sicher verankert.
  • Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß der Schablonenkopf gegenüber seiner Ebene erhöht: oder vertiefte Teile aufweist, die in Vertiefungen bzw. Erhöhungen der Aufhängeleiste greifen. Die erhöhten 1>zw. vertieften Teile des Kopfteiles des Schablonenblattes können durch Ausprägungen aus der Papierbahn gebildet werden. Es können statt dessen aber auch auf die glatte Papierblattebene entsprechende Teile aufgeklebt werden.
  • Durch diese Art der Ausgestaltung des Schablonenblattes ist es gegebenenfalls auch möglich, den Kopfteil der Schablone ans einem schwächeren Papier herzustellen, als dies bisher üblich war.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt: Fig. i in perspektivischer Darstellung den Kopfteil eines Schablonenblattes mit dem anschließenden Anfang des Schablonenblattes, Fig. ? und 3 im Grundriß und im Längsschnitt die Aufhängeleiste an der Schablonentrommel zur Aufnahme des Schablonenkopfteiles nach Fig. i. -Das Schablonenblatt nach Fig. i besteht aus dem Kopfteil i und der anschließenden eigentlichen Schablone 2. Aus der Papierebene des Kopfteiles i sind durch Ausprägung schwalbenschwanzförinige Erhöhungen 3 gebildet. In den Zwischenstücken .1 zicischen den schwalbensch,canzförmigen Erhöhungen 3 befinden sich die Schlüssellöcher Die Aufli;ingeleiste nach Fir. 2 und 3 ist in bekannter Z@'eise derart ausgebildet, daß schwalbenschwanzförmige Vertiefungen(-) vorgesehen Sind, in welchen Stifte 7 sich befinden. Die Zwiscli:nstücl:e .4 des Kopfteiles i des Schablonen.blattes sollen hineinpassen in diese schwalbenschwanzförmigen Vertiefungen G der Aufhätig-leiste. Das Schablonenblatt wird in d°r Weise mit der Aufhängeleiste verbunden, daß der Kopfteil nach dem Aufdrücken auf die Stiftköpfe 7 in der Längsrichtung des Schabloncnblattes bewegt wird. Alsdann liegen., wie in Fig. 2 angedeutet, die Zwischenstücke d. des Kopfteiles i des Schablonenblattes so in den Vertiefungen 6 der Aufhängeleiste, daß die senkrecht stehenden Flächen 3a d;r schwalbenschwanzförmigen Erliölitlngen 3 si,h an die entsprechenden Kanten der Erhöhungen 8 der Aufhängeleiste anlegen. Der Kopf der Stifte; verhindert ein Abspringen des Kopfteiles von der Aufhängeleiste, während die Zugbeanspruchung von den senkrecht stehenden Kantenfliichen 3a an den zugehörigen Kanten der Erhöhungen 8 der @ufhüngrleistc aufgenommen wird. Soba!cl das Blatt auf der Aufhängeleiste ordnungsgemäßbefestigt ist, ergibt sich ein Abstand a zwischen dem obern Ouerrand des Kopfteiles 2 der Schablone und dem Rückentee? 8a der Aufhängeleiste. Dieser Abstand is', aber für die ordnungsgemäße Verankerung des Schablonenblattes auf der Aufhängeleiste völlig ohne Belang, es erleichtert vielmehr nur das Aufbringen des aus nachgiebigem Material bestehenden Kopfe..- der Schablone auf der Aufhängeleiste.
  • Es ist bereits bekannt, zur Anbringung von Schablonenblättern an der Aufhängeleiste sich einer Zwischenleiste zti bedienen, die einerseits Befestigungsmittel aufweist zur Kupplung der Zwischenleiste mit der Aufhängeleiste und andererseits Befestigungsmittel, die zur unmittelbaren Verbindung mit dein Schablonenblatt bestimmt sind. Die beschriebene Erfindung :oll sich auch auf derartige Zwischen1,°isten lxziehrn, sofern der obere Rand der Zwischenleiste die vorstehend näher beschriebenen Merkmale aufweist. Auch bei Verwendung dieser Zwischenleiste wird im Sinne der Erfindung eine sichere Verbindung zwischen Zwischenleiste und Aufhängeleiste gesichert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schablonenblatt für Rotationsschablonendrucker mit Aufhängelöchern, z. B. in Schlüssellocbform, dadurch gekennzeichnet, daß der Schablonenkopf gegenüber seiner Ebene erhöhte oder vertiefte Teile aufweist, die in Vertiefungen bzw. Erhöhungen der Aufhängeleiste greifen. .
  2. 2. Schablonenblatt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhten bzw. vertieften Teile des Kopfteiles des Schablonenblattes durch entsprechende Ausprägungen aus der Papierebene gebildet sind.
  3. 3. Schablonenblatt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhten-bzw. vertieften 'teile des Kopfteiles des Schablonenblattes- durch Aufkleben entsprechender Teile auf die Papierblattebene gebildet sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgend:. Druckschrift in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschritt ...... NTr. 465 25.4.
DEC55912D 1940-07-24 1940-07-25 Schablonenblatt fuer Rotationsschablonendrucker Expired DE746540C (de)

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DEC0055912 1940-07-24
DEC55912D DE746540C (de) 1940-07-24 1940-07-25 Schablonenblatt fuer Rotationsschablonendrucker

Publications (1)

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Family

ID=25970489

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DEC55912D Expired DE746540C (de) 1940-07-24 1940-07-25 Schablonenblatt fuer Rotationsschablonendrucker

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DE (1) DE746540C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465254C (de) * 1925-03-20 1928-09-14 Gestetner Ltd D Zusammengesetztes Schablonenblatt

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465254C (de) * 1925-03-20 1928-09-14 Gestetner Ltd D Zusammengesetztes Schablonenblatt

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