DE746450C - Verbrennlicher Feueranzuender - Google Patents

Verbrennlicher Feueranzuender

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DE746450C
DE746450C DEN44964D DEN0044964D DE746450C DE 746450 C DE746450 C DE 746450C DE N44964 D DEN44964 D DE N44964D DE N0044964 D DEN0044964 D DE N0044964D DE 746450 C DE746450 C DE 746450C
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Germany
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DEN44964D
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English (en)
Inventor
Dr Hugo Krueger
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NIEDERSCHLESISCHE BERGBAU AG
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NIEDERSCHLESISCHE BERGBAU AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L11/00Fire-lighters
    • C10L11/04Fire-lighters consisting of combustible material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Verbrennlicher Feueranzünder Bekanntlich bestehen die meisten zur Zeit im Handel befindlichen Feueranzünder überwiegend aus Teerdestillationsprodukten, wie Naphthalin, Paraffin usw. Diese Rohstoffe sind zur Zeit nicht rhehr oder nur noch in sehr beschränktemUmfange erhältlich. Aus diesem Grunde verdient das Problem Feueranzünder herzustellen, die, wenn überhaupt, nur sehr wenig dieser Teerdestillationsprodukte enthalten, besondere Bedeutung. Man hat daher schon vorgeschlagen, Teerrückstände verschiedenster Art für diesen Zweck nutzbar zu machen. Versuche in dieser Richtung sind bisher stets fehlgeschlagen, und zwar liegt dies daran, daß diese Produkte zwar, wenn sie einmal zur Entzündung gebracht sind, gut brennen, aber schwer zu entzünden sind und daher nicht der Hauptanforderung einer schnellen Entzündung entsprechen: So gelingt es mit Feueranzündern auf dieser Rohstoffgrundlage nicht, ausreichende Zündung in der Normapparatur für die Prüfung von Feueranzündern zu erzielen, die vom Reichsamt für Wirtschaftsausbau in der Zeitschrift »Die Wärmewirtschaft«,, 1z. Heft, 13. Jahrgang, veröffentlicht ist.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man Formlinge aus an sich schwer entflammbaren Teerrückständen rasch und sicher zur Entzündung bringen und damit den gesamten Zündvorgang erheblich beschleunigen kann, wenn man die auf den Rost gebrachten Anzünder zunächst mit einem Primärzünder zur Entzündung bringt, worauf dann der entzündete Sekundärzünder aus den an sich schwer entzündbaren Teerrückständen derb Brennstoff leicht und rasch entzündet.
  • Als Primärzünder benutzt man vorteilhaft mit leicht entflammbaren, bei gewöhnlicher Temperatur festen Stoffen getränkte brennbare Zündblätter, wie man sie erhält,, wenn man z. B. Blätter aus aüfsaugfähigem Papier in eine Schmelze von Naphthalin, Paraffin o. dgl. taucht. Man kann auch so vorgehen, daß man die Imprägnierung des Zündblattes mit dem leicht entflammbaren festen Stoff kurz vor Gebrauch vornimmt, indem man ein Papierblättchen o. dgl.. mit dein leicht entflammbaren, zweckmäßig verflüss:@gten oder pastenförmigen Material bestreicht, oder man kann auch die Plättchen mit dem fein gepulverten, mit einem Haftmittel versehenen Material bestreiten oder bepudern.
  • Bei der Entzündung muß man zweckmäßig darauf achten, daß der Sekundärzunder in seiner gesamten Oberfläche mit dem Zündblatt bedeckt ist. Um Brennstoffe zu entzünden und Feuerungen anzumachen, geht man gemäß vorliegender Erfindung so vor, daß man zunächst auf den Rost Formlinge aus dem schwer entflammbaren Zwischenzünder (Sekundärzünder) aufbringt, diese mit dein Zündblatt (Primärzünder) zur Entzündung bringt und, nachdem der Sekundärzünder in volle Entflaminung gekommen ist; den Brennstoff aufgibt.
  • Für den Primärzünder kann maul an Stelle von Papier auch andere brennbare aufsaugfähige Materialien wählen, wie z. B. Torfblättchen, Lignitwatteblätter u. a. in. An Stelle von Naphthalin oder Paraffin kann man auch andere leicht entflammbare, bei gewöhnlicher Temperatur feste Stoffe verwenden, z. B. Bratinwaclise, Rückstände der Lackfabrikation, Nitrozelltiloselösung usw. Am vorteil iaftesten halten c:ch solche Stoffe erwiesen, die, wie Naplitlialin, einen verhältnismäßig hohen Dampfdruck bei gewöhnlicher Temperatur besitzen.
  • Die Sekundärzünder bestehen, wie erwähnt, zweckmäßig aus Formlingen aus Teerrückständen oder ähnlichen -Materialien. _11s besonders geeignet haben :ich Generatorteere aus der Braunkohlenvergasung, Schleuderrückstände aus cler Bi-aunlcoltlen.scliwelttng, Rückstände der Bratmkohlenhy-drierung, Teerrückstände aus der Sviithesegasherstellung u. a. erwiesen. Diese Stoffe werden in der Regel mit einem Trägerstoff, z. B. Torf, Sägeineilil tisw., versetzt und in zweckmäß:g eingekerbte Platten verformt, die man bei Gebrauch in kleinere Stücke zerbricht. Besser Resultate werden jedoch erzielt, wenn man die Teerrückstände in Tabletten-, Kugel-, Erbsen- o. dgl. Formen bringt, bei denen von vornherein das Verhältnis zwischen Gewicht und Oberfläche ein günstiges ist und zweckmäßig bei q qcm Oberfläche auf t-g-Formling liegt. Formlinge von etwa :2 g Gewicht haben sich als besonders gut erwiesen.
  • Da derartige Formlinge leicht abreiben und bei der Hantierung die Hände verschmutzen, auch bei höheren Außentemperaturen zum Zusammenkleben neigen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Formlinge mit einer das Kleben und die Beschmutzung der Hände verhindernden Schutzschicht zu überziehen. Als Schutzmittel kann man sich der verschiedensten brepnbaren Stoffe bedienen. So kann man .die Formlinge z. B. in flüssiges Paraffin oder Lacklösungen o. dgl. eintauchen und mit einem den Abrieb verhindernden brennbaren Überzug versehen; man kann sie aber auch einfach mit brennbaren staubförmigen Materialien in dünner Schicht umhüllen, z. B. mit feiest gepulvertem Sägemehl. Braunkohlenstaub, Lignit- oder Ligninstaub u. dgl. Das Überziehen der Formlinge finit diesem Staub erfolgt in geeigneten 'Maschinen in an sich bekannter Weise.
  • Es sind zwar bereits Feueranzünder b%-kannt, die die Form einer herze haben und die aus Sägemehl, Harz, Kolophonium und Petroleum bestehen: durch diese -Masse ist eine mit Harz, Kolophonium und Terpentin getränkte Schnur als Docht gezo-en. Abgesehen davon, daß es sich hierbei nicht tun einen Antiinder aus schwer entflannnbare» Stoffen handelt, ist der Docht zum größten Teil eingehüllt und kann daher die Flainnie nicht ztt den einzelnen Feueranzündern übertragen. Man hat auch schon Feueraii7üncletaus Kohle und brennbaren Destillationsrückständen mit einem Überzug aus brennbaren Subtanzen, wie Harz. Schellack ti. dgl., vetsehen, uni den unangenehmen Geruch dieser Anzünder zti überdecken. Besonders wenn die .Anzünder aus kleinen Formlingen bestehen, muß sich beim Anzünden mittel Streichholz die Flamme von einem Formling zum anderen fortpflanzen, was dann @ch«-ierigl;eiten bereitet, wenn die Formlinge einander nicht unmittelbar berühren. Ferner sind Bremistoffbrikette aus pulverisierter Lösche von Stein-, Braun- oder Holzkohlu bekannt, bei welchen in Aussparungen mit Harz und Pech getränkte Papierdillen eingepreßt sind. Das Brennstoffbrikett soll mittels des eingepreßten Papiers in hrand gesetzt werden. Abgesehen davon, daß hier nicht eilt Primär- und Sekundärzünder vorliegt, sondern lediglich ein Brennstoffbrikett finit einem an ihm fest angebrachten Feueranzünder entzündet wird, brennen derartige Pfropfen, die sich noch dazu fest in den Löchern des Briketts befinden, außerordentlich schlecht.
  • Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, mit leicht brennbaren Substanzen imprägnierte Holzstäbchen, welche sich in einem Pappgehäuse befinden, als Feueranzünderinittel zti verwenden, wobei das Pappgehäuse so ausgebildet ist, daß die Bodenfläche rostartig durchbrochen und die aus der Bodenfläche herausgeschnittenen Aussparungen der Pappe tinigc#bogen als rostartig ausgel)ildcte Deckelfläche verwendet «-erden. Diese 1'al@pehäu:e werden mit einem imprägnierten Docht versehen, der auf der Bodenfläche des Pappgehäuses angebracht ist und ein leichtes Anbrennen des Feueranzünders bewirken soll. Diese komplizierte Anordnung hat sich nicht bewährt und daher nicht einführen können. Ebensowenig hat sich auch eine halbkugelartige Zünderkappe aus einem leicht brennbaren, p.l.astiselien Stoff, wie Torf, als Hilfsmittel zum Feueranzünden in Verbindung mit einem anderen Zündermaterial bewährt, die im übrigen unhandlich ist und bei der während des Transportes und der Lagerung die Gefahr des Zerbrechens besteht, so daß sie überhaupt nicht mehr verwendungsfähig ist. Beispiel i E-i,n aufsaugfähi,g@es, 2,0 °/Q Asche enthaltendes Papier mit einem Gewicht von 6o bis 62 g/m' wird durch dreimaliges Tauchen von Hand in geschmolzenes '85 bis 9o° C warmes Naphthalin so imprägniert, daß auf dem Papier 240 9/m= Naphthalin aufgetragen sind. Bei dein mehrfachen Tauchen empfiehlt es sich, vor dem folgenden Tauchen durch Abkühlen das auf dem Papier aufgetragene Naphthalin erstarren zu lassen.
  • An Stelle des Naphthalinbädes kann in gleicher Weise ein Bad mit geschmolzenem Paraffin oder mit einem Gemisch von beisP:elswelise 50°/o Naphthalin und 5o°/, Paraffin angewandt werden. Bei -Verwendung von Paraffin allein kann auch ein weniger aufsaugfähiges Papier benutzt werden. Die imprägnierten Papierbahnen werden beispielsweise zu Bündeln von io Stück gelegt und diese maschinell oder auch von Hand zu kleinen Blättchen geschnitten, welche gebündelt oben atif die Verkaufsverpackung der Sekundärzünder gelegt werden.
  • Durch Bestreichen einer Stirnseite dieser Bündel von zugeschnittenen Primärzünderblättchen mit einer Leimmasse können die einzelnen Blättchen zu einem Block vereinigt werden, welcher sich leicht verpacken läßt und von dem vor Gebrauch i bis 2 Blatt Primärzünder abgerissen werden. .
  • Zum Anzünden eines Stubenofens werden 2o g eines Sekundärzünders, welcher z. B. in 8 bis io Stückchen vorliegt, angewandt; zum Anzünden dieser . Sekundärzünder benötigt man zwei Primärzünderblättchen von der Größe 3 X 5 cm' mit insgesamt o,9 g Gewicht.
  • Zum Anzünden von Zentralheizungskesseln und Industriefeuerungen benötigt man je nach der Größe des Kessels 15o bis iooo g Sekundärzünder eines größeren Formats als zum Anzünden eines Stubenofens. Die Sekundärzündereinzelteile wiegen beispielsweise i i g (Nuß II) oder 35 g (Nuß I). Zum Anzünden des Sekundärzünders werden pro Zoo g @ekundärzünder etwa i bis 2 Primärzünderblättchen, je io X io cm groß und beispielsweise 3 g schwer, benötigt. Ein einzelnes Primärzunderblättchen kann auch in mehrere ,Stücke, die man auf, zwischen oder auch unter die Sekundärzünder legt, zerrissen und anschließend angezündet werden. Beispiel- 2 Die Herstellung der Sekundärzünder geschieht beispielsweise wie folgt: Als Rohstoff wird Kratzteer verwendet, welcher beim Betrieb von Braunkohlengeneratomen anfällt und der ,durc'h Braunkohleiischwelteeröle aus den Gasleitungen herausgespült wird.
  • Da dieser Teer bis zu 40 °!o Wasser enthalten kann, so muß er vorher entwässert werden, was dadurch geschieht, daß der Teer in einer Blase, die gegen Wärmeverluste sehr sorgfältig isoliert ist, langsam auf ioo bis 130° erhitzt wird.
  • Das Austreiben des Wassers wird durch intensives Rühren oder auch durch Aufwirbeln mittels eines Luftstromes beschleunigt.
  • Nach etwa 8 bis 12 Stunden können auf diese Weise 15 t Teer von 2o bis auf 1 °/o entwässert werden.
  • Diese geschmolzene Teermasse wird mit 2o bis -25 % gemahlenen Hanfholzschäben, die eine Größe von o bis 4 min haben, in einer Mischschnecke gut und längere Zeit innigst gemischt.
  • Die innige Durchmischung der Materialien wird in kontinuierlicher Arbeitsweise dadurch erreicht, daß das Material in einer Misch- und Transportschnecke bei einer Temperatur von 9o bis i io° durchearbeitet wird.
  • Nach dem Verlassen der' heißen Mischschnecke wird die krümelige Klasse abgekühlt und etwa 24 Stunden ausgebreitet gelagert. Hierbei findet ein oberflächliches Verkrusten der Masse statt, welches für ein einwandfreies Verformen der Masse wesentlich ist.
  • Dias Abkühlen der Mischung kann selbstverständlich auch kontinuierlich gestaltet werden. Das abgekühlte, krümelige Mischprodukt wird nunmehr kontinuierlich in Walzenpressen bei gewöhnlicher Temperatur verformt.
  • Die Formlinge können selbstverständlich in verschiedenen Größen hergestellt werden. Für Haushaltsware empfiehlt es sich, Formlinge mit einem Gewicht von etwa 2,5 g herzustellen, während zur Zündung von Heizungskesseln oder von Industriefeuerungen Formlinge von io bis i i g (Nuß II) und etwa 37 9 (Nuß I) am geeign.etsten sind. Aus der Walzenpresse fallen die Formlinge auf ein Transportband und werden einer Heizkammer zugeführt, wo sie bei ioo° eine bestimmte Zeit gehalten werden; anschließend werden sie in einer Kühlkammer scharf heruntergekühlt und hierdurch an der Oberfläche für den Transport noch besonders günstig verfestigt.
  • Die hiernach hergestellten Sekundärzünder haben z. B. folgende Abmessungen:
    Durchmesser Höhe Oberfläche Gewicht Verhältniszahl
    mm mm Cm= Oberfläche/Gewicht
    Haushaltsware . . ig 16,5 10,0 2,9 3,45 : I
    Nuß II ... . ... 32 24,0 25,1 11,0 2,28 : i
    Nuß I ........ 48 35,0 55,2 35,o 1,57 :1
    Die krümelige Masse aus Hanfholzschäben und Braunkohlenteerrückständen kann jedoch auch durch andere Formmaschinen zu Formlingen, z. B. Würfeln, Tafeln, Riegeln, Stäben u. dgl., verformt werden.
  • In den Fällen, wo die Masse nur durch geringe Druckanwendung verformt wird, ist es zweckmäßig, die Ware warm zu verarbeiten; wo hohe Drucke angewandt werden, ist es nötig, mit kalter Masse zu fahren, da sie sonst auf den Walzen klebt und schmiert.
  • Von Zeit zu Zeit empfiehlt es sich, die Walzen mit einem Ölfilm zu versehen, damit die Masse leichter aus der Walzenform sich herauslöst.
  • An Stelle der Hanfholzschäben können in gleicher Weise Sägemehl, Flachsschaben, Holzschaben, Strohhäcksel, Torfgrus, zerkleinertes Laub usw: verwandt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: .i. Feueranzünder, bestehend aus einem verbrennlichen Sekundärzünder, der durch einen ebenfalls verbrennlichen Primärzünder entflammt wird, gekennzeichnet durch Formlinge aus Teerrückständen u. dgl. schwer entflammbare brennbare Stoffe als Sekundärzünder und durch leicht entflammbare, bei gewöhnlicher Temperatur feste Stoffe, wie Naphthalin, Paraffin u.,dgl. enthaltende Materialien als Primärzünder. Feueranzünder nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Zündblätter als Priniärzünder, die aus mit leicht entflammbaren, bei gewöhnlicher Temperatur festen Stoffen getränkten, brennbaren blättchenförmigen 1laterialien, wie Pa-Pier, bestehen. 3. Feueranzünder nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärzünder aus Formlingen aus Teerrückständen u. dgl. bestehen, die durch Überziehen oder Bestäuben mit brennbaren, das Zusammenkleben verhindernden Stoffen gut verpackungs- und handhabungsfähig gemacht sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind ini Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften ..... Nr. 30 024, -13 577, 277 6,38; schweizerische Patentschriften - .1 .7 233, 61 6i2.
DEN44964D 1941-08-01 1941-08-01 Verbrennlicher Feueranzuender Expired DE746450C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE30024C (de) * F. TRÄGNER in Dreihunken b. Teplitz; Vertreter A. ARTT in Stettin, Birken-Allee 33 Briquett mit eingepfropftem, in Harz und Pech getränktem Papierbüschel zum Entzünden desselben
DE277658C (de) *
DE43877C (de) * O. POTH in Elberfeld Zünderkappe für Oefen und Herd-Feueranzünder
CH47233A (de) * 1910-02-09 1910-06-01 Jakob Toggweiler Feueranzünder
CH61652A (de) * 1912-07-26 1913-10-01 Oskar Efrem Verfahren zur Herstellung von Anzündern für Kohlen und dgl.

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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