DE7441834U - Eile zur herstellung von garbehaeltern, insbesondere von back- und bratrohren - Google Patents

Eile zur herstellung von garbehaeltern, insbesondere von back- und bratrohren

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DE7441834U DE19747441834 DE7441834U DE7441834U DE 7441834 U DE7441834 U DE 7441834U DE 19747441834 DE19747441834 DE 19747441834 DE 7441834 U DE7441834 U DE 7441834U DE 7441834 U DE7441834 U DE 7441834U
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/08Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels

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Description

tf
BOSCH-SIEMENS HAUSGERATe'gmbh" '*8 München 22, den 9.6.1975 Stuttgart Mannhardtstraße 6
Aktz.; G 74 41S 34.1 Unser Zeichen:
TZP 74/647 Kes/si
Neue Beschreibungsseite 1
^n Teile zur Herstellung von Garbehältern, insbesondere von Back- und Bratrohren >
Die Neuerung bezieht sich auf Teile zur Herstellung von Garbehältern, insbesondere von Back- und Brr.trohren, bestehend aus mehreren zusammenfügbaren Behälterteilen.
Die üblicherweise verwendeten Back- und Bratrohre bestehen aus einer Behälterhülle mit einem die Behälteröffnung umgebenden umlaufenden Flansch und aus einer Behälterrückwand, welche in das Innere der Behälterhülle eingefügt und versclvweißt ist. Die Behälterhülle ihrerseits ist aus einem Blechstreifen gefertigt, welcher an den vier Ecken um jeweils 90° gebogen ist und deren sich gegenseitig überlappende Ränder miteinander verschweißt sind. Solche Back- und Bratrohre werden in meist vollautomatischen Fertigungsstraßen gefertigt.
Bekanntlich besteht infoige von sehr unterschiedlichen räumlichen Verhältnissen in Kuchen bei Privat-Haushalten und Gaststätten-Betrieben das Bedürfnis nach Gärbehältern, z.B. nach in Herde eingebauten liack- und Bratrohren mit den unterschiedlichsten Breiten- und insbesondere innenabmessungen. Für die Fertigung von unterschiedlich großen Gärbehältern werden bei der vorgenannten Fertigungsmethode Fertigungsstraßen mit entsprechend unterschiedlichen Beschneide-, Biege-, Präge- und Schweißeinrichtungen notwendig bzw. es muß die vorhandene Fertigungsstraße für die Fertigung unterschiedlich großer Behälter vollständig umgerüstet werden, ims hinsichtlich der Kosten außerordentlich lohnintensiv ist und eine meist längere zeitliche Unterbrechung des Betriebsablaufes bedeutet. '
Bei einem bekannten Back- und Bratrohr ist der Behälter aus verschiedenen Behalterteilen, nämlich aus zwei Seitenwänden und aus Kwei in getrennter Fertigung mit Heizeinrichtungen (Ober- und Unterhitze) bestückten Deckplatten zusammengestellt, deren Verbindungsstellen in den Behälterecken liegen.
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TZP 74/647
Ausgehend von der letztgenannten Ausführung liegt der vorliegenden Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen aus mehreren zusammenfügbaren Behälterteilen bestehenden Garbehälter der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine einfache Fertigung von bezüglich deren Volumengröße unterschiedlichen Behältertypen in insbesondere vollautomatischen Fertigungsstraßen möglich ist, ohne daß beim Wechsel von einem Behältertyp auf einen anderen Behältertyp eine vollständige Umrüstung der vorhandenen Fertigungsstraße notwendig ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß wenigstens zwei die Behälterhöhe oder Behälterbreite unterteilende Behälterabschnitte vorgesehen sind, die aufeinander schichtbar sind und zur gegenseitigen Befestigung mit ihren Randbereichen aufeinanderliegen. Im Gegensatz zu der zuletzt erwähnten bekannten Behälterausführung ist hierbei der Behälter längs seiner Höhe oder Breite unterteilt in wenigstens zwei Abschnitte, die aufeinander geschichtet und durch Anwendung üblicher Fertigungsmethoden, z. B. durch Widerstandsschweißung, durch einfache Verschraubung oder dergleichen miteinander verbunden werden können, das heißt die in Schichtrichtung liegenden Wandteils der Behälterabschnitte können außerhalb der Eckenbereiche an umgebogenen Flanschen oder an Überlappungsstellen miteinander verbunden werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, für unterschiedliche Behältertypen einen für alle Behältertypen gemeinsamen Standardbehälterabschnitt mit hthenmäßig unterschiedlichen Behälterabschnitten zu kombinieren. Bei Verwendung von mehr als zwei Behälterabschnitten kann zwischen einen nach einer Seite hin offenen, ansonsten wannenförmigen oberen und unteren Behälterabschnitt gleicher Abmessung ein bezüglich seiner Höhe oder Breite variabler, in einfacher Weise herstellbarer Mittelabschnitt eingefügt werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung besitzen die in Sohichtrichtung bei den äußersten Behälterabschnitte winkelig auf der Schichtrichtung und auf ihren in Schichtrichtung liegenden Wandteilen stehende Begrenzungswände. Diese Begrenzungswände bilden etwa die unterste und oberste Begrenzung des Behälters.
; : TZP
Diese Behälteraljschnitte können in üblicherweise etwa durch Tiefziehen hergestellt werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung weisen sämtliche Behälterabschnitte senkrecht zur Schichtrichtung verlaufende Wandteile auf, welche zusammengefügt die Behälterrückwand bilden. Es erübrigt sich somit das Einfügen und Verschweißen einer besonderen Rückwand zwischen den, die Behälterwand bildenden Wandteilen. Die Anordnung von die Behälterrückwand bildenden Wandteilen an den Behälterabschnitten wird in fertigungstechnischer Hinsicht dadurch begünstigt, daß der Behälter entlang seiner Hohe oder Breite in mehrere kleinere Abschnitte unterteilt ist.
Eine andere Ausgestaltung der Neuerung ist dadurch gegeben, daß die Behälterabschnitte in ihrem, einer vorderen Behälteröffnung entgegengesetzten rückwärtigen Bereich mit Nuten versehen sind, welche bei zusammengefügten Behälterabschnitten miteinander fluchten und eine den Behälterumfang umziehende ümfangsnut bilden, welche eine Behälterrückwand einlegbar ist. In diese Ümfangsnut wird während dem Zusammenbau der verschiedenen Behälterabschnitte die einstückige Behälterrückwand eingelegt, vorzugsweise auf einen in die Ümfangsnut vorher eingelegten thermisch isolierenden Dichtungsstreifen. Nach dem Zusammenbau der einzelnen Behälterabschnitte liegt die Behälterrückwand form- und kraftschlüssig in der Ümfangsnut ein und ist damit arretiert.
Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung sind die Behälterabschnitte schachtelartig aufeinandersteckbar und an ihren sich gegenseitig überlappenden Randbereichen miteinander verbindbar. Diese Ausführung hat den besonderen Vorteil, daß etwa mit zwei Standardtypen von Behälterabschnitten ein ganze Reihe von unterschiedlich großen Behältern hergestellt werden können, indem diese Behälterabschnitte ähnlich wie die zusammenfügbaren Teile einer Schachtel aufeinander gefügt und entsprechend der gewünschten Behältergröße relativ gegeneinander verschoben werden. In der entsprechenden
TZP
Stellung der Behälterabschnitte werden die einander überlappenden Randbereiche der Behälterabschnitte z. B. durch das bekannte Rollenschweißen miteinander verbunden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung wird die Verbindung der einzelnen Behälterabschnitte erleichtert, dadurch, daß die Behälterabschnitte senkrecht zur Schichtrichtung nach ai.ßen abgebogene Verbindungsflansche besitzen. Vorzugsweise besitzt von den jeweils paarweise aufeinander liegenden Verbindungsflanschen einer dieser Verbindungsflansche einen U~f brniigen, den anderen Verbindungsflansch sowie eine Dichtungszwischenlage form- und kraftschlüssig umgreifenden Ansatz. Auf diese Weise können die Behälterabschnitte ineinander gesteckt oder ineinander geschoben werden, ohne daß es einer zusätzlichen Schweiß- oder Schraubverbindung bedarf.
Die Neuerung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des neuerungsgeinäßen Garbehälters in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel des Garbehälters perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 und k zwei weitere Ausführungsbeispiele des Garbehälters in schematischer Darstellung,
Fig. 5 eine Einzelheit des Garbehälters gemäß Figur 1 in Schnittdarstellung,
Fig. 6 die Schnittansicht einer Verbindungsstelle zwischen zwei Behälterabschnitten ähnlich Figur 1.
In Figur 1 besteht ein Garbehälter aus zwei Behälterabsohiiittün 1 und 2 und aus einer Behälterrückwand 3. Jeder der Behälterabschnitte 1,2 besteht aus einem U-förmig gebogenen Blechteil, !Oft76 - !> -
dessen Ränder zur Bildung von Verbindungsf!ansehen h senkrecht zu der durch den Pfeil 5 angedeuteten Sohichtriohtung naoh außen abgebogen sind. Die Behälterabsohnitte 1,2 besitzen ferner Umfangsf!ansehe 6, welche eine in der Figur vom Betrachter abgewandte Behälteröffnung umziehen. Diese Behältoröffnung kann durch eine am Umfangsflansoh 6 befestigbare Tür bedarfsweise verschlossen werden» Jeder der Behälterabschnitte 1,2 besitzt schließlich in dem der Behälteröffnung entgegengesetzten rückwärtigen Bereich eine Nut 7 bzw, 8, die nach dem Aufeinanderschichten der beiden Behälterabschnitte 1 und 2 miteinander fluchten und eine den gesamten Behälterumfang umziehende Umfangsnut 7/8 bilden. Diese Umfangsnut ist in der in Figur 5 dargestellten Schnittansicht gemäß der Schnittlinie V-V in Figur zu erkennen. In diese Umfangsnut 7/8 kann die mit 3 bezeichnete Behälterrückwand unter Zwischenlage eines Dichtungsstreifens 9 eingelegt und arretiert werden. Die Behälterabschnitte 1 und 2 können durch Verschrauben an den Stellen 10 (Figur 5) im Bereich der Verbindungsflansche 4 oder durch andere Verbindungsarten, wie Punkt- oder Rollenschweißen miteinander verbunden werden, wobei zwischen den aufeinander gelegten Verbindungsflanschen k eine Dichtung 11(Figur 6) eingelegt werden kann.
In Figur 6 ist eine andere Verbindungsart dargestellt, wobei ein oberer Behälterabschnitt 12 einen graden Verbindungsflansch ±3 und ein unterer Behälterabschnitt 14t einen Verbindungsflansch 15 mit einem U-förmig gebogenen Ansatz 16 besitzt, welcher den graden Verbindungsflansch 13 sowie eine Dichtung 11 form- und kraftschlüssig umgreift.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 besteht ein Garbehälter aus einem oberen Behälterabschnitt 17 und aus einem unteren Behälterabschnitt 18. Beide Behälterabschnitte besitzen senkrecht zur Schichtrichtung (Pfeil 5) abgebogene Wandteile 19 bzw. 20, welche der mit 21 bezeichneten Behälteröffnung entgegengesetzt sind. Der untere Behälterabschnitt 18 besitzt einen um die doppelte Materialstärke verringerten Querschnitt gegenüber dem Behälterabschnitt 17, derart, daß die beiden Behälterabschnitie 17 und
ßchaohtelartig zusammengesteckt werden können, wobei die Verbindung an den überlappenden Randberelohen z, B. an den Stellen 21 vorgenommen werden kann. Beim Zusammenfügen ergeben die Wandteile 19 und 20 zusammen eine durchgehende, geschlossene Behälterrückwand 19/20.
In Figur 3 sind ähnlich Figur 1 zwei mit Verbindungsflanschen h ausgestattete Behälterabschnitte 2 und 22 aufeinander geschichtet, wobei der mit 2 bezeichnete Behälterabschnitt ein für alle Behältergrößen verwendbares Standardteil ist, während der Behälterabschnitt 22 entsprechend dem gewünschten Behältervolumen eine variable Bauhöhe aufweist.
Bei dem AusfUhrungsbeispiel gemäß Figur k ist zwischen zwei Standard-Behälterabschnitten 2 ein Behälterabschnitt 23 eingefügt, dessen Bauhöhe a von dem gewünschten Behältervolumen r abhängig ist.
Die Figuren machen deutlich, daß mittels der die Behälterhöhe b (Figur h) unterteilenden Behälterabschnitte Garbehälter mit unterschiedlichen Behältervolumen hergestellt werden können. Diese Garbehälter können wie üblich im Herdkörper etwa von Elektroherden eingebaut werden oder aber sie können als Garbehälter für Grillgeräte Verwendung finden.
7 Schutzansprüche
6 Figuren
7441134 i£

Claims (5)

BOSOH-SIEMENS HAUSGERÄTS!'GMBH 8000 München 22, ?, 5« 1975 Stuttgart Mannhardtstr. 6 amtliches Alttenaeichen; unser Zeichen: G 74 418 34. 1 TZP 74/647 Sohutzansprüohe
1. Teile zur Herstellung von Garbehältern, Insbesondere von Back- und Bratrohren, bestehend aus mehreren zusammenfügbaren Behälterteilen, gekennzeichnet durch wenigstens zwei die Behälterhöhe (b) oder Behälterbreite unterteilenden Behälterabschnitten (1,2,12,14,17,18,22,23), die aufeinander schichtbar sind und zur gegenseitigen Befestigung mit ihren Randbereichen aufeinanderliegen.
2. Teile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Schichtrichtung (5) beiden äußersten Behälterabschnitte (2) winkelig auf der Schichtrichtung und auf ihren in Schichtrichtung liegenden Wandteilen stehende Begrenzungswände besitzen.
3. Teile nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Behälterabschnitte (17,18) senkrecht zur Schichtrichtung (5) verlaufende Wandteile (19,20) aufweisen, welche zusammengefügt die Behälterwandung (19/20) bilden.
4. Teile nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterabschnitte (1,2) in ihrem, einer vorderen Behälteröffnung entgegengesetzten rückwärtigen Bereich mit Nuten (7,8) versehen sind, welche bei zusammengefügten Behälterabschnitten miteinander fluchten und eine den Behälterumfang umziehende ümfangsnut (7/8) bilden, in welche eine Behälterrückwand (3) einlegbar ist.
5. Teile nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterabschnitte (17,18) schachtelartig aufeinandersteckbar und an ihren sich gegenseitig überlappenden Randbereichen miteinander verbindbar sind.
TZP
>, Teile nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Behalterabschnitte (1,2,12, 14t,22,23) senkrecht zur Sohichtriohtung (5) nach außeji abgebogene Verblndungstlansohe (k) besitzen.
'. Teile nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß von den jeweils paarweise aufeinanderliegenden VerbincUngs· flanschen (13,15) einer dieser Verbindungsflansche (15) einen U-förmigen den anderen Verbindungsflansch (13) sowie eine Dichtungszwischenlage (ll) form- und kraftschlüssig umgreifenden Ansatz (16) besitzt.
7441134
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