DE7433634U - Scharnierband - Google Patents
ScharnierbandInfo
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Description
C. CaiTTiflGER. Dipl-lng. Dipi.-Wirtsch.-Ing.
ÜI3 STATNBERG bei fAänthcn
ALnexlawea 12
Blum Gesellschaft m.b.H., Höchst, Österreich
Scharnierband
Die Neuerung bezieht sich auf ein Scharnierband, insbesondere für Möbeltüren mit einem auf einem Möbelteil befestigbaren
Grundkörper, in dem ein Gelenkhebel od.dgl. tragender Scharnierarm verankerbar ist.
Derartige bekannte Scharnierbänder bringen den Vorteil mit sich, daß der betreffende Grundkörper vor dem Zusammenbau
des Möbels auf dem zugehörigen Möbelteil beispielsweise
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der Möbelseitenwand befestigt werden kann, und daß bei der Montage
der eigentliche Scharnierarm der über die Gelenkhebel türseitig angelenkt ist, nur mehr auf den Grundkörper aufgeschoben
werden muß, und also zu dem Zeitpunkt, zu dem mit der ganzen Türe gearbeitet werden muß, keine länger dauernden und besondere
Genauigkeit erfordernden Arbeiten notwendig sind.
Bei dem bekannten Scharnierband wird dabei der Scharnierarm oder ein dem Scharnierarm zugehöriges Zwischenstück in Führungen
des Grundkörpers eingeschoben und anschließend mittels einer Klemmschraube, die sich am Grundkörper abstützt, verklemmt.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, ein Scharnierband der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das noch einfacher als
das bereits bekannte ist, und zwar sowohl von der funktioneilen Seite her als auch vom Aufwand der Herstellung.
Wichtig ist jedoch auch, daß ein derartiges Scharnierband
Verstellmöglichkeiten bietet, mittels denen die Möbeltüre in der Tiefe des Möbels und in der Fuge nachträglich, nach erfolgter
Scharniermontage, verstellt werden kann.
Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß der Scharnierarm vorne an einem an sich bekannten, in Führungen des Grundkörpers
einschiebbaren Zwischenstück befestigt ist, während er im hinteren Bereich direkt in dem Grundkörper verankert ist.
Vorteilhaft ist der SchCirnierarm mit einem in einem Halteschlitz
des Grundkörpers einrastenden Zentrierteil versehen.
Dieser Zentrierteil ist vorteilhaft aus dem Scharnierarm gestanzt, wobei in einem besonderen, bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Zentrierteil, um eine Verstellmöglichkeit in
der Tiefe des Möbels zu schaffen, verbiegbar ist.
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Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper mit einem Haltevorsprung od.dgl.
für den Angriff eines Verstellwerkzeuges versehen ist, dem in Montagelage eine Ausnehmung des Scharnierarmes gegenüber liegt.
Um ein Einschieben des Scharnierarmes in den Grundkörper zu erleichtern, wird der Halteschlitz des Grundkörpers an
einer Seite von einer federnden Zunge begrenzt.
Diese Zunge wird im allgemeinen aus einem Stück mit dem Grundkörper gespritzt.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel weist der Grundkörper zwei symmetrisch zur Mitte angeordnete Halteschlitze auf, wodurch
bei der Montage des Grundkörpers an der Möbelseitenwand nicht darauf geachtet werden muß, welche Seite des Grundkör-·
pers vorne und welche Seite des Grundkörpers hinten ist.
Bei einer besonders preiswert.^ Ausführung ist das Zwischenstück
als Blechbügel ausgeführt.
Um die Stabilität des Scharnierarmes bzw. des Scharnierbandes zu erhöhen, sieht ein Ausführungsbeispiel vor, daß
das Zwischenstück Seitenführungen für den Scharnierarm aufweist.
Eine besonders gute Führung des Zwischenstückes, die auch
verhindert, daß es bei einer Verstellung des Scharnierarmes
in der Tiefe des Möbels zu einem Verkanten des Zwischenstückes kommen kann, ist dadurch gegeben, daß der Scharnierarm mit
seitlichen Ausnehmungen versehen ist, in die das Zwischenstück ragt.
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-Z4-
Bei dem neuorungsgemäßcn Scharnierband ist im allgemeinen
der eigentliche Scharnierbnii aus Metall gefertigt, während
der Grundkörper aus Kunststoff ge fertig/ ist. I'ics ermcgli'-ht,
eine preisgünstige Herr.teilung d^s Scharnierbandes, wobei
doch eine hervorragenue Belastbarkeit, gewährleistet ist.
Nachstehend wird die Neuerung an Hand der Figuren d?r beiliegenden
Zeichnungen eingehend beschrieben, ohne auf d^.e gezeigten
Ausfüh:ungsbeispiele eingeschränkt zu sein. Ebenso
sollen die in d.-;n nachfolgenden Patentansprüchen an^ führten
Bezugszeichen keine Einschränkung bedeuten; sie dienen lediglich dem erleichterten Auffinden bezogener Teile in den
Figuren der Zeichnungen.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ■: in neuei'ungsgemäßes
Scharnierband, die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch eine Variante des neuerungsgemäßen Scharnierbandes, die Fig. 3
zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2, die Fig. U
zeigt eine Draufsicht auf ein neuerungsgemäßes Scharnierband nach Fig. 2, die Fig. 5 zeigt eine Explosi-mszeichntmg -ines
neuerungsgemäßen Scharnierbandes, die Fig. 6 zeigt ein 3-haubild
eines Zwischenstückes, die Fig. 7 zeigt eine Türs-iitenwandverbindung
mittels eines Scharnieres mit einem neuerungsgemäßen Scharnierband, die Fig. S zeigt eine Sxplisionszeichnung
einer weiteren Variante eines neuerungsgemäßen Scharnierbandes und die Fig. 9 zeigt einen Schnitt im Bereich des
Zwischenstückes eines Scharnierbandes nach Fig. 3.
Wie aus den Figuren der Zeichnung ersichtlich, besteht das
neuerungsgemäße Scharnierband im wesentlichen aus einem Grundkörper 1, einem Scharnierarm 2 und einem Zwischenstück 3.
Der Scharnierara 2 ist dabei über auf Achsen 4 lagernden
Gelenkhebel 6 mit einem Dübeltopf 5 verbunden.
Wie aus der Fig. 7 ersichtlich, xsz der Scharnierarm 2 über
den Grundkörper 1 auf der Möbelseitenwand 6 befestigt, während
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der Dübeltopf 5 in die Möbeltüre ? eingesetzt ist.
Der Grundkörper 1 weist Führungen 9 auf, in die einerseits die Stege 1o des Zwischenstückes 3 und andererseits die Stege
11 des Scharnierarmes 2 selbst eingreifen.
Der Scharnierarm 2 ist somit einmal direkt im Grundkörper verankert, während die Verankerung ein zweites Mal über das
Zwischenstück 3 erfolgt.
Diese Ausführung bietet die Verstellmöglichkeit sowohl in der Tiefe des Möbels als auch in der Fuge, bei einem äußerst
einfachen Aufbau des Scharnierbandes.
Das Zwischenstück 3 ragt beispielsweise mit Sockeln 13 in
Ausnehmungen 12 des Scharnierarmes, wodurch das Zwischenstück
3 fest im Scharnierarm 2 geführt ist, und es zu keinem Verkanten dec Zwischenstückes 3 während der Tiefenverstellung
des Scharnierannes 2 kommen kann.
Es ist zu beachten, daß nur an den beiden Enden des Grundkörpers 1 Führungen 9 sind Das hat zur Folge, daß der Scharnierarm
2 nicht zur Gänze von vorne in den Grundkörper 1 einge schoben werden muß, sondern praktisch auf diesen aufgesetzt werden
kann und nur durch ein kurzes Verschieben in die Führungen 9 verankert wird. Diese Ausführung ermöglicht ein aufeinanderfolgendes
Einschieben der einzelnen Scharnierarme 2 in die Grundkörper 1 beim Montieren der Türe, da es praktisch zu
keinem Verkanten zwischen Scharnierarm 2 und Grundkörper 1 kommt.
Nach erfolgter Ausrichtung des Scharnierarmes 2 in der Tiefe des Möbels wird dieser durch Anziehen der Fixierschraube 14,
die sich am Grundkörper 1 selbst abstützt, fixiert.
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Die Fugenverstellung erfolgt nachher durch Verdrehen der
Verstellschraube 15, die in ein Gewinde des Zwischenstückes 3 greift und im Scharnierarm 2 eingenietet ist.
Bei einer weiteren Variante des neuerungsgemäßen Scharnierbandes, weist der Grundkörper einen, vorzugsweise wie im Ausführungsbeispiel
nach der Fig. 2 gezeigt, zwei Halteschlitze
16 auf, in die bei montiertem Scharnierarm 2 ein Zentrierteil
17 einrastet.
Zum erleichterten Einführen des Zentrierteiles, der, wie in der Fig. 2 ersichtlich, aus dem Scharnierarm 2 gestanzt ist,
werden die Halteschlitze jeweils an mindestens einer Seite von einer federnden Zunge 18 begrenzt.
Auch bei dieser Ausführung kann der Scharnierarm 2 genauso auf den Grundkörper 1 aufgesetzt und in die Führungen 9 eingeschoben
werden. Sofort mit dem Einrasten des Zentriertejles 17
in einen Halteschlitz 16 ist jedoch der Scharnierarm 2 bereits fixiert.
Das Nachjustieren bzw. Ausjustieren des Scharnierarmes 2 in
der Tiefe des Möbels erfolgt durch ein geeignetes Verstellwerkzeug, beispielsweise einen Schraubenzieher 19, der durch eine
Ausnehmung 2o des Scharnierarmes 2 geführt wird und sich an einem Haltevorsprung 21 des Grundkörpers 1 abstützt.
Da der Zentrierteil 17 verbiegbar ausgeführt ist, kann nun der Scharnierarm 2 durch den Schraubenzieter 19 ohne weiteres
in der Tiefe des Möbels verschoben werden.
Die Verstellung in der Fuge erfolgt gleich wie beim ersten Ausführungsbeispiel über die Verstellschraube 15.
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Um eine besondere Stabilität des Scharnierbandes zu erzielen, sind die Seiten des Zwischenstückes 3 als Seitenführungen 22
für den Scharnierarm 2 ausgeführt.
Die Fig. 6 zeigt weiters ein Ausführungsbeispiel eines Zwischenstückes, das besonders preisgünstig aus einem gestanzten
Blechbügel besteht.
Weiters ist noch zu erwähnen, daß die Stege 11 des Scharnierarmes 2 und die Stege 1o des Zwischenstückes 3 nach außen gerichtet
sind. Dies bringt insbesondere bei der Ausführung des Zwischenstückes als Bxechbügel und beim Scharnierarm 2 den
Vorteil, daß die Stege durch einen einfachen Stanzvorgang erzielt werden können.
In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 8 und 9 ist das Zwischenstück als kreisrunde Scheibe 23 ausgeführt, die mit
einem Axialzapfen 23' versehen ist. Der Axialzapfen 23' weist ein Gewinde auf, welches in Montagelage in eine Gewindebohrung
24 des Scharnierarmes 2 eingreift.
Durch Verdrehen des Zwischenstückes, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers, der in den Verdrehschlitz 25 eingreift,
kann die Fugenverstellung des Scharnierarmes 2 erzielt werden.
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Claims (13)
1. Scharnierband, insbesondere für Möbeltüren mit einem auf
einem Möbelteil befestigbaren Grundkörper in dem ein Gelenkhebel od.dgl. tragender Scharnierarm verankerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierarm (2) vorne an einem an sich bekannten, in Führungen (9) des Grundkörpers
(1) einschiebbaren Zwischenstück (3) befestigt ist, während er im hinteren Bereich direkt in dem Grundkörper (1) verankert
ist.
2. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierarm (2) mit einem in einem Halteschlitz (16)
des Grundkörpers (1) einrastenden Zentrierteil (17) versehen ist.
3. Scharnierbalii nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zentrierteil (17) aus dem Scharnierarm (2) gestanzt ist.
4. Scharnierband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierteil (17) verbiegbar ist.
'■ 5. Scharnierband nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (1) mit einem Haltevorsprung (21) od.dgl. für den Angriff eines Verstellwerkzeuges versehen ist,dem
in Montagelage eine Ausnehmung (2o) des Scharnierarmes (2)
gegenüber liegt.
6. Scharnierband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschlitz (16) des Grundkörpers (1) an einer Seite
von einer federnden Zunge (18) begrenzt wird.
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7. Scharnierband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) mit zwei symmetrisch zur Mitte
angeordneten Halteschlitzen (16) versehen ist.
8. Scharniferband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (3) als Blechbügcl ausgeführt ist.
9· Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zwischenstück (3) Seitenführungen (22) für den Scharnierarm (2) aufweist.
10. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scharnierarm (2) mit seitlichen Ausnehmungen (12)
versehen ist, in die das Zwischenstück (3) ragt.
11. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (11) des Scharnierarmes (2) und die Stege
(1o) des Zwischenstückes (3) nach außen gerichtet sind.
12. Scharnierband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) als kreisrunde Scheibe (23)
mit einem Axialzapfen (231) ausgeführt ist, wobei der Axialzapfen (231) an seinem oberen Ende ein Gewinde
aufweist, das mit einer Gewindebohrung (24) im Scharnierarm (2) korrespondiert.
13. Scharnierband nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Axialzapfen (23') an seinem freien Ende einen Verdrehschlitz (25) aufweist.
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Applications Claiming Priority (5)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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