DE7430534U - AnschluBelement mit plattenartigem Tragkörper zur Verbindung von Heizkörper o. dgl. mit Fensterbankträgern etc. - Google Patents

AnschluBelement mit plattenartigem Tragkörper zur Verbindung von Heizkörper o. dgl. mit Fensterbankträgern etc.

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DE7430534U
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KLAUS NEUBECKER
Patentanwalt
4 Dusseidr-'f ι ScHaclow platz 9
Düsseldorf, 10. Sept. 19 74 74148 Gm
Horst Christopeit
4320 Hattingen
Anschlußelement mit plattenartigem Tragkörper zur Verbindung von Heizkörper o. dgl. mit Fensterbankträgern etc.
Die Erfindung betrifft ein Anschlußelement mit plattenartigem Tragkörper zur lösbaren Verbindung von Gegenständen wie Heizkörper, die mindestens eine erste und eine im Abstand von der ersten parallel zu dieser angeordnete benachbarte zweite rippenartige Erhebung aufweisen, rmifc weiteren Bauteilen wie Fensterbankträger, Kottsolenfüße oder Heizkörperverkleidungen.
Hinsichtlich derartiger Anschlußeleiaente war es bisher erforderlich/ praktisch für jeden speziellen Änwendungsfall eine entsprechende Spezialausführung herzustellen- So erforderten beispielsweise sog. DIN-Radiatoren andere Anschlußelemente als Plattenheizkörper, und überdies wurden durchweg jeweils andere Ausführungen von Änschlußeiesenten benötigt, je nachdem, ob beispielsweise ein Fensterbankträger, ein Stand- oder Konsolenfuß oder aber etwa eine Heizkörperverkleidung mit dem Heizkörper verbunden werden sollte. Die bekannten AnschiuSelemente lassen sich oft auch nur umständlich an dem Heizkörper festlegen, weil die im Zusammenhang damit zu spannenden Schrauben oder Muttern schlecht zugänglich, beispielsweise durch eine an den Heizkörper angrenzende rückwärtige Wand, behindert sind* Sofern statt dessen mit elastischen Spanneinrichtungen gearbeitet wurde, ergab sich das Problem einer
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ggf. nur mangelhaften Klemmverbindung zwischen dem Anschlußelement und dem eigentlichen Gegenstand (Heizkörper) mit entsprechend lockerem Sitz, abgesehen von der Tatsache, daß zuverlässige federnde Bauelemente häufig vergleichsweise teuer sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Anschlußelement der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß es sich wesentlich universeller als vergleichbare Anschlußeiemente nach dem Stand der Technik einsetzen läßt und somit etwa auch für eine Vielzahl unterschiedlicher Heizkörpertypen mit außerdem jeweils unterschiedlichen Abmessungen grundsätzlich nur ein Anschlußelement-Typ gefertigt und vorrätig gehalten zu werden braucht, unabhängig davon, ob nun beispielsweise Fensterbankträger, Standfüße oder Heizkörperverkleidungen dadurch befestigt werden sollen. Überdies soll eine leichtere Montierbarkeit bei zugleich zuverlässigerem Sitz des Befestigungselementes an dem Heizkörper (bzw. einem sonstigen ähnlichen Körper) gegeben sein.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß der Tragkörper mit mindestens einer den Querschnitt der. ersten Erhebung umgreifenden, begrenzt längsverschieblich in dem Tragkörper geführten und durch eine Spannschraube anziehbaren klauenartigen Klemmvorrichtung sowie mindestens einem an der zweiten Erhebung angreifenden, längsverschieblich in dem Tragkörper und durch eine Spannschraube unabhängig von der Kleiniavorrichtung anziehbaren Spanne lenient versehen ist.
Dadurch wird in der angestrebten Weise erreicht, daß das AnschlüSeleiseiit durch die klauenartige Kleiriiavorrichtung zunächst an einer ersten rippenartigen Erhebung durch Anziehen der zugehörigen Spannschraube mit großer Zuverlässigkeit festgelegt und anschließend unter Anziehen der Spannschraube des Spannelements zusätzlich im Verhältnis zu der zweiten rippenartigen Erhebung festgelegt werden kann, so daß es zu einem sehr zuverlässigen Sitz kommt, im wesentlichen unabhängig sowohl von der Dimensionierung der rippenartigen Erhebungen selbst als auch von deren Dimensionierung im Verhältnis zueinander. Außerdem bleibt
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es unerheblich, ob das Anschlußelement an der Ober-., Unter1- oder aber der Vorderseite des Heizkörpers befestigt wird. Es ist auf keine bestimmte Ausrichtung zu einer horizontalen oder vertikalen Ebene beschränkt und kann praktisch auch ir jeder Höhenlage eines Heizkörpers angebracht v/erden.
Vorzugsweise kann normal zur Hauptebene des plattenartigen Tlagkörpers an dessen dem Heizkörper o. dgl. abgewandte Seite ein Säule^abschnitt angeschlossen sein, über den dann in besonders bequemer Weise mittels einer an dem Fensterbankträger, der Heizkörperverkleidung ο. dgl. angeschlossenen hülsenartigen Manschette eine Verbindung mit den jeweils festzulegenden Bauteilen hergestellt werden kann. Je nachdem, ob der Querschnitt des Säulsnabschnitti» quadratisch, rund, sechs- oder achteckig etc. ist, kann das durch das A-- hlußelement zu haltende Bauteil dem das Anschlußelement tragenden Gegenstand in unterschiedlichen Kinkellagen zugeordnet werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung exläutert. In der Zeichnung zeigen:
{ Fig. 1 einen Querschnitt durch eine bevorzugte Ausführungs-
form eines Anschlußelements nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einem Plattenheizkörper einerseits und einem Fensterbankträger andererseits;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Anschlußelement der Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Querschnitt durch Fig. 1 längs der Linie mit den Pfeilen III - III;
Fig. 4 einen Querschnitt durch Fig. 1 längs der Linie mit den Pfeilen IV - IV;
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-A-
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine etwas abgewandelte Ausführungsform eines Anschlußelements nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einem Plattenheizkörper mit besonders geringem Plattenabstand;
Fig. 6 einen Teilschnitt durch ein Anschlußeleitient nach Fig. 7 längs der Linie VI — VI entsprechend einer weiter abgewandelten Ausführung der Erfindung mit einem Spannelement, das speziell auf starken Temperaturschwankungen ausgesetzte Heizkörper abgestimmt ist;
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein Anschlußelement nach der Erfindung entsprechend Fig. 6;
Fig. 8 einen Querschnitt durch Fig. 7 längs der Linie VIII - VIII;
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Anschlußelements nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einera Körper mit von typischen Profilen eines Heizkörpers abweichenden Konturen ;
Fig. 1O eine Vorderansicht eines Anschlußelenients nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einem DIH-Kadiator und einem Fensterbankträger; und
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Anschlußelements nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einem Plattenheizkörper an dessen Unterseite und einem Konsolen- bzw« Standfuß.
Im einzelnen läßt Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Änschlußeleinent IO nach der Erfindung in seiner Zuordnung zu einem Plattenheizkörper 12 einerseits und einem Fensterbankträger 2ö andererseits erkennen. Der Platten-Heizkörper 12 ist in bekannter Weise mit einer ersten bzw. einer im Abstand von der ersten und parallel zu dieser angeordneten zweiten rippenartigen Erhebung 14 versehen,
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an denen das Änschlußelement 1O festgelegt ist, wie weiter unten noch näher erläutert. Das Anschlußelement hat einen plattenartigen Tragkörper 16, der gewissermaßen den Grundrahmen des gesamten Änschlußeleinents 1O bildet. Der Tragkörper 16 ist beispielsweise durch Sicken 17 versteift, wie das in Fig. 1 in der Seitenansicht, |t in Fig. 2 in der Draufsicht oder etwa in Fig. 3/4 im Querschnitt §| zu sehen ist. In normaler Ausrichtung zu der Hauptebene des Trag- |§ köroers 16 ist an diesem, vorzugsweise durch Schweißung, ein '»*
Säuienabsehnitt 18 befestigt, der im vorliegenden Ausführungsbei- m spiel einen quadratischen Querschnitt und Hohlprofil hat, jedoch ebenso beispielsweise auch einen kreisförmigen, sechseckigen oder achteckigen Querschnitt haben kann.
Sin allgemein mit 2O bezeichneter Fensterbankträger hat eine Tragschiene 24, an derea beiden Enden in bekannter Weise Schieber 26 angeordnet sind, die zwischen sich eine Fensterbank 28 aufnehmen. Normal an die Hauptebene der Tragschiene 24 ist eine hülsenartige Manschette 22 angeschlossen, deren freier Innen- % auerschnitt im wesentlichen gerade dem Außenquerschnitt des 1
Säulenabschnitts 18 entspricht, so daß die Manschette teleskop- 1
artig auf den Säulenabschnitt aufgesteckt werden kann. In der 1
Manschette 22 sind Gewindetüten 29 ausgebildet, in die Feststell- |
schrauben 3O eingeschraubt sind, so daß der mit seiner Manschette f
22 auf den Säulenabschnitt 18 geschobene Fensterbankträger 20 in 1
der gewünschten Höhenlage fixiert werden kann. Durcb die im Quer- 1
schnitt quadratische Ausbildung von Säulenabschnitt 18 und Man- I
schette 22 ist es möglich, den Fensterbankträger 20 in vier ver- !
schiedenen Winkellagen im Verhältnis zu dem Säulenabschnitt 18 j
μ " bzw. dem Anschlußelement 10 zu befestigen. Haben Säulenabschnitt Ij
18 und Manschette 22 wie oben erwähnt den Querschnitt eines Sechsecks, Achtecks o. dgl./ so sind dementsprechend sechs bzw. acht
unterschiedliche Winkellagen möglich. Bei kreisrundem Querschnitt I
beider Teile kann, naturgemäß jede gewünschte Winkellage einge- j
stellt werden. Ebenso versteht es sich, das die Manschette 22 I
grundsätzlich auch Bestandteil einer Heizkörperverkleidung oder j
eines Standfußes (vgl. hierzu auch Fig. 11) sein könnte. 1
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Dm nun das Änschlußelement TO möglichst unabhängig von der speziellen Ausführungsform des Heizkörpers 12 festlegen zu können, ist dieses erfindungsgemäß mit einer allgemein mit 32 bezeichneten Klemmvorrichtung einerseits sowie einem allgemein mit 34 bezeichneten Spannelemerit andererseits ausgestattet, wobei Klemmvorrichtung 32 und Spannelement 34 gemeinsam eine allgemein mit 36 bezeichnete Spannvorrichtung bilden. Die klauenartig ausgebildete Klemmvorrichtung 32 ist mit mindestens einer Spannschraube 38 versehen, durch deren Anziehen sie eine von ihr umgriffene rippenartige Erhebung 14 mit sicherem und zuverlässigem Sitz erfassen kann. Das Spannelement 34 hat analog eine Spannschraube 40, über die die Spannvorrichtung 36 unter Abstützung über die Klemmvorrichtung 32 an der- ersten rippenartigen Erhebung an die benachbarte zweite rippenartige Erhebung 14 angepreßt werden kann.
Zur Bildung der Klemmvorrichtung 32 können zwei Winkel 46 und 48, die jeweils einen in der Zeichnung vertikal verlaufenden Schenkel 46a bzw. 48a und einen in der Zeichnung horizontal verlaufenden zweiten Schenkel 46b bzw. 48b haben, vorgesehen sein. Die beiden horizontalen Schenkel 46b/ 48b sind aufeinander zu gerichtet, so daß sie mit ihren Stirnflächen an den Breitseiten der zugeordneten rippenartigen Erhebtang 14 angreifen können. Der eine Winkel (Gegenwinkel) 48 ist im Bereich seines vertikalen Schenkels 48a mit einer Gewindetüte 50 versehen, in die die Spannschraube 38 eingeschraubt ist, die dann lait ihrem freien Ende an dem vertikalen Schenkel 46a des benachbarten zugeordneten V/inkels 46 angreift und so beim Anziehen ein Spannmoraenfc auf die beiden an die rippenartige Erhebung 14 angrenzenden Schenkel 46b bzw. 48b ausübt. Zur begrenzten iängsverschieblichen Führung und Abstützung der Winkel 46 bzw. 48 sind in dem Tragkörper Fenster 42 bzw. 44 vorgesehen, deren Breite im wesentlichen der Breite der sie durchsetzenden Bereiche der vertikalem Schenkel 46a bzw* 48a entspricht und deren Länge so gewählt, ist, daß bei der Spannung der Klemmvorrichtung 32 genügend Spielraum in Längsrichtung des Tragkörpers 16 verbleibt/ um die Winkel 46, 48 in gewissem Umfang sowohl der Dicke
- der jeweiligen Erhebung 14 als auch dem Abstand der ersten rippenartigen Erhebung 14 von der benachbarten zweiten rippenartigen
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Erhebung anpassen zu können. In dem oberhalb der Fenster 42, 44 liegenden Bereich sind die vertikalen Schenkel 46a bzw. 48a breiter als die zugehörigen Fenster 42, 44 ausgebildet, um so Anschlagflächen bzw. Schultern, die ein Herausfallen der Winkel nach unten aus den Fenstern 42, 44 mit Sicherheit verhindern, insbesondere beim Anziehen der Spannschraube 38 Widerlager, die ein Herausrutschen der Winkel 46, 48 beim Spannen aus den Fenstern 42 bzw. 44 verhindern, zu bilden. Die Winkel 46, 48 einerseits und die zugehörigen Fenster 42, 44 andererseits sind so aufeinander abgestisssfc. daß beim Anziehen der Spannschraube 38 die vertikalen Schenkel 46a, 48a zu ihren oberen Enden hin divergieren, so daß beiia Anziehen der Spannschraube 38 der Tragkörper 16 auf den Außenseiten der Schenkel 46a, 48a st«ts nach unten gedrückt wird, % wobei sich der zwischen den Schenkeln 46a, 48a liegende Bereich ψ des Tragkörpers an die obere Schmalseite der Erhebung 14 anlegt. Die entsprechenden Begrenzungskanten der Fenster 42, 44 wirken φ beim Soannen der V?lnkel als Gegenlager.
Wie Insbesondere mit Flg. 2 veranschaulicht, weist die Klemrnvorrichtung 32 vorzugsweise zwei Teil-Klemmvorrichtungen mit zwei
f Winkeln 46, die jeweils in ein eigenes Führungs- und Widerlager-Fenster 42 eingesetzt sind, sowie zwei diesen gegenüber angeordneten Winkel 48 auf, die ihrerseits in den Führungs- und Widerlager-Fenstern 44 vntergebracht sind, v/obei die beiden Winkel 48 jedoch vorzugsweise über einen brückenartigen Steg zu einer bau-
* liehen Einheit zusammengefaßt sind. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, die Gewindetüten 50 der Winkel 48 so neben dem Säulenabschnitt 18 anzuordnen, daß jeweils eine Spannschraube 38 an dem Säulenabschnitt 18 vorbeigeführt sein kann und für ein entsprechendes Spannwerkzeug von der gleichen Seite ans wie die
• Spannschraube 40 zugänglich ist. Das ist insbesondere dann von
F Vorteil, wenn sich hinter den Heizkörpern 12 eine Wand befindet,
ff die sonst den Zugang zu einer der Spannschraube 40 entgeg§nge-
richteten Spannschraube 38 für die Klemmvorrichtung 32 - was grundsätzlich möglich wäre - verhindern od^r z'jmindest erschweren f würde. Bei c-iner Zuordnung des Anschlußelements 10 zu Heizkörpern *| entsprechend Fig. 10, wo der dort mit 12" bezeichnete Heizkörper
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als sog. DIN-Radiator ausgebildet ist, el. h. also mit parallel zur Längsrichtung des Heizkörpers 12" verlaufender Anschlußelement-Längsachser wäre es demgegenüber auch möglich/ die Spannschraube 38 entgegengesetzt zur Spannschraube 40 auszurichten, weil hier von beiden Seiten die Möglichkeit eines ungehinderten Zugangs zu den Spannschrauben bestünde. Vorzugsweise wird, jedoch von der Ausgestaltung nach Fig. 2 Gebrauch gemacht, wsil si» solches Anschlußelement sich universell sowohl bei parallel (Fig. 1O) als auch bei senkrecht (Fig. 1) zur Längsrichtung der Heizkörper verlaufender Anschlußelement-Längsachse bequem montieren läßt.
Das Spannelement 34 kann ebenfalls als Winkel 54 mit dem Winkel 48 entsprechendem Aufbau ausgebildet sein. Es sitzt entsprechend Fig. 1 bzw. 2 in einem Längsschlitz 52 und hat ähnlich wie der Winkel 48 einen vertikalen Schenkel 54a und einen horizontalen Schenkel 54b, ferner eine Gewindetüte 56. Oberhalb des Tragkörpers 16 ist der Schenkel 54a breiter als der Längsschlitz ausgebildet, so daß sich an der Unterseite wiederum Schultern ergeben, mit denen der Winkel 54 an dem Tragkörper 16 so anschlägt, daß einmal sein Herausfallen aus dem Längsschlitz 52 im ungespannten Zustand verhindert wird, zum andern ein Widerlager zur Verfügung steht, das beim Anziehen der Spannschraube 4O ein Herausrutschen des Winkels 54 aus dem Längsschlitz 52 verhindert. Auch hier bildet die dem Säulenabschnitt 18 zugewandte Begrenzungskante des Längsschlitzes 52 eine Anschlagfläche, an die der Winkel 54 sich beim Anziehen der Spannschraube 40 anlegen kann. Auch der Winkel 54 und der Längsschlitz 52 sind dabei so aufeinander abgestimmt, daß beim Anziehen der Spannschraube 40 die dem Säulenabschnitt 18 abgewandte Seite des Schenkels 54a mit der Hauptebene des Tragkörpers 16 einen Winkel einschließt, der größer als 90 ist (analog dem divergierenden Verlauf der Schenkel 46a, 4Sa der Klemmvorrichtung 32), so daß auch durch das gespannte Spannelement 34 der Tragkörper 16 nach unten gedrückt wird und sich dabei an die obere Stirn- oder Begrenzungsfläche der zweiten rippenartigen Erhebung 14 anlegt. Der horizontale Schenkel 54b greift an der zweiten rippenartigen Erhebung 14 an.
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so daß das Spannelement 34 in Verbindung mit der Klemmvorrichtung 32 eine Spannvorrichtng 36 bildet, die das mittels der Klemmvorrichtung 32 an der ersten rippenartigen Erhebung 14 festgelegte Anschlußelement 10 zusätzlich noch im Verhältnis zu der zweiten rippenartigen Erhebung 14 verspannt. Die Spannschraube 40 drückt sich dabei an dem Säulenabschnitt 18 ab, entweder in der Weise, dä5 »ie «ie sins Sianduri« des rohrartigen Säulenabschnitts frei durchsetzt und an der gegenüberliegenden Innenwand angreift (wie das in Fig. 2 gezeigt ist), oder durch unmittelbaren Angriff an der dem Winkel 54 gegenüberliegenden Außenseite des Säulenabschnitts 18.
Zur besseren Führung des Winkels 54 kann an der dem Säuienabschnitt 18 abgewandten Seite des Längsschlitzes 52 normal zur Hauptebene des plattenartigen Tragkörpers 16 eine Zunge o. dgl. (nicht dargestellt:) angesetzt sein, die von der Spannschraube 40 frei durchsetzt wird, und zwischen diese Zunge lind den Winkel 54 kann eine Druckfeder (ebenfalls nicht dargestellt) geschaltet sein, die den Winkel 54 stets in einer für die Montage günstigen Lage festhält.
Der gesamte Aufbau aus Klemmvorrichtung und Spannelement {Spannvorrichtung 36) kann durch eine Kappe 58 abgedeckt sein, die die Unterseite des Tragkörpers 16 mit Zungen 6O oder einem Bund clipartig umgreift, so daß sich für das fertigmontierte änschlußelemente etwa das mit Fig. IO wiedergegebene Erscheinungsbild ergibt.
Mit Fig. 3 ist ein Querschnitt durch Fig. 1 längs der Linie nit den Pfeilen III - III wiedergegeben, der nochmals in einer Seitenansicht erkennen läßt, wie die vertikalen Schenkel 48a durch den brückenartigen Steg zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt sind und im übrigen die Breite der zugehörigen Fenster 44 auf der Oberseite des Tragkörpers 16 überragen, so daß sich die vorerwähnten schulterartigen Anschlagflächen ergeben, die ein Herausrutschen des Winkels 48 aus den Fenstern 44 zusätzlich zu dem brückenartigen Steg verhindern. Analog zeigt Fig. 4 einen Quer-
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schnitt- durch Fig, 1 längs der Linie mit den Pfeilen IV - IV, der erkennen läßt, wie die Schenkel 46a im Bereich oberhalb des Tragkörpers 16 mit schulterartigen Ansätzen über die Fenster beidseitig hinausragen und damit ein Herausrutschen der Winkel 46 aus den Fenstern 42 verhindernde Widerlager bilden.
Mit Fig. 5 ist eine etwas abgewandelte Ausführung des Ansehluöelements nach Fig. 1-4 wiedergegeben, die sich besonders fü* den Fall eignet, daß der Abstand X zwischen den benachbarten rippenartigen Erhebungen 14' vergleichsweise klein ist, so daß der Kinkel 54 des Spannelements 34 sich nur schlecht außer dem Winkel 48 der Klemmvorrichtung 32 zwischen den benachbarten Erhebungen 14 unterbringen ließe. Der hier mit 54* bezeichnete Winkel des Spannelements 34 ist daher auf der der Klemmvorrichtung 32 abgewandten Seite der Erhebung 14* angeordnet, wo er auch mit seinem horizontalen Schenkel 54b an der Erhebung 14 angreift. Der Winkel 54* hat im Gegensatz zum Winkel 54 keine Gewindetüte, sondern ein Durchgangsloch, so daß die hier mit 40" bezeichnete Spannschraube den Winkel 54 frei durchsetzen kann. Sie schlägt mit einem Kopf 41 an der Außenseite des Winkels 54* an und ist mit ihrem Schaft in eine Gewindetute 19 in der benachbarten Wandung des rohrförmigen Säulenabschnitts 18 eingeschraubt. Der Winkel 54' und der ihn aufnehmende Längsschlitz (nicht gezeigt) sind so aufeinander abgestimmt, daß beim Anziehen der Spannschraube 4O1 der vertikale Schenkel 54a mit der Hauptebene des Tragkörpers 16 wiederum einen etwas größeren Winkel als 9O (bezogen auf die dem Kopf 41 zugewandte Seite des vertikalen Schenkels 54') einschließt und somit der Tragkörper 16 auch hier nach unten und zu der rippenartigen Erhebung 14' hin gedrückt wird.
Entsprechend Fig. 6, die einen Längsschnitt durch das das Spannelement aufweisende Gebiet des Anschlußelements nach der Erfindung zeigt, ist das Spannelement als allgemein mit 62 bezeichneter Klemmbügel ausgeführt, mit dessen Hilfe die zweite rippenartige Erhebung beidseitig umgriffen werden kann, was dann von Vorteil ist, wenn der mit dem Anschlußelement versehene Heizkörper oder sonstige Gegenstand Formänderungen unterworfen ist,
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so daß der Abstand zwischen den benachbarten Erhebungen 14 sich ändert, etwa infolge Temperaturschwankungen* Der Klemmbügel 62 hat einen Aufbau, der grundsätzlich etwa dem der einander zuge-ordneten Winkel 46, 48 entspricht, wobei jedoch die oberen Enden der vertikalen Schenkel 62a durch ein horizontales Joch 62c fest miteinander in Verbindung stehen. Der Angriff des Klessnbügels 62 an der rippenartigen Erhebung erfolgt mittels horizontaler Schenkel 62fe. Eine Spannschraube 66 ist frei durch ein Durchgangsloch im eJLnen Schenkel 62a geführt und unter Anlage ihres Kopfes 67 an diesem Schenkel in den gegenüberliegenden, mit einer Gewindetüte 68 versehenen vertikalen Schenkel 62a eingeschraubt. Beim Anziehen der Spannschraube 66 greifen die horizontalen Schenkel 62b an der Erhebung 14 an, so daß das von dem Klemmbügel 62 gebildete Spannelement zugleich als zweite Klemmvorrichtung dient. Die Längskanten des den Klemmbügel 62 aufnehmenden Längsschlitzes 52' greifen in entsprechend profilierte Einschnitte 64 in den vertikalen Schenkeln 62a ein, wie das mit Fig. 8 verdeutlicht ist, so daß der Klemmbügel 62 zwar eine Längsverschiebung im Verhältnis zu der Klemmvorrichtung 32 ausführen und damit unterschiedlichen Abständen zwischen benachbarten Erhebungen 14 bzw. unterschiedlichen Dicken der Erhebungen angepaßt werden, jedoch weder nach oben noch nach unten ausweichen kann.
Mit Fig. 7 ist der Gesamtaufbau des Anschlußelements 10 ent-
j sprechend der Abwandlung nach Fig. 6 in der Draufsicht vollstän-
\ dig wiedergegeben.
Mit Fig. 9 ist eine abgewandelte Ausführung der Erfindung veranschaulicht, bei der die "Schenkel" der Klemmvorrichtung bzw. des Spannelements nicht wie etwa bei der Ausführung nach Fig. 1 eben, sondern gekrümmt ausgebildet sind, so daß das Anschlußelement 10 sich an rippenartigen Erhebungen 14' festlegen läßt, die sich mit ihrem etwa 0-förmigen Querschnitt weitgehend von den Erhebungen 14 unterscheiden, wie sie bei der Ausführung nach Fig. 1 als Befestigungsquerschnitte dienen. Der zugehörige Körper, der nicht unbedingt ein Heizkörper zu sein braucht, ist hier mit 12' bezeichnet. Man erkennt, daß durch entsprechende
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Profiiierung der "Winkel" bzw. "Schenkel" der Klemmvorrichtung 32 z bzw. des Spannelements 34* eine weitgehende Anpassung an unterschiedliche Profilformen der Erhebungen möglich ist, sofern nur überhaupt im Abstand voneinander verlaufende, parallele rippenartige Erhebungen vorhanden sind.
Fig. 1O zeigt ein Anschlußelement nach der Erfindung etwa entsprechend Fig. 7 in seiner Zuordnung zu einem hier mit 12" bezeichneten Heizkörper/ der asu Aufbau eines sog. Dttt-Äädiators hat. Die hier mit 14" bezeichneten rippenartigen Erhebungen» die zur F<?*tlegung des Anschlußelements 10 nach der Erfindung dienen, verlaufen im Gegensatz etwa zur Ausführung nach Fig. 1 nicht parallel zur Längsrichtung des Heizkörpers, sondern senkrecht dazu. Das Anschlußelement 1o wird dann zwar grundsätzlich in der gleichen Welse an dem Heizkörper 12" befestigt wie da« Aft-Schlußelement 10 der Fig. 1 an dem Heizkörper 12, jedoch wird die Manschette 22 im Verhältnis zu der Anordnung nach Flg. 1 um 9o° verdreht aufgesteckt» so daß die Tragschiene 24 senkrecht zur Längsrichtung des Tragkörpers 16 ausgerichtet ist und die Fensterbank wieder in der gewünschten Weise mit ihrer Längs· richtung parallel zur Längsrichtung des Heizkörpers 12" verlaufen kann»
Mit Fig. 11 ist eine weitere vorteilhafte Einsatzmöglichkeit der Erfindung veranschaulicht, die wiederum ein Beispiel für die universelle Einsetzbarkeit des Anschlußelements nach der Erfindung trotz dessen einfachen Aufbaus und bequemer Montagemöglichkeit ist. Das Anschlußelement 10 ist hier an der Unterseite eines von einem Plattenheizkörper gebildeten Heizkörpers 12 an den entsprechenden rippenartigen Erhebungen 14 festgelegt, so daß der Heizkörper 12 über den Säulenabschnitt 18 in die Manschette 22' eines Standfußes eingesteckt werden kann, wie er allgemein von Standkonsolen für Heizkörper bekannt ist. Funktion und Befestigung des Anschlußelements sind im übrigen die gleichen wie zuvor etwa in Verbindung mit Fig. 1-4 erläutert.
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Geht man davon aus, daß In Fig. 10 der Heizkörper 12" im Horizontalschnitt wiedergegeben sei,so ist ohne weiteres ersichtlichf wie das Anschlußeiemeat der Erfindung etssa auch zur Befestigung von Heizkörperabklei&ungen eingesetzt werden kann, wobei die Manschette 22 dann an ihrem dem Anschiußelement 10 abgewandten Ende mit einer solchen (nicht dargestellten) Heizkörperverkleidung verbunden wäre.
Die Erfindung stellt somit ein Anschlüöelement tür verfugung» das sich an einer Vielzahl unterschiedlieh auageataltetcr Gegenstand* bequem festlegen liißt, sofern diese nut twei im Abetdnd voneinander Angeordnete rippenatticje Erhebungen haben, insbesondere jedenfalls den gängigsten Heiikörb*rtyben, und *n dem dann je nach Bedarf eine Vielzahl verschiedenartiger Weiteret Bauteile befestigt «erden können, für den fall der Verwendung im zunantnehhang mit Heizkörpern beispielsweise fentterbankträger, StandfÜÖe oder Heizkörperverkleidungen.
SchutzansDrüche:
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche :
    1. Anschlußelement mit plattenartigem Tragkörper zur lösbaren Verbindung von Gegenständen wie Heizkörper, die mindestens eine erste und eine im Abstand von der ersten und parallel zu dieser angeordnete benachbarte zweite rippenartige Erhebung aufweisen, mit weiteren Bauteilen wie Fensterbankträger, Konsolenfüße oder Heizkörperverklei.dungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper
    (16) mit mindestens einer den Querschnitt der ersten Erhebung (14; 14'; 14") umgreifenden, begrenzt längsverschieblich in dem Tragkörper geführten und durch eine
    Spannschraube (3&) anziehbaren klauenarxigen Klemmvorrichtung (32; 32') sowie mindestens einem an der zweiten Erhebung (14; 14'; 14") angreifenden, längsverschieblich in dem Tragkörper und durch eine Spannschraube (4O; 40*; 66) unabhängig von der Klemmvorrichtung anziehbaren Spannelement (34) versehen ist»
    2. Anschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung mindestens zwei Winkel (46, 48). mit vertikalen Schenkeln (46a, 48a), in deren einen die Spannschraube (4O; 4O1) eingeschraubt und an deren anderen die Spannschraube abgestützt ist, und einander zugewandten horizontalen Schenkeln (46b, 48b) aufweist, die im Tragkörper vorgesehene zugeordnete Fenster (42, 44) mit ihren vertikalen Schenkeln (46a, 48a) durchsetzen und im oberhalb des Tragkörpers (16) befindlichen Bereich der vertikalen Schenkel eine die Breite der Fenster (42, 44) übersteigende Breite haben.
    3. Anschlußelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch giekenn2eich-* net, daß etwa normal zur Hauptebene des Tragkörpers (16) ein Säulenabsehnitt (18) für die Verbindung der weiteren Bauteile mit dem Anschlußelensenit befestigt ist und beiderseits des Säulenabschnitts (1S) im wesentlichen symmetrisch dazu zwei Klemmvorrichtungen (32) angeordnet sind, deren Spannschrauben
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    (38) seitlich an dem Säulenabschnitt (18) vorbeigeführt sind und mit ihrer Werkzeug-Angriffsfläche zur gleichen Seite wie die Werkzeug-Angriffsflache der Spannschraube (4O) des Spannelements (34) zeigen.
    4. Anschlußelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß die beiden dem Sätilenabschnitt (18) zugewandten Winkel (48) der Klemmvorrichtung (32) über einen ihre vertikalen Schenkel (48a) verbindenden brückenartigen Steg zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt sind.
    · Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spanneleraent (34) ebenso wie die Klemmvorrichtung nur begrenzt längsverschieblich geführt und über seine Spannschrauben (4O; 40') an dein Tragkörper abgestützt ist und dabei gemeinsam mit der Klemmvorrichtung eine Spannvorrichtung (36) bildet.
    6. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
    gekennzeichnet/ daß das Spannelement (34) einen Winkel (54? 54') aufv7eist, dessen Ausgestaltung im wesentlichen derjenigen mindestens eines der beiden Winkel der Klemmvorrichtung (32) entspricht.
    7- Anschlußelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Winkel (54) mit seinem horizontalen Schenkel (54b) von der Klemmvorrichtung (32j weggerichtet ist und in seinem vertikalen Schenkel (54a) ein Gewinde aufweist, in das die Spannschraube (40) eingeschraubt ist, über deren freies Ende das Spannelement an einem an dem Tragkörper vorgesehenen Gegenlager abgestützt ist.
    8. Anschiußelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, ast& auf der dem Gegenlager abgewandteri Seite des Winkels (54) ein von der Spannschraube (40) durchsetztes weiteres Gegenlager befestigt und zwischen dieses weitere Ge-ien-
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    lager und den Winkel (54) eine Druckfeder geschaltet ist.
    9. Änschlußeiement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (54*) mit seinem horizontalen Schenkel (54b) der Klemmvorrichtung (32) zugewandt und die Spannschraube (40") in ein zwischen der Klemmvorrichtung (32) und dem Winkel {54*) an dem Tragkörper (16) befestigtes Gegenlager eingeschraubt ist, den vertikalen Schenkel (54a) des Winkels (54* Ϊ frei durchsetzt and ir«it ihren*. Kopf {41} an der Außenseite des Winkels (54') anschlägt.
    1Q. Anschlußelement nach einemder Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (34") von einem Klemmbügel (62) gebildet ist, der 2wei an ihren oberen Enden durch ein Jochstück (62c) verbundene Winkel mit vertikalen Schenkeln (62a), die mit seitlichen Einschnitten (64) benachbarte Begrenzungskanten eines den Klemmbügel (62) längsverschieblich führenden Längsschlitzes (52") umgreifen, und die zweite rippenartige Erhebung (14) umgreifenden horizontalen Schenkeln (62b) aufweist, und daB die Spannschraube (56) unter Anlage ihres Kopfes an der Außenseite des einen vertikalen Schenkels (62a) diesen frei durchsetzt und in den gegenüberliegenden vertikalen Schenkel (62a) eingeschraubt ist.
    11. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 1O, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper an seiner Oberseite durch eine Kappe (58) abgedeckt ist.
    12. Anschlußelemenfc nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe cliparfcig auf den Tragkörper aufgesetzt ist.
    KN/jn 5
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