DE737327C - Tropfvorrichtung - Google Patents

Tropfvorrichtung

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DE737327C
DE737327C DESCH121308D DESC121308D DE737327C DE 737327 C DE737327 C DE 737327C DE SCH121308 D DESCH121308 D DE SCH121308D DE SC121308 D DESC121308 D DE SC121308D DE 737327 C DE737327 C DE 737327C
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DE
Germany
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drip
bottle
spout
neck
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Expired
Application number
DESCH121308D
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Schurig
Original Assignee
Waldemar Schurig
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material, by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/08Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents adapted to discharge drops

Description

  • Tropfvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine nicht nachtropfende Tropfvorrichtung an Medizingläsern mit Ausguß, an Tropfstopfen oder "Tropfeinsätzen.
  • Es sind Aledizingläser wie auch Tropfgl.äser mit verschiedenen Abtropfeinrichtungen bekannt, wie z. B. mit Tropfdorn, Ausguß oder Tropfnase. Beim Tropfdorn besteht durch seine Länge der Übelstand, daß der sog. letzte Tropfen beim Aufrichten der Flasche nicht in das Innere der Flasche zurückgezogen werden kann, sondern vom Tropfdorn zum Flaschenhals herabläuft. Der gleiche Übelstand besteht auch bei Medizingläsern mit Ausguß oder Tropfnase, wenn leichtflüssiger Inhalt getropft werden soll. Hier treten bei kurzem Ausguß oder Tropfnase die Tropfen leicht über die Abtropfflä.che hinweg zum Flaschenhals und weiter zum gegebenenfalls vorhandenen Gewinde der Flasche und bewirken, außer der unzulässigen Vergrößerung des Tropfens, durch C'berlaufen einen zwecklosen Verbrauch der für Heilzwecke bestimmten Medizin. Das Schraub-Uewinde und die Flasche selbst werden unsauber, der Gewindeverschluß verklebt und wird dadurch unbrauchbar. Man hat @ versucht, eine bessere Abtropfmöglichkeit durch Verlängern des Ausgusses oder der Tropfnase zu erreichen, konnte aber das üble .Nachtropfen bzw. leichte Überlaufen und Verschmutzen beim Aufrichten der Flasche nicht verhindern. Neben der besonderen Zerbrechlichkeit eines verlängerten Ausgusses ist auch bei Gewindeverschluß eine übermäßig große Schraubkappe erforderlich. Die angeführten Fehler zu vermeiden, ist der Zweck der Erfindung.
  • Sie besteht darin, daß bei Medizingläsern mit Ausguß oder bei sonstigen Tropfvorrichtungen unterhalb der Abtropfnase ein besonderer Abtropfrand vorgesehen ist, dessen seitliche Ränder zum Flaschenhals hin hochgezogen sind. Der Abtropfrand dient als Gleitbahn für den abfallenden Tropfen. so daß auch bei kurzer .ausgul:mase der Tropfen daran gehindert wird, am Flaschenhals entlang zu laufen. Diese Gleitbahn für den abfallenden Tropfen kann zur Erhöhung der Wirkung mit Rillen versehen sein. Durch diese Anordnung wird die Sauberkeit des Verschlusses und der Flasche erreicht. Der Ausgußrand liegt mit dem Halsrand der Flasche in einer Ebene und wird in bekannter Weise mittels Schraubkappe sauber und sicher abgedichtet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vergrößert veranschaulicht. Es zeigt Abb, i in Seitenansicht den überstehenden Abtropfrand ai mit den zum Flaschenhals lein nach oben gezogenen seitlichen Rändern u= und den Rand d', der @usgul@-spitze c des Ausgusses h in gleicher Ebene: mit dem Halsrand d'= der Flasche für Isorkverschluß.
  • Abb.2 zeigt in Draufsicht von oben die gleiche Anordnung wie Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt den Ausgußteil im Schnitt, wobei die seitlichen Ränder mit Rillen e verseben sind.
  • Abb..l zeigt eine Flasche nach Abb. i. jedoch mit dein bei Tropfflaschen bekannten Gewindehals und Schraubversclilul:i.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tropfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Abtropfnase ein besonderer Abtropfrand vorgesehen ist, dessen seitliche Ränder zum Flaschenhals hin hochgezogen sind.
  2. 2. Tropfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtropfrand auf seinen wirksamen Flächen mit Rillen versehen ist.
DESCH121308D 1940-11-06 1940-11-06 Tropfvorrichtung Expired DE737327C (de)

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DE737327C true DE737327C (de) 1943-07-10

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