DE734587C - Fluegelradverdichter - Google Patents

Fluegelradverdichter

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Publication number
DE734587C
DE734587C DEH161860D DEH0161860D DE734587C DE 734587 C DE734587 C DE 734587C DE H161860 D DEH161860 D DE H161860D DE H0161860 D DEH0161860 D DE H0161860D DE 734587 C DE734587 C DE 734587C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
compressor
wall
liquid
rotatable
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Expired
Application number
DEH161860D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Franke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E H PAUL HEYLANDT DR ING
Original Assignee
E H PAUL HEYLANDT DR ING
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Filing date
Publication date
Application filed by E H PAUL HEYLANDT DR ING filed Critical E H PAUL HEYLANDT DR ING
Priority to DEH161860D priority Critical patent/DE734587C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE734587C publication Critical patent/DE734587C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/002Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids with rotating outer members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Flügelradverdichter Die Erfindung bezieht sich auf einen Flügelradverdichter mit einem den Arbeitsraum begrenzenden, drehbar gelagerten Gehäuse und einem Flüssigkeitsring, dessen Stärke durch Ausflußöffnungen konstant gehalten wird. Bei diesen Verdichtern hat es sich herausgestellt, daß während der Stellung, bei der die Zellen die größte Flüssigkeitsfüllung haben, also bei der Stellung, bei welcher der betreffende Teil des Zellenrades und der Verdichtertrommel den geringsten Abstand besitzen, eine starke mechanische Beanspruchung des Zellenrades und ein entsprechender Verschleiß durch den Druck: der Flüssigkeit auftreten kann.
  • Gemäß der Erfindung wird ,der tibelstand dadurch vermieden, daß durch Begrenzen der Stärke des Flüssigkeitsringes zwischen seinem inneren Umfang und der den Zellengrund bildenden äußeren Umfangsfläche der Nabe des Zellenrades in der genannten Stellung ein geringer Abstand vorhanden ist, wobei in dem so gebildeten Zwischenraum eine geringe Menge der verdichteten Luft bzw. des verdichtete Gases verbleibt.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß der Deckel des drehbaren Gehäuses Ausflußöffnungen besitzt, die in einer Entfernung von der zylindrischen Innenwand des Gehäuses angebracht sind, die kleiner ist als der Abstand der den Zellengrund bildenden äußeren Radnabenwand von der genannten Gehäuseinnen-,vand, so daß hierdurch die Stärke des Flüssigkeitsringes bestimmt ist. Sobald der Ring stärker werden will, steigt Flüssigkeit an dem Deckel hoch und gelangt durch Bohrungen in den Ringraum zwischen dem drehbaren Gehäuse und dem Verdichtergehäuse. Diese Flüssigkeit fließt als dünne Schicht an der Wand des Verdichtergehäuses herab und gelangt in einen Sammelraum, der unten am Verdichtergehäuse vorgesehen ist. Aus diesem Raum gelangt die Flüssigkeit über im Zellenrad befindliche Bohrtragen in das drehbare Gehäuse zurück. Es ergibt sich hierdurch gleichzeitig ein ständiger Flüssigkeitsumlauf. durch den eine Kühlung der Flüssigkeit bei Abgabe der Wärme an die Wand des Verdichtergehäuses erfolgt.
  • An einem Querschnitt und einem Längsschnitt soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben werden: In den Fg. z und 2 ist i das feststehende Verdichtergehäuse. In diesem ist drehbar gelagert ein weiteres Gehäuse, die Verdichtertrommel 2. Exzentrisch zti, der Verdichtertrommel, gleichfalls drehbar im Verdichtergehäuse, ist das Zellenrad 3. In dem Zellenrad befinden sich die Dur chtrittsöffnungen 4, die durch den Eintrittsschlitz 5 und denAustrittsschlitz 6 des feststehenden Zentralrohres 7 gesteuert werden. Dieses Zentralr ohr 7 hat in seinem unteren Teil in seiner Trennwand 6 einen Schlitz, in welchem sich eine Feder g befindet, die die beiden Zentralrohrhälften an das Zellenraid dichtend andrückt. Mit io ist der Flüssigkeitsring bezeichnet.
  • Die Ver dichtertr ommel 2 ist in dem Kugellager i i und dem Nadellager 12 gelagert und das Zellenrad 3 in den Kugellagern 13 und 14. Dieses Zellenrad wird angetrieben über das Ketten- oder Zahnrad 15. Die radialen Zellenwände 16 sind an ihren beiden Enden durch je eine Stirnwand 17 untereinander verbunden, so daß die Dichtkante der Zelle nach außen nur die Benetr_ungskante der Flüssigkeit ist. Das Zentralrohr 7, das mittels der Arme 1E an dem zweiteiligen Verdichtergehäuse befestigt ist, stellt die stillstehende Abnahme für das als Drehschieber wirkende Zellenrad dar. In der oberen Hälfte befindet sich am Umfang zwischen Zellenrad und Zentralrohr ein Spalt i 9. Mit 2o ist eine Dichtung bezeichnet, die den Raum zwischen Zellenrad und Gehäuse abdichtet. Die Verdichtertrommel 2 ist ein Topf mit dem Boden 21 und einem ringförmigen Deckel 22, der über die obere Stirmvand 17 des Zellenrades hinausgreift. In diesem Deckel 22 bestimmt die Bohrung mit der Umfangskante 23 die Stärke des Flüssigkeitsringes und dadurch den Abstand seines inneren Umfanges im Punkt 24 vom Zellengrund. Es erfolgt also der Austritt der überschüssigen Ringflüssigkeit durch die zentrale kreisförmige öffnung des Deckels 22, deren Abstand 3.1-3.1" von der zylindrischen Innenwand des drehbaren Gehäuses 2 (Verdichtertrommel) kleiner ist als der Abstand 34-34' der den Zellengrund bildenden Radnabenwand von der genannten Gehäusewand. Die Flüssigkeit, die an der Kante 23 hochsteigt, gelangt durch die Bohrung 24' in den zwischen Verdichtertrommel und Verdichtergehäuse liegenden Ringr;@aan 25. fließt in dünner Schicht an der Wand des Verdichtergehäuses Herab und gelangt durch die Bohrungen 26 in den Samineli'at111127, aus dem sie durch die Fliehkraftn-irkung des nach oben sich konisch er-@;-eiternden Steigrohres 28, das von denn Zapfen der Drehachse der Verdichtertromniel gebildet wird, über die Bohrungen 29 in den Arbeitsraum der Verdichtertrommel zurücktritt. Bei diesem Umlauf gibt die Flüssigkeit Wärme an die Wand des Verdichtergehäuses i ab, die durch die gebräti,cliliclien Kühlmittel oder beim Einbau in Fahrzeuge durch den Fahrwind gekühlt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flügelradverdichter mit einem den Arbeitsraum begrenzenden, drehbar gelagerten, Gehäuse und einem Flüssigkeitsring, dessen Stärke durch Ausllußöfflitangen konstant gehalten -wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Ausflußöftnlingen am Deckel (22) des drehbaren Gehäuses (2) in einer Entfernung (34-34") voll der zylindrischen Innenwand des Gehäuses angebracht sind, die kleiner ist als der Abstand (34-3q.') der den Zellengrund bildenden Radnabenwand von der -enannten Gehäuseinnenwand.
  2. 2. Flügelradverdichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt der überschüssigen Ringflüssigkeit durch eine zentrale kreisförmige üffnundes Deckels (22) erfolgt, deren Abstand (34-34") von der zylindrischen Innenwand des drehbaren Gehäuses (:3) kleiner ist als der Abstand (34-34') der den Zellengrund bildenden 1#adnabenwand vor. der genannten Gehäuseinnenwand.
  3. 3. Flügelradverdichter nach den Ansprüchen i und 2 in lotrechter Aclisanordnun-, dadurch gekennzeichliet, daß in dem ringförmigen Hals des oberen, die Au@sflußöffnong für die überschüssige Ringflüssigkeit enthaltenden Gehäusedeckels f'22; Bohrungen 2:'; voreschen sind, durch welche die austretende Flüssigkeit in den Zwischenraum zwischen dem drehbaren Gchäuse (2) t111<1 dein eigentlichen Verdichtergehäuse (i) übertritt.
  4. 4. Flügelradver dichter nach Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß dass Verdichtergehäuse (i) mittels der gei rättc@ilichen Kühlmittel und hei Einbau des Verdichters in Fahrzeugen mittels des Fahrtwindes gekühlt wird, so daß vier in dünner Schicht an der inneren Wand des Verdichtergelläuses liera,3ficbenden Flüssigkeit Wärme entzogeil wird.
  5. 5. Flügelradverdichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ,am Boden des Verdichtergehäuses (i) befindlichen Sammelraum (z7) für die überschüssige Ringflüssigkeit ein am drehbaren Gehäuse (z) vorgesehener, iil dessen Achse gelegener Zapfen (z8) ragt, der mit einer sich nach oben zu erweiternden konischen, ein Steigrohr für die im Sammelraum vorhandene Ringflüssigkeit bildenden Bohrung ` versehen ist, an die sich in den Arbeitsraum des drehbaren Gehäuses führende Bohrungen anschließen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3003424A (en) * 1957-09-10 1961-10-10 Thompson Ramo Wooldridge Inc Single lobe washing machine pump
US3008421A (en) * 1955-12-27 1961-11-14 Thompson Ramo Wooldridge Inc Single lobe washing machine pump
DE3711121A1 (de) * 1987-04-02 1988-12-15 Voith Gmbh J M Wasserringpumpe
DE4240871A1 (de) * 1992-08-10 1994-02-17 Graf Werner Flüssiger Kolben in Arbeitsmaschinen, z. B. in Verdichtern und Antriebsmaschinen

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