DE734445C - Nutzbremsschaltung fuer Wechselstromfahrzeuge - Google Patents

Nutzbremsschaltung fuer Wechselstromfahrzeuge

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DE734445C
DE734445C DEB193791D DEB0193791D DE734445C DE 734445 C DE734445 C DE 734445C DE B193791 D DEB193791 D DE B193791D DE B0193791 D DEB0193791 D DE B0193791D DE 734445 C DE734445 C DE 734445C
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DE
Germany
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regenerative braking
voltage
choke coil
braking circuit
windings
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Expired
Application number
DEB193791D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Theodor Buchhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/003Dynamic electric braking by short circuiting the motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/10Dynamic electric regenerative braking
    • B60L7/14Dynamic electric regenerative braking for vehicles propelled by AC motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Nutzbrems'schaltung für Wechselstromfahrzeuge Es sind Nutzbremsschaltungen für Wechselstromfahrzeuge b.ekamitgeworden, bei «-elchen in Reihe mit dem Feld des Fahrmotors ein Kondensator angeordnet ist, dessen Größe in Abhängigkeit von den jeweiligen Betriebsgrößen selbsttätig geregelt wird. Die Regelung kann beispielsweise derart erfolgen, daß durch ein Gerät der cos cp des Fahrmotorstromes überwacht und bei Abweichungen vom Sollwert ein Servomotor betätigt wird, der eine Schaltwalze antreibt, durch welche die Kapazität stufenweise vergrößert oder verkleinert wird. Man hat auch bereits Schaltungen erfunden, bei welchen die notwendige Regelung im Feldkreis nicht durch den Kondensator, sondern durch .eine in Reihe mit diesem geschaltete, in ihrem Induktivitätswert veränderliche Drosselspule erfolgt. Beispielsweise hat man hierfür eine mit Gleichstrom vormagnetisierte Drosselspule .verwendet, wobei die Einstellung des für die Vormagnetisierung erforderlichen Gleichstromes selbsttätig unter Verwendung eines besonderen Reglers erfolgt. Dieser Regler trat, sobald eine Abweichung der zu regelnden Betriebsgrößen vom Sollwert eintrat, in Tätigkeit und änderte damit die Größe der Vormagnetisierung, d. h. aber d_ ie Induktivität der Drosselspule.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Nutzbremsschaltung, bei der im Feldkreis des Fahrmotors eine mit Gleichstrom vormagnetisierte Drosselspule vorhanden ist. Die Erfindum@g besteht darin, daß die Steuerwicklungen der Drosselspule von den zu überwachenden Betriebsgrößen gespeist werden.
  • In Abb. i bis 3 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt; Abb. q. und 5 zeigen Vektordiagramme zur Erläuterung des Regelvorganges. In Abb. i bedeutet a den Haupttransformator des Fahrzeuges, b den Anker und c das Feld des Fahrmotors; rl ist der Kondensator, welcher notwendig ist, um die richtige Phasenlage des Feldstromes zu' erzielen. Zur Erregung des Motorfeldes c dient der Erregertransformator ,e, welcher primärseitig an den Haupttransformator a angeschlossen ist. Der Erregerkreis enthält außerdem noch den Kompoundierungswiderstand f, der gleichzeitig auch im Ankerkreis liegt und für eine gewisse Elastizität der Bremsung erforderlich ist. Parallel zu dem Kondensator d liegt eine Drosselspule g, welche in bezug auf Induktivität in weiten Grenzen veränderlich sAti soll. Dies,- Dross-lspule ist in Abb. i aus Gründen d2t- i`i)ersichtlichkeit vereinfacht dargestellt. Sie kann z. B. gemäß, Abb. a geschaltet sein. Auf den zwei getrennten Eisenkernen h, und h., bc finden sich je vier Wicklungen hi, h, 111i. iti und L, L, 11t,. n- In Reihe mit - den Wicklungen l',, I°. ist ein Trockengleichrichter o geschaltet, welcher einen Gleichstrani durch die beiden Wicklungen h und 1, schickt und somit auf beiden Eisenkernen ein- Gleichstrommaglietisierung erzeugt, die durch die eingezeichneten Pfeile gelkennzeielin°t ist. Schickt man jetzt einen zusätzlichen Gleichstrom durch die beiden Steuerwickltingeii in, und in.>, so kann man mit sehr kleinen Stcttrleistungen in bc-kannter Wise die zwischen den Klemmeng und B liegende Induktivität in weiten Grenzen ändern. Statt nur einer Steuerwicklung auf jedem Eisenkern können auch noch weitere vorhanden sein, 7.B. die Steuerwicklungennl und n.- Selbstverständlich können die von Wechselstrom durchflossenen "@'Vicklungen bi und L auch parallel geschaltet werden.
  • Zum Verständnis der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltung muß man sich nun vorstellen, daß die in Abb. i dargestellte Drosselspule g entsprechend der Schaltung nach Abb. 2 aufgebaut ist. Die beiden schematisch aufgezeichneten St,-uerwicklungen der Drosselspule g seien in und n. Sie sind in ihren Achsen senkrecht zur Hauptwicklung der Drosselspule gezeichnet, um anzudeuten, daß in ihren Windungen kein transformatorisch übertragener Wechselstrom Hießen kann.
  • Statt die Kapazität des Kondensators d zu verändern, kann man die notwendige Regelung durch die parallel geschaltete DrossA-spule g vornehmen. Nimmt man zunächst an, daß der Anker b des Fahrmotors nur eine sehr geringe innen,- Induktivität hat, dann sind beste Abstinimungsverliälenissdann vorhanden, wenn der Kondensator d und die Feldivicklting c miteinander in Resonanz sind, d. 1i. die an der Feldwicklung c liegende. Spannung muß gleich der am Kondensator d liegenden sein. Diese Forderung kann zur Steuerung der Drosselspule g in folgender Weise ausgenutzt werden Die am Kondensator d liegende Spannung wird über einen Gleicliriclit°r p der Steuerwicklüng in zugeführt, wobei der durch die Wicklung na iiießendc Strom die eireg; zeichnete Pfeilrichtung haben soll. In gleicher Weise wird die an der Feldwicklung e liegende Spannung im Gleichrichter q gleichgerichtet und der Steuerwicklung n zugeführt. Der die Steuerwicklung it durchfließende Strom soll die entgegengesetzte Richtung haben wie der Strom in der Wick-l ung in. Sind die Spannungen an der Feldwicklung des Fahrmotors und am Kondensator einander- gleich, so heben sich die :\nlpel-ewindungen der Wicklungen ni und n g( genseitig auf. Entsteht jedoch eine LTngIcichheit zwischen beiden Span.nungcn, so überwiegen beispielsweise die Ampere%@:ndtnigcn der Wicklungn die Anipei-ewindtnigcn der Wicklung 11i, und es entsteht eine zusätzliche Gleichstrommagnetisierung d;@i- Drosselspule, welche in einem solchen Sinnc erfolgt, daß der Feldkreis so abgestimmt wird, daß die Spannung am Kondensator d praktisch gleich der Spannung an der Feldwicklung c wird. Oft ist es auch zweckmäßig, außer den beiden Wicklungen 11i und n noch ein,(-dritte Steuerwicklung vor"z"usehen, welche z. B. an gleichbleibender Gleichspannung liegt und da"z"u dient, die Induktivität bei der Aussteuerung Null einstellen zu können.
  • In manchen Fällen wird die Schaltung nach Abb. i den gestellten Anfortl@renigen nicht entsprechen, z. B. dann, %v@nii die Induktivität des Fahrmotorankers nicht vernachlässigt werden kann. Man wünscht normalerweise, daß der Ankerstrom und der Fcldsti-om praktisch einander gleichphasig sind, weil dann die günstigste Drebinomentbildung vorliegt und der Motor erwärmungsinäliig am besten ausgenutzt wird. Dies bedeutet aber, dali der Ar'cerstrom annähernd senkrecht zur Feldspannung bzw. zur Spannun` am Kondensator liegen muß. Hat der Motoranker b Induktivität, so ist es denkbar, daß, obwohl die Spannung am Feld Ui gleich der Spannung UC am Kondensator ist, trotzdem der Ankerstrom nicht um 9o gegenüber diesen Spannungen phas--nverscliolieli ist. Mit anderen Worten heißt das, da(.) d, -r Feldstrom 1i und der Ankerstrom I« nicht pliasengleich sind.
  • Die in Abb.3 dargestellte Schaltung zeigt erfindungsgemäß ein Ausführtingslieispiel dafür, wie in einfachster Weise der Einfloß einer infolge der Induktivität des llotorailkcrs womöglich eintretenden Phasenverschiebung zwischen Anker- und Feldstrom für die Steuerung der Drosselspuleg so ausgenutzt werden kann, daß beide Ströme stets praktisch gleiche Phasenlage haben.
  • In Abb. .I ist zu der Feldspannung Ui und der Spannung UC am Kondensator je eine Zusatzspannung 1,Z . i, addiert worden, welche in Phase mit dem Ankerstrom liegt. Die resultierenden Spannungen U, und U= sind jetzt nicht gleich, und man kann diese Ungleichheit für die Regelung der Drosselspule g in solcher Weise ausnutzen, daß die beiden resultierenden Spannungen annähernd gleich groß werden und damit der Ankerstrom I" die gewünschte Phasenlage erhält. In Abb.3 ist die diesbezügliche Schaltung dargestellt. In den Ankerkreis ist der vom Ankerstrom 1a durchflossene Widerstand r eingeschaltet. Um die Spannung 1a # r an diesem Widerstand sowohl zur Spannung Ui @tn der Feldwicklung als auch zur Spannung U(, am Kondensator addieren zu können, sind die am Kondensator und an der Feldwicklung liegenden Spannungswandler s und t vor-. banden. Die resultierende Spannung Ui liegt am Gleichrichter g und liefert einen Gleichstrom in der Steuerwicklung it, während die resultierende Spannung U, über den Gleichrichterp einen Strom durch die Steuer«,iclclung nt treibt. Beide Steuerström-- sind auch hier wieder einander entgegengerichtet. Man erkennt an Hand des Vektordiagrammes der Abb..l, daß wenn die resultierenden Spannungen U1 und U2 nicht gleich sind, sich in den Steuerwicklungentn und tt ein Amperewindungsüberschuß ausbildet, welcher di° Induktivität der Drosselspule g in einem solchen Sinne verändert, daß die Gleichheit der Spannungen U1 und U2 wieder annähernd hergestellt wird.
  • Statt die -Spannungswandlers und t mit dem Widerstand r in Verbindung zu bringen, der zusätzlich vorgesehen werden müßte, kann man, ohne daß sich eine nennenswerte Änderung der Verhältnisse ergibt, di° Spannungswandler auch an den Kompoundierungswiderstand f anschlieUn, welcher an und für sich schon vorhanden. ist. Statt des Widerstandes r könnte man auch entsprechende Stromwandlerschaltungen wählen.
  • Man kann die Schaltung auch derart umändern, daß man z. B. an den Kondensator d zwei Spannungswandler anschließt, welche die beiden Spannungen Ucl und Uc#, liefern, die gleich groß, aber entgegengesetzt gerichtet sind. Hierzu kann man, wie dies in Abb.5 dargesfellt ist, die Spannung 1a # r addieran und erhält die resultierenden Spannungen Ui und U2. Die resultierenden Spannungen sind in diesem Falle nur dann genau einander gleich, wenn der Ankerstrom 1" senkrecht zur Spannung am Kondensator liegt, was gewünscht wird.
  • Bei den Schaltungen nach Abb. i und 3 ist zu beachten, daß die vormagnetisierte Drosselspule g einen Strom mit starken Oberwellen aufnimmt. Diese Oberwellen vermögen jedoch nicht zu stören, da parallel zu der Drosselspule der Kondensator d liegt, welcher, da er groß ist, einen Kurzschluß für die höheren Harmonischen darstellt, so daß diese nicht in die Feldwicklung c gelangen können. Es sei noch erwähnt, daß man dic Drosselspule g statt parallel zum Kondensatord auch parallel zur Feldwicklung e 1°gen kann, ohne daß sich im Prinzip die Wirkung der Schaltung wesentlich ändert. Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsmöglichkeiten vorhanden, die jedoch den Erfindungsgedanken nicht beeinträchtigen.
  • So kann beispielsweise die Drosselspule auch statt mit zwei getrennten Eisenkernen mit einem gemeinsamen dreischenkligen Eisenkern ausgeführt werden. Auf den äußeren Schenkeln dieses Kerns befinden sich dann die beiden Wechselstromwicklungen k., und h.., und auf dem Mittelschenkel sind sämtliche Gleichstromwicklungen 1, in, tt anzuordnen.

Claims (6)

  1. PATr_N-T A-,sPi;Ü-ctir: i. Nutzbremsschaltung für Wechselstromfahrzeuge, bei der im Feldstromkreis des Fahrmotors eine mit Gleichstrom vormagnetisierte steuerbare Drosselspule (g) vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwicklungen (in, tt) der Drosselspule von den zu überwachenden Betriebsgrößen gespeist werden.
  2. 2. Nutzbremsschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steuerwicklungen (in. it) von der Spannung an der Feldwicklung (c) und der Spannung am Kondensator (d) über Gleichrichter gespeist werden.
  3. 3. Nutzbremsschaltung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Spannungen, welche die Steuerwicklungen speisen, noch eine vom Ankerstrom abhängige Zusatzspannung addiert wird. q..
  4. Nutzbremsschaltung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzspannung an einem im Ankerkreis liegenden Widerstand (r) abgegriffen wird.
  5. 5. Nutzbremsschaltung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzspannung an dein Kompoundierungswiderstand (f) abgegriffen wird.
  6. 6. Nutzbremsschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drosselspulenanordnung Verwendung findet, bei welcher zwei in Reihe oder parallel geschaltete Wechselstromwicklungen (ki, h2 ) in Reihe mit einem Gleichrichter (o) geschaltet sind, der den gleichgerichteten Wechselstrom zwei Magnetisierungswicklungen (1i, l2) zuführt und bei der die Steuerung der Drosselspule durch besondere Steuerwicklungen (in, 11t2, ui, tt@) erfolgt.
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