DE733255C - Kondenswasserrueckspeiser - Google Patents

Kondenswasserrueckspeiser

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DE733255C
DE733255C DEW104310D DEW0104310D DE733255C DE 733255 C DE733255 C DE 733255C DE W104310 D DEW104310 D DE W104310D DE W0104310 D DEW0104310 D DE W0104310D DE 733255 C DE733255 C DE 733255C
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DEW104310D
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Moehrlin E GmbH
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Moehrlin E GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/08Arrangements for drainage, venting or aerating
    • F24D19/081Arrangements for drainage, venting or aerating for steam heating systems

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Kondenswasserrückspeiser Die Erfindung betrifft einen Isondenswasserrückspeiser nach Patent 714413, bei dem die Rückspeisung mittels durch einen Schwimmer gesteuerten, in das Rückspeisegefäß geleiteten Fesseldampfes erfolgt, und zwar eine Verbesserung dieses Rückspeisers in der Richtung, daß durch eine besondere Ausbildung der Absperrmittel für Dampf und Wasser ein auf die Dauer sicherer und' störungsfreier Betrieb erreicht ist.
  • Die bisher bekannten R'ückspeiser arbeiten mit teller- oder kegelförmigen Ventilen, die durch einen Steuerhebel von ihrem Sitz abgehoben und durch Feder- oder Dampfdruck wieder zurückgedrückt werden. Da das Speisewasser stets kleine Schlamm- oder Kalkteilchen enthält, die sich zwischen dem Ventil und seinem Sitz festsetzen,- ist dort ein dauernd störungsfreier Betrieb nicht gewährleistet.
  • Diesen Mängeln ist gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen worden, daß das die Dampfzuleitung zum Rückspeisegefäß verschließende Absperrglied ein vom Fallgewicht zu drehender, scheibenförmiger, mit Durc'hlaßöffnungen versehener Drehschieber ist, der ständig gegen seine Gleitfläche an der Behälterwand gedrückt wird.
  • Ein Ausführungsbeisplel ist in der Zeichnung -dargestellt.
  • Fig. i ist ein Axialschnitt durch den D:rehschieber und die Wand des Rücksp:eisegefäßes, Fig. a eine Seitenansicht zu Fig. i, Fig.3 eine schematische Gesamtansicht der Rücksp eiseanlage.
  • In dem Rückspeisebehälter sind auf der gemeinsamen Welle c der Schwimmer d, das Fallge«icht e und ein zweiarmiger Steuerhebel f drehbar gelagert. Ein am Schl%immerhebel angebrachter Mitnehmerstift r nimmt bei steigendem Schwimmer das Fallgewichte mit und bewegt es schließlich über dessen obere Totpunktlage hinweg, so daß es im Fallen auf den Steuerhebel/ aufschlägt und diesen in der Richtung der Uhrzeigerbewebg-ung dreht. Diese Drehbewegung wird durch die beiden Lenker oder Schubstangen in auf eine aus nichtrostendem Metall bestehende, als Drehschieber dienende Scheibe tt übertragen. Diese Scheibe isst um einen Bo@lzeni o drehbar, der, unter der Wirkung einer einstellbaren Feder o' stehend, die Scheiben an J_, ihr zugeordnete Gleitfläche drückt, so, daß Schlammteilchen oAgl. sich an den D<htungsflächen nicht festsetzen können, sondern stets ein dichter Schluß des Drehschiebers gewährleistet ist. Die Drehbewegung der Scheiben ist in irgendeiner beliebigen Weise begrenzt. Zwei Öffnungen p uaid q in der Scheibe wirken mit drei öffnunigen :-, s, t irn Schiebersitz zusammen. Bei der in der Zeichnung ,gezeigten Stellung gibt die öffn.unig p die Mündung r' der Kondensatzuflußleitung tt frei und die Öffnung g die Mündung des zum Kondens.atsammel.gefäß t? führenden Abdampfr a 'hres il, so. daß sich der Behälter r mit lZondens.at füllen kann, während die Mündung t des vorm Dampfkessel y kommenden Dampfzuführungsrohresz abgeschlossen ist. Nachdem das zulaufende Kondens.w.asser den Schwimmerdgehoben und zur schlagartigen Umsteuerung- der Scheibe n veranlaßt hat, werden vorn der Scheibe die Mündungen ,r und s abgeschlossen und durch öffnun,g g die Mündung des Dampfzuführungsrolires z freigegeben. Nun kann der Kesseldampf das angesammelte Kondensat durch :eine unten an. den Behälter angeschlossene Leitung t über ein Rückschlagventil j in den Wasserraum des Kessels y fördern, so, lange, bis der nun sinkende Schwimmer ,d mittels Mitn.ehmerstiftes k das Fallgewicht e über dessen Tatpunktlage zurückhewegt hat, so daß es nun schlagartig die Scheibe in die gezeichnete Stellung zurückdreht und nun die oben geschilderten Vargängge sich wiederholen.
  • Einem Überspeisen des Kessels i, ist dadurch vo,rgebeulgt, daß man das Dampfzuführumgsrohr z -unmittelbar über dem höchsten Wasserstand des Kessels in diesen au-smiinden läßt, so. daß bei Erreichung dieses Wasserstandes der Dampfzutritt zum Rückspeiscgefäß selbsttätig abgesperrt und dadurch seine Wirkung aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRCCIIE: i. Kondensivasserrücksp.eiser, bei dem die Rückspeisung mittels durch einen Schwimmer gesteuerten, in das Rückspeisegefäß geleiteten Kesseldampfes erfolgt, nach Patent -14413, dadurch gekennzeichnet, daß das die Dampfzuleitung zum Rüclzspeiseg efäß verschließende Absperrglied ein vorm Fallgewicht (e) zu, drehender, scheibenförmiger, mit Durchlaßöffnungen versehener Drehscbiebe r (rt) ist, der ständig gegen seine Gleitfläche an der Behälterwand gedrückt -wird. a. Kondenswasscrrückspeiser flach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber von einer von außen verstellbaren Feder angedrückt «ird.
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