DE7329068U - Polklemme fur Kraftfahrzeugbatterien - Google Patents

Polklemme fur Kraftfahrzeugbatterien

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Hans-Günter Bieber, .44o5 Nottuln, Dülmener Str. 61a
"Polklemme für Kraftfahrzeugbatterien"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Polklemme für die Verbindung der Anschlußpole einer Kraftfahrzeugbatterie mit den zugeordneten Anschlußleitungen, wobei die Anschlußleitungen mit Anschlußstücken versehen sind.
Die Batterie bei Kraftfahrzeugen ist ein elektrischer Energiespeichor, der beim Anlassen des Motors die notwendige Energie an den Anlasser abgibt sowie bei stillstehendem Motor die Stromvcrbr'aucher dar elektrischen Anlage des Fahrzeuges vor allem bei Dunkelheit mit Strom versorgt.
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Bei der Arbeit des Motors, beispielsweise einer Verbrennungsmaschine, wird zugleich auch die stromerzeugende Lichtmaschine in Tätigkeit gesetzt, die dann den für die gesamten Stromverbraucher benötigten Strom liefert. Darüberhinaus gibt die Lichtmaschine eine gewisse Strommenge zur Aufspeicherung an die Batterie ab.
Um eine einwandfreie Verbindung der Batterie mit den Anschlußleitungen herzustellen, wird üblicherweise eine Batterieklemme verwendet, die auf die Pole aufgeschraubt wird. Die Leitungen werden mit dieser Klemme entweder verlötet oder unter einer entsprechenden Lasche festgeklemmt. Die Batterieklemme ist dabei üblicherweise als Gabelstück ausgebildet, deren beiden Schenkel über eine Verbindungsschraube voneinander entfernt oder aufeinanderzubewegt werden können. Ober diese Verbindungsschraube und die beweglichen Schenkel erfolgt die Festlegung der Batterieklemme an den Polen. -
Bei einer Vielzahl von Kraftfahrzeugen ist häufig ein Auswechseln der Batterie erforderlich, so daß dann die Polklemmen von den Anschlußpolen gelöst werden müssen. Aufgrund der Korrosionserscheinungen zwischen den verschiedenen Metallen sitzen üblicherweise diese Batterieklemmen relativ fest an den Anschlußpolen und man ist bestrebt, durch eine Drehbewegung diese Ve^oindung zu lösen. Durch diese Beanspruchung kommt es immer wieder vor, daß das üblicherweise aus Kunststoff bestehende Gehäuse der Batterie verletzt wird, wodurch die einwandfreie Arbeit der Batterie infrage gestellt wird.
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Der Neuerung liegt die Aufgäbe zugrunde, eine Anschlußver-'bindung für die Anschlußleitungen an die Anschlußpole zu schaffen, bei der trotz häufigem Wechsel der Batterie eine Verletzung des eigentlichen Batteriegehäuses" ausgeschaltet ist.
Diese der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Polklemme als haubenartiges Bauteil ausgebildet ist, das mit seinem inneren Freiraum den Anschlußpol übergreift und an seiner Außenseite eine zum Aufnehmen und Festlegen des Anschlußstückes bestimmte Schraubklemme aufweist.
Gemäß der Neuerung wird dabei weiterhin so vorgegangen, daß sich der Freiraum von oben nach unten.konisch erveiternd ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Außenseiten der Polklemme die gleiche Konizität wie der Freiraum aufweist, so daß ein einfaches kostengünstiges maschinell durchzuführendes Herstellungsverfahren für die neuerungsgemäße Polklemmen möglich wird.
Im Bereich des den Anschlußpol übergreifenden Haubenmantels können gemäß der Neuerung Festlegmittel zur Befestigung der Polklemme am Anschlußpol vorgesehen sein. Vorzugsweise ist dabei der Haubenmantel mit seine Elastizität erhöhenden Schlitzen versehen.
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Die gemäß der Neuerung vorgesehene Schraubklemme besteht vorzugsweise aus einer in eine in der oberen Abschluiiwand der Polklemme vorgesehene mit Gewinde versehene Bohrung einschraubbare Schraube.
Durch diesen neuerungsgemäßen Vorschlag wird eine Einrichtung geschaffen, die einerseits fest auf die Anschlußpole der Batterie aufgesetzt werden kann und auf diesen Anschlußpolen auch beim Auswechseln der Batterie verbleibt. Der Anschluß der Anschlußleitungen erfolgt nunmehr unter Zwischenschaltung dieser neuerungsgemäßeη Polklemmen durch ein übliches Anschlußstück, daß unter die Schraube, die an der eigentlichen Pol klemme vorgesehen ist, festgelegt werden kann. Durch Lösen dieser Schraube kann nunmehr selbst bei stärkeren Korrosionen das Anschlußstück ohne Belastung des eigentlichen Anschluß- poles abgenommen werden, so daß damit die bisher häufig auf tretenden Beanspruchungen des Batteriegehäuses im Bereich des Anschlußpoles mit Sicherheit ausgeschaltet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert:
In der Zeichnung ist mit 1 allgemein eine an sich bekannte und daher in ihrem Aufbau nicht näher erläuterte Kraftfuhrzeugbatterie bezeichnet, die mit i.w<si Anschlußpolen 2 und 3 ausgerüstet ist.
Der Gegenstand der Neuerung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem Anschlußpol 3 erläutert, und f-s ist selbstverständlich,
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daß natürlich auch der Anschlußpol 2 mit einer solchen Einrichtung versehen ist.
Die neuerungsgemäße Polklemme ist in der Zeichnung mit 4 bezeichnet und besteht aus einem haubenartigen Bauteil mit der Haubenwandung 5, in der zur Erhöhung der Elastizität Schlitze B o.dgl. vorgesehen sein können. Die Haubenwand ist oben durch eine Abschlußwand 7 abgedeckt, in der eine mit Gewinde versehene Bohrung 8 vorgesehen ist. Die eigentliche Polklemme ist dabei konisch ausgebildet, wobei die Konizität der Außenseite, der Konizität des inneren Freiraumes des haubenartigen Bauteiles entspricht, so daß dadurch ein" leichtes Herstellungsverfahren ermöglicht wird. Die innere Konizität des Bauteiles ermöglicht ein leichtes Aufsetzen auf die Anschlußpole 2 und 3, wobei dieser Vorgang durch die Schlitze 6 noch unterstützt wird. In der Zeichnung sind die Polklemme 4 auf dem Anschlußpol 3 festlegende Festlegmittel aus Obersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt. Solche Festlegmittel können aus einfachen Klemmbändern bestehen oder auch aus einer einzelnen Festlegschraube. Hier sind die verschiedendsten Ausführungsformen möglich, ohne daß die Neuerung in irgendeiner Weise auf eine Ausführungsform beschränkt ist.
Die mit Gewinde versehene Bohrung 8 dient zur Aufnahme einer Schraubklemme 9, die im einzelnen aus einer Unterlegscheibe io und einer Schraube 11 bestehen kann. An diese Schraubk.lem.-ne 9 schließt ein Anschlußstück 12 an, cm welchem
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die eigentliche Anschlußleitung 13 befestigt ist.
Wenn nunmehr die Polklemme 4 auf dem Anschlußpol 3 aufgesetzt ist^und dort festgelegt ist, wird das Anschlußstück 12 über die Schraubklemme 9 an der Polklemme 4 festgelegt.
Es ist erkennbar, daß durch diese Einrichtung ein leichtes Auswechseln der eigentlichen Anschlußleitung möglich ist, ohne daß dadurch die Gefahr besteht, daß das Batteriegehäuse im Bereich der Polklemme 3 bzw. 2 verletzt wird.
Schutzansprüche:
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Claims (6)

t · » t t '■ft · · • t Schuirzansprüche:
1. Polklemme für die Verbindung der Anschlußpole einer Kraftfahrzeugbatterie mit den zugeordneten Anschlußleitungen, wobei die Anschlußleitungen mit Anschlußstücken versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Polklemme (4) als haubenförmiges Bauteil ausgebildet ist, das mit seinem inneren Freiraum den Anschlußpol (2, 3) übergreift und an seiner Außenseite eine zum Aufnehmen und Festlegen des Anschlußstückes (12) bestimmte Schraubklemme (9) aufweist.
2. Polklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Freiraum von oben nach unten konisch erweiternd ausgebildet ist.
3. Polklemme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite die gleiche Konizität wie der freiraum aufweist.
U. Polklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet? daß im Bereich des den Anschlußpol (2, 3) übergreifenden Haubenmantels(5) Festlegmittel zur Befestigung der Polklemme (4) am Anschlußpol (2, 3) vorgesehen sind.
5. Polklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haubenmantel (5) mit seine Elastizität erhöhenden Schlitzen (6) versehen ist..
6. Polklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubklemme (9) aus einer in eine■in der oberen Abschiußwand (7) der Polklemme (Ό vorgesehene mit Gewinde versehene Bohrung (8) einschraub bar-2 Schraube (11) besteht.
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DE7329068U Polklemme fur Kraftfahrzeugbatterien Expired DE7329068U (de)

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