DE732576C - Filmpackung fuer zahnaerztliche Roentgenaufnahmen - Google Patents

Filmpackung fuer zahnaerztliche Roentgenaufnahmen

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Publication number
DE732576C
DE732576C DEK160311D DEK0160311D DE732576C DE 732576 C DE732576 C DE 732576C DE K160311 D DEK160311 D DE K160311D DE K0160311 D DEK0160311 D DE K0160311D DE 732576 C DE732576 C DE 732576C
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DE
Germany
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film
pack
rays
dental
metal foil
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Expired
Application number
DEK160311D
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English (en)
Inventor
Frederick C Martin
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Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE732576C publication Critical patent/DE732576C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
    • G03C3/003Individual packages for X-ray film, e.g. for dental applications

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Filmpackung für zahnärztliche Röntgenaufnahmen Die Erfindung betrifft eine Filmpackung für zahnärztliche Röntgenaufnahmen.
  • Es sind Filmpackungen für zahnärztliche Röntgenaufnahmen mit Kennzeichen auf der äußeren Packung zum richtigen Einlegen in die Mundhöhle und mit seiner Metallfolie auf der der Bestrahlung abgewandten Seite bekannt. Trotzdem kommt @es vor, da.ß eine solche , Filmpackung durch Unachtsamkeit falscheingelegt wird,-so daß die Folie der Röntgenröhre zugewandt ist. Bei ausreichender Belichtung kann durch die Folie hindurch doch noch ein Bild des Zahnes auf dem Film gebildet werden. Wenn nun der Arzt den Film überprüft, richtet er sich nasch der Prägung-und stellt seine Diagnose auf die falsche Kieferseite ein, wodurch ein gesunder Zahn dieser Fehldiagnose zum Opfer fallen kann.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Irrtum dadurch unmöglich gemacht, daß, um nach der Aufnahme und nach der Entwickhmg des Films feststellen zu können, ob er von der richtigen Seite belichtet ist, im Innern der Packung .auf der der Bestrahlung abgewandten Seite Kennzeichen, z. B. Verdünnungen oder Ausstanzungen der Metallfolie oder Einlagen aus für Röntgenstrahlen schwer durchlässigen Stoffen, angeordnet sind, die sich bei falschem Einlegen der Packung in die Mundhöhle auf dem Film erkennbar abbilden. Hierdurch wird in der zahnärztlichen Behandlung ein Fortschritt erzielt, durch den sie an Sicherheit gewinnt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und z@@-ar zeigen Abb. i einen Querschnitt durch eine Zahnfilmpackung nach der Erfindung, Abb. z einen Querschnitt durch eine etwas unterschiedlich ausgebildete Packung, Abb. 3 eine Draufsicht auf eine Metallfolie, wie sie in solchen Packungen verwendet wird, Abb. 4. eine Draufsicht auf seinen belichteten und entwickelten, aber falscheingelegten; Film und Abb. s einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Packung nach der Erfindung.
  • Der Gegenstand der Erfindung kann an allen handelsüblichen Zahnfilmpackungen verwendet werden, insbesondere an solchen, bei welchen eine Metallfolie auf der einen Seite der Filmeinlage angebracht ist. Eine Pakkung dieser Art. ist in Abb. i gezeigt, worin der Film aus der Unterlage S mit einer Emulsionsschicht E auf jeder Seite angebracht ist. Da in beiden Emulsionsschichten identische Bilder geformt sind, kann man bei der einfachen Prüfung des Films nicht feststellen, welche Oberfläche den Zähnen und der Lichtquelle zugewandt war. Selbst durch die Prägung P wird dies nicht absolut sichergestellt, weil dadurch nur die Oberfläche angedeutet wird, welche der Röntgenröhre zugewandt sein sollte. Wie schon ausgeführt, kann man daran aber nicht ermitteln, daß der Film tatsächlich richtig gelagert war. Eine Folie aus Metall fvl ist auf einer Seite des Films angebracht, eine lichtundurchlässige PapiereinlageD ist auf die Metallfolie gelegt und ,die ganze Packung lichtdicht geschlossen durch die Papierhülle W, welche die andere Filmseite vor Licht schützt und mit ihren Kanten B über das Blatt D gefaltet und daran festgeklebt ist.
  • In der Packung gemäß Abb. z sind zwei Filme vorgesehen, jeder mit der Unterlage S' und einer einzelnen Emulsionsschicht E', wobei die Emulsionsschichten von der Metallfolie M' abgewendet gelegt sind. Die eine Seite der Packung ist auch hier durch eine Papierlage O' geschützt, und eine Umhüllung W', welche mit ihren Kanten B' auf dein Papier O' befestigt ist, schützt die ganze Pakkung gegen Licht.
  • In der Metallfolie ist nun ein Kreuz X ausgestanzt, welches in der Abb. i in Form einer Verdünnung in der Metallfolie dargestellt ist und in der Abb. 2 durch Lochung X'. Die Belichtung der Packungen soll von der Seite erfolgen, die in Abb. i und 2 durch einen Pfeil gekennzeichnet ist. Dem Arzt ist dies bekannt durch Anzeichen oder Hinweise auf der Packung oder durch die ganze Struktur der Packung. Wenn der Film so exponiert wird, wird @er nach der Entwicklung die Zahnbilder ohne irgendwelche Kennzeichen tragen. Wenn jedoch die Belichtung durch die Metallfolie erfolgte, so wird in der lichtempfindlichen Schicht ein latentes Bild des Kennzeichens in der Folie schon bei der ersten Prüfung des Films während oder nach der Entwicklung auffallend sichtbar, wie dies aus der Abb. 4. durch das Kennzeichen X ersichtlich ist.
  • Die Metallfolie ist zu dem Zweck in die Packung eingelegt, um sekundäre Strahlung von der Packung zu verhindern, den Film zu erreichen und zu beeinflussen. Die geringen öffnungen oder verdünnten Flächen haben aber keinen merkbaren Einfluß auf das Bild infolge etwa möglicher Unterschiede in sekundärer Strahlung. In der Praxis wird die Folie aus Zinn oder Blei gemacht mit einer Stärke von ungeführ s; looo mm. Die dünne Fläche ist ungefähr halb so stark. Die Verdünnungen stellt man leicht dadurch her, daß man die Folie in Streifen vor dem Zuschnitt unter einer Prägerolle herleitet, welche die entsprechenden Kennzeichen trägt.
  • Eine weitere Verwirklichung der Erfindung ist in Abb. s gezeigt. Die Packung ist an sich identisch mit der Packung i. Aber an Stelle der öffnung oder einer dünnen Fläche in der Folie ist ein Kennzeichen X" aus Blei oder einem anderen Schwermetall eingelegt, welches ein helles an Stelle eines dunklen Bildes im entwickelten Film ergibt. Diese Art wird man besonders dann wählen, wenn es sich um Packungen ohne Metalleinlage handelt.
  • Da ein seitenverkehrt aufgenommener Film ein Spiegelbild des richtigen Bildes ergibt, ist es möglich, eine Aufnahme auf einen Film ohne die erfindungsgemäßen Kennzeichen bezüglich der Tieferlage zu verwechseln. Wenn jedoch die neue Packung, in welcher der Film außer der Prägung P, die bei richtiger Lage des Films der Röntgenröhre zugewandt war, das Kennzeichen X trägt, wird man sofort wissen, daß der Film falsch eingelegt worden war, und der Diagnostiker kann nunmehr den Film mit absolutem Vertrauen auf die richtige Beziehung zur hieferlage einwandfrei überprüfen.
  • Das Kennzeichen braucht kein X zu sein, sondern kann ganz beliebiger Natur sein, solange es dem Arzt nur ein wimih- : verständliches Anzeichen für die Filtnlage ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filmpackung für zahnärztliche Röntgenaufnahmen mit Kennzeichen auf der äußeren Packung zum richtigen Einlegen in die Mundhöhle und mit Metallfolie auf der der Bestrahlung abgewandten Seite, dadurch gekennzeichnet, daß, um nach der. Aufnahme und nach der Entwicklung des Films feststellen zu können, ob er von der richtigen Seite belichtet ist, im Innern der Packung auf der der Bestrahlung abgewandten Seite Kennzeichen, z. B. Verdünnungen (X). oder Ausstanzungen (X') der Metallfolie oder Einlagen (X") aus für Röntgenstrahlen schwer durchlässig@en Stoffen, angeordnet sind, die sich bei falschem Einlegen der Packung in die Mundhöhle auf dem Film erkennbar abbilden.
DEK160311D 1940-10-26 1941-03-02 Filmpackung fuer zahnaerztliche Roentgenaufnahmen Expired DE732576C (de)

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