DE7320172U - Blattfeder mit mindestens einem Federblatt - Google Patents
Blattfeder mit mindestens einem FederblattInfo
- Publication number
- DE7320172U DE7320172U DE7320172U DE7320172U DE7320172U DE 7320172 U DE7320172 U DE 7320172U DE 7320172 U DE7320172 U DE 7320172U DE 7320172 U DE7320172 U DE 7320172U DE 7320172 U DE7320172 U DE 7320172U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- leaf
- hollow
- section
- spring leaf
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 2
- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
- F16F1/185—Leaf springs characterised by shape or design of individual leaves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Biological Treatment Of Waste Water (AREA)
Description
ikiühchen,' ilen 30. Juli 1974
Akz.: G 73 20 172.6
RESSOßTS DU NORD S.A.
Paris / Frankreich
Paris / Frankreich
Blattfeder mit mindestens einem Federblatt
Die Neuerung bezieht sich auf eine Blattfeder mit minde%ens
einem Federblatt, dessen Querschnitt veränderlich ist, mit einer über seine ganze Länge gleichbleibenden Oberfläche.
Als Stand der Technik ist bereits eine Feder bekannt (GB-PS 1 099 ^36), welche aus einer massiven Stange herausgeformt
ist, deren Querschnitt eine gleichbleibende Länge aufweist, während die Form sich verändert. Dies wird dadurch erreicht,
daß die Händer der Stange in der Jhittelpartie der Feder teilweise umgefaltet werden, während das Ende flach bleibt.
Da der Widerstand gegen Ermüdungserscheinungen eine für Blattfedern sehr wichtige Eigenschaft ist und da Stahl gegen
Druck widerstandsfähiger ist als gegen Zug, ermöglicht die U-Form der Feder, die dem Druck ausgesetzte Fläche zu verringern,
d.h. der einheitliche Druck auf diese Fläche wird
732017228.11.74
erhöht. Im Gegensatz dazu verringert sich die Spannung in der gegenüberliegenden Fläche. Man kann nun den Widerstand
gegen Ermüdungserscheinungen bei Federn dadurch verbessern, daß man eine sogenannte Vorformung vorsieht. Diese besteht
darin, die Federn zu überlasten, um sie den Arbeitsbedingungen anzupassen, welche sie in der Praxis auszuhalten haben.
Im Verlauf dieser Vorformung überschreitet das Metall der Zugfläche die Elastizitätsgrenze und wird gedehnt, während
dasjenige der Druckfläche sich verringert. Wenn nun eine Feder der eingangs genannten zum Stand der Technik zählenden
Art einer Vorformung unterzogen wird, wird infolge der Form der Feder die Elastizitätsgrenze in den Partien rasch überschritten,
welche der Druckbelastung ausgesetzt sind.Diese erfahren eine Deformierung, ohne daß der Werkstoff im Bereich
der Zugbelastung die Elastzitätsgrenze erreicht. Es wird also hierbei die Feder deformiert, ohne daß sich der Widerstand
gegen Ermüdungserscheinungen erhöht, Um diese negative Auswirkung der Vorformung zu vermeiden, müßte die Feder nach dem
bekannten Stand der Technik so dimensioniert werden, daß die Druckfläche die gleiche Dimension hat wie die Zugfläche. Hierdurch
ergibt sich aber nachteiligerweise eine schwere und sperrige Feder, welche außerdem bei Torrosion infolge der
Form des Profils und der Länge leicht die Form verliert. Damit ergibt sich insgesamt, daß eine Feder nach dem bekannten
Stand der Technik entweder keiner Vorformung unterzogen werden kann - hierdurch verringert sich der Widerstand gegen
Ermüdungserscheinungen - oder sie wird einer Vorformung unterzogen, wodurch aber das Gewicht der Feder sehr hoch und die
Feder insgesamt sehr sperrig wird.
Als Stand der Technik ist weiterhin eine Feder bekannt (US-PS 2 $42 339)» welche durch die Kombination von zwei gekrümmten
Lamellen gebildet ist, die in Längsrichtung auf zwei Geraden neben der Mittelachse der Blattfeder verschweißt sind. Hierdurch
ergibt sich zunächst das Problem der relatif komplizierten und damit kostenaufwendiges Fertigung. Weiterhin wird
-3-
732017228.11.74
durch das fehlende Material in der Mittelpartie der Feder das Gewicht zwar verringert, was die thermische Behandlung
vereinfacht. Die Feder besitzt jedoch entweder eine Fläche gleichbleibenden Materials in allen Querschnitten, aber mit
einem Abschnitt welcher immer die gleiche Form hat oder es liflgb eine Oberfläche von veränderlichem Material und gleicher
Weise veränderlicher Form vor, was sich bezüglich der Elastizität und des Torsionswiderstandes nachteilig auswirkt.
Weiterhin ist diese bekannte Feder mehrbridig. Insgesamt ergibt sich damit, daß diese bekannte Feder in der
Herstellung aufwendig ist und in der Praxis auch nicht die an sie gestellten Forderungen zu erfüllen vermag.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, eine Feder der eingangs genannten Art zu schaffen, welche ein verringertes Gewicht
aufweist, wobei die thermische Behandlung des Metalls bei der Herstellung vereinfacht werden soll uater Beibehaltung
der elastischen Eigenschaften und der Stabilitätseigenschaften in der Feder, d.h. besonders unterBeibehaltung der
Widerstandskraft gegen Verdrehung, welche für die Wirksamkeit der Feder notwendig ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Federblatt aus einem hohlen einstückigen Rohr besteht, das
nach und nach über die Länge der Feder entsprechend der Veränderung des Querschnittes abgeflacht ist. Hierdurch ergibt
sich der Vorteil, daß man eine Blattfeder erhält, welche gleichzeitig den Erfordernissen der Elastizität und der
Stabilität entspricht, wobei zusätzlich die thermische Behandlung vereinfacht und das Gewicht vermindert wird. Die
Feder gemäß der Neuerung ist aus einem Rohr hergestellt, dessen Wand dünn und von konstanter Dicke ist, was die thermische
Behandlung weitgehend erleichtert, wobei die Hohlform der Feder das Gewicht verringert. Dieses Bohr wird nach und
nach derart abgeflacht, daß die Form seines Querschnittes den Erfordernissen der Stabilität entspricht, welche für
732017228.11.74
Fahrzeug-Aufhängungen notwendig ist, um das Trägheitsmoment
jedes Abschnittes der Bifung, der sie ausgesetzt wird, anzupassen
und den idealen Bedingungen zu entsprechen, um ein minimales Gewicht zu erreichen, wobei die beiden Flächen
der feder unter Zug und Druck identischen Beanspruchungen ausgesetzt sind, welche in aller Abschnitten gleich sind.
Somit wird eine gleichmäßige Widerstandskraft geschaffen, welche in allen Abschnitten gleiche Werte aufweist. Die
neuerungsgemäße Feder weist eine progressive Abflachung vor,
welche eine seitliche Vergrößerung bewirkt, wodurch zwar die Form verändert, das Material jedoch beibehalten wird.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, in
der Zeichnung zeigen:
! Fig. 1 eine Seitenansicht eines Federblattes gemäß einer
Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Federblatt nach Fig. 1j
Fig.5,4 jeweils einen Schnitt durch das Federblatt gemäß
und 5 Linie 3-3, 4-4 und 5,5 in Fig. 1}
Fig.6,7 In Seitenansicht jeweils eine andere Ausfüfcrungsform
1111(1 8 des am Ende des Federblattes ausgebildeten SLa
Fig. 9 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
eines am Ende eines Federblattes ausgebildeten Auges;
Fig. 10 eine Draufsicht auf den zur Aufnahme eines Befestigungselements
dienenden Mittelabschnitt \es Federblattes;
Fig. 11 einen Aufriß des in Fig. 10 gezeigten Abschnittes und
73201722a.ii.74
Fig. 12 eine Seitenansicht oiner aus einem Blätterpaket
bestehenden neuerungsgemäßen Jeder.
Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Federblatt besteht aus einem rohrförmigen bzw. hohlen Element 1, welches im wesentlichen
gekrümmt ausgebildet ist und dessen Höhe von seinem Mittelabschnitt 2 ausgehend zu den Enden 4 hin abnimmt (Fig. 1).
Dieses Federblatt weist im wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf, dessen Höhe h und Breite 1 sich längs des Federblattes
ändern. Die Fläche des Materialquerschnitts bleibt stets gleich, aber die Querschnittsform bzw. seine Abmessungen
ändern sich fortschreitend.
Wie aus Fig. 3, 4 und 5 ersichtlich^ sind z.B. die Enden 4
des Federblattes flachgedrückt (Fig. ^), so daß die obere und
untere Wand des Hohlelements flach aneinander anliegen, und von hier ausgehend nimmt die Höhe h des Federblattes fortschreitend
zu, und zwar über die in Fig. 4 dargestellte Form, in der die Breite 1 mit der Zunahme der Höhe h kleiner geworden
ist, und ergibt dann schließlich im Mittelabschnitt des
Federblattes bei 2 die in Figc 5 dargestellte Form. Die Höhe
hat an dieser Stelle ihren maximalen Wfert erreicht, während die Breite an dieser Stelle ihren kleinsten Wert aufweist (Fig. 2).
Die Materialmasse, aus der das Federblatt besteht, sowie die Wandungsdichte des Hohlelements bleiben auf der gesamten Länge
trotz der Querschnittsänderung stets gleich. Damit bleibt auch die Fläche des Materialquerschnitts konstant. Für eine Einzelblattfeder,
die in ihrem Mittelabschnitt, z.B. an einer Fahrzeugachse, eingespannt und an ihren Enden über ihre Augen
befestigt wird, genügt es also, lediglich für die Stelle 2 einen Querschnitt mit einem Trägheitsmodul zu wählen, der
gegenüber dem durch die Last ausgeübten Biegemoment ausreichende Festigkeit gewährleistet, so daß dann das auf alle anderen
Abschnitte jeweils einwirkende Biegemoment geringer ist und proportional zum Abstand der jeweiligen Querschnittsstellen
zum Ende des Federblattes abnimmt.
■c 732017228.11.74
« · Il ItIII
I « I « Il
»1 »111 I ( (
»I I· I till
Vorzugsweise wird das Blatt 1 ohne Schweißung aus einem Rohr mit konstantem Querschnitt hergestellt, dessen Wandung einheitliche
Stärke aufweist* Dieses Rohr wird in einem Gesenk derart verformt, daß es über seine gesamte Länge einen Querschnitt
mit sich ändernder Breite und Dicke erhält. Das Federblatt 1 kann aber auch aus einem Rohr hergestellt werden,
dessen über seine ganze Länge konstanter Querschnitt Partien unterschiedlicher Wandstärke aufweist. Die schwächste wird auf
der druckbeanspruchten Seite vorgesehen, und das Rohr wird dann wie vorstehend beschrieben verformt.
Statt aus einem geschlossen Bohr kann das hohle Federblatt
auch aus einem geschlitzten Rohr bzw. aus einer eingerollten Blechlage hergestellt werden und entweder geschweißt sein oder
aneinanderstoßende Kanten aufweisen, wobei die Schweißnaht bzw. der die aneinanderstoßenden Kanten trennende Längsspalt
immer auf der druckbeanspruchten Seite der Feder zum liegen gebracht wird.
Unabhängig von der Herstellungsweise des Federblattes werden die zur Bildung von Federaugen vorgesehenen, flachgedrückten
Enden 4 vorzugsweise eingerollt, wie in Fig. 6 dargestellt. In manchen Fällen kann es sich als vorteilhaft erweisen, seitlich
das Ende 4 des Federblattes an jed'jr Seite in zwei überlagernde
Laschen 6 (Fig. 2) einzuschneiden, die im wesentlichen rechteckig sind. Diese beiden Laschen 6 werden entgegengesetzt zu
einem Auge gebogen, wobei ihre parallelen Enden 7 gegeneinander verpreßt und z.B. durch Schweißen miteinander verbunden
werden (Fig. 7).
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform bilden die Laschen 6a, 6b nicht als solche das Federauge, sondern sie sind um
ein kleines zylindrisches Rohr (Fig. 8) gebogen und um dieses Rohr herum miteinander verschweißt. Sie können auch auf
das Rohr aufgeschweißt sein, wobei auf jeder der Laschen 6a,
-7-
732017228,11.74
* f f φ «
• t
it «it ' r * r- - · ·
6b durch Auffaltung der Seitenränder Verstarkungsrippen 10
ausgebildet sind.
Im übrigen läßt sich eine Bride oder ein beliebig anderes Verspannelement im Mittelabschnitt des Federblattes gegenüber
diesem leicht fixieren durch eine eine Ausnehmung 12 und 13 auf Jeder Seite (Fig. 10) bildende stellenweise
Einschnürung des Rohrquerschnittes, wobei diese Einschnürung einer Ausbauchung 14 auf der Oberseite und einer Ausbauchung
16 auf der Unterseite des Rohrs (Fig. 11) entspricht. Die Einspannvorrichtung wird dadurch in den Ausnehmungen 12 und
13 fixiert, wobei das Federblatt auch mehrere Einschnürungen in entsprechenden Abständen aufweisen kann.
Die Feder kann aus nur einem hohlen Blatt bestehen, welches z.B. mit zwei Befestigungsaugen ausgebildet ist; sie kann
aber auch mehrere hohle oder massive Blätter 20 besitzen, welche verschiedene Krümmungen und Längen wie herkömmliche
Blattfedern aufweisen können (Fig. 12). Alle diese Federblätter werden dann gegen das Hauptblatt mittels einer Bride
18 oder eines anderen Klemmelements verspannt, und zumindest ein Federblatt 20a weist zwei Befestigungsaugen 22 auf. Jedes
der Federblätter 20 befindet sich daher in seinem Mittelabschnitt in Anlage gegen mindetens eines der anderen Blätter
des Pakets.
Das hohle Federelement wird also geradeso wie ein Massives
Federblatt zur Herstellung verschiedener Federtypen verwendet. Es besitzt die hierfür jeweils erforderlichen Festigkeits-
und Biegeeigenschaften und weist außerdem den Vorteil eines wesentlich geringeren Gewichtes auf und ist dabei viel
einfacher herzustellen, da die Wärmebehandlung des zu seiner Herstellung dienenden Materials auf einer Wandstärke erfolgt,
die in allen Abschnitten des Federblattes gering ist, unabhängig von der Form dessen Hohlquerschnittes.
732017228.11.74
« 4
I · H » »Hi.
It···«!!«*·· J ft
Im Rahmen der Neuerung sind noch Abwandlungen denkbar, z.B. kann der Querschnitt des Federblattes oder der Federblätter
statt rechteckig und ellipsenförmig, trapezförmig oder in anderer geometrischer Form ausgebildet sein*
732017228.11.74
Claims (9)
1. Blattfeder mit mindestens einem Federblatt, dessen Querschnitt veränderlich ist, mit einer über seine ganze
Länge gleichbleibenden Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federblatt aus einem hohlen, einstückigen
Rohr besteht, das nach und nach über die Länge der Feder entsprechend der Veränderung des Querchnitts abgeflacht
ist.
2. Feder nach- Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
hohle Federblatt (1) in seinem Mittelabschnitt eine größte Dicke und geringste Breite aufweist, wobei sich
seine Form in Richtung seiner beiden Enden fortschreitend ändert.
3. Feder nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die abgeflachten Enden (4) des hohlen Federblattes zu einem Federauge eingerollt sind.
4. Feder nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die abgeflachten Enden des hohlen Federblattes seitlich ein&aschnitten sind in Form zweier
parallel liegender Laschen (6a, 6b), die entgegengesetzt umgebogen und zu einem Federauge miteinander verbunden
sind.
5. Feder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gebogenen La&chen der abgeflachten Enden des hohlen
Federblatts ein zylindrisches Rohr (8) umschließen und miteinander verschweißt sind.
-2-
7320172 2s.ii.7t
6. feder nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die
gebogenen Laichen (6a, 6b) seitlich mit Verstärkungsrippen
(10) versehen sind.
7. Feder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federblatt (1) rechteckigen Querschnitt aufweist, der im Mittelabschnitt des Blattes hohl ist.
8. Feder nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Federblatt (1) mindestens eine
Quereinschnürung (12, 13) zur Fixierung eines Einspannelementes aufweist.
9. Feder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Anzahl von mit einer Mittelbride (18) zusammengefaßten
Federblättern (20), von denen mindestens eines hohl ausgebildet ist.
PATENTANWÄLTE
DIpI. Ing. E. Eder Di. ing. K. Schieschke
732017228.11.74
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7219183A FR2187060A5 (de) | 1972-05-29 | 1972-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7320172U true DE7320172U (de) | 1974-11-28 |
Family
ID=9099255
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7320172U Expired DE7320172U (de) | 1972-05-29 | 1973-05-29 | Blattfeder mit mindestens einem Federblatt |
| DE2327301A Pending DE2327301A1 (de) | 1972-05-29 | 1973-05-29 | Blattfeder |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2327301A Pending DE2327301A1 (de) | 1972-05-29 | 1973-05-29 | Blattfeder |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3945625A (de) |
| JP (1) | JPS4949050A (de) |
| BE (1) | BE799811A (de) |
| CA (1) | CA975808A (de) |
| DE (2) | DE7320172U (de) |
| ES (1) | ES216862Y (de) |
| FR (1) | FR2187060A5 (de) |
| GB (1) | GB1431923A (de) |
| IE (1) | IE37762B1 (de) |
| IT (1) | IT985960B (de) |
| NL (1) | NL7307257A (de) |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS51113543U (de) * | 1975-03-11 | 1976-09-14 | ||
| JPS5497660U (de) * | 1977-12-23 | 1979-07-10 | ||
| JPS5818539B2 (ja) * | 1980-12-22 | 1983-04-13 | 日本発条株式会社 | 板ばね |
| GB2100835B (en) * | 1981-06-15 | 1985-09-25 | Budd Co | Non-metallic leaf spring |
| US4475723A (en) * | 1982-04-28 | 1984-10-09 | Kidde Recreation Products, Inc. | Elongated spring member |
| US4575057A (en) * | 1983-12-27 | 1986-03-11 | Ford Motor Company | Filament wound composite material leaf spring |
| US4749534A (en) * | 1985-11-12 | 1988-06-07 | Ford Motor Company | Process of making a filament wound composite material leaf spring |
| US4676488A (en) * | 1986-01-08 | 1987-06-30 | American Motors Corporation | Tapered leaf spring |
| US5203545A (en) * | 1991-03-11 | 1993-04-20 | Eaton Corporation | Vehicle suspension member designed to divert crack propagation |
| US5209518A (en) * | 1991-03-11 | 1993-05-11 | Detroit Steel Products Co., Inc. | Dual-stage tapered leaf spring for a trailer |
| USD338440S (en) | 1992-01-28 | 1993-08-17 | Rafferty's Inc. | Leaf spring |
| JPH0747826A (ja) * | 1993-08-06 | 1995-02-21 | Toyota Motor Corp | サスペンションアーム及びその製造方法 |
| US7017888B2 (en) * | 2003-09-05 | 2006-03-28 | Arvinmeritor Technology Llc | Attachment arrangement for a composite leaf spring which accommodates longitudinal movement through shear displacement |
| US6991223B2 (en) * | 2003-09-05 | 2006-01-31 | Arvinmeritor Technology Llc | Composite leaf spring having an arcuate attachment arrangement for vehicle mounting |
| US7419146B2 (en) * | 2003-09-05 | 2008-09-02 | Arvinemeritor Technology, Llc | Composite leaf spring geometry with an interlocking interface |
| US20060042054A1 (en) * | 2004-08-25 | 2006-03-02 | Kippes Kyle W | Securing lids to semiconductor packages |
| US20070040309A1 (en) * | 2005-08-19 | 2007-02-22 | Tolani Nirmal M | Light weight spring for vehicle suspension and method of manufacture |
| DE102010015951A1 (de) * | 2010-03-12 | 2011-09-15 | Muhr Und Bender Kg | Blattfeder für Kraftfahrzeuge |
| DE102010041408A1 (de) | 2010-09-27 | 2012-03-29 | Zf Friedrichshafen Ag | Blattfeder, insbesondere für eine Radaufhängung eines Kraftfahrzeuges |
| US9050873B2 (en) * | 2012-08-06 | 2015-06-09 | Hendrickson Usa, L.L.C. | Suspension system having a leaf spring |
| US9265501B2 (en) * | 2012-09-06 | 2016-02-23 | Sabic Global Technologies B.V. | Surgical stapler with corrugated thermoplastic leaf spring |
| ES2535847B1 (es) * | 2013-06-06 | 2015-12-29 | Fundiciones De Vera, S. A. | Ballesta tubular |
| CN103453059A (zh) * | 2013-07-31 | 2013-12-18 | 漯河君叁材料高科有限公司 | 具有开口式整体卷耳的复合材料板式弹簧 |
| CN104999877A (zh) * | 2014-04-22 | 2015-10-28 | 东风汽车悬架弹簧有限公司 | 一种等截面积的复合材料板簧结构 |
| DE102016216396A1 (de) * | 2016-08-31 | 2018-03-01 | Robert Bosch Gmbh | Kippsegmentlager |
| NL2026354B1 (en) * | 2020-08-27 | 2022-04-29 | Choice B V | Implantable tube valve |
| KR20250058957A (ko) * | 2023-10-24 | 2025-05-02 | 한국항공우주연구원 | 탄성체 스트럿 및 스트럿을 포함하는 랜딩 기어 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2342339A (en) * | 1941-04-23 | 1944-02-22 | Niels E Hendrickson | Spring |
| US2882043A (en) * | 1956-03-05 | 1959-04-14 | Benz Spring Company | Leaf spring with prestressed rubber inserts |
| GB980372A (en) * | 1962-03-20 | 1965-01-13 | Daimler Benz Ag | Improvements relating to spring arrangements |
| GB1099136A (en) * | 1965-07-20 | 1968-01-17 | William E Cary Ltd | Improvements in or relating to leaf springs |
| US3490758A (en) * | 1968-01-12 | 1970-01-20 | Edwin E Foster | Vehicular suspension with prestressed single plate leaf spring |
| JPS517784B1 (de) * | 1970-01-22 | 1976-03-11 | ||
| US3671030A (en) * | 1970-06-01 | 1972-06-20 | North American Rock Corp | Spring leaf and method of making |
| US3645522A (en) * | 1970-06-01 | 1972-02-29 | North American Rockwell | Spring leaf |
-
1972
- 1972-05-29 FR FR7219183A patent/FR2187060A5/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-05-17 IE IE790/73A patent/IE37762B1/xx unknown
- 1973-05-21 US US05/362,959 patent/US3945625A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-05-21 GB GB2415373A patent/GB1431923A/en not_active Expired
- 1973-05-21 BE BE131338A patent/BE799811A/xx unknown
- 1973-05-24 NL NL7307257A patent/NL7307257A/xx unknown
- 1973-05-24 IT IT68526/73A patent/IT985960B/it active
- 1973-05-28 CA CA172,423A patent/CA975808A/en not_active Expired
- 1973-05-28 JP JP48059645A patent/JPS4949050A/ja active Pending
- 1973-05-29 DE DE7320172U patent/DE7320172U/de not_active Expired
- 1973-05-29 DE DE2327301A patent/DE2327301A1/de active Pending
- 1973-05-29 ES ES1973216862U patent/ES216862Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2187060A5 (de) | 1974-01-11 |
| JPS4949050A (de) | 1974-05-13 |
| DE2327301A1 (de) | 1973-12-06 |
| BE799811A (fr) | 1973-09-17 |
| ES216862U (es) | 1976-08-01 |
| IE37762L (en) | 1973-11-29 |
| GB1431923A (en) | 1976-04-14 |
| ES216862Y (es) | 1976-12-16 |
| CA975808A (en) | 1975-10-07 |
| NL7307257A (de) | 1973-12-03 |
| US3945625A (en) | 1976-03-23 |
| IE37762B1 (en) | 1977-10-12 |
| IT985960B (it) | 1974-12-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7320172U (de) | Blattfeder mit mindestens einem Federblatt | |
| DE68909295T2 (de) | In sich geschlossene ringförmige Schraubenfeder mit äusserem, rückwärtigem Neigungswinkel. | |
| DE69309699T3 (de) | Sicherheitsbalken | |
| DE2247488C3 (de) | Zugfederungselement, insbesondere zum Schleppen oder Festmachen von Gegenständen | |
| DE69203303T2 (de) | Scheibenwischer. | |
| DE1223282B (de) | Schlaeger fuer Tennis oder aehnliche Spiele | |
| CH620750A5 (de) | ||
| EP0055364A1 (de) | Crash-Schutz-Bauteil | |
| CH684116A5 (de) | Klemmenstruktur. | |
| DE112006002622B4 (de) | Blattfeder aus einem Faserverbundwerkstoff | |
| DE808025C (de) | Blattfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2212713B2 (de) | Sicherheitslenksaeule fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge | |
| DE102020102803A1 (de) | Trampolin | |
| DE1625261A1 (de) | Feder aus Gummi oder aehnlichen nachgiebig-elastischen Werkstoffen | |
| DE1728575A1 (de) | Sicherheits-skistock | |
| DE2349381A1 (de) | Blattfeder | |
| DE1208559B (de) | Federpaket, bestehend aus durch Abstandshalter getrennten Federblaettern | |
| DE69311138T2 (de) | Blattfeder für fahrzeugstarrachse | |
| DE3738524A1 (de) | Verbundtraeger mit stahlsteg | |
| DE60301343T2 (de) | Verbesserungen für brücken für flachbandschellen | |
| DE2918810C2 (de) | Spannkopf für eine Spannschelle | |
| DE3738813A1 (de) | Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren | |
| DE4324055A1 (de) | Federband | |
| DE2530611C2 (de) | Wandbefestigungselement für Plattenheizkörper | |
| DE1914608A1 (de) | Kautschukdruckfeder |