DE7308024U - Faltschachtel mit steckverschluss insbesondere zur archivierung von schriftgut - Google Patents

Faltschachtel mit steckverschluss insbesondere zur archivierung von schriftgut

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DE7308024U DE19737308024 DE7308024U DE7308024U DE 7308024 U DE7308024 U DE 7308024U DE 19737308024 DE19737308024 DE 19737308024 DE 7308024 U DE7308024 U DE 7308024U DE 7308024 U DE7308024 U DE 7308024U
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Schachtel
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schachtel mit Steckv^rschlnß, insbesondere für die Archivierung von Schriftgut.
Faltschachteln dieser Art mit Steckverschlüssen sind bekannt. Die Schachteln sind dabei mit einer Verschlußklappe versehen, die über die obere öffnung der Schachtel und den oberen Teil der Vorderwand übergreift und mit einer ausgestanzten Zunge in einen Schlitz in der Vorderwand eingesteckt wird. Nachteilig hierbei ist« daß das Einstecken oft recht schwierig ist, vor allem bei nicht ganz gefüllten Schachteln, Außerdem ist der Verschluß ldcht sicher genug für den Transport, da er sich bei kopfstehender Schachtel leicht öffnet.
Aufgabe der Neuerung ist es daherΛ einen einfachen Steckverschluß für Schachteln zu entwickeln, der bei einfachster Hand· habung und Herstellmöglichkeit größte .Sicherheit gegen ungewolltes öffnen der Schachtel gewährleistet.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß an den beiden oberen Längsseiten der Schachtel je eine die Breite
730Ι0242Ϊ. 11.73
• ■ · ·
der Schachtel überbrückende Klappe durch Nutlinieri klappbar verbunden ist, wobei die eine Klappe mit einer oder zwei Zungen versehen ist, die zum Verschließen der Schachtel in entsprechende in der Nutlinie der anderen Klappe befindliche Schlitze eingesteckt
Neuerungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß die Klappe mit zwei parallelförmigen Einsteckzungen zum Einstecken in zwei zugehörige Schlitze versehe*:» ist.
Nach der Neuerung ist es ferner vorteilhaft, wenn ein Teil der Vorderkante der Längskiappe durch eine gewölbte Schneidlinie als Greiferkante zum Öffnen der Schachtel ausgebildet ist.
Weiter ist es zur staubfreien Aufbewahrung der Akten zweckmäßig, in bekannter Weise Einschlagklappen an den Schmalseiten der Schachtel vorzusehen.
Die Vorteile der Neuerung liegen darin, daß ein schnelles Verschließen der Schachtel möglich und ein sichererer Verschluß gewährleistet ist.
Die Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen,
Figur 1 eine Schachtel mit einer Verschlußzunge bei offenstehenden Längsklappen in perspektivischer Ansicht,
Figur 2 eine Schachtel mit zwei Verschlußzungen bei einer offenstehenden Längsklappe in perspektivischer Vorderansicht
Figur 3 eine verschlossene Schachtel gemäß Fig. 2 in perspektivischer Ansicht.
730802422.11.73
I" III!
Die Faltschachtel 1 let an der oberen öffnung mit zwei 2 und 3 versehen» die mit der Vorderwand 4 taw.
Nutlinien 6 bzw. 7 verbunden sind. An den der Schachtel 1 sind vorzugsweise g <w«"hlf>gkUpptn te VBd U MUP Sicherung gegen Eindringen von Staub vorgesehen, dl· unter dstt Längeklappen 2 und 3 zu liegen kommen.
An der Längeklappe 3 befindet sich eine Einsteckzunge 12, die durch eine Nutlinie 13 um 9o° faltbar ist. Die Nuilinie 13 ist unterbrochen durch eine gewölbte Schneidlinie 14,
In der Längsklappe 2 ist in der Flucht der Nutlinie β ein Schlitz 14 der Einsteckzunge zugeordnet.
Das Verschließen der Schachtel geht wie folgt vor sich. Nach evä. Einschlagen der Klappen Io und 11 wird die Längsldappe 2 zugeschlagen und schließlich die Längsklappe 3 über Klappe 2 Übergefgitet, wobei die Zunge 12 in den Schiit?, 14 eingesteckt wird.
Zum Öffnen wird die Längsklappe an der aber die Nutlinie 6 Ober« stehende durch die Schneidlinie 14 entstandene Kante 14* angehoben.
Bei einer anderen Ausführung der Schachtel, wie in Fig. 2 und 3 dar» gestellt, ist die Längsklappe 3* mit zwei parallelogra&unfärmigen Sin· Steckzungen 12', 12" ausgestattet. Zum Einstecken der Zungen 12« und
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WM» dw BtMl MfW* aMÜ d«m Vor^ I^ der dwitechen Offen- !•guttf Mcferlft S 005 Hl herg»etell* wird.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    lO'altschachtel mit Steckverschluß, insbesondere zur Archivierung von Schriftgut\dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden oberen Längsseiten ( 2, 2', 3« 3* ) der Schachtel (1) je eine die Breite der Schachtel (1) überbrückende Klappe (2, 2*, 3, 3' ) durch Nutlinien ( 6, 7 ) mit der Vorderwand ( 4 ) bzw. Rückwand ( 5 ) klappbar verbunden ist, wobei die eine Klappe ( 3, 3' ) mit Zungen (12, 12*, 12" ) versehen ist, die zum Verschließen der Schachtel (1 ) in der Nutlinie ( 6, 7 ) der anderen Klappe ( 2, 2* ) befindlichen Schlitze { 14, 14*, 14" ) eingesteckt wird.
  2. 2) Schachtel nach Anspruch 1). dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe ( 3* ) mit zwei parallelogrammförmigen Einsteckzungen ( 12', 12" ) zum Einstecken in zwei zugehörige Schlitze (15', 15'* ) versehen ist,
  3. 3) Schachtel nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, dafi ein Teil der Vorderkanten (1#, 14" ) der Längsklappe ( 8, 3* ) durch eine gewölbte Schneidlinie (14 ) als Greifer, kante sum Offnen der Schachtel (1 ) auegebildet ist.
    7H»tl*tl*N
DE19737308024 1973-03-02 1973-03-02 Faltschachtel mit steckverschluss insbesondere zur archivierung von schriftgut Expired DE7308024U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006041746A1 (de) * 2006-09-04 2008-03-13 Joachim Schropp Einteiliger Zuschnitt für ein Faltschachtelteil und daraus aufgerichtetes Schachtelteil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006041746A1 (de) * 2006-09-04 2008-03-13 Joachim Schropp Einteiliger Zuschnitt für ein Faltschachtelteil und daraus aufgerichtetes Schachtelteil

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