DE730800C - Schwingkontaktwechselrichter zur Erzeugung einer Grundwelle und einer Oberwelle - Google Patents

Schwingkontaktwechselrichter zur Erzeugung einer Grundwelle und einer Oberwelle

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Publication number
DE730800C
DE730800C DES140852D DES0140852D DE730800C DE 730800 C DE730800 C DE 730800C DE S140852 D DES140852 D DE S140852D DE S0140852 D DES0140852 D DE S0140852D DE 730800 C DE730800 C DE 730800C
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DE
Germany
Prior art keywords
harmonic
contact
fundamental wave
contact device
fundamental
Prior art date
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Expired
Application number
DES140852D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Richard Miehlich
Dr-Ing Wilhelm Artus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE730800C publication Critical patent/DE730800C/de
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Description

  • Schwingkontaktwechselrichter zur Erzeugung einer Grundwelle und einer Oberwelle Zusatz zum Patent 712501 Im Hauptpatent ist ein Schwingkontaktwechselrichter zurErzeugung mehrerer Trägerfrequenzen beschrieben, bei dem außer der Isantakteinrichtung für die Grundfrequenz mindestens eine weitere Kontaktenrichtung vorzese.hen ist, die zwangsläufig von dem Schwi.n;gkontakt für die Gruindfrequenz mitgenommen wird und die :einen auf eine gan;zzahli,ge Oberwelle der Grundfrequenz .abgestimmten Wechselrichterkreis erregt; mit dieser Anordnu.rng ist es ohne weiteres mö;glich, ganzzahlge Oberwellen der Grundfrequenz zu erzeugen. Bei ungeradzahIgen Oberwellen ist es mit der im Hauptpatent angegebenen Schaltung ohne weiteres möglich, zur besseren Ausnutzung die ungeradzahligen Oberwellen während einer Periode der Grundwelle zweimal ,anzustoßen. Es gelingt .aber mit dieser Einrichtung nach dem Hauptpatent nicht, geradzahlige Oberwellen während einer Periode der Grundwelle. nveimal anzustoßen:.
  • Erfindungsgemäß werden zum zwei.m,alige.n AnstoP.a .auch der geradzahlgen Oberwelle während einer Periode der Gruindwelle in für andere Zwecke bekannter Weise zwei abwechselnd mit dem Schwingkontakt Kontakt herstellende fest angeordnete Gegenkontakte untereinander leitend verbunden und über den Verbraucher ;geschlossen. In den Fig. i und 2 sind spiele der Erfindung dargestellt.
  • Die Fig. i zeigt ähnlich wie die des Hauptpatents zwei miteinander gekoppelte Schw-i-ngkontaktfedern i und 2, die vermittels düs Hilfskontaktes 3 und des Erre:germa.gneteti .l durch die Erregung ihres Ankers auf die Grundfrequenz erregt werden. Die Schwingkontaktfeder i ist genau wie im Hauptpatent dazu bestimmt, den Leistungskreis für die Grundwelle mit den fest angeordneten Gegenkontakten 5 und 6 zu steuern. Die zur Erzeugung der geradzahligen Oberwellen dienende Schwingkontaktfeder 2 arbeitet nach der Erfindung mit den fest angeordnet=en Gegenlkontaktcn 7 u,nd S zusammen, die ebenso je auf den verschiedenen Seiten der Schw#ingkontaktfeder angeordnet sind wie die fest ,an-,geordneten Gegenkontakte 5 tund G zu ihrer zugehörigen Sch-,vitipgko-ntaktfeder. Diese testen Gegenkontakte und 3 sind untereinander parallel geschaltet. Der ist genau wie im Hauptpatent ausgebildet. Die beiden Kontakte 5 und 6 sind mit einer minenangezapften Primärspule eines Transformators q verbunden, der auf der Äusgangsseite z. B. mittels eines Parallelkondensaters io .auf die Grundwelle abgestimmt ist. Die Schwingkantaktfeder 2 für die Erzeugung der geradzahligen Oberwelle und die zWIei untereinander parallel geschalteten fest angco,rdneten Gegenkontakte 7 und 8 sind mit der Primärseite eines Transfo=rmators i i verbunden, dessen Sekundärseite vermittels eines Reihen- oder Parallelkondensators 12 .auf die geradzählge Oberwelle abgestimmt ist. Da die einzelne Kontaktdauer von der Erregung der Oberwelle zur besseren Ausnutzung des Gerätes nur höchstens gleich der einer Halbwelle der Oberwelle sein darf, so maL') der Abstand der festen Kontakte 5 und 6 bnv. 7 und 8 aus der Ruhelage der zugehörigen Schwingkontakte in der Weise gewählt werden, daß die Kontaktzeiten den richtigen Wert erreichen. Die Kontakte für die höheren Oberwellen haben also einen größeren Abstand .als die für die niedrigeren Wellen, wie z. B. die Grundtvelle. Durch die zum Kontakt ; symmetrische Anordnung des Kontaktes 8 gegenüber der Schwingkontaktfeder 2 wird erreicht, daß in jeder Periode der Kontaktfeder die Oberwelle in richtig einsetzendem Rhythmus, also die einzelnen Wellen aneinanderschlieEyend, fortlaufenderregt wird.
  • In der Fig.2 ist mehr als eine Schwin;gkontaktfeder, nämlich zwei starr miteinander gekoppelte Schwingkontaktfedern 20 und 21, vorgesehen, die entsprechend dem Hauptpatent je mit einem abgestimmten Resonanzkreis für eine andere, ,aber hier geradzahlige Oberwelle verbunden sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Sch-#vingkonta,ktwcchselrichtcr nach Patent 712 501 zur gleichzeitigen und zwangsläufigen Erzeugung einer Grundwelle ulnd einer zweimal während einer Grulnd«-elleti.periode angestoßenen Oberwelle, w-obei außer der Kontakteinrichtung für die Grundwelle mindestens eine weitere zwangsläufig von der Konta1kteinrichtung für die Grundfrequenz mitgenommene Kontakteinrichtuing einen auf die ganzzahlige Oberwelle abgestimmten Wechselrichterkreis betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kontakt der Kontakteinrichtung in an sich für andere Zwecke bekannter Weise abwechselnd mit zwei mit dem gleichen Pol des Verbrauchers verbundenen fest angeordneten Gegenlkontakten zusammenarbeitet.
  2. 2. Schwingkontakt@vechselrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere untereinander gekoppelte Schwingko:ntaktfedern vorgesehen sind. deren jede eine andere gerad-zahlige Oberwelle .erregt.
DES140852D 1940-04-26 1940-04-26 Schwingkontaktwechselrichter zur Erzeugung einer Grundwelle und einer Oberwelle Expired DE730800C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3267329A (en) * 1963-04-03 1966-08-16 Bendix Corp Electrical ignition apparatus using a high voltage breakdown and a condenser followup through the ignition gap

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